Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 8111 bis 8120 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des PDCO 03/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 450 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 03/2010 / Throm S

  2. Aut idem – eine Verordnung mit Nebenwirkungen

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 454 (2010))

    Dulle S

    Aut idem – eine Verordnung mit Nebenwirkungen / Dulle S

  3. Haftung und Verantwortung der sachkundigen Person / Teil 1

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 458 (2010))

    Kügel W

    Haftung und Verantwortung der sachkundigen Person / Teil 1 / Kügel W
    Haftung und Verantwortung der sachkundigen Person Teil 1 Wilfried Kügel und Jens Guttmann Kleiner Rechtsanwälte, Stuttgart Der folgende Beitrag zeigt auf, welche Rechtsprobleme sich für die sachkundige Person stellen können, die eine Zusammenarbeit mit Juristen erforderlich machen. Angesichts der aufgezeigten, auch strafrechtlichen Verantwortung und Haftung der sachkundigen Person ist diese Zusammenarbeit dringend anzuraten. Hierbei sind die im Rahmen der 15. AMG-Novelle eingetretenen Änderungen, die sich auf die sachkundige Person auswirken, zu berücksichtigen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. Aktivitäten des CHMP 03/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 440 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 03/2010 / Throm S

  5. Praxisnahe Umsetzung von GMP-Anfoderungen in der Hilfsstoffherstellung

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 428 (2010))

    Gengenbach R

    Praxisnahe Umsetzung von GMP-Anfoderungen in der Hilfsstoffherstellung / Gengenbach R
    Praxisnahe Umsetzung von GMP-Anforderungen in der Hilfsstoffherstellung Ralf Gengenbach gempex GmbH, Mannheim Anforderungen an eine Gute Herstellungspraxis (GMP, Good Manufacturing Practice) gibt es für pharmazeutische Hilfsstoffe schon seit längerem. Sie sind verankert in Richtlinien der WHO, im Anhang des amerikanischen Arzneibuches USP und in Empfehlungen des Industrieverbandes IPEC (International Pharmaceutical Excipients Council, The Joint IPEC – PQG Good Manufacturing Practices Guide for Pharmaceutical Excipients, 2006). Trotz der erkannten Notwendigkeit tut man sich schwer, diese Anforderungen gesetzlich verbindlich zu machen, wie der kürzlich misslungene Versuch, GMP-Regeln für Hilfsstoffe auf europäischer Ebene einzuführen, gezeigt hat. Warum dies so ist, wo die Schwierigkeiten in der Anwendung und Umsetzung liegen, beleuchtet der nachfolgende Beitrag. Er zeigt auf, was einen Hilfsstoff bzw. einen Hilfsstoffe herstellenden Betrieb kennzeichnet, welche grundsätzlichen GMP-Anforderungen hier bestehen und wie man diese umsetzt. Ferner wird diskutiert, ab welchem Prozessschritt mit GMP begonnen werden soll, welche Bedeutung die Risikoanalyse in diesem Umfeld hat und wie man vorgeht, wenn in ein und derselben Einrichtung GMP-Prozesse neben nicht GMP-relevanten Prozessen laufen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  6. EMA and EU Commission – Topical News / Committee for Advanced Therapy Medicinal Productrs (CAT) adopts Procedural Advice on the Provision of Scientific Recommendation on Classification of Advanced Therapy Medicinal Products (EMA/CT/99623/2009)

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 436 (2010))

    Friese B

    EMA and EU Commission – Topical News / Committee for Advanced Therapy Medicinal Productrs (CAT) adopts Procedural Advice on the Provision of Scientific Recommendation on Classification of Advanced Therapy Medicinal Products (EMA/CT/99623/2009) / Friese B

  7. News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products 03/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 438 (2010))

    Steinhoff B

    News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products 03/2010 / Steinhoff B

  8. Qualitätssicherung von Ausgangsstoffen / Praxisnahe Sicherstellung hoher Qualitätsstandards in Produktion, Qualitätskontrolle und Distribution von Wirk- und Hilfsstoffen / Teil 2

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 418 (2010))

    Tawab M

    Qualitätssicherung von Ausgangsstoffen / Praxisnahe Sicherstellung hoher Qualitätsstandards in Produktion, Qualitätskontrolle und Distribution von Wirk- und Hilfsstoffen / Teil 2 / Tawab M

  9. Von der Risikoanalyse zum Risikomanagement-Prozess

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 409 (2010))

    Klink J

    Von der Risikoanalyse zum Risikomanagement-Prozess / Klink J
    Von der Risikoanalyse zum Risikomanagement-Prozess Julia Klink Merck KGaA, Darmstadt Risikoanalysen und Risikomanagement finden mittlerweise in allen Lebensbereichen Anwendung. Ob bewusst oder unbewusst, stellen sie damit wichtige Mittel zur Bewertung von bestimmten Situationen, Vorhaben oder Entscheidungen dar. Auch wenn in anderen Industrien diese Methoden längst Einzug gehalten haben, tut sich die Pharmabranche nach wie vor schwer, Risikoanalysen nutzbringend einzusetzen und die teilweise abstrakte Materie und generische Konzepte, wie diese in der Trilogie der ICH Q8, Q9 und Q10 beschrieben sind, in konkrete Systeme für das Unternehmen zu überführen und daraus lebendige Systeme zu gestalten. Dabei kann der sinnvolle und kollektive Einsatz von Risikoanalysen tatsächlich mittel- und langfristig den Nutzen bringen, bessere und wissenschaftlich fundierte Entscheidungen zu treffen und bietet damit auch den Aufsichtsbehörden zuverlässigere Informationen darüber, wie gut ein Unternehmen seine eigenen Prozesse kennt und potentielle Risiken bewältigen kann (Kleiner GMP-Berater 6: ICH Q9 – Qualitätsrisikomanagement und PAT – Process Analytical Technologies; englische Originale und deutsche Übersetzung; Maas & Peither GMP-Verlag, Schopfheim, 2006). © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Auswirkungen der 15. AMG-Novelle für Prüflaboratorien / Die Herstellungserlaubnis zur Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 250 (2010))

    Kruse S

    Auswirkungen der 15. AMG-Novelle für Prüflaboratorien / Die Herstellungserlaubnis zur Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz / Kruse S

Sie sehen Artikel 8111 bis 8120 von insgesamt 11911