Header
 
  1. Alkoholkonsum: 3 Millionen Todesfälle weltweit

    17.01.2020
    Weltweit nimmt der Konsum von Alkohol zu. Ein Forscherteam hat vor diesem Hintergrund untersucht, wie hoch die Krankheitslast ist, die durch das Trinken von Bier, Whiskey und Co. entsteht. Alkohol ist demnach nicht nur ein Hauptrisikofaktor für viele Erkrankungen – sondern auch Grund für mehrere Millionen Todesfälle. (...)
  2. Krebs: Lichttherapie senkt Nebenwirkungen

    16.01.2020
    Melanom-Behandlung hat bei Patienten zum vollständigen Abklingen der Beschwerden geführt / Nebenwirkungen von Krebs-Immuntherapien wie Hautausschlag oder Durchfall im Zuge einer Behandlung von schwarzem Hautkrebs lässt sich durch Lichtaktivierung von Immunzellen stoppen. Zu dem Ergebnis kommen Forscher des Universitätsklinikums Freiburg http://uniklinik-freiburg.de in ihrer aktuellen im "New England Journal of Medicine" publizierten Studie. (...)
  3. Verklebte Blutgefäße verschlimmern Schlaganfall

    16.01.2020
    Exosome spielen wesentliche Rolle - Weitere Schädigung selbst Monate später noch möglich / Bei einem Schlaganfall scheint es laut einer Studie des Medical College of Georgia http://augusta.edu/mcg und der University of Oxford http://ox.ac.uk zu einer klebrigen Situation in den Blutgefäßen zu kommen. Dies kann die Schädigung Tage oder sogar Monate später noch verschlimmern. Die Forschungsergebnisse wurden in "Scientific Reports" veröffentlicht. (...)
  4. Global Upper Respiratory Tract Infection Treatment Market 2019-2023 | Evolving Opportunities with GlaxoSmithKline Plc and Merck & Co., Inc. / Technavio

    16.01.2020
    The global upper respiratory tract infection (URTI) treatment market is expected to grow by USD 1.98 billion during 2019-2023, progressing at a CAGR of almost 4% during the forecast period. The growth can be attributed to the increasing demand for over-the-counter drugs. Furthermore, the emergence of biologics will positively impact the upper respiratory tract infection treatment market during the forecast period. (...)

Branchenpartner

  • PSE - Pharma Solutions Europe
  • Chemgineering
  • Testo Industrial Services GmbH
  • PTS Training Service
  • Arvato
  • Fette
  • Letzner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 12/2019 der Zeitschrift pharmind

    Reuter • Risikoanalyse

    Dipl.-Ing. Ulrike Reuter · Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt

    Qualifizierung muss sein. Nicht wegen regulatorischer Anforderungen, sondern weil es das Interesse eines jeden sein muss, dass ein Ausrüstungsgegenstand, den man für viel Geld gekauft hat, auch genau das tut, was man von ihm erwartet.Die Risikoanalyse hilft, kritische Ausrüstungsteile und Funktionen zu erkennen und damit den Qualifizierungsaufwand in allen Phasen auf die qualitätsrelevanten Aspekte zu beschränken. Ferner legt die Risikoanalyse (...)

  2. Dorothee Klöpf

    Beitrag aus der Ausgabe 12/2019 der Zeitschrift pharmind

    Freigabe-Puzzle

    Dorothee Klöpf und Anne M. Dolberg · Diapharm GmbH & Co. KG, Münster

    Die Optionen des Outsourcings im Bereich der Herstellung und Freigabe von Arzneimitteln sind breit gefächert: Von der Auslagerung einzelner Elemente bis zur vollständigen Übernahme des gesamten Freigabe-Workflows durch Dritte sind alle Varianten möglich und am Markt etabliert. So steht der outsourcenden Partei offen, ob sie von einem Drittanbieter z. B. nur einen Auditbericht der Wirkstoff- oder Hilfsstoff-Fertigung erwirbt und den Rest (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 12/2019 der Zeitschrift pharmind

