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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 271 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2006 /

  2. In Word und Bild 03/2006

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 276 (2006))

    In Word und Bild 03/2006 /

  3. Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 281 (2006))

    Schramek N

    Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) / Schramek N
    Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) Dr. Nicholas Schramek und Dr. Gabriele Wanninger Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim Seit langem ist bekannt, daß Mensch und Tier unabhängig voneinander an verschiedenen transmissiblen spongiformen Enzephalopathien erkranken können. Die Variante der Creutz-feldt-Jakob-Krankheit (vCJK) wird nach heutigem Kenntnisstand vermutlich durch orale Aufnahme des Erregers der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie übertragen. Die iatrogene Übertragung des vCJK-Erregers z. B. durch kontaminierte Stoffe und Instrumente ist ebenfalls möglich. Es müssen daher Maßnahmen getroffen werden, die das Risiko der Übertragung von Erregern der vCJK durch Arzneimittel und Medizinprodukte so weit wie möglich minimieren. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die derzeit auf nationaler und europäischer Ebene gültigen Dokumente und Vorschriften be-züglich vCJK. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  4. Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 288 (2006))

    Dietz B

    Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis / Dietz B
    Patientenmündigkeit -Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Stand und zu den Auswirkungen der Patientenmündigkeit in Deutschland Prof. Dr. Christian Homburg und Beatrix Dietz Universität Mannheim, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung In den Medien ist immer wieder vom souveränen oder mündigen Patienten die Rede. Jedoch sparen die Diskussionen weitgehend aus, was genau unter einem mündigen Patienten zu verstehen ist, wie mündig Patienten bereits heute schon sind und welche Auswirkungen damit einhergehen. Diese Fragen wurden zum ersten Mal in Deutschland im Rahmen einer Studie an der Universität Mannheim mit fast 1700 Patienten der Indikationsgebiete Diabetes, Adipositas, HIV/AIDS und Brustkrebs untersucht. Dabei zeigt sich, daß Patienten heute noch nicht als mündig bezeichnet werden können. Auch hat die Mündigkeit einen geringen Einfluß auf die Compliance und Zufriedenheit der Patienten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. Integrative Labor-Informationsmanagement-Systeme

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 294 (2006))

    Hagedorn W

    Integrative Labor-Informationsmanagement-Systeme / Hagedorn W
    Integrative Labor-Informationsmanagement-Systeme Wolfgang Hagedorn Infor Global Solutions Prozessindustrie GmbH, Hamburg Ein Labor-Informationsmanagement-System (LIMS) gehört seit langem zum technischen Standard in Laboratorien. Seit ihrer Entwicklung in den frühen 70er Jahren sind LIMSe den Kinderschuhen entwachsen -sie haben sich von rudimentären Tabellen zu hochkomplexen und hoch spezialisierten Lösungen entwickelt. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an kommerziellen LIMS-Lösungen mit einem breit gefächerten Spektrum an Funktionen. Entsprechend groß sind die Unterschiede, was Leistung und Flexibilität der Systeme angeht. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick, welchen Entwicklungsstand LIMSe erreicht haben und welche Trends sich auf dem Gebiet der Labor-Software abzeichnen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  6. Selektiver Nachweis von Wasser in pharmazeutischen Produkten

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 369 (2006))

    Nagel H

    Selektiver Nachweis von Wasser in pharmazeutischen Produkten / Nagel H
    Selektiver Nachweis von Wasser in pharmazeutischen Produkten Horst Nagel Sartorius AG, Göttingen Qualität und Haltbarkeit von Medikamenten sowie die Freisetzung ihrer aktiven Wirkstoffe wird stark durch ihren eigenen Wassergehalt beeinflußt. Dessen Überwachung spielt daher eine wichtige Rolle im Herstel-lungsprozeß und bei der anschließenden Lagerung. Eine neue Kombimethode, welche die drei Normverfahren der Trockenschrankmethode, der coulometrischen Karl-Fischer-Titration und der Phosphorpentoxydmethode in einem Gerät vereinigt, bietet dem Anwender ein hoch-auflösendes und einfach zu bedienendes Analyseverfahren, mit der Option, Oberflächen-, Kapillar- und chemisch gebundenes Wasser selektiv nachzuweisen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  7. Upgrade und Redesign einer Wasseranlage zur Erzeugung, Lagerung und Verteilung von Aqua Purificata

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 363 (2006))

