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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 386 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2006 /

  2. Veränderungen in der europäischen Pharmaproduktion bis 2015

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 393 (2006))

    Küppers S

    Veränderungen in der europäischen Pharmaproduktion bis 2015 / Küppers S
    Veränderungen in der europäischen Pharmaproduktion bis 2015 Dr. Stephan Küppers Forschungszentrum Jülich GmbH, Zentralabteilung für Chemische Analysen, Jülich Die Globalisierung wird bis zum Jahr 2015 zu einer deutlichen Verringerung der Unterschiede in den Arbeitskosten zwischen den sog. Industrie- und Niedriglohnländern führen. Darüber hinaus werden die Reaktionen der Umwelt auf die Eingriffe des Menschen zu einer Annähe-rung der weltweiten Umweltstandards führen. Da die Energiekosten weiter steigen werden, ist der (bis in zehn Jahren) geringere Unterschied in den Arbeitskosten zu den Niedriglohnländern nicht mehr geeignet, einen Transport von Waren über mehrere Kontinente zu rechtfertigen. Daraus ergibt sich für künftige Standortentscheidungen ein neues Gleichgewicht zwischen den Argumenten Skalengröße und Marktnähe. Dies wird praktisch zu einer weitestgehenden Verschiebung von Wirkstoffproduktionen nach Asien führen (weil hier die meisten Menschen leben werden) und zu einer lokalen Pharmaproduktion z. B. für einen Sprachraum oder einen Wirtschaftsraum (um die notwendige Markt-nähe zu erreichen). Die Organisation der Produktion wird dabei im wesentlichen durch die Argumente Flexibilität, Reaktionsfähigkeit (auf den Markt) und Kosten bestimmt. In diesem Umfeld erhalten mittelständige Unternehmen und in ganz besonderem Maße Bündnisse von mittelständigen Unternehmen eine herausragende Möglichkeit, von dieser Weiterentwicklung der Globalisierung zu profitieren. Im vorgestellten Ansatz wird gezeigt, wie die Chancen in einem schrittweisen Prozeß von Netzwerken bzw. von einem Mittelständler mit Partnern realisiert werden können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  3. Doch lieber einen Nachtwächter-Staat?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 515 (2006))

    Postina T

    Doch lieber einen Nachtwächter-Staat? / Postina T

  4. GMP-Compliance in der Technik

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 636 (2006))

    Krämer J

    GMP-Compliance in der Technik / Krämer J
    GMP-Compliance in der Technik Umsetzung am Beispiel der Instandhaltung Johannes Krämer ZLB Behring GmbH, Marburg Korrespondenz: Dr. Johannes Krämer, ZLB Behring GmbH, Plant Engineering, Postfach 12 30, 35002 Marburg (Germany) Nach der Planung und Errichtung von Pharmaanlagen nimmt die Instandhaltung dieser Anlagen mit zunehmendem Alter eine immer größere Bedeutung ein. Bei allen Instandhaltungsaktivitäten muß stets die GMP-Compliance der Anlage erhalten bleiben. Dies erfordert ein hohes Maß an Organisation der Instandhaltungsaufgaben, nachvollziehbare und kontrollierbare Prozesse bei geplanten und ungeplanten Änderungen und eine valide Dokumentation der Tätigkeiten. Da die benötigten Mittel und Ressourcen den zunehmenden Anforderungen erfahrungsgemäß nicht im erforderlichen Maße zur Verfügung gestellt werden, sind Strategien zu entwickeln, wie man dennoch eine optimale Verfügbarkeit der Anlagen mit geringstem Aufwand erreichen kann. Key words GMP-Compliance • Pharmaanlagen, Errichtung, Instandhaltung, Planung, Sicherung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. Qualitätssicherung bei Schraubverschlüssen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 645 (2006))

    Poslovski M

    Qualitätssicherung bei Schraubverschlüssen / Poslovski M
    Qualitätssicherung bei Schraubverschlüssen 100 %-Drehmomentkontrolle für den Einsatz in Hochgeschwindigkeits-Abfüllanlagen Matthias Poslovski Kugler Division, Schwäbisch Hall Das Drehmoment beim Verschließen von Schraubverschlüssen hat für den Verpackungsprozeß von pharmazeutischen Produkten eine wesentliche Bedeutung. Von ihm hängt ab, ob ein mit Flüssigkeit befülltes Behältnis dicht und sein möglicherweise steriler Inhalt gegen Kontamination von außen gesichert ist, ob die Packung leicht oder schwer zu öffnen oder ob eine mit Alufolie induktionsversiegelte Glasflasche sicher verschlossen ist oder nicht. Ein neuartiges Kontrollsystem für den Einsatz in Hochleistungs-Abfüllanlagen mißt die eingesetzten Schließkräfte für jedes Behältnis direkt beim Verschrauben an den Spindeln. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  6. Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 895 (2006))