    Fachlich-strukturelle Vorbereitung im pharmazeutischen Unternehmen

    Dr. Mónica Unger-Bady · Unger-Bady Consulting & Services, Berlin

    Unterschiedlichste Gründe mögen das Management eines pharmazeutischen Unternehmens veranlassen, sich für ein vollständiges und dauerhaftes Auslagern (im Sinn von „strategischem Outsourcing“) von Regulatory Affairs (RA) zu entscheiden. RA, als Fachfunktion zuständig für die Pflege der Arzneimittelzulassungen, den eigentlichen Vermögenswerten des pharmazeutischen Unternehmens, unterhält naturgemäß eine große Anzahl von (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 12/2019 der Zeitschrift pharmind

    Arzneimittelhaltiges Abwasser aus der pharmazeutischen Produktion

    Dank modernster Technologien können Wirkstoffe nahezu vollständig aus dem Abwasser entfernt werden

    Michel Buser · ecoSign, Rheinfelden, Schweiz

    Reinigungsabwässer aus der pharmazeutischen Produktion sind oftmals stark mit Wirkstoffen belastet. Viele dieser Wirkstoffe werden in herkömmlichen Kläranlagen nicht entfernt und gelangen unverändert ins Gewässer. Aufgrund der zunehmenden Wirksamkeit von Arzneimitteln können bereits in sehr niedrigen Konzentrationen Wasserlebewesen sowie Trinkwasserressourcen beeinträchtigt werden. Daher wird vom Gesetzgeber vermehrt gefordert, die (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2019 der Zeitschrift TechnoPharm

    GMP-konforme Selbstkalibrierung von Temperaturmessstellen

    Eine Bestandsaufnahme

    Philipp Garbers · Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co.KG, Weil am Rhein

    Die operative Kalibrierung und langfristige Kalibrierplanung in den mitteleuropäischen pharmazeutischen Unternehmen befinden sich seit einigen Jahren im Wandel. Dies hat seinen Ursprung im Spannungsfeld zwischen Compliance, Innovation und Kostendruck. Im internationalen Wettbewerb wird die maximale Anlagenauslastung bzw. Anlagenverfügbarkeit zunehmend zum Hauptziel der produzierenden Unternehmen.Für das Wartungs- und Kalibrierpersonal ergeben (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Review der Kinderarzneimittelverordnung / Was könnte sich nun ändern?
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 27. Jan. 2020)

    Review der Kinderarzneimittelverordnung / Was könnte sich nun ändern?

    Nach der umfangreichen Analyse und dem Bericht zu 10 Jahren Erfahrungen mit der Kinderarzneimittelverordnung war klar, dass die EU-Verordnung in wesentlichen Bereichen unverändert bleiben sollte. Ein Jahr nach dem Bericht veröffentlichte die EUKommission gemeinsam mit der EMA einen Aktionsplan, aus dem hervorgeht, wo man nachjustieren möchte.

  1. Quality by Design für Kapselfüllprozesse mittels innovativer pharmazeutischer Prozessvalidierung / Teil 2
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 20. Febr. 2020)

    Quality by Design für Kapselfüllprozesse mittels innovativer pharmazeutischer Prozessvalidierung / Teil 2

    Eine erfolgreiche Prozessvalidierung ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung eines neuen pharmazeutischen Produkts. Der Anspruch heutzutage lautet: Quality by Design (QbD). QbD erfordert ein umfassendes Prozessverständnis: Zum einen ist zu verstehen, welchen Einfluss die Prozessparameter und Materialeigenschaften auf das finale Produkt haben. Zum anderen sind Wechselwirkungen zwischen beiden Elementen zu untersuchen, um den Prozess vollständig zu analysieren. 3 Beispiele zeigen, wie heutzutage Produktionsprozesse von Anlagen entwickelt werden können, die Hart-Gelatine-Kapseln füllen. Kritische Materialattribute (Critical Material Attributes) und kritische Prozessparamater (Critical Process Parameters) werden automatisch variiert und die Auswirkungen auf die Kapselfüllung werden untersucht. Ein statistisches Modell erlaubt es, die Prozesse auf der Maschine schneller und besser zu verstehen und zu optimieren. Dadurch wird der Forderung der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und der europäischen Zulassungsbehörden nachgekommen, QbD in der Prozessvalidierung einzusetzen.