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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 654 (2007))

    von Schrader W

    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen / von Schrader W
    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen Optimierungshürden für Verbundunternehmen Wernher von Schrader und Rainer Weissenberger Tectura AG, Münster Das Design und die IT-Unterstützung der Prozesse im Supply Chain-Management globaler Pharma- und Chemieunternehmen bestimmen maßgeblich deren Wettbewerbsfähigkeit. Ob die Datenund Prozess-Steuerung konsequent zentral oder flexibel dezentral mehr Vorteile bringt, kann keine eindeutige Antwort finden − die Einflussgrößen sind zu vielfältig. Gestaltungsfreiraum bieten hier Hub&Spoke-Konzepte für Enterprise Resource Planing- Systeme: Über das Hub kontrollieren Konzernzentralen übergreifendes Berichtswesen und Qualitätsmanagement, modulare Spokes unterstützen Prozesse und Daten vor Ort in den Betriebseinheiten und eigenständigen Niederlassungen. So lässt sich das Spannungsverhältnis in Verbundunternehmen mit teilweise gegenläufigen zentralen und dezentralen Anforderungen lösen. Voraussetzung: kritische Analyse der gegenseitigen Prozessabhängigkeiten und konsequente Nutzung von IT-Standards. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  2. Protein-Spleissen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 642 (2007))

    Reitz M

    Protein-Spleissen / Reitz M
    Protein-Spleißen Unmittelbar nach ihrer Synthese bestehen zahlreiche Proteine aus Exteinen und Inteinen. Um ihre volle Funktionfähigkeit zu erhalten, werden die Inteine anschließend aus den Proteinen entfernt und die verbliebenen Exteine miteinander verknüpft. Erst danach ist das Molekül innerhalb der Zelle aktiv. Dieser Prozess läuft autokatalytisch ab und wird Protein- Spleißen genannt. Das Spleißen der Proteine kommt sowohl in prokaryotischen als auch in eukaryotischen Zellen vor. Inteine können unterschiedlich groß sein und sogar Endonukleasen enthalten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2007

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 645 (2007))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2007 /

  4. Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Umsetzung der neuen Regelungen zur (Kosten)-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln nach Inkrafttreten des GKV-WSG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 651 (2007))

    Lietz C

    Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Umsetzung der neuen Regelungen zur (Kosten)-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln nach Inkrafttreten des GKV-WSG / Lietz C

  5. Produktinformationen 07/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 874 (2007))

    Produktinformationen 07/2007 /

  6. Produktinformationen 06/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 740 (2007))

    Produktinformationen 06/2007 /

  7. Rabattverträge notgedrungen akzeptiert

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 637 (2007))

    Postina T

    Rabattverträge notgedrungen akzeptiert / Postina T

  8. Von wegen Kinderkrankheiten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 639 (2007))

    Geursen R

    Von wegen Kinderkrankheiten / Geursen R

  9. Innovative Behandlung von arzneimittelhaltigen Abwässern aus der Pharmaproduktion

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 870 (2007))

    Buser M

    Innovative Behandlung von arzneimittelhaltigen Abwässern aus der Pharmaproduktion / Buser M
    Innovative Behandlung von arzneimittelhaltigen Abwässern aus der Pharmaproduktion Michel Buser Ciba Spezialitätenchemie Schweizerhalle AG, Basel (Schweiz) Zahlreiche Arzneimittel werden in kommunalen Kläranlagen nicht entfernt und gelangen unverändert ins Gewässer. Eine nicht zu vernachlässigende Belastung stammt aus der Herstellung von Pharmawirkstoffen, weshalb ein bekanntes Pharmaunternehmen für die Reinigung der arzneimittelhaltigen Abwässer ein neuartiges Verfahren einsetzt. Durch den Betrieb der neuen Vorbehandlungsanlage − bestehend aus einem Membran-Bioreaktor mit nachgeschalteter Aktivkohle-Adsorption − konnten die emittierten Wirkstoff-Frachten um über 95 % reduziert werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  10. Patentspiegel 07/2007

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 854 (2007))

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    Patentspiegel 07/2007 /

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