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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Production and Characterization of Immediate Release Lansoprazole Pellets Produced by Melt Pelletization

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 147 (2008))

    Kroselj V

    Production and Characterization of Immediate Release Lansoprazole Pellets Produced by Melt Pelletization / Kroselj V
    Production and Characterization of Immediate Release Lansoprazole Pellets Produced by Melt Pelletization Vesna Kroselj, Robert Pisek and Franc Vrecer Krka, d.d., Research and Development Division, Novo mesto (Slovenia) Corresponding author: Vesna Kroselj, KRKA, d.d., Novo mesto, R&D Division, Smarjeska cesta 6, 8501 Novo mesto (Slovenia), e-mail: vesna-kroselj@krka.biz Herstellung und Charakterisierung von schnell freisetzenden Lansoprazol-Pellets hergestellt durch Schmelzpelletierung Das Ziel dieser Arbeit war, Schmelzpelletierung in einem Schnellmischer als Methode für die Herstellung von Lansoprazol (CAS 103577-45-3) enthaltenden sphärischen Agglomeraten mit sofortiger Freisetzung auszuwerten und die Freisetzungsrate dieser schlecht löslichen Modellsubstanz wesentlich zu erhöhen. Die Pellets wurden in einem Schnellmischer von Laborgröße mit zwei Arten von Bindemittel vorbereitet: Makrogolglyceride (Gelucire® 44/14 [MG 1] und Gelucire 50/13 [MG 2]) und Poloxamere (Poloxamer 188, Lutrol® F 68 [PX 1] und Poloxamer 407, Lutrol F 127 [PX 2]). Die Siebanalyse zeigte, dass die Teilchengrößenverteilung in allen Fällen breit war, unabhängig vom Bindemittel. Die stereomikroskopische Analyse und Elektronenmikroskopie (SEM) haben ergeben, dass mit Makrogolglyceriden die Pellets rund und glatt waren ungeachtet dessen, welche Fraktion analysiert wurde. Im Fall von PX 1 waren die gröβeren Pellets sphärischer. Körnchen mit PX 2 hatten eine unregelmäßige Form und eine rauhe Oberfläche, unabhängig von ihrer Größe. Die In-vitro-Freisetzungsuntersuchung der Pellets zeigte eine Zunahme der Freisetzungsrate im Vergleich zur reinen Substanz und zu physikalischen Mischungen. Weitere Studien wiesen darauf hin, dass die Verbesserung der Freisetzung durch die feine Verteilung von Lansoprazol innerhalb der Pellets erklärt werden kann als auch durch die Fähigkeit der Hilfsstoffe, die Reaggregation zu verhindern und die Benetzbarkeit zu verbessern. Die Ergebnisse dieser Arbeit weisen darauf hin, dass die Schmelzpelletierungstechnik hydrophilen schmelzbaren Bindemitteln eine einfache und schnelle Methode ist, Lansoprazol enthaltende Pellets mit verbesserter Auflösung zu produzieren. Key words High-shear mixer • Lansoprazole • Macrogolglycerides • Melt pelletization • Poloxamers © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  2. Optimierung der Arzneimittel-Distribution durch sprachgestützte Abwicklung

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 156 (2008))

    Rissler F

    Optimierung der Arzneimittel-Distribution durch sprachgestützte Abwicklung / Rissler F
    Optimierung der Arzneimittel-Distribution durch sprachgestützte Abwicklung Frank Rissler Vocollect Europe, Wooburn Green/London Die Pharmaindustrie befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen wachsender Produktkomplexität, schärfer werdenden gesetzlichen Anforderungen und fallenden Arzneimittelpreisen. Bei dem Bemühen, die bestehenden Herausforderungen bestmöglich zu meistern, rückt zunehmend die Lieferkette ins Blickfeld der Unternehmen – und damit auch das sog. „sprachgestützte Arbeiten“. Die Methode, bei der Mitarbeiter per Sprachdialog schrittweise durch ihre Aufgaben geführt werden, sorgt unter anderem für deutlich sinkende Fehlerraten und eine erheblich höhere Produktivität in Distributionszentren und Lagern. Positive Effekte auf die Lieferkette und die damit verbundenen Kosten sind die Folge. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. Produktinformationen 11/2008

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1423 (2008))

    Produktinformationen 11/2008 /

  4. Therapiefreiheit vs. Kosten

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1293 (2008))

    Postina T

    Therapiefreiheit vs. Kosten / Postina T

  5. Gesundheitsfonds: Simulation unerwünscht

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1295 (2008))

    Geursen R

    Gesundheitsfonds: Simulation unerwünscht / Geursen R

  6. Die Psychologie der Kleckse

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1298 (2008))

    Reitz M

    Die Psychologie der Kleckse / Reitz M
    Die Psychologie der Kleckse Die Persönlichkeit eines Menschen kann über projizierte sowie freie und spontane Assoziationen von Bildern analysiert werden. Die Bilder müssen allerdings rätselhaft erscheinen und eine Versuchsperson zum „Geschichtenerzählen und Erklären“ anregen. Der Schweizer Forscher Hermann Rorschach wählte als Bilder „Kleckse“ und schuf den berühmten Rorschach- Test, bei dem die „Psychologie der Kleckse“ bewertet wird. Bei psychisch gesunden Menschen können Aussagen des Rorschach-Tests problematisch sein, bei Psychiatriepatienten werden sie dagegen anerkannt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  7. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1301 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2008 /

