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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Das forschende Pharmaunternehmen der Zukunft als wertorientiertes Netzwerk

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1003 (2005))

    Hartmann M

    Das forschende Pharmaunternehmen der Zukunft als wertorientiertes Netzwerk / Hartmann M
    Das forschende Pharmaunternehmen der Zukunft als wertorientiertes Netzwerk Dr. Harald Pacla, Dr. Roland Mohrb und Marcus Hartmannc Aventis Pharma Deutschland GmbH, Frankfurt/Maina, Infraserv Höchst GmbH, Frankfurt/Mainb, und Forschungsgruppe Wirtschaftschemie am Institut für Chemie der Technischen Universität Berlinc Der zunehmende Mangel an innovativen Entwicklungsprojekten und verminderte patentgeschützte Vermarktungszeiten führen gegenwärtig zu einer Wachstumskrise in der Pharmaindustrie. Diese kann kurzfristig noch durch Synergien aus Fusionen abgewendet werden, doch mittelfristig werden neue Organisationsstrukturen zur Sicherung eines überdurchschnittlichen Markterfolges notwendig sein. Ausgehend von bestehenden netzwerkähnlichen Beziehungen wird als eine mögliche Antwort auf diese Herausforderungen im vorliegenden Artikel das forschende Pharmaunternehmen als wertorientiertes Netzwerk beschrieben. Dabei erfolgt bewußt eine Konzentration auf den F&E-Bereich als Quelle zukünftigen Wachstums. Der vorgestellte Netzwerkansatz gestattet eine erhöhte Flexibilität in der Reaktion auf die dynamischen Veränderungen des Umfeldes. Als strukturierende Vorgaben werden deshalb die Konstitution und die Aufgabengebiete der minimal erforderlichen Entscheidungsausschüsse einschließlich der für das Voranbringen der Innovationen essentiellen Kernprozesse vorgestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  2. Produktinformationen 08/2005

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 978 (2005))

    Produktinformationen 08/2005 /

  3. Krebsfamilien

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 853 (2005))

    Reitz M

    Krebsfamilien / Reitz M
    Krebsfamilien Bei zahlreichen Krebserkrankungen gibt es eine starke genetische Komponente. Fehlen bei Mitgliedern von Familien aus erblichen Gründen spezifische aktive Tumor-Suppressorgene, kann von einer Krebsfamilie gesprochen werden, denn Krebserkrankungen brechen bei ihnen in jeder Generation aus. Napoleon gehörte mit großer Wahrscheinlichkeit einer Krebsfamilie an. Durch defekte Tumor-Suppressorgene können aktive Onkogene nicht mehr abgewehrt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2005

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 856 (2005))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2005 /

  5. Info-Börse 08/2005

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 860 (2005))

    Info-Börse 08/2005 /

  6. Dampfinjektionstechnologie als innovatives Verfahren zur Herstellung halbfester Zubereitungen / Teil 2: Einfluß auf Struktur und Stabilität von W/O-Cremes

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1203 (2005))

    Brämer A

    Dampfinjektionstechnologie als innovatives Verfahren zur Herstellung halbfester Zubereitungen / Teil 2: Einfluß auf Struktur und Stabilität von W/O-Cremes / Brämer A
    Dampfinjektionstechnologie als innovatives Verfahren zur Herstellung halbfester Zubereitungen Teil 2: Einfluß auf Struktur und Stabilität von W/O-Cremes*) Alexander Brämer und Rolf Daniels Institut für Pharmazeutische Technologie, Technische Universität Braunschweig, Braunschweig Direktdampfinjektion ist im Bereich der Herstellung halbfester Zubereitungen eine innovative Technologie. Der nachfolgende Beitrag beschreibt basierend auf einer modifizierten wasserhaltigen Wollwachsalkoholsalbe die Herstellung von drei Modellformulierungen mit abgestufter Lagerstabilität, zum einen konventionell und zum anderen unter Nutzung der Direktdampfinjektion. Aus den durchgeführten Untersuchungen läßt sich ableiten, daß die Direktdampfinjektion geeignet ist, qualitativ hochwertige Cremes herzustellen. Direkt nach der Herstellung lassen sich zwischen konventionell und mit Direktdampf hergestellten Modellformulierungen keine strukturellen Unterschiede detektieren. Die durchgeführten Stabilitätsuntersuchungen ergeben, daß sich die Lagerstabilität mit Hilfe der Direktdampftechnologie verbessern läßt. Vorteile zeigen sich insbesondere dort, wo Rezepturbestandteile, wie z. B. Pflanzenextrakte, einen destabilisierenden Strukturabbau bewirken. Key words Calendula-Urtinktur • W/O-Creme • Dampfinjektion • Oszillationsrheologie • Wollwachsalkoholsalbe © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  7. Significance of Capillary Electrophoresis in the Pharmaceutical Industry

