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  1. Grippewellen bremsen Anstieg bei Lebenserwartung aus

    Grippewellen bremsen Anstieg bei Lebenserwartung aus

    18.04.2019
    In den letzten Jahrzehnten ist die Lebenserwartung hierzulande „deutlich gestiegen“, heißt es in einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts (RKI). Nichtsdestotrotz liegt Deutschland im internationalen Vergleich nur im europäischen Mittelfeld. Ein Faktor, der den Anstieg der Lebenserwartung ausbremst, sind Grippewellen, wie die Wissenschaftler feststellten: Denn da „kommt es häufig zu einem Anstieg der Zahl der Todesfälle über ein Maß hinaus, das üblicherweise zu erwarten gewesen wäre“. (...)
  2. 13 der 20 führenden Pharmaunternehmen führen Veeva CRM Events Management für bessere und konformere Events ein

    18.04.2019
    Unternehmen sorgen mit nahtlos in CRM integrierter Komplettlösung fürs Management von End-to-End-Events für umfassendere Kundeneinblicke / Veeva Systems hat heute bekannt gegeben, dass führende Unternehmen im Bereich der Biowissenschaften Veeva CRM Events-Management zur Verwaltung ihrer Kundenevents übernehmen. Mehr als 60 Unternehmen, darunter 13 der führenden 20 Pharmaunternehmen, nutzen Veeva CRM Events-Management in mindestens einer Region, um vollständig integrierte Events zu realisieren. So soll der Dialog mit Gesundheitsfachleuten (Healthcare Professionals, HCPs) verbessert und mehr Transparenz bei allen Events ermöglicht werden. (...)
  3. Weiterer Risikotyp für Alzheimer identifiziert

    Weiterer Risikotyp für Alzheimer identifiziert

    17.04.2019
    BIN1 weist auf Mechanismus der Entstehung von Tau-Ablagerungen und Gedächtnisverlust hin / Personen mit dem sogenannten BIN1-Risikotyp haben erhöhte Ablagerungen des Tau-Proteins im Gehirn, wie Wissenschaftler des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung des Klinikums der Universität München http://bit.ly/2fm2Kbl zeigen. Veränderungen im Gen BIN1 sind der zweitwichtigste genetische Risikofaktor, den mehr als jeder dritte Mensch aufweist. Dennoch sind die krankhaften Mechanismen von BIN1, die zur Erhöhung des Alzheimerrisikos beitragen, noch weitgehend ungeklärt. (...)
  4. Schlafmythen schaden der Gesundheit stark

    Schlafmythen schaden der Gesundheit stark

    17.04.2019
    Kurze Ruhephasen in der Nacht, Schnarchen und Alkohol sind nicht alles andere als harmlos / Nur fünf oder weniger Stunden Schlaf reichen aus, Schnarchen ist harmlos und alkoholische Getränke helfen beim Einschlafen: Diese Annahmen gehören laut einer Studie der NYU School of Medicine http://med.nyu.edu zu den am weitesten verbreiteten Mythen über den Schlaf. Diese führen den Experten nach nicht nur zu schlechten Angewohnheiten, sondern stellen auch eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 11/2018 der Zeitschrift pharmind

    Schlereth • „State of the Art“-Sterilprüfung

    Katharina Schlereth · Labor LS, Mangelsfeld

    Das Prinzip der Prüfung auf Sterilität – dem qualitativen Nachweis lebensfähiger Mikroorganismen in pharmazeutischen Zubereitungen mittels einer Anreicherung in flüssigem Nährmedium – ist mittlerweile weit über 80 Jahre alt. Seit der ersten Publikation zu Sterilprüfungen im Jahr 1932 [1] erfuhr das Verfahren nur marginale Anpassungen, sodass der Test selbst bis heute ohne aufwendige apparative Ausstattung auskommt und sich nach (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Stumpf und Keck • Tabletten aus Papier

    Florian Stumpf und Cornelia M. Keck · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Philipps-Universität Marburg, Marburg

