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Klimawandel: Ein globaler Gesundheitsnotstand

29.10.2026
Bald ist es wieder so weit: Vom 9. bis 20. November findet die „COP31“ statt – die weltweit wichtigste Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Rund 100.000 Menschen werden in der Türkei ...

Vom verborgenen Naturstoff zum möglichen Wirkstoff

28.10.2026
Naturstoffe aus Mikroorganismen sind eine vielversprechende Quelle für neue Medikamente. Forschende am Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dessen Saarbrücker Standort, dem ...

WACKER und EVANIUM bringen Berberin als funktionelle Gesundheitslösung auf den globalen Markt

28.10.2026
WACKER, ein führender Anbieter innovativer, maßgeschneiderter Produkte und Dienstleistungen für den Life-Science-Sektor, und EVANIUM, ein deutsches Life-Science-Start-up, das sich auf Technologien ...

Technologietransfer wird zum Engpass für Europas Spitzenforschung

27.10.2026
Europa ist eine Hochburg der Spitzenforschung. Doch gewinnt die Fähigkeit, diese wissenschaftliche Exzellenz in Technologien und Unternehmen umzuwandeln, zunehmend an Bedeutung für die ...

 

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meistgelesen

Beitrag aus der Ausgabe 6/2026 der Zeitschrift pharmind

Das Qualitätsmanagement-System

Teil 1: Voraussetzung für Digitalisierung und KI-Einsatz

Dr. Klaus Finneiser

Vor über 15 Jahren wurden mit der Regularie Q10 (2008) des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) und in Art. 1 der Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Regeln der EU (2013) Prinzipien eingeführt, die das Denken in Systemen und Prozessen in der pharmazeutischen Industrie verankern sollten. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hatte bereits 2004 ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma

Standortbestimmung in der Pharmaproduktion

Fluoreszenztests zur Bewertung der Reinigbarkeit

Dr.-Ing. Dipl.-Biol. (t. o.) Markus Keller und Gabriela Baum, · Fraunhofer IPA

Zur Beantwortung der Fragestellung „Wie gut lässt sich z. B. ein Isolator reinigen?“ haben sich sog. Fluoreszenztests bewährt. Dabei werden die relevanten Oberflächen mit einer unter UV-Beleuchtung stark fluoreszierenden Prüfsubstanz gezielt kontaminiert und anschließend einer exemplarischen Reinigung unterzogen. Danach werden die verbleibenden fluoreszierenden Restkontaminationen visuell meist im Bildvergleich zur initialen ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes

Schnee statt hochreinem Wasser

Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen

Dr.-Ing. Günther Schmauz, · acp systems und M. Eng. Werner Iländer, · Bausch + Ströbel

Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und ...

 

Top Themen

Beitrag aus der Ausgabe 9/2026 der Zeitschrift pharmind

Continuous Manufacturing of Oral Solids

Performance Benefits of Co-Processed Excipients

Ricarda C. Leister, Dr. Rebekka Spellerberg, Katja Milkreiter, · MEGGLE

Continuous manufacturing (CM) represents a significant change in pharmaceutical production by integrating all process steps into a continuous material flow [1]. While CM is already established in the chemical and food industry, pharmaceutical production still relies mainly on batch processing despite clear advantages.Key benefits of CM include:Increased efficiency: Uninterrupted production increases throughput, reduces manufacturing times and ...

Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma

Bildgebende Dichtheitsprüfung

Einsatz von Laser‑Speckle‑Methoden bei pharmazeutischen Primärverpackungen

Luis Wachter, · SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

Sterilität, Kontaminationsfreiheit und damit die Vermeidung von Rückrufen sind nur die offensichtlichsten Gründe für eine quantitative und nachvollziehbare Qualitätssicherung. Daneben spielen auch regulatorische Erwartungshaltungen und Nachhaltigkeitsaspekte eine immer größer werdende Rolle – gerade im Bereich der Verpackungen. In diesem Umfeld nimmt die Dichtheitsprüfung (d. h. die Prüfung auf Leckagen einer geschlossenen ...

Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes

Reine Logistik vs. reinheitserhaltende Logistik

Ein kritischer Blick auf die Prozesse zwischen Aus- und Anlieferung sensibler Anlagen

M. Sc. Alina Kopp, · Dastex, Dr. Axel Müller, · OHB System, Carsten Moschner, · CMC3

Exemplarisch für unterschiedlich prädestinierte Industriezweige sind zusätzlich zu der ISO-Richtlinien-Gruppe ISO 14644 unterschiedliche Normen und Vorgaben zu Reinheitsstandards heranzuziehen: Raumfahrt (ECSS), Pharmazeutische Fertigung (GMP-Leitfaden), Medizintechnik (MDR), Halbleiter (SEMI), Automotive (VDA-19), Batteriezellenproduktion (VDI 5200) usw. Das hier beschriebene Problem ist ihnen aber allen gemeinsam.Das ...

 

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

Toward Traceable Calibration of H2O2 Vapor Sensors | A thermodynamic equilibrium gas generator with coulometric in-process control

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 11/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.11.2026)

Toward Traceable Calibration of H2O2 Vapor Sensors | A thermodynamic equilibrium gas generator with coulometric in-process control

Hydrogen peroxide (HP) vapor is widely used as a sterilant in disinfection processes (e.g., sanitization, bio-decontamination, and surface sterilization). Yet, there is no widely adopted reference-gas generation approach covering the necessary range of HP concentrations. This article describes a calibration-gas generator designed to produce HP vapor concentrations in that range. The device produces defined HP/water vapor mixtures by passing carrier gas consecutively over multiple undisturbed temperature- controlled liquid surfaces. The final chamber establishes thermodynamic equilibrium, while upstream chambers precondition the gas and compensate for preferential water evaporation.

Füllstände präzise erfassen / Gravimetrische Wägetechnik als zuverlässigster Maßstab in Pharmaprozessen

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 06.11.2026)

Füllstände präzise erfassen / Gravimetrische Wägetechnik als zuverlässigster Maßstab in Pharmaprozessen

Ob Wirkstoffe, Hilfsstoffe oder Zwischenprodukte: In der pharmazeutischen Produktion entscheidet die exakte Kenntnis von Füllständen über Prozessstabilität, Produktqualität und regulatorische Sicherheit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Hygiene, Dokumentation und Validierbarkeit kontinuierlich. Viele klassische Füllstandmessverfahren geraten hier an physikalische und regulatorische Grenzen. Dieser Fachbeitrag zeigt auf, warum die gravimetrische Füllstanderfassung mittels Wägetechnik insbesondere in pharmazeutischen Anwendungen eine technisch robuste und wirtschaftlich belastbare Lösung darstellt.

Der Mensch als Kontaminationsquelle - Was reale Umgebungsmonitoring und Stammtypisierungs-Daten tatsächlich zeigen

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 13.11.2026)

Der Mensch als Kontaminationsquelle - Was reale Umgebungsmonitoring und Stammtypisierungs-Daten tatsächlich zeigen

Der Mensch wird traditionell als Hauptquelle mikrobiologischer Kontamination betrachtet. Analysen globaler Datensätze zeigen jedoch, dass Umweltmikroorganismen eine oft unterschätzte Rolle spielen. Diese Diskrepanz zwischen Annahme und Realität hat direkte Auswirkungen auf die Ausgestaltung des Umgebungsmonitorings, z. B. im Rahmen von Kontaminationskontrollstrategien. Die quantitative Bewertung human-assoziierter und umweltbedingter Quellen verdeutlicht, dass eine einseitige Fokussierung auf den Menschen zu Fehleinschätzungen in der Ursachenanalyse und damit zu ineffektiven Corrective-and-Preventive-Action(CAPA)-Maßnahmen führen kann. Ferner kann eine unzureichende Verknüpfung physikalischer und mikrobiologischer Parameter die Aussagekraft des Monitorings sowie dessen Beitrag zur Kontaminationskontrolle erheblich reduzieren. Eine systematische, datenbasierte Analyse mikrobieller Diversität kann hingegen als Indikator für komplexe Veränderungen dienen und eine Grundlage für robuste Kontaminationskontrollstrategien schaffen.