  8. Arzneimitteldistribution im Umbruch / Wirtschaftliche Bedeutung und strategische Perspektiven

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1307 (2008))

    Lange K

    Arzneimitteldistribution im Umbruch / Wirtschaftliche Bedeutung und strategische Perspektiven / Lange K
    Arzneimitteldistribution im Umbruch Wirtschaftliche Bedeutung und strategische Perspektiven Dr. Katharina Lange ESMT, Practice Group Life Science Industries, Berlin Der EuGH-Prozess zum Fremd- und Mehrbesitzverbot von Apotheken rückt einen Bereich der Arzneimittelversorgung ins Rampenlicht, der sonst wenig Aufmerksamkeit erfährt: Der Vertrieb von Arzneimitteln läuft normalerweise geräuschlos und nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ab.Nun verstärkt sich die Aufmerksamkeit, denn neben der Auseinandersetzung um Art und Anzahl der Eigentümerschaft von Apotheken beunruhigte die Umstrukturierung des Großhandelsmarktes im europäischen Ausland die pharmazeutischen Großhändler. Als sicher gilt, dass die diskutierten Strukturveränderungen alle an der Arzneimittelversorgung Beteiligten treffen würden. Eine Analyse der bestehenden Kräfte im Großhandelsmarkt zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der Arzneimitteldistribution sowie deren strategische Perspektiven auf. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. Innovation in der pharmazeutischen Industrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1311 (2008))

    Porsche R

    Innovation in der pharmazeutischen Industrie / Porsche R
    Innovation in der pharmazeutischen Industrie Dr. Rolf Porsche IBM Deutschland GmbH, München Innovation war in den letzten Jahrzehnten der Wachstumsmotor der pharmazeutischen Industrie. Mit immer neuen Produkten wurde eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte geschrieben. Heute steht man vor einer veränderten Situation: Trotz steigender Investitionen in Forschung und Entwicklung gibt es immer weniger neue Produkte. Das klassische Innovationsmodell mit dem Fokus auf Produktentwicklung reicht nicht mehr aus, um die gewünschten Wachstumsraten der Unternehmen zu realisieren. Neue Ansätze sind notwendig, um die Innovationsproduktivität zu steigern, und dies in allen Bereichen eines Pharmaunternehmens. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  10. Erstellung und Testung von Packungsbeilagen / Unter Berücksichtigung der Aspekte Patientenfreundlichkeit, medizinische Richtigkeit und rechtliche Vorgaben

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1316 (2008))

    Beil C

    Erstellung und Testung von Packungsbeilagen / Unter Berücksichtigung der Aspekte Patientenfreundlichkeit, medizinische Richtigkeit und rechtliche Vorgaben / Beil C
    Erstellung und Testung von Packungsbeilagen Unter Berücksichtigung der Aspekte Patientenfreundlichkeit, medizinische Richtigkeit und rechtliche Vorgaben Dr. med. Thomas Dobmeyer und Carmen Beil YES Pharmaceutical Development Services GmbH, Friedrichsdorf Die Erstellung moderner Packungsbeilagen ist ein umfangreicher und komplexer Prozess geworden. Packungsbeilagen müssen in erster Linie als klar verständliche Anleitung für den Umgang des Patienten mit dem Arzneimittel dienen, damit eine sichere und bestimmungsgemäße Anwendung des Medikaments gewährleistet werden kann. Um dies in der Praxis zu überprüfen, wurden Ende 2005 Befragungen von Patientenzielgruppen, welche die Verständlichkeit einer Packungsbeilage belegen sollen, per Gesetz verpflichtend. Doch Qualität lässt sich nicht in Packungsbeilagen hineinprüfen. Qualität muss ein integraler Bestandteil des gesamten Herstellungsprozesses sein. Die Aspekte der Verständlichkeit und der Lesbarkeit einer Packungsbeilage stehen hierbei der medizinischen Korrektheit und der Vollständigkeit des Textes zur rechtlichen Absicherung der pharmazeutischen Unternehmer gegenüber. Zudem müssen sich die Verfasser von Packungsbeilagen an eine Vielzahl behördlicher Vorgaben halten, die die inhaltliche wie auch die stilistische und die linguistische Form betreffen. Patientenfreundliche Packungsbeilagen erfordern deshalb neben Lesbarkeitstests ärztlichen, pharmazeutischen und regulatorischen Sachverstand sowie die Etablierung entsprechender Prozesse zu deren Erstellung, Testung, Einreichung und Aktualisierung. Somit kann sichergestellt werden, dass Packungsbeilagen inhaltlich vollständig und formal korrekt sind und dabei gleichzeitig den Anspruch auf Verständlichkeit und Lesbarkeit erfüllen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

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