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Alle Beiträge der Ausgabe 11 / 2009 der Zeitschrift pharmind

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Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift

Rubrik: Aspekte

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1831 (2009))

Postina T



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Kinder in Deutschland

Rubrik: Streiflichter

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1834 (2009))

Geursen R



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Gen-Doping

Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1838 (2009))

Reitz M


Gen-Doping Durch sportliche Aktivitäten versucht der Mensch die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. In zahlreichen Disziplinen sind diese Grenzen bereits erreicht, und manche Sportler versuchen sie durch Doping zu überschreiten. Gen-Doping ist ein mit heutigen Methoden nicht nachweisbares Dilemma der Zukunft. Bei transgenen Tieren wurden bereits erste Erfahrungen gesammelt. Fremdes genetisches Material kann in Tiere eingeschleust werden, um sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009

Rubrik: Aktuelles

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2009))



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In Wort und Bild 11/2009

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1844 (2009))



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Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1860 (2009))

Friedli T


Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie Prof. Thomas Friedli1, Thomas Gronauer1 und Saskia Guetter2 Universität St. Gallen, Institut für Technologiemanagement1, St. Gallen (Schweiz), und Technische Universität Ilmenau2, Ilmenau (Germany) „Operational Excellence“ (OPEX) ist in vielen Branchen ein strategisches Instrument zur Verbesserung und Leistungssteigerung, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat. Die Pharmaindustrie liegt bisher in dieser Entwicklung zurück. Dennoch gewinnt das Thema durch den zunehmenden Druck auf die Produktionskosten eine neue Dimension. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass moderne Optimierungstechniken zwar weitgehend bekannt sind, eine nachhaltige und erfolgswirksame Umsetzung jedoch bei vielen Programmen bisher ausgeblieben ist. Das Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen hat erfolgreiche „Operational Excellence“-Initiativen auf Basis zweier internationaler Benchmarking-Studien sowie verschiedenen Interview- und Fallstudien untersucht. Die Analysen zeigen, dass sich erfolgreiche Initiativen durch drei Eigenschaften auszeichnen: einen ganzheitlichen und integrativen Ansatz, die Hinterlegung eines langfristigen Entwicklungspfades und die systematische Verfolgung des Anspruchs, Veränderungen über das ganze Unternehmen erreichen zu wollen. Um bei Entscheidungsproblemen beim Management von Produktionsstandorten und OPEX-Initiativen eine strukturierte Vorgehensweise zu ermöglichen, wurden ein Referenzmodell zur inhaltlichen Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von ganzheitlichen Produktionssystemen sowie ein flankierendes Managementmodell zur nachhaltigen Implementierung von OPEX-Programmen entwickelt. Beide im Folgenden vorgestellten Modelle sollen helfen, nachhaltige und erfolgswirksame Programme in die eigene Organisation integrieren zu können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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Durchgängige Rückverfolgbarkeit in der Pharma Supply Chain und ihre Umsetzung mit SAP- und RFID-Lösungen

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1870 (2009))

König H


Durchgängige Rückverfolgbarkeit in der Pharma Supply Chain und ihre Umsetzung mit SAP- und RFID-Lösungen Helge König Partner, J&M Management Consulting AG, Mannheim Die Pharmaindustrie wird zunehmend mit der Anforderung zur durchgängigen Rückverfolgung, insbesondere auf Verkaufseinheitenebene, in den globalen Ver- und Entsorgungsnetzwerken konfrontiert. Die Motive und Ursachen dieser Anforderung sind branchenübergreifend vielfach vergleichbar. Jedoch sind die Rahmenbedingungen sehr branchenindividuell. Insbesondere in der Pharmaindustrie ergibt die Fülle an Einflussfaktoren sehr spezifische Supply-Chain-Ausprägungen. Bestehende und geplante Gesetze zum Schutz des Verbrauchers vor mangelhaften Medikamenten stellen beispielsweise einen sehr spezifischen Faktor dar. Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Anzahl an Plagiaten von pharmazeutischen Produkten. Auswirkungen haben diese Einflussfaktoren auf alle Akteure der Pharma Supply Chain (z. B. Produzenten, Lieferanten, Konsumenten, Dienstleister etc.), wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Im vorliegenden Artikel werden die spezifischen Anforderungen in der Pharmaindustrie zur Rückverfolgbarkeit von Produkten diskutiert. Weiterhin wird untersucht, welche Hard- und Softwarelösungen im Markt verfügbar sind, um Verkaufseinheiten in der Pharmaindustrie für eine lückenlose Rückverfolgung zu kennzeichnen. Betrachtet werden u. a. Alternativen zur Objektidentifikation mittels RFID-Tag oder Barcode sowie deren Reife zum Einsatz entlang der Supply Chain. Ebenso sind die verschiedenen Konzepte zur Datenhaltung in der Betrachtung enthalten. Aufbauend auf diesen Grundlagen wird aufgezeigt, wie diese Komponenten in der Pharmaindustrie zu einem effizienten Rückverfolgungssystem zu kombinieren sind. Hierbei wird insbesondere auf die Potentiale eines ganzheitlichen Prozessdesigns sowie einer integrierten Softwarelösung eingegangen. Als Beispiel einer integrierten Softwarelösung dient eine Systemlandschaft aus SAP ERP und der SAP-Auto-ID-Enterprise-Lösung. Die SAP-Auto-ID-Enterprise-Lösung wurde von der SAP speziell für Anforderungen einer ununterbrochenen Produktverfolgung auf Verkaufseinheitenbasis entwickelt. Ganzheitlich wird nachvollzogen, welche Stationen ein Pharmaprodukt, angefangen von der Beschaffung, über die Arznei- bzw. Medikamentenherstellung bis hin zur Distribution, einschließlich der inbegriffenen Lagervorgänge, durchläuft. Es wird eruiert, wie die einzelnen Akteure der Supply Chain einen lückenlosen Informationsfluss organisieren können. Abschließend wird ein kurzer Ausblick gegeben, welche Veränderungen zu erwarten und welche Entwicklungen für eine effiziente und ganzheitliche Rückverfolgbarkeit in der Pharmaindustrie anzustreben sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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Nachhaltige Wertschöpfung in der Pharmaindustrie / Herausforderungen und Realisierung eines „grünen“ Supply Chain Managements in der Praxis

