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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 1

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1858 (2010))

    Cassel D

    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) / Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation / Teil 1 / Cassel D
    GKV-Arzneimittelmarkt im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) Zu Risiken und Nebenwirkungen einer gesundheitspolitischen Regulierungs-Innovation Teil 1 Prof. Dr. Dieter Cassel1 und Dr. Ralf Zeiner2 Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen1, Duisburg, und IMS Health GmbH & Co. OHG2, Frankfurt/Main Mit dem GKV-Änderungsgesetz (GKVÄndG) und dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) steht im deutschen Arzneimittelmarkt eine „Zeitenwende“ ante portas: Der geschützte Pharmamarkt gerät auch hierzulande ins Visier der Kostendämpfung – ein Szenario, mit dem sich Industrie und Kostenträger nun unter Hochdruck beschäftigen müssen, denn ab Januar 2011 gelten neue „Spielregeln“. Arzneimittel gelten gemeinhin als „Kostentreiber“ im Gesundheitswesen.Deshalb hat auch und gerade die Gesundheitspolitik in Deutschland über die letzten Jahrzehnte ein reichhaltiges Instrumentarium zur Kostendämpfung auf dem GKV-Arzneimittelmarkt entwickelt. Sie hat inzwischen Hersteller, Apotheken und Krankenkassen,aber auch die Patienten und Ärzte mit einem dichten Netz von Regulierungen zur Begrenzung der Preis- und Mengenexpansion überzogen. Alles dies hat sich bisher vor allem auf dem generikafähigen Marktsegment abgespielt. Nachdem jedoch die „Generika-Zitrone“ weitgehend ausgepresst ist, die Ausgaben für Arzneimittel aber immer noch kräftig expandieren, geraten die bisher noch nicht preisregulierten patentgeschützten Arzneimittel in das Visier der Kostendämpfungspolitik: Mit dem AMNOG sollen nun insbesondere Arzneimittel-Innovationen, aber auch die noch patentgeschützten Bestandspräparate einer wirksamen Preis- und Erstattungsregulierung unterzogen werden. Dabei mischen sich zentrale, dirigistische Steuerungsinstrumente mit neuen dezentralen, wettbewerblichen Möglichkeiten des Kontrahierens. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. In Wort und Bild 11/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1851 (2010))

    In Wort und Bild 11/2010 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1848 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2010 /

  4. Die unbekannte Menschenart

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1844 (2010))

    Reitz M

    Die unbekannte Menschenart / Reitz M
    Die unbekannte Menschenart Der Verlauf der Entwicklung zum modernen Menschen Homo sapiens ist weitaus komplizierter, als bisher abgenommen wurde. Es gab Hauptlinien, Nebenlinien und auch Linien, die in einer Sackgasse endeten. Heute lebt nur noch der moderne Mensch auf der Erde, und alle seine unterschiedlichen Vorfahren sind ausgestorben. Die Gattung Homo besteht deshalb nur noch aus einer einzigen Art. Zahlreiche Arten der menschlichen Ahnen sind wahrscheinlich noch nicht entdeckt worden. DNA-Untersuchungen können hier für Überraschungen sorgen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  5. Krebs

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2010))

    Geursen R

    Krebs / Geursen R

  6. Prävention: Prioritäten richtig gesetzt

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1839 (2010))