    Kopp R

    Upgrade und Redesign einer Wasseranlage zur Erzeugung, Lagerung und Verteilung von Aqua Purificata / Kopp R
    Upgrade und Redesign einer Wasseranlage zur Erzeugung, Lagerung und Verteilung von Aqua Purificata Dipl.-Ing. Robert Koppa und Dr. Thomas Paulusb PharmaValida, München, und C.P.M. ContractPharmab, Feldkirchen/Westerham Aqua Purificata ist einer der wichtigsten Rohstoffe in der Pharmaindustrie, insbesondere bei der Herstellung von halbfesten und flüssigen Arzneiformen. Aufgrund eines erhöhten Bedarfes oder zusätzlicher Anforderungen (z. B. USP) kann eine neue Konzeption der Aqua Purificata-Herstellung erforderlich sein. Statt die komplette Anlage einschließlich der Versorgungsmedien vollständig durch eine neue zu ersetzen, kann eine interessante Alternative ein Upgrade bzw. Redesign der vorhandenen Wasseranlage sein. Im konkreten Fall wurde die bestehende Wasseraufbereitungsanlage detailliert überprüft und ein neues Anlagenkonzept entwickelt. Wesentliche Verbesserungen in Form eines EDI-Systems, eines Rejectsystems, einer verbesserten Verteilung und Überwachung wurden vorgenommen. Insgesamt hat sich gezeigt, daß ein Upgrade eine sinnvolle Alternative zur Demontage einer Altanlage und deren kompletten Neuinstallation darstellen kann. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  8. Anwendung der Hauptkomponentenanalyse zur Optimierung von Tablettierprozessen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 357 (2006))

    Arnold K

    Anwendung der Hauptkomponentenanalyse zur Optimierung von Tablettierprozessen / Arnold K
    Anwendung der Hauptkomponenten-analyse zur Optimierung von Tablettierprozessen Roland Schorra, Rüdiger Gösslb, Klaus Arnoldc und Ulrich Glasd Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, A Spiriva Launcha, A Medical Data Servicesb, A Pharma Productionc, A Manufacturing Respimatd, Ingelheim/Rhein Korrespondenz: Dr. Roland Schorr, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, A Spiriva Launch / Prozeßentwicklung Pharma Herstellung, 55216 Ingelheim/Rhein (Germany), e-mail: Roland.Schorr@ing.boehringer-ingelheim.com Pharmazeutische Herstellprozesse sind in der Regel von einer Vielzahl sich gegenseitig beeinflussender Variablen bestimmt, so daß häufig eine direkte Identifizierung von Schwachstellen erschwert ist. Die Hauptkomponentenanalyse ist ein Verfahren, mit dem komplexe Abhängigkeitsstrukturen von Prozeßparametern sichtbar gemacht werden können. In dem nachfolgenden Beitrag wird ihre Anwendung anhand zweier Beispiele aus der Tablettierung vorgestellt. Diskutiert werden der Einfluß der Umgebungsfeuchte auf die mechanische Stabilität der Tabletten sowie die Abhängigkeit der Dosierung einer Zweischichttablette von den Faktoren Preßkraft und Preßzone. Key words Ausdosierung • Biplot • Hauptkomponentenanalyse • Tablettenproduktion • Umgebungsfeuchte • Zwei-Schicht-Tablettierung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  9. Entwicklung eines Naßzerkleinerungsprozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 350 (2006))

    Michaelis J

    Entwicklung eines Naßzerkleinerungsprozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich / Michaelis J
    Entwicklung eines Naßzerkleinerungs-prozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich Jacqueline Michaelisa, Irma Mikonsaarib, Ingrid Mülleraund Ulrich Teipelc Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen, Fachbereich Life Sciences, Studiengang Pharmatechnika, Sigmaringen, Fraunhofer Institut, Chemische Technologie (ICT)b, Pfinztal, und Fachhochschule Nürnberg, Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnologie und Fluidmechanikc, Nürnberg Korrespondenz: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Teipel, GSO Fachhochschule Nürnberg, Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnologie, Wassertorstr. 10, 90489 Nürnberg (Germany), e-mail: ulrich.teipel@fh-nuernberg.de Partikelgröße und Partikelgrößenverteilung sind Partikelmerkmale, die u. a. für Verarbeitungseigenschaften von Rohstoffen und für biopharmazeutische Eigenschaften von hergestellten Arzneimitteln von entscheidender Bedeutung sind. Unter der Grundoperation Zerkleinern versteht man das Zerteilen fester Körper in kleinere Partikel unter Einsatz von mechanischen Kräften, z. B. durch Brechen, Mahlen oder Zerschneiden. Zur Zerkleinerung von partikulären Materialien werden verschiedene Zerkleinerungsapparaturen eingesetzt. Für die Zerkleinerung von Stoffen im Feinstbereich eignen sich vorwiegend Rührwerkskugelmühlen, da diese im Vergleich zu alternativen Zerkleinerungsapparaten höhere Energiedichten erzielen und somit effizienter arbeiten. Ziel dieser Arbeit war die verfahrenstechnische Entwicklung eines Zerkleinerungsprozesses für Substanzen mit einer Endpartikelgröße im Submikron-Bereich. Hierzu wurde der Einfluß unterschiedlicher Betriebsparameter auf die zu erreichende Partikelgröße und die zu erzielende Reproduzierbarkeit untersucht. Als entscheidende Parameter haben sich die Mahlkörpergröße, das Mahlkörpermaterial, der Mahlkörperfüllgrad, die Rotordrehzahl sowie die Verweilzeit des eingesetzten Materials in der Beanspruchungszone herausgestellt. Key words Kugelmühlen • Partikelgröße • Rheologie • Zerkleinerung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  10. Auf dem Weg ins Ein-Klassen-System

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 379 (2006))

    Postina T

    Auf dem Weg ins Ein-Klassen-System / Postina T

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