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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 4 Beiträge für Sie gefunden

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    Pharmakovigilanz-Audits

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 472 (2020))

    Scholz B | Matthey C | Mohr C | Molchanov A | Wallik S | Sickmüller B | Thurisch B

    Pharmakovigilanz-Audits / Scholz et al. • PV-Audits · Scholz B, Matthey C, Mohr C, Molchanov A, Wallik S, Sickmüller B, Thurisch B · 1Scholz Pharma GmbH, Bensheim, 2ProPharma Group GmbH, Berlin, 3Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Böblingen, 4Fontane Pharma GmbH, Berlin, 5Heacon Service GmbH, Berlin, 6Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin und und
    In den letzten Jahren hat sich die Pharmakovigilanz (PV) zu einem komplexen und immer mehr auch zu einem globalen System entwickelt. Zulassungsinhaber und Behörden wurden durch zahlreiche Vorgaben verpflichtet, die Standards in der PV deutlich zu erhöhen und abzuprüfen. Die Verpflichtung für Audits und Inspektionen wird in nationalen und internationalen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien beschrieben. Dabei werden die Listen der zu prüfenden Vertragspartner immer länger, was zeitraubende und ressourcenintensive Prozesse bedeutet. Viele Firmen können die regulatorischen Anforderungen und die Erwartung der Behörden nicht mehr erfüllen. Um der steigenden Anzahl von Audits gerecht zu werden, bedient man sich verschiedener Vorgehensweisen und ...

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    Ibuprofen nanocrystals produced by ARTcrystal-technology

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1340 (2016))

    Scholz P | Keck C

    Ibuprofen nanocrystals produced by ARTcrystal-technology / Scholz und Keck • ARTcrystal-technology · Scholz P, Keck C · 1Applied Pharmacy, University of Applied Sciences Kaiserslautern, Campus Pirmasens, Pirmasens, Germany und 2Department of Pharmaceutics, Biopharmaceutics and NutriCosmetics, Institute of Pharmacy, Freie Universität Berlin, Germany und 3Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Institute of Pharmacy, Philipps-Universität Marburg, Germany
    Die ARTcrystal-Technologie ist eine neue, kostengünstige Methode zur Herstellung von Nanokristallen im industriellen Maßstab. Sie kombiniert die Vorbehandlung des Materials mittels hocheffizienter Rotor-Stator-Technologie und Hochdruckhomogenisation bei reduziertem Druck und reduzierten Homogenisierungszyklen. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss der Rotor- und Statorgeometrie auf die Zerkleinerungseffizienz untersucht. Basierend darauf wurden optimierte Herstellungsparameter für die Vorbehandlung definiert. Im darauffolgenden Teil wurden Ibuprofen-Nanokristalle mittels optimierter Herstellungsparameter produziert und die Ergebnisse mit herkömmlichen Methoden zur Herstellung von Nanokristallen (klassische Hochdruckhomogenisation, Vermahlung mittels Rührwerkskugelmühlen) verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die ARTcrystal-Methode eine effizientere Herstellung von Nanokristallen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden ermöglicht.

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    Microcrystals & Nanocrystals Produced by Rotor-Stator High Speed Stirring

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1196 (2016))

    Scholz P | Arntjen A | Keck C

    Microcrystals & Nanocrystals Produced by Rotor-Stator High Speed Stirring / Scholz et al. • Microcrystals & Nanocrystals · Scholz P, Arntjen A, Keck C · 1Applied Pharmacy, University of Applied Sciences Kaiserslautern, Campus Pirmasens, Pirmasens, Germany und 2Department of Pharmaceutics, Biopharmaceutics and NutriCosmetics, Institute of Pharmacy, Freie Universität Berlin, Germany und 3Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Institute of Pharmacy, Philipps-Universität Marburg, Germany
    Rotor-Stator-Dispergiersysteme sind in der Pharmazie weit verbreitet und werden dort häufig für Misch- und Dispergiervorgänge sowie zur Herstellung von Lösungen, Emulsionen und Suspensionen eingesetzt. Für die Effektivität des Systems sind viele Parameter verantwortlich, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotors einen besonders wichtigen Parameter darstellt. Kürzlich wurde ein neues Rotor-Stator-System entwickelt, welches Umdrehungsgeschwindigkeiten von bis zu 36.000 Umdrehungen pro Minute ermöglicht. Die Zerkleinerungseffizienz dieses Systems wurde in dieser Studie an verschiedenen Materialien untersucht und mit dem Zerkleinerungspotenzial herkömmlicher Systeme verglichen. Die Ergebnisse bestätigen, dass die effektivste Zerkleinerung durch die höchste Umdrehungszahl erzielt werden kann. Allerdings führt dies auch zu einem hohen Energieeintrag ...

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