    Postina T

    Prävention: Prioritäten richtig gesetzt / Postina T

  7. Produktinformationen 10/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1811 (2010))

    Produktinformationen 10/2010 /

  8. Purified Water und Highly Purified Water / Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1804 (2010))

    Träger U

    Purified Water und Highly Purified Water / Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik / Träger U
    Purified Water und Highly Purified Water Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik Ulrich Träger Wilhelm Werner GmbH, Leverkusen Korrespondenz: Dipl.-Ing. Ulrich Träger, Wilhelm Werner GmbH – Reinstwassertechnik, Maybachstraße 29, 51381 Leverkusen (Germany), ulrich.traeger@werner-gmbh.com Zur Aufbereitung von Purified Water (PW) und Highly Purifid Water (HPW) bieten sich unterschiedliche Verfahren an, die im Einzelnen auch richtungsweisend in den unterschiedlichen Pharmakopöen genannt werden. Der folgende Artikel zeigt einen Überblick der Verfahren nach dem aktuellen Stand der Technik, vor allem im Hinblick auf die mikrobiologischen Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Key words Elektroentionisierung • Highly Purified Water • Purified Water • Reverse Osmose • Sanitisierung, chemische, thermische • Ultrafiltration © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1797 (2010))

    Graf C

    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser / Graf C
    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser Christian Graf PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH Korrespondenz: Christian Graf, Dipl. Ing. (FH) Biotechnologie, PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH, Am Flachmoor 7, 90475 Nürnberg (Germany), e-mail: christian.graf@pacgmbh.de Die Kosten für die Herstellung von Water for Injection (WFI) mittels Destillation werden in der Pharmabranche zweifellos am höchsten eingestuft. Der energieintensive Verfahrensschritt der Verdampfung ist ein Grund für die hohen Kosten. Alternativ ist es möglich, gemäß der United States Pharmacopeia (USP), WFI mittels Membranverfahren herzustellen. Als entscheidendes Argument hierfür werden die niedrigeren Herstellkosten genannt. Bei der Produktion von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) gibt es dagegen keine Diskussion über eine alternative Technik. Hier haben sich die Membranverfahren etabliert. Die Erzeugeranlagen unterscheiden sich grundsätzlich nur in der Kombination von Reverse Osmose (RO), Entgasung, elektrochemischer Deionisierung (Continuous Electro-Deionization, CEDI) und Ultrafiltration (UF). Energieeinsparpotentiale bei der Erzeugung von kaltem Pharmawasser werden nur in der Weiterentwicklung der Membrantechniken und der Verfahrenssteuerung gesehen. Alternative, gleichwertige Verfahren gibt es vermeintlich nicht. Die folgende Ausführung analysiert die Herstellkosten der unterschiedlichen Pharmawasserqualitäten anhand von Fallbeispielen. Wie diese Rechenbeispiele aufweisen, ist die Destillation nicht nur das wirtschaftlichste Verfahren zur Herstellung von WFI, sondern auch von PW und HPW. Key words Energieeffizienz • Destillation • Herstellkosten • Pharmawasser • Thermokompression • WFI © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Restricted Access Barier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1787 (2010))

    Gath H

    Restricted Access Barier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator / Gath H
    Restricted Access Barrier System – Alternative zum klassischen Maschinenschutz oder Isolator Hans-Christian Gath groninger & co. gmbh, Crailsheim (Germany) Korrespondenz: Hans-Christian Gath, Direktor Reinraumtechnik, groninger & co. gmbh,Hofäckerstraße 9, 74564 Crailsheim (Germany), e-mail: h.gath@groninger.de Produktionsanlagen müssen von der Umwelt abgeschottet sein, weil sterile oder steril-toxische Produkte hergestellt werden. Von Unternehmen wird bei der Produktion immer mehr Flexibilität verlangt. Aus diesem Grund sind sie auf der Suche nach Anlagen, die ihnen dabei entgegenkommen: Sie sollten schnelle Produktwechsel ermöglichen, zur raschen Problemlösung beitragen und die Kosten minimieren. Seit 2005 gibt es die Möglichkeit in Restricted Access Barrier Systems (RABS) zu produzieren. In diesem Fachartikel werden die Möglichkeiten des Systems dargestellt und untersucht, was ein Unternehmen bei der Planung bzw. Integration in einem Reinraum beachten muss. Key words Integration • Luftversorgung • Projektierung • Restricted Access Barrier System • Reinigen und Desinfizieren • Transfersystem © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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