Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 9071 bis 9080 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Neues aus Deutschland

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 999 (2007))

    Geursen R

    Neues aus Deutschland / Geursen R

  2. Malaria-Therapie mit Herbiziden?

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1003 (2007))

    Reitz M

    Malaria-Therapie mit Herbiziden? / Reitz M
    Malaria-Therapie mit Herbiziden? Malaria ist noch immer für den Menschen eine gefährliche Erkrankung mit jährlich weltweit mehr als 300 Millionen Neuinfektionen. Die Erreger gehören zu Protozoen der Gattung Plasmodium und bestehen aus jeweils nur einer einzelnen eukaryotischen Zelle. Da sich der menschliche Organismus ebenfalls aus eukaryotischen Zellen zusammensetzt, ist die Therapie schwierig. Leider werden immer mehr Malaria-Erreger gegenüber den üblichen Medikamente resistent. Neuartige therapeutische Angriffspunkte bietet das Apikoplast, ein spezifisches Organell des Malaria-Erregers. Es hat einen pflanzlichen Ursprung und könnte mit abgewandelten Herbiziden ohne ausgeprägte Nebenwirkungen für den Patienten angegriffen werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2007

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1006 (2007))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2007 /

  4. In Wort und Bild 09/2007

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1009 (2007))

    In Wort und Bild 09/2007 /

  5. Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1015 (2007))

    Lietz C

    Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Lietz C

  6. Neue Ansätze für eine Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit Hilfe von Anwendungsbeobachtungen

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1018 (2007))

    Schaefer M

    Neue Ansätze für eine Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit Hilfe von Anwendungsbeobachtungen / Schaefer M
    Neue Ansätze für eine Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit Hilfe von Anwendungsbeoachtungen Prof. Dr. Marion Schaefer Institut für klinische Pharmakologie, Berlin Dass sich der Gesundheitsmarkt unter den Bedingungen einer alternden Gesellschaft mit einem hohen Anspruch an die Lebensqualität zu einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt entwickelt, steht inzwischen außer Zweifel. Damit vergrößert sich aber auch die Diskrepanz zwischen dem theoretisch möglichen Leistungsumfang einer modernen gesundheitlichen Betreuung und den zu jedem Zeitpunkt beschränkten finanziellen Mitteln, die durch die Solidargemeinschaft, aber auch durch den Einzelnen dafür eingesetzt werden können. Lösungsansätze für diesen relativen Widerspruch müssen deshalb in zwei Richtungen gehen: Zum einen muss die Effizienz des Mitteleinsatzes durch die Leistungserbringer erhöht werden, ohne dass in solidarisch unvertretbarer Weise rationiert wird. Zum anderen gilt es, die Bereitschaft der Konsumenten von Gesundheitsleistungen zu entwickeln, für diejenigen Gesundheitsgüter selbst − zumindest anteilig − aufzukommen, die die Solidargemeinschaft aufgrund einer methodisch stichhaltigen Kosten-Nutzen-Bewertung nicht übernehmen kann oder will. Die Kernfrage beider Lösungsansätze liegt demnach vor allem in derMethodik der Nutzenbewertung, deren Ergebnisse wiederum der gesundheitspolitischen Überprüfung standhalten bzw. nachfolgend zu zweckmäßigen Allokationsentscheidungen führen müssen. Im folgenden sollen deshalb grundlegende Fragen einer Nutzenbewertung am Beispiel von Arzneimitteln angesprochen werden, die vom generellen Prinzip her auch auf gesundheitliche Leistungen übertragen werden können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  7. Produktinformationen 10/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1218 (2007))

    Produktinformationen 10/2007 /

  8. Kurshalten bei Arzneikosten

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1109 (2007))

    Postina T

    Kurshalten bei Arzneikosten / Postina T

  9. Die neuen Alten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1111 (2007))

    Geursen R

    Die neuen Alten / Geursen R

  10. Die Linkshänder

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1114 (2007))

    Reitz M

    Die Linkshänder / Reitz M
    Die Linkshänder Rund 90 % aller Menschen sind Rechtshänder und nur rund 10 % Linkshänder. Zwischen beiden Formen gibt es auch Übergänge, und einige Menschen sind sogar Beidhänder oder Ambidexter. Der Mechanismus zur Entwicklung der Linkshändigkeit ist erst wenig bekannt. Es gibt eine genetische Komponente, die allerdings nicht den Erbgesetzen gehorcht. Daneben werden noch Mechanismen parallel zur Gehirnentwicklung und hormonelle Einflüsse diskutiert. Im Gegensatz zum Menschen ist bei Affen die Händigkeit nicht besonders ausgeprägt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

Sie sehen Artikel 9071 bis 9080 von insgesamt 12022