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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des COMP 11/2009

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1909 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 11/2009 / Throm S

  2. Aktivitäten des PDCO 11/2009

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1910 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 11/2009 / Throm S

  3. Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1884 (2009))

    Mentrup E

    Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen / Mentrup E
    Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen Dr. Edgar Mentrup Merz Group Services GmbH, Reinheim (Germany) Arzneimittelfälschungen sind eine wachsende Bedrohung auch für die westlichen Arzneimittelmärkte. Neben den notwendigen politischen und polizeilichen Maßnahmen ist der Einsatz von pharmazeutisch-technischen Maßnahmen notwendig, um Verbraucher und Unternehmer vor Arzneimittelfälschungen zu schützen. Offene und verdeckte Merkmale können in der gesamten Herstellungskette vom Wirkstoff über die Bulkware bis zum fertigen Produkt eingesetzt werden. Das konkrete Vorgehen muss auch die Gegebenheiten des Produktes, des Unternehmens und der Märkte berücksichtigen, um eine gute Balance zwischen Aufwand und Nutzen zu erreichen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  4. Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 1

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1702 (2009))

    Gögge I

    Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 1 / Gögge I
    Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 1 Isabell Gögge1, Prof. Matthias Melzig2 und Prof. Marion Schaefer1 Charité Universitätsmedizin Berlin1 und Institut für Pharmazie, Freie Universität Berlin2 Der Markt für pflanzliche Gesundheitsprodukte in arzneimitteltypischer Darreichungsform ist geprägt durch das regulatorische Spannungsfeld zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Nach europäischem Recht stehen für die Entwicklung und Vermarktung entsprechender Produkte die Kategorien pflanzliches Arzneimittel im Bereich des „well-established medicinal use“, traditionelles pflanzliches Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und diätetisches Lebensmittel, hier insbesondere die ergänzende bilanzierte Diät zur Verfügung. Die Produktentwicklung eines pflanzlichen Gesundheitsproduktes ist ein komplexer Prozess, in dem frühzeitig die Entscheidung getroffen werden muss, welchem Produktkonzept unter dem Gesichtspunkt der Rechtssicherheit der Vorzug zu geben ist, denn der wirtschaftliche Erfolg einer jeglichen Produktentwicklung ist maßgeblich auch hiervon abhängig. Um eine evidenzbasierte Entscheidung treffen zu können, sollte ein Vergleich der optional zur Verfügung stehenden Produktkonzepte anhand von geeigneten Grundkriterien vorgenommen werden, die sich aus den regulatorischen Rahmenbedingungen der infrage kommenden Produktkategorien ebenso ableiten wie aus den juristischen Regelungen zur Abgrenzung zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  5. Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1860 (2009))

    Friedli T

    Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie / Friedli T
    Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie Prof. Thomas Friedli1, Thomas Gronauer1 und Saskia Guetter2 Universität St. Gallen, Institut für Technologiemanagement1, St. Gallen (Schweiz), und Technische Universität Ilmenau2, Ilmenau (Germany) „Operational Excellence“ (OPEX) ist in vielen Branchen ein strategisches Instrument zur Verbesserung und Leistungssteigerung, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat. Die Pharmaindustrie liegt bisher in dieser Entwicklung zurück. Dennoch gewinnt das Thema durch den zunehmenden Druck auf die Produktionskosten eine neue Dimension. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass moderne Optimierungstechniken zwar weitgehend bekannt sind, eine nachhaltige und erfolgswirksame Umsetzung jedoch bei vielen Programmen bisher ausgeblieben ist. Das Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen hat erfolgreiche „Operational Excellence“-Initiativen auf Basis zweier internationaler Benchmarking-Studien sowie verschiedenen Interview- und Fallstudien untersucht. Die Analysen zeigen, dass sich erfolgreiche Initiativen durch drei Eigenschaften auszeichnen: einen ganzheitlichen und integrativen Ansatz, die Hinterlegung eines langfristigen Entwicklungspfades und die systematische Verfolgung des Anspruchs, Veränderungen über das ganze Unternehmen erreichen zu wollen. Um bei Entscheidungsproblemen beim Management von Produktionsstandorten und OPEX-Initiativen eine strukturierte Vorgehensweise zu ermöglichen, wurden ein Referenzmodell zur inhaltlichen Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von ganzheitlichen Produktionssystemen sowie ein flankierendes Managementmodell zur nachhaltigen Implementierung von OPEX-Programmen entwickelt. Beide im Folgenden vorgestellten Modelle sollen helfen, nachhaltige und erfolgswirksame Programme in die eigene Organisation integrieren zu können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  6. Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 2

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1854 (2009))

    Gögge I

    Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 2 / Gögge I

  7. In Wort und Bild 11/2009

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1844 (2009))

    In Wort und Bild 11/2009 /

  8. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2009))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009 /

  9. Gen-Doping

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1838 (2009))

    Reitz M

    Gen-Doping / Reitz M
    Gen-Doping Durch sportliche Aktivitäten versucht der Mensch die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. In zahlreichen Disziplinen sind diese Grenzen bereits erreicht, und manche Sportler versuchen sie durch Doping zu überschreiten. Gen-Doping ist ein mit heutigen Methoden nicht nachweisbares Dilemma der Zukunft. Bei transgenen Tieren wurden bereits erste Erfahrungen gesammelt. Fremdes genetisches Material kann in Tiere eingeschleust werden, um sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1831 (2009))

    Postina T

    Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift / Postina T

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