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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 654 (2007))

    von Schrader W

    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen / von Schrader W
    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen Optimierungshürden für Verbundunternehmen Wernher von Schrader und Rainer Weissenberger Tectura AG, Münster Das Design und die IT-Unterstützung der Prozesse im Supply Chain-Management globaler Pharma- und Chemieunternehmen bestimmen maßgeblich deren Wettbewerbsfähigkeit. Ob die Datenund Prozess-Steuerung konsequent zentral oder flexibel dezentral mehr Vorteile bringt, kann keine eindeutige Antwort finden − die Einflussgrößen sind zu vielfältig. Gestaltungsfreiraum bieten hier Hub&Spoke-Konzepte für Enterprise Resource Planing- Systeme: Über das Hub kontrollieren Konzernzentralen übergreifendes Berichtswesen und Qualitätsmanagement, modulare Spokes unterstützen Prozesse und Daten vor Ort in den Betriebseinheiten und eigenständigen Niederlassungen. So lässt sich das Spannungsverhältnis in Verbundunternehmen mit teilweise gegenläufigen zentralen und dezentralen Anforderungen lösen. Voraussetzung: kritische Analyse der gegenseitigen Prozessabhängigkeiten und konsequente Nutzung von IT-Standards. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  2. Marketing Excellence / Teil 4: Biotechnologie bleibt ein Garant für Wachstum in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 538 (2007))

    Dehnen J

    Marketing Excellence / Teil 4: Biotechnologie bleibt ein Garant für Wachstum in der Pharmaindustrie / Dehnen J
    Marketing Excellence Teil 4: Biotechnologie bleibt Garant für Wachstum in der Pharmaindustrie*) Justus Dehnen, Dr. Alexander Wirzbach und Frank Weißenfeld IMS HEALTH, Frankfurt/Main Der weltweite Pharmamarkt hat sich in den letzten Jahren auf einem Wachstumsniveau von 6 bis 7 % eingependelt. Die Jahre, in denen der Gesamtmarkt mit zweistelligem Wachstum glänzte, scheinen endgültig der Vergangenheit anzugehören. Ein Grund für das sich abschwächende Wachstum ist die zunehmende restriktive Einflussnahme der gesetzgebenden Instanzen in den wichtigsten pharmazeutischen Absatzmärkten. Verstärkt wird diese Entwicklung dadurch, dass der Innovationsprozess vieler Hersteller langsam ins Stocken gerät und vielen forschenden Unternehmen in den kommenden Jahren massive Umsatzverluste durch Patentausläufe drohen. Diese veränderten Rahmenbedingungen haben bei den großen, integrierten Pharmaunternehmen mit ihren umfangreichen Forschungs- und Entwicklungs-, Herstellungs- sowie Marketing- und Vertriebskapazitäten einen Anpassungsprozess ausgelöst. Neben dem Trend, zunehmend auf Spezialtherapeutika zu setzen, ist eine der häufigsten Antworten der Unternehmensentwickler integrierter Pharmafirmen, ihr Heil in Partnerschaften mit bzw. der Akquisition von Biotechnologie-Firmen zu suchen. Die Autoren beleuchten im folgenden Beitrag das Marktumfeld, in dem sich auf der einen Seite die integrierten Pharmaunternehmen und auf der anderen Seite die spezialisierten Biotechnologie- Unternehmen gegenüber stehen, und zeigen auf, durch welche Trends und Dynamiken sich die beiden Gruppen aufeinander zu bewegen werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  3. Marketing Excellence im Schatten der Gesundheitsreform / Quo vadis Pharmavertrieb?

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 526 (2007))

    Wartenberg F

    Marketing Excellence im Schatten der Gesundheitsreform / Quo vadis Pharmavertrieb? / Wartenberg F
    Marketing Excellence im Schatten der Gesundheitsreform Quo vadis Pharmavertrieb? Dr. Ralf Zeiner und Dr. Frank Wartenberg IMS Health GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main Seit 1. April 2007 ist das GKVWSG in Kraft. Insbesondere die Regelungen durch und um den § 305a SGB V herum (Rabattverträge, besondere Versorgungsformen) sowie weitere Neuerungen wie Höchsterstattungspreise und Zweitmeinungsverordnung führen zu nachhaltigen Veränderungen des Geschäftsmodells derPharmaindustrie in Marketing und Vertrieb. Unter dem Diktat einer zugespitzten Kostendämpfungspolitik muss die Pharmaindustrie nun auch in Deutschland schnell völlig neue Wege gehen (vgl. auch Zeiner et al., Pharm Ind. 68, Nr. 6, S. 688 ff.; 2006). Die Arzneimittelbranche kommt also auch 2007 nicht zur Ruhe und steht vor einem weit reichenden Umbruch. Das Gebot der Stunde: In einem zunehmend preisreguliertenMarkt führen im Wettbewerb zwischen forschenden Pharmaunternehmen, Generika-Herstellern und Mittelstand unterschiedliche Wege zum Ziel. Alle Marktteilnehmer stehen jedoch vor einer gemeinsamen Herausforderung: Der unabwendbare Einstieg in Rabattverträge mit den gesetzlichen Krankenkassen und neue Versorgungsmodelle ausserhalb der Regelversorgung verengen den Marktzugang und verteilenMarktanteile sprunghaft neu. In diesem Szenario des Wandels bleibt kein Stein auf dem anderen. In dem folgenden Beitrag wird ein Überblick gegeben über die wichtigsten Veränderungstreiber und die Handlungsoptionen für die Pharmaindustrie. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  4. Zur Abgrenzung von Arzneimitteln und Medizinprodukten am Beispiel von Abführmittel-Produkten / Zählen alle Abführmittel zu den Arzneimitteln oder einige zu den Medizinprodukten?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 518 (2007))

