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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Development of a Rheological Method for the Characterization of Lanolin (Wool Fat)

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2137 (2010))

    Hilgers K

    Development of a Rheological Method for the Characterization of Lanolin (Wool Fat) / Hilgers K
    Development of a Rheological Method for the Characterization of Lanolin (Wool Fat) Kerstin Hilgers1,2, Andrea V. Kühn2 1 Fachbereich Lebensmitteltechnik, Fachhochschule Trier, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, University of Applied Sciences, Trier (Germany) 2 WALA Heilmittel GmbH, Bad Boll/Eckwälden (Germany) Corresponding author: Dr. Andrea V. Kühn, WALA Heilmittel GmbH, Dorfstr. 3, 73087 Bad Boll/Eckwälden (Germany), Fax +49 (0) 71 64 930 228, e-mail: andrea.kuehn@wala.de Entwicklung einer rheologischen Methode zur Charakterisierung von Lanolin (Wollwachs) Ziel: Das auf dem europäischen Markt für den industriellen Einsatz erhältliche Wollwachs (Lanolin) stammt aus verschiedenen Quellen. Aufgrund von Unterschieden beispielsweise in den funktionalitätsbezogenen Eigenschaften (z. B. Viskosität) kann die Qualität erheblich variieren. Dies kann zu Problemen im Herstellungsprozess halbfester Zubereitungen und in den funktionellen Eigenschaften des medizinischen oder kosmetischen Produkts führen. Eine rheologische Beurteilung kann hier nützlich sein, um Wollwachs, welches u. a. in wasseraufnehmenden Salben und lipophilen Cremes eingesetzt wird, zu charakterisieren. Es ist eine Methode, mit der sowohl Daten zur Qualitätskontrolle als auch strukturelle Informationen über das Material erhalten werden können. Wollwachs selbst kann aufgrund seiner klebrigen und wachsigen Eigenschaften nicht rheologisch vermessen werden. Durch das Mischen mit anderen Substanzen soll versucht werden, eine rheologische Untersuchung möglich zu machen. Methoden: Zur Charakterisierung verschiedener Wollwachse wurden Formulierungen mit sieben Wollwachs-Chargen dreier verschiedener Lieferanten mit weiteren Salbengrundlagen (weißes Vaselin, dickflüssiges Paraffin) hergestellt. Rotations und Oszillationsmessungen wurden durchgeführt. Ergebnisse: Die Formulierung Wollwachs/dickflüssiges Paraffin ist für die rheologische Klassifizierung von Wollwachs am besten geeignet. Viele der untersuchten Wollwachs-Chargen zeigten sehr ähnliches rheologisches Verhalten, während andere sich davon deutlich unterschieden. Fazit: Aufgrund des verschiedenen rheologischen Verhaltens der untersuchten Wollwachse ist eine Einteilung hinsichtlich des rheologischen Verhaltens möglich. Die Rotations- und Oszillationsmessungen zeigen vergleichbare Ergebnisse. Ausblick: Zukünftig könnte die Möglichkeit der Korrelation der Ergebnisse der Messung am Hilfsstoff (Wollwachs) mit den rheologischen Eigenschaften des daraus hergestellten Produkts untersucht werden. Key words Lanolin • Wool fat • Characterization • Rheology • Rotation • Oscillation © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / BCS im Überblick

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2132 (2010))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / BCS im Überblick / Tawab M
    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag BCS im Überblick Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn Das Biopharmazeutische Klassifizierungssystem (BCS) wird gerne verwendet, um einen Biowaiver, sprich einen Verzicht auf vergleichende klinische Studien, für schnell freisetzende feste orale Darreichungsformen zu rechtfertigen. Was das BCS genau ist, welche Anforderungen an einen Biowaiver gelten und wann es ratsam ist, BCS anzuwenden, darauf geht der folgende Artikel ein. Außerdem wird die Anwendung von BCS für Tierarzneimittel erörtert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. GMP in Gewebeeinrichtungen

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2130 (2010))

    Schmidt K

    GMP in Gewebeeinrichtungen / Schmidt K

  4. Patentspiegel 12/2010

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2125 (2010))

    Cremer K

    Patentspiegel 12/2010 / Cremer K

  5. Bericht aus den USA 12/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2118 (2010))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA 12/2010 / Ruppelt U

  6. Bericht aus Europa 12/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2112 (2010))

    Blasius H

    Bericht aus Europa 12/2010 / Blasius H

  7. Bericht von der Börse 12/2010

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2110 (2010))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 12/2010 / Batschari A

  8. HWI – Pharma Solutions

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2106 (2010))

    HWI – Pharma Solutions /

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 12/2010

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2102 (2010))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 12/2010 /

  10. „Kleine“ Reform des Arbeitnehmererfindergesetzes

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2097 (2010))

    Kruse M

    „Kleine“ Reform des Arbeitnehmererfindergesetzes / Kruse M
    „Kleine“ Reform des Arbeitnehmererfindergesetzes Dr. Michael Kruse Biopharm GmbH, Heidelberg Das bereits 1957 entstandene „deutsche Gesetz über Arbeitnehmererfindungen“ (ArbNErfG) regelt das Rechtsverhältnis zwischen Arbeitgeber und angestelltem Erfinder und verbindet somit den gewerblichen Rechtsschutz mit dem Arbeitsrecht. Die zum 1. Oktober 2009 in Kraft getretene „kleine“ Reform des ArbNErfG enthält einige wichtige Neuerungen für die betriebliche Praxis, ist aber insbesondere bei kleineren Unternehmen ohne eigene Patent- oder Rechtsabteilung noch wenig bekannt. Die Modernisierung des Gesetzes war lange überfällig und bietet bei genauerem Hinsehen deutliche Vorteile für beide Parteien. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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