Rubrik: Praxis
(Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 905 (2010))
Total Organic Carbon-Messungen gemäß USP, EP und JP in Pharmawasser und Pharmadampf / Validierbare on- und offline-TOC/TIC-Messung – vom Trinkwasser bis zum Pharmawasser hinter der Zapfstelle – mittels NDIR-Detektion / Relevanz des Systemeignungstests in Verbindung mit der Validierung analytischer TOC-Methoden / Wilken SRubrik: Praxis
(Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 911 (2010))
Intelligente Pharma Supply Chain-Konzepte aus Sicht des Zulieferers / Meier MRubrik: Partner der Industrie
(Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 919 (2010))
Partner der Industrie 05/2010 /
Rubrik: Produktinformationen
(Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 919 (2010))
Produktinformationen 05/2010 /
Rubrik: Aspekte
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 945 (2010))
Gesundheitsprämie: Ganz oder gar nicht / Postina TRubrik: Streiflichter
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 947 (2010))
Arzneimittel und Trinkwasser / Geursen RRubrik: Aus Wissenschaft und Forschung
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 950 (2010))
Die „neue“ Evolution / Reitz MRubrik: Aktuelles
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 954 (2010))
IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2010 /
Rubrik: Aktuelles
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 956 (2010))
Gebrauchsinformationen im Internet /
Rubrik: Aktuelles
(Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 958 (2010))
Positionen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zur Roadmap der Europäischen Arzneimittelagentur /
Positionen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zur Roadmap 2015 der Europäischen Arzneimittelagentur
BPI – Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat ihre Roadmap 2015 zur Kommentierung veröffentlicht1). In diesem Papier werden die Tätigkeitsbereiche dargestellt, denen sich die Agentur bis 2015 widmen wird. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) hat hierzu Positionen formuliert, die im Rahmen dieses Artikels dargestellt werden sollen. Zu begrüßen ist der Ansatz, Patienten und Vertreter der Gesundheitsberufe stärker in die Arbeit der Agentur einzubeziehen und die wissenschaftliche Beratung zu stärken. Kritisch anzumerken ist aus Sicht des Verbandes die immer stärkere Verknüpfung von Zulassungs- und Erstattungsfragen, die aus dem Papier ersichtlich wird. Zudem sind viele wichtige Aufgaben der EMA in dem vorliegenden Papier überhaupt nicht adressiert. So wird beispielsweise weder auf das wichtige Thema der Forschung an bekannten Wirkstoffen noch auf die Bereiche Generika bzw. Phytotherapie gesondert eingegangen. Auch das Problem der besseren Koordinierung der wissenschaftlichen Ausschüsse der Agentur wird nicht adressiert. Zudem fordert der BPI aufgrund der zunehmenden Aufgaben der EMA eine Widerspruchsstelle, die unabhängig von den wissenschaftlichen Ausschüssen deren Entscheidungen überprüft und für eine konsistente Verwaltungspraxis sorgt.
© ECV- Editio
Cantor Verlag (Germany) 2010
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