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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Dietz B.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Prof. Dr. Beatrix Dietz
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    Entwicklung und Vermarktung von Orphan Drugs

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 462 (2015))

    Dietz B | Zaby A | Bochert K

    Entwicklung und Vermarktung von Orphan Drugs / Eine Analyse der Anreizmechanismen · Dietz B, Zaby A, Bochert K · 1Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin und 2 Berlin
    Mehr als vier Mio. Menschen in Deutschland leiden an seltenen und oftmals lebensbedrohlichen Erkrankungen. Im Jahr 2000 wurde auf europäischer Ebene die Verordnung (EG) Nr. 141/2000 erlassen, deren Ziel es ist, Anreize für die Erforschung, Entwicklung und das Inverkehrbringen von Orphan Drugs zu schaffen. Um zu sehen, ob die gewährten Anreize tatsächlich greifen und von welchen Unternehmen sie in Anspruch genommen werden, wurde an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin eine Studie durchgeführt. Diese zeigt, dass insbesondere sehr kleine Unternehmen an der Entwicklung von Orphan Drugs beteiligt sind, diese Unternehmen allerdings in den wenigsten Fällen auch die Zulassung ihres entwickelten ...

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    Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 288 (2006))

    Dietz B

    Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis / Dietz B
    Patientenmündigkeit -Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Stand und zu den Auswirkungen der Patientenmündigkeit in Deutschland Prof. Dr. Christian Homburg und Beatrix Dietz Universität Mannheim, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung In den Medien ist immer wieder vom souveränen oder mündigen Patienten die Rede. Jedoch sparen die Diskussionen weitgehend aus, was genau unter einem mündigen Patienten zu verstehen ist, wie mündig Patienten bereits heute schon sind und welche Auswirkungen damit einhergehen. Diese Fragen wurden zum ersten Mal in Deutschland im Rahmen einer Studie an der Universität Mannheim mit fast 1700 Patienten der Indikationsgebiete Diabetes, Adipositas, HIV/AIDS und Brustkrebs untersucht. Dabei zeigt sich, daß Patienten heute noch nicht als mündig bezeichnet werden können. Auch hat die Mündigkeit einen geringen Einfluß auf die Compliance und Zufriedenheit der Patienten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

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    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1212 (2002))

    Dietz B

    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten / Dietz B
    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten Beatrix Dietz a, b, M.A., M.A., Dipl.-Kffr. Andrea Kranzerc, Dipl.-Kfm. Michael Scholl c und Dipl.-Vw. Frank Sieben c Lehrstuhl für ABWL und Marketing I von Prof. Dr. Christian Homburg an der Universität Mannheim a, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) an der Universität Mannheim b und Prof. Homburg & Partner in Mannheim c Bei den bisher um Aut-idem geführten Debatten in der Politik, den Verbänden und Medien stand fast ausschließlich der Preis im Fokus der Diskussion. Eine bei über 400 Ärzten, Apotheken und Patienten durchgeführte Studie von Prof. Homburg & Partner in Kooperation mit dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zeigt jedoch, daß für die pharmazeutische Industrie in Zeiten von Aut-idem nicht unbedingt eine Preisstrategie, sondern vielmehr eine differenzierte Marktbearbeitung im Sinne einer Qualitätsstrategie sinnvoll sein kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002