    Gall A

    Zur Abgrenzung von Arzneimitteln und Medizinprodukten am Beispiel von Abführmittel-Produkten / Zählen alle Abführmittel zu den Arzneimitteln oder einige zu den Medizinprodukten? / Gall A
    Zur Abgrenzung von Arzneimitteln und Medizinprodukten am Beispiel von Abführmittel-Produkten Zählen alle Abführmittel zu den Arzneimitteln oder einige zu den Medizinprodukten? Andrea B. Gall und Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald G. Schweim Lehrstuhl für „Drug Regulatory Affairs“ der RFW-Universität Bonn, Bonn Ausgehend von der historischen Entwicklung der gesetzlichen Grundlagen für Medizinprodukte und der europäischen Einflüsse auf das MPG wird anhand von aktuellen Beispielen die gegenwärtige Situation physikalisch wirkender Abführmittel aufgezeigt. Aufgrund der nationalen Definitionen im AMG und MPG, der europäischen Regelungen sowie der Leitlinie MEDDEV 2.1/3 Rev. 2 wird zudem eine mögliche Zuordnung der genannten Produktgruppe vorgestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  5. Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone - Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 509 (2007))

    Bierwirth. R. A.

    Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone - Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus / Bierwirth. R. A.
    Nutzenbewertung von Arzneimitteln Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone − Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus Dr. Ralph Achim Bierwirth Ambulantes Diabeteszentrum am Elisabeth Krankenhaus, Essen Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erfolgt in Deutschland anhand von Erkenntnissen aus streng kontrollierten klinischen Studien. In der Regel wird die Datenlage noch einmal weiter eingeschränkt durch vom IQWiG selbst definierte Kriterien. Dieses auffällig restriktive Vorgehen grenzt Deutschland von den internationalen Standards ab: Dort wird ganz im Gegenteil ein möglichst breites (qualitätsgesichertes) Daten-Repertoire berücksichtigt, um wissenschaftliche und praxisbezogene Erkenntnisse möglichst umfassend abzubilden. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Versorgungsforschung, die den tatsächlichen Nutzen einer therapeutischen Intervention in der medizinischen Routineversorgung untersucht. Die vorliegende Arbeit stellt Ergebnisse aus Versorgungsforschungsstudien für die Medikamentengruppe der Glitazone vor − eine antidiabetische Substanzklasse, die in Deutschland seit mehr als sechs Jahren bei Insulin-resistenten Typ 2-Diabetikern eingesetzt wird und die aktuell Gegenstand des IQWiG-Bewertungsverfahrens ist. Die evidenzbasierte Wirksamkeit hinsichtlich metabolischer und kardiovaskulärer Effekte gilt für die Substanzklasse als gesichert. Erste Daten aus der Versorgungsforschung scheinen das günstige Profil der Glitazone auch in der „Versorgungswirklichkeit“ zu bestätigen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  6. Info-Börse 05/2007

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 503 (2007))

    Info-Börse 05/2007 /

  7. Buchbesprechungen 06/2007

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 739 (2007))

    Buchbesprechungen 06/2007 /

  8. Strukturwandel auch im Apothekenmarkt: Denkverbote nützen nichts

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 493 (2007))

    Postina T

    Strukturwandel auch im Apothekenmarkt: Denkverbote nützen nichts / Postina T

  9. Nach der Reform ist vor der Reform

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 495 (2007))

    Geursen R

    Nach der Reform ist vor der Reform / Geursen R

  10. Die Protein-Welt

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 498 (2007))

    Reitz M

    Die Protein-Welt / Reitz M
    Die Protein-Welt Bevor das Leben in seiner Entstehung und Entwicklung die zelluläre Ebene erreichte, gab es vermutlich zwei voneinander unabhängige Stufenprozesse, die als „Protein-Welt“ und als „RNA-Welt“ bezeichnet werden. Während der „Protein-Welt“ entwickelten sich die Proteine, die für die spätere Zelle zentrale Struktur- und Funktionsmoleküle darstellten. Aminosäuren sind Bausteine der Proteine und können unter bestimmten Umweltbedingungen sowohl auf der Erde als auch außerhalb spontan entstehen. Der Entwicklungsweg von den Aminosäuren zu den Proteinen ist dagegen erst wenig erforscht. Vermutlich gab es früher zahlreiche heute unbekannte Hilfskonstruktionen, die zur Bildung der ersten Proteine führten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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