    Klauer J

    Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation / Klauer J
    Pharmawasseraufbereitung mit Umkehrosmose und Elektrodeionisation Rolf Nagel1, Horst Seeger1 und Joerg Klauer2 Ondeo Industrial Solutions GmbH1, Stuttgart, und Infraserv Höchst GmbH2, Frankfurt/Main Die Aufbereitung von Reinstwasser für Pharmabetriebe erfolgt in mehrstufigen Anlagen, wobei die Aufgabe besteht, alle Anforderungen der Pharmacopeia Europa (EP) und der United States Pharmacopeia (USP) zu erfüllen. Weiterentwicklungen in der Technik der Elektrodeionisation (EDI) in den vergangenen Jahren haben einen Trend in Richtung der elektrochemischen Entsalzung ausgelöst, insbesondere da diese Technik zunehmend auch Vorteile im Hinblick auf die Investitions- und Betriebskosten gegenüber der konventionellen Technik bietet. Bei der Aufbereitung von gereinigtem Wasser für Pharmabetriebe hat die Kombination RO/EDI die Ionenaustauschverfahren praktisch vollständig abgelöst. In dem nachfolgenden Beitrag wird über eine der größten Anlagen dieser Art in der Welt berichtet, die im Industriepark Höchst (Frankfurt/Main) zur zentralen Versorgung der dort angesiedelten Pharmabetriebe errichtet wurde. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  7. Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 902 (2006))

    Kaeppner M

    Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie / Kaeppner M
    Effiziente und transparente Gestaltung von Logistikprozessen in der Pharmaindustrie Martin Kaeppner1 und Oswald Werle2 Novartis Pharma AG1, Basel (Schweiz), und inet-logistics GmbH2, Wolfurt (Österreich) Die Zusammenarbeit in globalen Wertschöpfungsketten ist gekennzeichnet durch einen hohen Koordinationsaufwand und Kontrollbedarf. Dies gilt insbesondere für die Planung, Steuerung und Abrechnung standort- und unternehmensübergreifender Warentransporte. Das Transportmanagement zählt in vielen Unternehmen zu den Gebieten, in denen die Prozeßabläufe sowie das Controlling nur marginal automatisiert sind. Wachsende Anforderungen an eine lückenlose Prozeßkontrolle insbesondere beim Transport sensibler Güter, aber auch die für viele Unternehmen zunehmend relevanter werdenden Compliance- Anforderungen, sind Anlaß, den Automationsgrad in diesem Bereich nachhaltig zu steigern. Moderne, auf Internettechnologien basierende Supply Chain Execution-Lösungen können in diesem Bereich eine Verbindungsfunktion zwischen den beteiligten Unternehmen übernehmen. Hier taten sich wegen des Einsatzes unterschiedlicher IT-Systeme lange Jahre unüberwindbare Gräben auf. Die Novartis Pharma AG, Basel (Schweiz), hat als eines der ersten Unternehmen der Branche das Transportmanagement in dieser Weise professionalisiert. Damit hat der Hersteller von patentierten Arzneimitteln und Generika nicht nur erstmals den standort- und unternehmensübergreifenden Informationsfluß mit dem entsprechenden Warenfluß synchronisiert, sondern auch die damit verbundenen Controlling- und Abrechnungsfunktionen integriert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  8. Partner der Industrie 06/2006

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 785 (2006))

    Partner der Industrie 06/2006 /

  9. Gesundheitspolitik: Grenzen des Einflusses

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 635 (2006))

    Postina T

    Gesundheitspolitik: Grenzen des Einflusses / Postina T

  10. Deutsche Gesundheitsreform - Weichenstellung für's Leben

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 655 (2006))

    Fink-Anthe C

    Deutsche Gesundheitsreform - Weichenstellung für's Leben / Fink-Anthe C

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