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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Strukturreform im Gesundheitswesen als Chance nutzen

    Rubrik: Sonderbericht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 661 (2006))

    Strukturreform im Gesundheitswesen als Chance nutzen /
    Strukturreform im Gesundheitswesen als Chance nutzen BPI-Verbandsvorsitzender Dr. Wegener: „Hochwertige Versorgung durch mehr Wettbewerb um Qualität“ Bericht von der Hauptversammlung des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. am 31. Mai 2006 in Berlin Eine „sofortige Schubumkehr und einen nachaltigen Richtungswechsel der Krankenversicherung in Deutschland“ forderte die Hauptversammlung des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) am 31. Mai 06 in Berlin. Die Delegierten des BPI, dem 280 Pharmaunternehmen angehören, sprachen sich für eine „echte und nachhaltige Struktur und Finanzreform des Gesundheitswesens, die den gesellschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen gerecht wird“ aus. Es gelte, Innovationen in der Medizin zu fördern und somit die medizinische Versorgung weiter zu verbessern, statt weiter mit „teilweise irrationalen Kostendämpfungsmaßnahmen“ das bestehende Gesundheitssystem mühsam zu erhalten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  2. DNA und menschliche Wanderwege

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 658 (2006))

    Reitz M

    DNA und menschliche Wanderwege / Reitz M
    DNA und menschliche Wanderwege Neben Knochenfunden und kulturellen Relikten kann die Ausbreitung des modernen Menschen über die Erde auch durch vergleichende DNAAnalysen verfolgt werden. Untersucht wird dabei die DNA der Mitochondrien und des Y-Chromosoms. Vor rund 150 000 Jahren wanderte der moderne Mensch aus Afrika aus und siedelte zunächst in Südasien. Von dort aus drang er über das Meer vor rund 50 000 Jahren nach Australien vor. Europa wurde erst vor rund 40 000 Jahren erschlossen und als letzter Kontinent schließlich Amerika vor vermutlich zwischen 10 000 und 30 000 Jahren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  3. Partner der Industrie 06/2006

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 785 (2006))

    Partner der Industrie 06/2006 /

  4. Gesundheitspolitik: Grenzen des Einflusses

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 635 (2006))

    Postina T

    Gesundheitspolitik: Grenzen des Einflusses / Postina T

  5. Deutsche Gesundheitsreform - Weichenstellung für's Leben

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 655 (2006))

    Fink-Anthe C

    Deutsche Gesundheitsreform - Weichenstellung für's Leben / Fink-Anthe C

  6. Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 902 (2006))

    Kaeppner M

    Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie / Kaeppner M
    Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie Martin Kaeppner1 und Oswald Werle2 Novartis Pharma AG1, Basel (Schweiz), und inet-logistics GmbH2, Wolfurt (Österreich) Die Zusammenarbeit in globalen Wertschöpfungsketten ist gekennzeichnet durch einen hohen Koordinationsaufwand und Kontrollbedarf. Dies gilt insbesondere für die Planung, Steuerung und Abrechnung standort- und unternehmensübergreifender Warentransporte. Das Transportmanagement zählt in vielen Unternehmen zu den Gebieten, in denen die Prozeßabläufe sowie das Controlling nur marginal automatisiert sind. Wachsende Anforderungen an eine lückenlose Prozeßkontrolle insbesondere beim Transport sensibler Güter, aber auch die für viele Unternehmen zunehmend relevanter werdenden Compliance- Anforderungen, sind Anlaß, den Automationsgrad in diesem Bereich nachhaltig zu steigern. Moderne, auf Internettechnologien basierende Supply Chain Execution-Lösungen können in diesem Bereich eine Verbindungsfunktion zwischen den beteiligten Unternehmen übernehmen. Hier taten sich wegen des Einsatzes unterschiedlicher IT-Systeme lange Jahre unüberwindbare Gräben auf. Die Novartis Pharma AG, Basel (Schweiz), hat als eines der ersten Unternehmen der Branche das Transportmanagement in dieser Weise professionalisiert. Damit hat der Hersteller von patentierten Arzneimitteln und Generika nicht nur erstmals den standort- und unternehmensübergreifenden Informationsfluß mit dem entsprechenden Warenfluß synchronisiert, sondern auch die damit verbundenen Controlling- und Abrechnungsfunktionen integriert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  7. Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 895 (2006))