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1209 (2005))

    Holzgrabe U

    Significance of Capillary Electrophoresis in the Pharmaceutical Industry / Holzgrabe U
    Significance of Capillary Electrophoresis in the Pharmaceutical Industry Ulrike Holzgrabe Institute of Pharmacy and Food Chemistry, University of Würzburg, Würzburg (Germany) Bedeutung der Kapillarelektrophorese in der pharmazeutischen Industrie Aus vielen analytischen Bereichen sind die Kapillarelektrophorese (CE) und ihre verwandten Techniken nicht mehr wegzudenken, so z. B. bei der Trennung von Makromolekülen wie der DNA. Obgleich sie bei der Reinheitskontrolle von Arzneistoffen häufig eine ausgezeichnete Alternative zur Hochleistungs-Flüssigkeits-chromatographie (HPLC) darstellt, wird sie hier nur sehr selten eingesetzt. Dies liegt nicht zuletzt an der Reserviertheit der Behörden und Arzneibuchkommissionen gegenüber der Methode, da sie angeblich weniger empfindlich und weniger reproduzierbar ist. Der nachfolgende Artikel zeigt einerseits, daß diese Vorurteile in vielen Beziehungen schon lange der Vergangenheit ange-hören und demonstriert andererseits an einigen vergleichenden Beispielen, daß die CE der HPLC weit überlegen sein kann sowie zur Qualitätskontrolle von Arzneistoffen häufiger als bisher eingesetzt werden sollte. Key words Capillary electrophorersis • Drug quality control • Micellar electrokinetic capillary chromatography © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  8. Impurity Analysis of Tamoxifen and Toremifene Samples Obtained by McMurry Reaction

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1214 (2005))

    Brenna E

    Impurity Analysis of Tamoxifen and Toremifene Samples Obtained by McMurry Reaction / Brenna E
    Impurity Analysis of Tamoxifen and Toremifene Samples Obtained by McMurry Reaction Elisabetta Brennaa, Giovanni Fronzaa, Claudio Fugantia, Grato Angelo Magnoneb, and Cesare Pellegattab Dipartimento di Chimica, Materiali ed Ingegneria Chimica del Politecnico, Istituto CNR per la Chimica del Riconoscimento Molecolarea, and Laboratori Magb, Milano (Italy) Analyse von Verunreinigungen in durch McMurry-Reaktion gewonnenen Proben von Tamoxifen und Toremifen Die Struktur zweier Verunreinigungen von Proben handelsüblicher Zubereitungen von Tamoxifen (CAS 10540-29-1) und Toremifen (CAS 89778-26-7), die mittels McMurry-Reaktion hergestellt worden sind, wurden spektroskopisch charakterisiert. Es zeigte sich, daß die beiden Verunreinigungen streng von dem Syntheseweg abhängen. Ihre Bestimmung kann dazu beitragen, den Syntheseweg einer Probe zurückzuverfolgen. Key words CAS 10540-29-1 • CAS 89778-26-7 • McMurry reaction • Tamoxifen, impurities • Toremifene, impurities © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  9. Gesundheitspolitik: Weiter in kleinen Schritten

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1115 (2005))

    Postina T

    Gesundheitspolitik: Weiter in kleinen Schritten / Postina T

  10. Buchbesprechungen 09/2005

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1111 (2005))

    Buchbesprechungen 09/2005 /

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