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1877 (2009))

Richert J


Nachhaltige Wertschöpfung in der Pharmaindustrie Herausforderungen und Realisierung eines „grünen“ Supply Chain Managements in der Praxis Jürgen Richert J&M Management Consulting AG, Mannheim Der Wettbewerb nimmt immer weiter zu, der Generika-Markt wächst und damit nimmt der Wettbewerb um gleiche Indikationen zu. Die Bedeutung ethischen Konsums legt ebenfalls deutlich zu. Sechs von zehn Deutschen sehen „grüne“, klimafreundlich und verantwortungsvoll handelnde Unternehmen als Gewinner der aktuellen Wirtschaftskrise. Die Pharmabranche steht dabei traditionell unter besonders intensiver Beobachtung durch Gesellschaft und Politik, da sie eine hohe Verantwortung für die Gesundheit der Menschen trägt. Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Supply Chain ist daher für die Marktpositionierung von pharmazeutischen Unternehmen langfristig wichtig. Aber auch aus anderen Gründen gilt es, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette zu befassen. Der Trend zu mehr Klimaschutz verursacht zusätzliche Anforderungen an die Berichterstattung auf Organisationsebene und an die CO2-Auszeichnung auf Produktebene. Schließlich ist von steigenden Energiekosten auszugehen. Auch hier hilft es, die Supply Chain grün auszurichten und damit den Energiebedarf zu senken. Der folgende Beitrag beschreibt, wie Unternehmen ihre Wertschöpfungskette klimafreundlicher ausrichten können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1884 (2009))

Mentrup E


Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen Dr. Edgar Mentrup Merz Group Services GmbH, Reinheim (Germany) Arzneimittelfälschungen sind eine wachsende Bedrohung auch für die westlichen Arzneimittelmärkte. Neben den notwendigen politischen und polizeilichen Maßnahmen ist der Einsatz von pharmazeutisch-technischen Maßnahmen notwendig, um Verbraucher und Unternehmer vor Arzneimittelfälschungen zu schützen. Offene und verdeckte Merkmale können in der gesamten Herstellungskette vom Wirkstoff über die Bulkware bis zum fertigen Produkt eingesetzt werden. Das konkrete Vorgehen muss auch die Gegebenheiten des Produktes, des Unternehmens und der Märkte berücksichtigen, um eine gute Balance zwischen Aufwand und Nutzen zu erreichen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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Aktivitäten des CHMP 11/2009

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1894 (2009))

Throm S



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Aktivitäten des COMP 11/2009

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1909 (2009))

Throm S



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Aktivitäten des PDCO 11/2009

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1910 (2009))

Throm S



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Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 11/2009

Rubrik: Gesetz und Recht

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1912 (2009))



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Bericht von der Börse 11/2009

Rubrik: Wirtschaft

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1917 (2009))

Batschari A



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Bericht aus Großbritannien 11/2009

Rubrik: Ausland

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1919 (2009))

Woodhouse R



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Bericht aus USA 11/2009

Rubrik: Ausland

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1924 (2009))

Ruppelt U



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Patentspiegel 11/2009

Rubrik: Patentspiegel

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1929 (2009))

Cremer K



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Partner der Industrie 11/2009

Rubrik: Partner der Industrie

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1958 (2009))



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Produktinformationen 11/2009

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1959 (2009))



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Buchbesprechungen 11/2009

Rubrik: Buchbesprechungen

(Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1963 (2009))