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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pflanze mit Wärmestube

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 247 (2004))

    Reitz M

    Pflanze mit Wärmestube / Reitz M
    Pflanze mit Wärmestube Manche Pflanzen können unabhängig von der Außentemperatur Teile ihrer Blüten für längere Zeiträume auf eine konstante Temperatur bringen. Sie schaffen dadurch „warme Stuben“ zum Anlocken von Insekten. Die Wärmeproduktion erfolgt durch eine Entkopplung der Atmungskette. Dabei wird die Energie nicht auf Energieträger übertragen, sondern direkt als Wärme frei. Komplizierte Hohlräume in dem Blütengewebe, sorgen dafür, daß die Zellen dazu ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Die Kapazität der Wärmeproduktion kann mit der von Säugetieren und Vögeln verglichen werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Der Rote Hand Brief · DIMDI: ATC-Klassifikation für Deutschland · Frost & Sullivan: Einsatz von Nanotechnologie in Medizin und Biotechnologie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 250 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Der Rote Hand Brief · DIMDI: ATC-Klassifikation für Deutschland · Frost & Sullivan: Einsatz von Nanotechnologie in Medizin und Biotechnologie /

  3. Info-Börse 03/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 257 (2004))

    Info-Börse 03/2004 /

  4. In Wort und Bild 03/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 258 (2004))

    In Wort und Bild 03/2004 /

  5. Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 263 (2004))

    Müller S

    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds / Müller S
    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds Dr. Michael Scholl und Sven Müller Prof. Homburg & Partner, Mannheim Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einer tiefgreifenden Veränderungsphase. Neben Einschränkungen im verschreibungspflichtigen Bereich der Arzneimittel bekommen z. B. Functional Foods und Nahrungsergänzungsmittel eine zunehmende Bedeutung: Apotheken können mit diesen Produkten sinkende Margen der rezeptpflichtigen Produkte kompensieren. Als Folge treten sowohl Pharmaunternehmen als auch etablierte Lebensmittelhersteller in einen Markt ein, in dem die Gesetze von Pharma und Lebensmitteln gelten. Damit ist eine Reihe von Chancen und Risiken verbunden. Die mit diesem Beitrag beginnende Artikelserie möchte eine systematische Herangehensweise aufzeigen, um beim Markteintritt Chancen zu erhöhen und Risiken zu vermindern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  6. The Challenge of Regulatory Compliance within the Pharmaceutical Industry / Is there a necessity for a variation system at all? / Part II

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 267 (2004))

    Carter M

    The Challenge of Regulatory Compliance within the Pharmaceutical Industry / Is there a necessity for a variation system at all? / Part II / Carter M

  7. Combination of Penetration Enhancers for Transdermal Drug Delivery

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 478 (2004))

    Jain A

    Combination of Penetration Enhancers for Transdermal Drug Delivery / Jain A
    Combination of Penetration Enhancers for Transdermal Drug Delivery Studies with imipramine hydrochloride Amit Kumar Jain and Ramesh Panchagnula National Institute of Pharmaceutical Education and Research (NIPER), Department of Pharmaceutics, Punjab (India) Kombination von Penetrationsbeschleunigern zur transdermalen Gabe von Arzneimitteln Ziel der Studie war die Untersuchung der Effektivität einer neuen Kombination von Penetrationsbeschleunigern zur Verbesserung der transdermalen Penetration von Imipramin HCl (IMH, CAS 113-52-0) durch die Haut von Ratten bei gleichzeitiger Reduktion von Hautirritationen durch Penetrationsbeschleuniger. Ex-vivo-Penetrationsparameter und Hautschäden, als Total Irritation Score (TIS), wurden in Anwesenheit von Menthol sowie Ölsäure jeweils in den Konzentrationen von 1, 2,5 und 5 % m/V und in einer Kombination bei 2,5 % m/V vom Trägersystem bestimmt. Während die IMH-Penetration von 150 auf ~700 µg · cm-2· h-1durch eine Erhöhung der Mentholkonzentration von 1 % auf 5 % m/V anstiegt, wurde bei den drei Ölsäure-Konzentrationen keine signifikante Zunahme (p > 0,05) beobachtet. Allerdings zeigte eine Kombination aus Menthol und Ölsäure schon bei 2,5 % m/V eine Penetrationsrate, die mit der eines einzelnen Penetrationsbeschleunigers bei 5 % m/V vergleichbar ist. Darüber hinaus verursacht diese Kombination, gemessen mit dem TIS, weniger Hautschäden. Diese Ergebnisse zeigen, daß es durch eine Kombination aus Penetrationsbeschleunigern unterschiedlicher chemischer Klassen möglich ist, eine gegebene Penetrationsrate bei geringeren Hautirritationen zu erreichen. Key words CAS 113-52-0 • Imipramine hydrochloride • Menthol • Oleic acid • Penetration enhancers, combination strategy, skin irritation, synergistic effect • Transdermal drug delivery © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  8. Aktuelles zu GMP-Regularien / Was gibt es Neues in der EU und den USA?

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 463 (2004))

    Kirrstetter R

    Aktuelles zu GMP-Regularien / Was gibt es Neues in der EU und den USA? / Kirrstetter R

  9. Bewertung von Software-Dienstleistern im Bereich computergestützter Systeme

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 468 (2004))

    Unverferth E

    Bewertung von Software-Dienstleistern im Bereich computergestützter Systeme / Unverferth E

  10. Inaktivierung von Mikroorganismen durch Sterilisation, Desinfektion oder Pasteurisierung / Neue mathematische Modelle

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 470 (2004))

    Bliem R

    Inaktivierung von Mikroorganismen durch Sterilisation, Desinfektion oder Pasteurisierung / Neue mathematische Modelle / Bliem R
      Inaktivierung von Mikroorganismen durch Sterilisation, Desinfektion oder Pasteurisierung Neue mathematische Modelle Rudolf Bliem und Werner Georg Nowak Universität für Bodenkultur Wien, Wien (Österreich) Die Kinetik der mikrobiellen Inaktivierung wird klassischerweise nach einem exponentiellen Modell beschrieben und berechnet, das allerdings bezüglich der Genauigkeit Wünsche offen läßt (Praktiker beseitigen diesen Mangel durch hohe Sicherheitsfaktoren). Der folgende Beitrag präsentiert einen neuen Zugang zur mikrobiellen Inaktivierung, nämlich das Konzept der „typischen Resistenzzeit“ von Mikroorganismen. Unter der Annahme, daß die individuellen Überlebenszeiten der Keime einer gewissen zweiparametrigen Verteilung gehorchen, z. B. der lognormaloder der Gamma-Verteilung, werden neue Modellfunktionen für den Inaktivierungsprozeß gewonnen, die mit allen verfügbaren Daten deutlich besser übereinstimmen als das exponentielle Modell. Bei der Vorhersage „sicherer Sterilisationszeiten“ ergeben sich signifikante Abweichungen (bis zu einem Faktor 2) zwischen altem und neuem Ansatz. Key words Desinfektion • Hygiene • Mathematisches Modell • Pasteurisierung • Qualitätssicherung • Sterilisation © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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