    Tabletten gehören heute zu den am häufigsten eingesetzten Arzneiformen für die orale Applikation [1], jedoch können Sie nur dann eingesetzt werden, wenn der Wirkstoff sich auch entsprechend in Tabletten formulieren lässt, was insbesondere im Fall von schwerwasserlöslichen Wirkstoffen nicht einfach zu realisieren ist. Da eine orale Wirkstoffapplikation nur dann erfolgreich ist, wenn der pharmazeutische Wirkstoff (Active Pharmaceutical (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift pharmind

    Integritätsprüfung des Primärpackmittels steriler Arzneiformen mittels Hochspannung

    Nicole Scherer, Philip Ruthig, Melina Castelanelli, Tina Krüger, Klaudia Marcsekova, Felix Krumbein, Pasquale Cataldo, Tobias Posset · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

    Die Integrität von Primärverpackungen (CCI) parenteraler Lösungen ist von wesentlicher Bedeutung für die Qualität des sterilen Produkts. Durch eine integre Verpackung wird einerseits vor Verlust von Produkt und anderseits vor Kontaminationen von außen, durch eintretende Mikroorganismen, Gase und Schmutz geschützt. Um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten, wird daher zusätzlich zur Stabilitätsprüfung des Produkts eine (...)

Top Themen

  1. Dr. Michael Bock
    Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    How to deal with different GMP requirements of important countries in a Manufacturing and Supply Strategy

    Bock • GMP Requirements

    Dr. Michael BockAugst, Switzerland

    Global network strategy: Sites are dedicated to a global supply with probably one high global GMP standard. Idle capacity might be minimized.Regional network strategy: Plants in strategic countries produce only for their region. They fulfill GMP requirements of the countries of their customers. This does not mean a lower product quality. A company will always strive to ensure patient safety. Logistic costs might be lower in a regional setup.A (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift TechnoPharm

    Kontinuierliche Direktverpressung eines hochdosierten Arzneistoffes

    Untersuchung von Prozess- und Qualitätsattributen

    Dr. Robin Meier, B.Sc. Andreas Teske, Dipl. Ing. (FH) Daniel Bexte · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh Apothekerin Juliana Kotthoff · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

    Die kontinuierliche Herstellung von Arzneimitteln ist ein nicht mehr wegzudenkender, innovativer Prozess innerhalb der pharmazeutischen Industrie. Viele Veröffentlichungen auf diesem Feld beschreiben zwar eine langsame Entwicklung von der chargenbasierten Produktion hin zur kontinuierlichen Fertigung, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Neben beinahe monatlich stattfindenden Konferenzen auf der ganzen Welt, die sich eng mit diesem (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. April 2019)

    Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel

    Co-prozessierte Excipientien (CPE) scheinen sich als neue Untergruppe innerhalb der pharmazeutischen Hilfsstoffe sowie für Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, sind jedoch nicht neu. Hinsichtlich ihrer Definition und Betrachtungsweise gibt es noch Uneinigkeit zwischen Ph. Eur., USP NF, JP, IPEC und nationalen Behörden. Die Vorteile von CPE liegen hauptsächlich in ihrer Multifunktionalität, einer optimierten Handhabung sowie einer verringerten Variabilität, was dem Paradigma des Quality by Design entgegenkommt. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der CPE mittelfristig stark ansteigen wird.

  1. Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 07. Juni 2019)

    Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1

    Am CSL-Standort in Marburg ging Mitte 2018 eine neue, moderne und hoch automatisierte Bulk-Produktionsanlage in Betrieb, die eine manuell betriebene Bulk-Produktionsanlage ersetzen wird. Das Projekt wurde innerhalb von 3,5 Jahren (von der Genehmigung bis zur produktiven Nutzung) realisiert. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie in der Planungsphase beim Prozesstransfer von einem manuellen zu einem hoch automatisierten Prozess vorgegangen wurde, und wie es gelungen ist, die Reinraumgröße so klein wie möglich zu gestalten, um die vorhandenen Platzverhältnisse optimal auszunutzen und die Betriebskosten zu senken. Der hohe Automatisierungsgrad erlaubt es, neue Wege in der Kalibrierung zu gehen. So wird darauf eingegangen, wie die Kalibrierung durch Integrierung eines Kalibrierkonzeptes in die Automatisierung deutlich effizienter gestaltet werden kann.