    Klauer J

    Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation / Klauer J
    Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation Rolf Nagel1, Horst Seeger1 und Joerg Klauer2 Ondeo Industrial Solutions GmbH1, Stuttgart, und Infraserv Höchst GmbH2, Frankfurt/Main Die Aufbereitung von Reinstwasser für Pharmabetriebe erfolgt in mehrstufigen Anlagen, wobei die Aufgabe besteht, alle Anforderungen der Pharmacopeia Europa (EP) und der United States Pharmacopeia (USP) zu erfüllen. Weiterentwicklungen in der Technik der Elektrodeionisation (EDI) in den vergangenen Jahren haben einen Trend in Richtung der elektrochemischen Entsalzung ausgelöst, insbesondere da diese Technik zunehmend auch Vorteile im Hinblick auf die Investitions- und Betriebskosten gegenüber der konventionellen Technik bietet. Bei der Aufbereitung von gereinigtem Wasser für Pharmabetriebe hat die Kombination RO/EDI die Ionenaustauschverfahren praktisch vollständig abgelöst. In dem nachfolgenden Beitrag wird über eine der größten Anlagen dieser Art in der Welt berichtet, die im Industriepark Höchst (Frankfurt/Main) zur zentralen Versorgung der dort angesiedelten Pharmabetriebe errichtet wurde. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  8. In vivo Distribution of 125I-radiolabelled Solid Lipid Nanoparticles

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 889 (2006))

    Kreuter J

    In vivo Distribution of 125I-radiolabelled Solid Lipid Nanoparticles / Kreuter J
    In vivo Distribution of 125I-radiolabelled Solid Lipid Nanoparticles Holger Weyhers1, Raimar Löbenberg2, Wolfgang Mehnert1, Eliana B. Souto1, Jörg Kreuter2, and Rainer H. Müller1 Department of Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Biotechnology, Free University of Berlin1 (Germany), and Institut für Pharmazeutische Technologie, J. W. Goethe-Universität Frankfurt, Biozentrum2, Frankfurt/Main (Germany) Corresponding author: Prof. Dr. Rainer H. Müller, Department of Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Biotechnology, Free University of Berlin, Kelchstr. 31, 12169 Berlin (Germany), Fax +49 (0)30 83 85 06 16, e-mail: mpharma@zedat.fu-berlin.de In-vivo-Organverteilung von Jod-125- markierten festen Lipid-Nanopartikeln Biologisch abbaubare, oberflächenmodifizierte, feste Lipid-Nanopartikel (Solid Lipid Nanoparticles, SLN) wurden durch Einarbeitung eines lipophilen Markers (jod-markiertes Testosteron-Histamin- Derivat) in die Partikelmatrix radioaktiv markiert. Die so markierten SLN-Dispersionen wurden intravenös in die Schwanzvene von Wistar Unilever-Ratten injiziert und die Organverteilung zu fünf verschiedenen Zeitpunkten (5 min, 15 min, 1 h, 4 h, 24 h) über die Messung der Radioaktivität in den Organen ermittelt. Die Organverteilung der injizierten SLN-Formulierungen zeigte bereits nach 15 min keinen signifikanten Unterschied zur wäßrigen Lösung des Markers mehr. In-vitro- Freisetzungsstudien in Plasma zeigten, daß für den ersten Meßzeitpunkt (5 min) noch eine ausreichende Stabilität der ra-dioaktiven Markierung gegeben war. An diesem Zeitpunkt belegen die Daten, daß die applizierten SLN-Formulierungen noch im Blut zirkulierten, im Gegensatz zu vielen anderen kolloidalen Arzneistoffträgern. Andernfalls wäre ein deutlich erhöhter Anteil an Radioaktivität in den Organen des mononukleären phagozytierenden Systems (MPS) wie Leber und Milz gefunden worden, im Vergleich zu der Organverteilung der Referenz (wäßrige Lösung des freien Markers). Die gemessene Organverteilung von zirkulierenden SLN, die sehr schnell den Marker freisetzen, ist zu späteren Zeitpunkten ähnlich der der injizierten Referenzlösung. Die gefundene identische Organverteilung zu Meßzeitpunkten von 15 min und später wurde auf den schnellen Abbau der SLN und die damit verbundene schnelle Freisetzung des Markers zurückgeführt. Key words Poloxamer 407 • Poloxamine 908 • SLN • Solid lipid nanoparticles, in vivo distribution • Tween 80 © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 07/2006

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 853 (2006))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 07/2006 /

  10. B. Braun Melsungen AG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 855 (2006))

    B. Braun Melsungen AG /

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