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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Partner der Industrie 10/2009

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1798 (2009))

    Partner der Industrie 10/2009 /

  2. Produktinformationen 10/2009

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1799 (2009))

    Produktinformationen 10/2009 /

  3. Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1831 (2009))

    Postina T

    Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift / Postina T

  4. Kinder in Deutschland

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1834 (2009))

    Geursen R

    Kinder in Deutschland / Geursen R

  5. Gen-Doping

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1838 (2009))

    Reitz M

    Gen-Doping / Reitz M
    Gen-Doping Durch sportliche Aktivitäten versucht der Mensch die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. In zahlreichen Disziplinen sind diese Grenzen bereits erreicht, und manche Sportler versuchen sie durch Doping zu überschreiten. Gen-Doping ist ein mit heutigen Methoden nicht nachweisbares Dilemma der Zukunft. Bei transgenen Tieren wurden bereits erste Erfahrungen gesammelt. Fremdes genetisches Material kann in Tiere eingeschleust werden, um sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  6. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2009))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009 /

  7. Carbamazepine Multisource Products / In vitro assay of drug release performace and polymorphism

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1776 (2009))

    Kassuha D

    Carbamazepine Multisource Products / In vitro assay of drug release performace and polymorphism / Kassuha D
    Carbamazepine Multisource Products In vitro assay of drug release performance and polymorphism Diego E. Kassuha1, Verónica Steigerwald1, Sonia N. Faudone2, Silvia L. Cuffini2, Norma R. Sperandeo1 1 Departamento de Farmacia, Facultad de Ciencias Químicas, Universidad Nacional de Córdoba, Córdoba (Argentina) 2 Agencia Córdoba Ciencia S. E. Ceprocor, Córdoba (Argentina) Korrespondenz: Prof. Norma R. Sperandeo, PhD., Departamento de Farmacia, Facultad de Ciencias Químicas, Universidad Nacional de Córdoba, Ciudad Universitaria, 5000-Córdoba, Argentina; e-mail: nrscor@fcq.unc.edu.ar Carbamazepin-Produkte aus verschiedenen Quellen / In vitro Versuche zu Auflösung und Polymorphie Die Bestimmung der Qualität von Pharmaprodukten in der Vermarktungsphase ist immer noch ein wichtiges Thema. Ziel der folgenden Untersuchung war deswegen die Auswertung der Auflösung mehrerer Produkte aus verschiedenen Quellen des argentinischen Marktes, die 200 mg Carbamazapin (CBZ) (CAS 298-46-4) enthalten und die Feststellung der polymorphen Form des Arzneimittels im Vergleich zum Referenzprodukt (Tegretol). Das Auflösungsverhalten wurde mit einem USP-Apparat 2 in einer Lösung von 1 % Natriumlaurylsulfat (SLS) und einer Pufferlösung von pH 1,2; 4,5 und 6,8 untersucht. Der polymorphe Zustand des CBZ in den Tabletten wurde mittels Röntgenpulverdiffraktometrie (XRPD) und dynamischer Differenz-Kalorimetrie (DDK) untersucht. In SLS haben alle Formulierungen die argentinischen Spezifikationen des Arzneibuches in 60 min erfüllt, eine hat die 15-min-Spezifikation nicht erfüllt und zwei stimmten mit dem Auflösungsprofil des innovativen Produkts überein, während in den drei üblicherweise benutzten Medien die Tabletten große Unterschiede in der Auflösung zeigten. Die XRPD- und DDK-Analysen zeigten, dass alle Formulierungen den polymorphen Wirkstoff enthielten, aber das Innovationsprodukt wies zudem die Trigonalform auf. Zum Abschluss wurde festgestellt, dass die analysierten Produkte polymorphe Äquivalenz aufzeigten, aber in Bezug auf das Auflösungsverhalten große Unterschiede bestanden. Nichtsdestoweniger, da die Formulierungen als bioäquivalent zum Referenzprodukt gelten und sie die neulich vorgeschlagene Auflösungsspezifikation für die Feststellung von Bioäquivalenz bei 200 mg CBZ-Tabletten erfüllen, d. h. „nach 20 min löst sich 34–99 % CBZ in SLS auf“, scheinen die Ergebnisse die Gültigkeit dieser Regel für die untersuchten Produkte zu bestätigen. Key words Carbamazepine, multisource products, dissolution, polymorphic equivalence • CAS 298-46-4 • Differential scanning calorimetry • Tegretol • X-ray powder diffraction © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  8. Erzeugung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) ohne Destillation / Warum wird WFI in Europa noch destilliert? / Teil 1

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1784 (2009))

    Schmidt-Nawrot J

    Erzeugung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) ohne Destillation / Warum wird WFI in Europa noch destilliert? / Teil 1 / Schmidt-Nawrot J
    Erzeugung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) ohne Destillation Warum wird WFI in Europa noch destilliert? / Teil 1 Jochen Schmidt-Nawrot1, Thomas Teuber2, Rolf Nagel1 und Horst Seeger1 1 Hager + Elsässer GmbH, Stuttgart 2 Nycomed Austria GmbH, Linz Die Diskussion über die Verwendbarkeit der Umkehrosmose zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) alternativ zur Destillation wird schon über zwei Jahrzehnte geführt. Dem unbestrittenen Kostenvorteil der kalten Aufbereitung mittels Membrantechnologie steht schon immer der Zweifel an der erzeugten Wasserqualität gegenüber. Dieser Artikel soll einen Überblick geben über die historischen Hintergründe, die derzeitigen regulatorischen Anforderungen an WFI und den Stand der Technik bei der Erzeugung von „WFI-Qualität“ durch Membranverfahren. Anhand einer Fallstudie werden die positiven Erfahrungen mit einer modernen Membrananlage zur Produktion von Highly Purified Water (HPW) präsentiert, um schlussendlich die Frage zu stellen, warum WFI in Europa immer noch destilliert werden muss, obwohl es nachweislich auch über Membranverfahren kostengünstig und verlässlich produziert werden kann. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Relevanz der EU-Verordnung zu REACH für die Pharmaindustrie / Umsetzung und Ausblick

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1732 (2009))

    Josewski A

    Relevanz der EU-Verordnung zu REACH für die Pharmaindustrie / Umsetzung und Ausblick / Josewski A

  10. Stellungnahme zu einer Publikation von H. Prinz, „Auditierung und Zertifizierung/Akkreditierung bei der Herstellung von Ausgangsstoffen für die Arzneimittelherstellung“ in Pharm. Ind. 2009;71(8); 1321–1326

    Rubrik: Diskussionsforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1738 (2009))

    Stellungnahme zu einer Publikation von H. Prinz, „Auditierung und Zertifizierung/Akkreditierung bei der Herstellung von Ausgangsstoffen für die Arzneimittelherstellung“ in Pharm. Ind. 2009;71(8); 1321–1326 /

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