Rubrik: Editorial
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 177 (2026))
Liebe Leserinnen und Leser, Sie halten die letzte gedruckte Tech4Pharma in den Händen. Ab 2027 erscheint unsere Fachzeitschrift ausschließlich digital – als ePaper und im WebView. Beide Formate kennen Sie bereits – jetzt setzen wir ganz darauf. Unsere Online-Zahlen und Ihr Leseverhalten bestärken uns in diesem Schritt. Sie nutzen unsere digitalen Angebote, um aktuelle Trends und Themen zu verfolgen – aber auch, um gezielt in neuen und früheren Ausgaben zu recherchieren. So lassen sich Entwicklungen einordnen und Themen umfassender erschließen. Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen das digitale Leseerlebnis gezielt weiterentwickeln und neue Möglichkeiten schaffen, Fachwissen zu entdecken und ...
Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 180 (2026))
Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 188 (2026))
Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 194 (2026))
Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 202 (2026))
Rubrik: Automation
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 210 (2026))
Menschner A | Hensel S | Hägele F
Rubrik: Prozesstechnik
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 217 (2026))
Sternberger-Rützel E | Brecht D | Verdi A
Rubrik: Reinraum
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 224 (2026))
Fúster Fernández I | Christmann J
Rubrik: Messen/Steuern/Regeln
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 232 (2026))

Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))
Der Messtechnikhersteller VEGA aus Schiltach hat die Schweizer Akenza AG mit Sitz in Zürich übernommen. Akenza ist auf IoT-Lösungen spezialisiert und unterstützt Unternehmen weltweit bei der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Smart Industry und Smart Corporate Real Estate. Die offene Plattform ermöglicht eine nahtlose Vernetzung unterschiedlicher Geräte und Systeme und hat sich in zahlreichen Anwendungsbereichen etabliert. Durch die Zusammenführung ihrer Kompetenzen schaffen VEGA und Akenza die Grundlage für innovative, skalierbare und ganzheitliche IoT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für VEGA bedeutet die Übernahme eine Erweiterung des digitalen Portfolios und einen weiteren Schritt beim Ausbau des Geschäftsfelds Industrial IoT.

Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))
Pöppelmann hat Bernhard Moormann zum zusätzlichen Geschäftsführer ernannt. Seit dem 1. Juli 2026 führt er mit den bisherigen Geschäftsführern Norbert Nobbe und Christian Schwarck die Unternehmensgruppe. Moormann bringt umfassende internationale Erfahrung mit und plant, die Innovationskraft und Nachhaltigkeit von Pöppelmann weiter auszubauen. Er legt besonderen Wert auf die Integration von Digitalisierung und neuen Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Moormann sieht die Erweiterung der internationalen Präsenz als zentrale Aufgabe. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Stärkung bestehender Partnerschaften soll Pöppelmann neue Märkte erschließen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Produkten, die ...

Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))
Die Friedrich Sailer GmbH feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet 1926 in Neu-Ulm, wandelte sich das Unternehmen vom metallverarbeitenden Betrieb zum Spezialisten für hygieneoptimierte Lösungen in der Pharma- und Hightech-Branche. In den 1960er Jahren wurde Edelstahl zum Markenzeichen. Ein Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer IPA stärkte Sailers Position in der Pharmabranche erheblich. Heute entwickelt Sailer maßgeschneiderte Reinraummöbel und Schleusenlösungen, die höchste Reinheit und Präzision gewährleisten. Geleitet wird das Unternehmen in dritter Generation von Christoph und Katrin Mützel. Mit dem Eintritt von Felix Mützel und einem geplanten Neubau ist Sailer nach eigenen Angaben gut für die Zukunft gerüstet. Zahlreiche renommierte Kunden wie Boehringer ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))
SCHOTT Pharma und Nemera stellen das branchenweit erste passive Safety System mit einer vorfüllbaren 5,5-ml-Glasspritze vor. Die gemeinsam entwickelte Lösung kombiniert die vorfüllbare Glasspritze syriQ BioPure® 5,5 ml von SCHOTT Pharma mit dem Sicherheitssystem Safe’n’Sound® von Nemera und bedient damit die wachsende Nachfrage nach sicheren und anwenderfreundlichen Lösungen zur Selbstverabreichung für großvolumige Therapien. Getrieben wird dieser Trend durch neuartige Biologika, die Verschiebung von intravenöser hin zu subkutaner Verabreichung von Medikamenten sowie die Verlagerung der Behandlung ins häusliche Umfeld von Patientinnen und Patienten. Pharmaunternehmen profitieren von einer bereits aufeinander abgestimmten Plattform, die Entwicklungsaufwand reduziert und die Integration vereinfacht. Das System ist bereits ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))
Coperion K-Tron präsentiert K-Vision-III, die neueste Generation seines Systems zur Dosierliniensteuerung und Prozessvisualisierung. Die Bedieneinheit wurde vollständig neu entwickelt und basiert auf einer hochmodernen Hardwareplattform sowie einer modernen Softwarearchitektur. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet K-Vision-III eine schnellere und reaktionsstärkere Datenverarbeitung, erweiterte Konnektivität sowie eine intuitive Benutzeroberfläche für ein optimiertes Management von Dosierlinien. Mit K-Vision-III können bis zu 24 einzelne KCM-Dosiersteuerungsmodule innerhalb einer Produktlinie zentral überwacht und gesteuert werden. Anwender erhalten einen umfassenden Überblick über die Dosiererleistung und können über eine größere, hochauflösende Touchscreen-Oberfläche auf Funktionen wie Echtzeitüberwachung, Trendanalysen, Konfiguration und Prozessanpassungen zugreifen. www.coperion.com

