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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht von der Börse 06/2007

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 703 (2007))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 06/2007 / Batschari A

  2. Bericht aus Frankreich 06/2007

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 705 (2007))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 06/2007 / Bernhard M

  3. Bericht aus Großbritannien 06/2007

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 710 (2007))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 06/2007 / Woodhouse R

  4. Bericht aus USA 06/2007

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 715 (2007))

    Richter M

    Bericht aus USA 06/2007 / Richter M

  5. Patentspiegel 06/2007

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 718 (2007))

    Cremer K

    Patentspiegel 06/2007 / Cremer K

  6. Auswirkung der neuen Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung auf die Herstellung von Wirkstoffen nicht menschlicher Herkunft / Teil 2

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 725 (2007))

    Völler R

    Auswirkung der neuen Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung auf die Herstellung von Wirkstoffen nicht menschlicher Herkunft / Teil 2 / Völler R

  7. Influence of the Homogenisation Time on the Physical Properties of an o/w Cream

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 730 (2007))

    Cadei F

    Influence of the Homogenisation Time on the Physical Properties of an o/w Cream / Cadei F
    Influence of the Homogenisation Time on the Physical Properties of an o/w Cream Anja Grossmann1, 2, Enrico Ceruti2, Fausto Cadei2, Alessandro Regola2, and Rolf Daniels3 1 Schering AG Berlin, Berlin (Germany) 2 Intendis Manufacturing SpA Milan, Segrate (MI) (Italy) 3 Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Germany) Corresponding author: Prof. Dr. Rolf Daniels, Institut für Pharmazeutische Technologie, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tübingen (Germany), e-mail: rolf.daniels@uni-tuebingen.de Einfluss der Dauer der Homogenisierung auf die physikalischen Eigenschaften einer O/W-Creme Die Endhomogenisierung bei der Herstellung von halbfesten Zubereitungen hat direkten Einfluss auf die Mikrostruktur und damit auf die physikalischen Eigenschaften der Formulierung. Bei der in der nachfolgenden Studie untersuchten O/W-Creme zur topischen Anwendung konnte ein Zusammenhang zwischen Homogenisierzeit und Wasserverteilung in der Zubereitung gezeigt werden. Mit zunehmender Scherung nimmt die Wasserbindungskapazität der lamellaren Gel- Phase ab. Dies konnte belegt werden durch stärkere Synerese, höhere elektrische Leitfähigkeit und einen höheren Anteil von frei vorliegendem Bulk-Wasser. Veränderungen in der Mikrostruktur führen zu Änderungen im rheologischen Verhalten der O/W-Creme. So erniedrigt eine verstärkte Scherbeanspruchung während der Homogenisierung die scheinbare Viskosität und reduziert die Hysteresis-Fläche. Auf eine Endhomogenisierung sollte deshalb möglichst verzichtet werden, da sie die Cremequalität verschlechtert. Key words Creams, homogenisation time, manufacturing process parameters, physical properties • Semi-solid drug forms • Topical o/w creams © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  8. Reinstwasser für die TOC-Analytik

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 735 (2007))

    Kleefisch G

    Reinstwasser für die TOC-Analytik / Kleefisch G
    Reinstwasser für die TOC-Analytik Dr. Guido Kleefisch1 und Dr. Carsten Weber2 Shimadzu Deutschland GmbH1, Duisburg, und Millipore GmbH2, Schwalbach Laboratorien nutzen für die Analytik entweder frisches Wasser aus einer Reinstwasseranlage oder aber Flaschenwasser. Für den folgenden Beitrag wurden Rein- und Reinstwasser sowie Flaschenwasser bezüglich ihres Organikgehaltes untersucht und in ihrer Eignung für die Analytik bewertet. Dabei wurden an drei Positionen der Reinstwasseranlage Proben genommen: am Trinkwassereingang, Tank und Reinstwasserausgang. Der Trinkwassereingang weist im Schnitt eine Organik- Konzentration von 618,8 bis 629,4 μg/l auf. Das Tankwasser eine Konzentration von 14,8 bis 14,9 μg/l und der Reinstwasserausgang liefert 4,2 μg/l. Im Unterschied dazu zeigt das Flaschenwasser mit steigender Anzahl der Probenahmen einen Anstieg an Organik. Dies ist auf den Eintrag aus der Luft zurückzuführen. Da eine Reinstwasseranlage immer frisches Wasser zapft, stellt sich dort dieses Problem nicht. Das neuartige und hier untersuchte Reinstwassersystem ist somit empfehlenswert, um Wasserqualitäten für die TOC-Analytik im Spurenbereich (TOC < 5 ppb) wie auch im Standardbereich (TOC < 30 ppb) zu liefern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  9. Kennzeichnung von Zytostatika-Lieferungen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 738 (2007))

    Brodschelm W

    Kennzeichnung von Zytostatika-Lieferungen / Brodschelm W

  10. Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 660 (2007))

    Gindner K

    Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie / Gindner K
    Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie Kai Gindner BearingPoint Management & Technologie Consultants GmbH, Frankfurt/Main Die Rahmenbedingungen für die Pharmaindustrie haben sich in den letzten Jahren beträchtlich verschoben. Einflussfaktoren sind steigender Shareholder Value- Druck, gesunkene Margen seit 2000/2001, geringere Etablierung von Blockbuster-Produkten, steigende R&D-Kosten, Finanzierungsengpässe des Gesundheitssystems sowie die zunehmende Notwendigkeit „kundenindividuellerer Produkte“. Dies zwingt Unternehmen, ihre Strategien zu überdenken und Geschäftsprozesse neu auszurichten. Ein wesentlicher Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der Pharmahersteller liegt in der Weiterentwicklung der herkömmlichen vertikalen Organisationsstruktur, in der jede Stufe den Bedarf für ihren Vorgänger vorgibt − wegen fehlender Transparenz häufig mit entsprechenden Sicherheitsbeständen −, hin zu einer transparenten ganzheitlichen Planung und Steuerung der unternehmensübergreifenden Logistikkette. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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