Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 8691 bis 8700 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Content Uniformity als Entwicklungsziel für die Produktion von Weichkapseln

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 664 (2008))

    Freier R

    Content Uniformity als Entwicklungsziel für die Produktion von Weichkapseln / Freier R
    Content Uniformity als Entwicklungsziel für die Produktion von Weichkapseln Rüdiger Freier Swiss Caps AG, Kirchberg (Schweiz) Korrespondenz: Dr. Rüdiger Freier, Swiss Caps AG, Husenstr. 35, 9533 Kirchberg (Schweiz), e-mail: Ruediger.Freier@ch.swisscaps.com Die Weichkapseltechnologie nach dem „Rotary Die-Verfahren"bietet ausgezeichnete Voraussetzungen, die Anforderungen an Content Uniformity zu erfüllen. Dies wird vorwiegend durch eine hohe Dosiergenauigkeit erreicht, die letztendlich auf zuverlässigen und präzisen konstruktionstechnischen Merkmalen basiert. Diese technischen Möglichkeiten können jedoch nur zum Tragen kommen, wenn bereits bei der Entwicklung von Formulierung und Analytik sowie dem gesamten Prozessdesign grundlegende Anforderungen erfüllt werden. Die Systemlandschaft SAP/HYDRA ermöglicht eine durchgängige Dokumentation der operativen Tätigkeiten, von der Spezifikation über spezifische Arbeitsanweisungen, online-Erfassung und Beurteilung von Meldedaten, Chargendokumentation und -freigabe bis hin zum PQR. Key words Content Uniformity/Gleichförmigkeit des Gehaltes • Mass Variation /Gleichförmigkeit der Masse • Weichkapseln • Rotary Die Technology • Dosiersystem © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  2. Optimization of Preservative System in Ophthalmic Suspension with Dexamethasone and Polymyxin B

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 670 (2008))

    Bou-Chacra N

    Optimization of Preservative System in Ophthalmic Suspension with Dexamethasone and Polymyxin B / Bou-Chacra N
    Optimization of Preservative System in Ophthalmic Suspension with Dexamethasone and Polymyxin B Nádia Bou-Chacra, Telma Mary Kaneko, Terezinha de Jesus Andreoli Pinto Department of Pharmacy, Faculty of Pharmaceutical Sciences, São Paulo University, São Paulo (Brasil) Corresponding author: Nádia Bou-Chacra, Ph. D., Department of Pharmacy, Faculty of Pharmaceutical Sciences, São Paulo University, São Paulo, SP 05508-900 (Brasil), Fax +55 11 3815 4418, e-mail: chacra@usp.br Optimierung eines Konservierungssystems für ophthalmologische Suspensionen von Dexamethason und Polymyxin B Mit statistischen Methoden (simple lattice) wurde die Konservierung ophthalmischer Suspensionen von Dexamethason und Polymyxin B optimiert. Der Matrix- Entwurf ergab 17 Formulierungen mit verschiedenen Anteilen von Konservierungsmitteln und EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure). Die unabhägigen Variablen waren: X1 = Chlorhexidindigluconat (0.010 % g/l); X2 = Phenylethanol (0.500 % g/l); X3 = EDTA (0.100 % g/l). Die abhängige Variable war der D-Wert, erhalten aus der mikrobiellen Belastung der Formulierungen und errechnet aufgrund der Modellierung der Abtötungsvorgänge durch eine exponentielle Funktion. Die Analyse der abhängigen Variable mit der Software Design Expert/W ergab kubische Gleichungen, deren Terme aus der schrittweisen Angleichung der bakteriellen Belastung mit Pseudomonas aeruginosa, Burkholderia cepacia, Staphylococcus aureus, Candida albicans und Aspergillus niger hergeleitet wurden. Neben den mathematischen Ausdrücken wurden auch grafische Ergebnisdarstellungen (response surfaces, contour graphics) fü jeden Versuch hergestellt. Die Konturgraphiken wurden überlagert, um die besten Formulierungen zu erhalten (graphische Strategie) mit den Repräsentanten: X1 = 0.10 (0.001 % w/v); X2 = 0.80 (0.400 % w/v); X3 = 0.10 (0.010 % w/v). Außerdem wurde zur Minimierung des D-Werts ein numerisches Verfahren benutzt (desirability function), das zu folgenden unabhängigen Variablenkombinationen führte: X1 = 0.25 (0.0025 % g/l); X2 = 0.75 (0.375 % g/l); X3 = 0. Diese Formulierungen, abgeleitet von den graphischen und numerischen Ergebnissen, wurden mikrobiologisch getestet, und der experimentell ermittelte D-Wert wurde verglichen mit dem theoretischen (errechneten) D-Wert. Beide D-Werte waren ähnlich für alle Versuche, mit Ausnahme derer für Staphylococcus aureus. Dieser Mikroorgasnismus sowie Pseudomonas aeruginosa hatten eine hohe Empfindlichkeit, unabhängig von den Konservierungsmittel- und EDTA- Konzentrationen. Beide Formulierungen, abgeleitet von graphischer und numerischer Strategie, entsprechen den empfohlenen Kriterien der offiziellen Methode. Es wird geschlossen, dass das vorgeschlagene Modell die Optimierung der Formulierungen im Hinblick auf ihre Konservierung erlaubt. Key words Dexametasone • Ophthalmic suspension, optimization • Polymyxin B • Preservatives, optimization © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. Schlusswort des Autors

    Rubrik: Diskussionsforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 531 (2008))

    Schlusswort des Autors /

  4. Nachruf auf M. Bernhard

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 507 (2008))

    Nachruf auf M. Bernhard /

  5. Buchbesprechungen 04/2008

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 551 (2008))

    Buchbesprechungen 04/2008 /

  6. Eine Substitution der besonderen Art: Die Selbstmedikation schwächelt

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 431 (2008))

    Postina T

    Eine Substitution der besonderen Art: Die Selbstmedikation schwächelt / Postina T

  7. Apotheker in Ketten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 433 (2008))

    Geursen R

    Apotheker in Ketten / Geursen R

  8. Optische Täuschungen / Wenn das Gehirn lügt

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 436 (2008))

    Reitz M

    Optische Täuschungen / Wenn das Gehirn lügt / Reitz M
    Optische Täuschungen Wenn das Gehirn lügt Die von den Augen aufgenommenen Lichtinformationen erreichen nur stark gefiltert und bearbeitet das menschliche Bewusstsein. Durch die Verarbeitungstechniken des Gehirns können optische Täuschungen auftreten. Ein Mensch sieht in solchen Fällen Bilder, die es überhaupt nicht gibt. An optischen Täuschungen lassen sich Mechanismen der Wahrnehmung gut studieren. Bereits in der Antike haben Künstler mit optischen Täuschungen gearbeitet, ohne deren Gesetzmäßigkeiten genau zu kennen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 439 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2008 /

  10. In Wort und Bild 04/2008

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 441 (2008))

    In Wort und Bild 04/2008 /

Sie sehen Artikel 8691 bis 8700 von insgesamt 11911