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))
Herma erweitert den AutoSplicer um ein optionales Schneidesystem. Es trennt die Etikettenbahn ohne manuelles Eingreifen kontrolliert ab, bevor die Rolle vollständig aufgebraucht ist. Dadurch kann der AutoSplicer den Rollenwechsel auch bei fest mit der Hülse verbundenen Bahnen unterbrechungsfrei durchführen. Da das Schneidesystem nur für diese Rollenausführungen erforderlich ist, bietet Herma es optional an. Zudem profitieren Bediener von einer spürbar einfacheren Maschinensteuerung und einer optimalen Prozessvisualisierung, dank des neu integrierten, maßgeschneiderten HMI-Systems und der intuitiven GUI-Gestaltung. Automatisierte Rollenwechsel standardisieren die Abläufe, reduzieren manuelle Eingriffe und verbessern die Planbarkeit der Fertigung. Besonders bei leistungsstarken Etikettierlinien mit hohen Bahngeschwindigkeiten und häufigen Rollenwechseln kommt ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))
Die Pflugschar®-Chargenmischer der neuen Reihe FKM Basic von Gebrüder Lödige Maschinenbau zeichnen sich durch schnelle Verfügbarkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Voraussetzung dafür schafft ein universelles Maschinendesign in standardisierter Bauform. Konzipiert für die Aufbereitung pulverförmiger, körniger oder faseriger Schüttgüter, ist der Typ FKM auf einen klar definierten Funktionsumfang ausgelegt. Dieser lässt sich durch zusätzliche Optionen wie Messerköpfe, Flüssigkeitszugabeeinrichtung, Produktthermometer, Steuerungssystem oder ATEX-Explosionsschutz erweitern. Die neuen FKM Basic-Mischer sind in 7 Baugrößen von 130 l bis 3 000 l verfügbar. In allen Varianten überzeugen sie durch kurze Durchsatzzeiten, ausgezeichnete Mischgüten und eine hohe Reproduzierbarkeit der Chargen. www.loedige.de

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))
GEA erweitert seine Plattform für pharmazeutische Separatoren um die neuen Modelle GEA aseptic 15 und GEA pure 15. Die kompakten Separatoren für kleinere Produktionsmengen vereinen hohe Prozessflexibilität, hygienisches Design und effiziente Produktausbeute. Mit Kapazitäten von 250 l bis 500 l pro Stunde in der Klärbehälterausführung und von 350 l bis 600 l pro Stunde in der Trommel-Ausführung schließen die neuen Modelle die Lücke zwischen Labor- und größeren Produktionsseparatoren. Sie eignen sich besonders gut für kleinere Chargen, klinische Anwendungen sowie die Entwicklung und Skalierung neuer biopharmazeutischer Prozesse. Ein wesentliches Merkmal ist das flexChange-Konzept: Es ermöglicht Anwendern, unterschiedliche Trommelkonfigurationen auf demselben Skid einzusetzen und die Maschine so an unterschiedliche Prozessanforderungen, ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))
Hosokawa Alpine hat ihre Multiprozessanlagen um die Feinprallmühle UPZ 100 III erweitert. Diese wird für Mahlfeinheiten im Bereich 50 μm bis 5 mm eingesetzt und zur Zerkleinerung weicher bis mittelharter Materialien bis Mohs-Härte 3. Sie kann als sieblose Stiftmühle oder als Schlägermühle mit Schlagscheibe, Pendelschläger oder Plattenschläger betrieben werden. Die Materialaufgabe erfolgt zentral über eine weit aufschwenkbare Mühlentür, was den einfachen Werkzeugwechsel und die schnelle Reinigung ermöglicht. Dank einer neu entwickelten universellen Aufnahmelösung kann die UPZ 100 III ab sofort nahtlos eingebunden werden. Damit garantiert das Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Entwicklung neuer Produkte, deren Mahleigenschaften im Vorfeld nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. www.hosokawa-alpine.de