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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erfolgsfaktor Versorgungsforschung erleichtert Market Access

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1866 (2010))

    Schäfer C

    Erfolgsfaktor Versorgungsforschung erleichtert Market Access / Schäfer C
    Erfolgsfaktor Versorgungsforschung erleichtert Market Access Dr. Christian Schäfer Johannes Gutenberg-Universität Mainz Für Hersteller innovativer Arzneimittel wird es zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor, die Überlegenheit des eigenen Präparats auf Grundlage von Analysen der Versorgungsforschung zu dokumentieren. Daher erscheint es unumgänglich den Launch von Arzneimittelinnovationen mit zielgerichteten Studien zum Umgang des Patienten mit Therapie und Medikament im Versorgungsalltag zu begleiten. Dieser Beitrag zeigt auf, wie eine Versorgungsforschungsstudie mit dem exemplarischen Endpunkt der Therapietreue nachhaltig den Market Access innovativer Arzneimittel oder neuer Therapieformen begünstigen kann. Im Folgenden werden managementorientierte Einsatzbereiche der Ergebnisse versorgungswissenschaftlicher Studien für einen verbesserten Marktzugang aufgezeigt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. In Wort und Bild 11/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1851 (2010))

    In Wort und Bild 11/2010 /

  3. GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 1

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1858 (2010))

    Cassel D

    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 1 / Cassel D
    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation Teil 1 Prof. Dr. Dieter Cassel1 und Dr. Ralf Zeiner2 Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen1, Duisburg, und IMS Health GmbH & Co. OHG2, Frankfurt/Main Mit dem GKV-Änderungsgesetz (GKVÄndG) und dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) steht im deutschen Arzneimittelmarkt eine „Zeitenwende“ ante portas: Der geschützte Pharmamarkt gerät auch hierzulande ins Visier der Kostendämpfung – ein Szenario, mit dem sich Industrie und Kostenträger nun unter Hochdruck beschäftigen müssen, denn ab Januar 2011 gelten neue „Spielregeln“. Arzneimittel gelten gemeinhin als „Kostentreiber“ im Gesundheitswesen.Deshalb hat auch und gerade die Gesundheitspolitik in Deutschland über die letzten Jahrzehnte ein reichhaltiges Instrumentarium zur Kostendämpfung auf dem GKV-Arzneimittelmarkt entwickelt. Sie hat inzwischen Hersteller, Apotheken und Krankenkassen,aber auch die Patienten und Ärzte mit einem dichten Netz von Regulierungen zur Begrenzung der Preis- und Mengenexpansion überzogen. Alles dies hat sich bisher vor allem auf dem generikafähigen Marktsegment abgespielt. Nachdem jedoch die „Generika-Zitrone“ weitgehend ausgepresst ist, die Ausgaben für Arzneimittel aber immer noch kräftig expandieren, geraten die bisher noch nicht preisregulierten patentgeschützten Arzneimittel in das Visier der Kostendämpfungspolitik: Mit dem AMNOG sollen nun insbesondere Arzneimittel-Innovationen, aber auch die noch patentgeschützten Bestandspräparate einer wirksamen Preis- und Erstattungsregulierung unterzogen werden. Dabei mischen sich zentrale, dirigistische Steuerungsinstrumente mit neuen dezentralen, wettbewerblichen Möglichkeiten des Kontrahierens. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. Krebs

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2010))

    Geursen R

    Krebs / Geursen R

  5. Die unbekannte Menschenart

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1844 (2010))

    Reitz M

    Die unbekannte Menschenart / Reitz M
    Die unbekannte Menschenart Der Verlauf der Entwicklung zum modernen Menschen Homo sapiens ist weitaus komplizierter, als bisher abgenommen wurde. Es gab Hauptlinien, Nebenlinien und auch Linien, die in einer Sackgasse endeten. Heute lebt nur noch der moderne Mensch auf der Erde, und alle seine unterschiedlichen Vorfahren sind ausgestorben. Die Gattung Homo besteht deshalb nur noch aus einer einzigen Art. Zahlreiche Arten der menschlichen Ahnen sind wahrscheinlich noch nicht entdeckt worden. DNA-Untersuchungen können hier für Überraschungen sorgen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  6. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1848 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2010 /

  7. Produktinformationen 10/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1811 (2010))

    Produktinformationen 10/2010 /

  8. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Heparin-Analysen

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1774 (2010))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Heparin-Analysen / Tawab M
    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag Heparin-Analysen Mona Tawab und Stephan Knott Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn Kein anderer Skandal hat uns die Grenzen unserer Qualitätskontrolle so aufgezeigt, wie der Heparin-Skandal vor zwei Jahren. Inzwischen haben das European Directorate for the Quality of Medicines & HealthCare (EDQM) wie auch die Food and Drug Administration (FDA) die einschlägigen Monographien überarbeitet. Die neuen ab August 2010 gültigen Monographien der Pharmacopoea Europaea (Ph. Eur.) und der United States Pharmacopeia (USP) für die Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Heparin-Natrium werden vergleichsweise gegenübergestellt. Im Allgemeinen weist die USP-Monographie hinsichtlich der Reinheit und Stabilität eine höhere Aussagekraft auf. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Prävention: Prioritäten richtig gesetzt

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1839 (2010))

    Postina T

    Prävention: Prioritäten richtig gesetzt / Postina T

  10. Neue Marktchancen für Pharmaunternehmen durch Zusammenarbeit mit Biotech-Unternehmen / Das Merck-Serono-Partnering-Konzept

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1696 (2010))

    Schnee E

    Neue Marktchancen für Pharmaunternehmen durch Zusammenarbeit mit Biotech-Unternehmen / Das Merck-Serono-Partnering-Konzept / Schnee E

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