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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 2 Beiträge für Sie gefunden

  1. Jochen Reutter
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    Vom Kata-Coaching zum Continuous-Improvement(CI)-Coaching

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1051 (2021))

    Reutter J | Neshat A

    Vom Kata-Coaching zum Continuous-Improvement(CI)-Coaching / Fokus auf kontinuierlicher und systematischer Verbesserung · Reutter J, Neshat A · GSK Vaccines GmbH, Marburg
    Der Fokus des klassischen Kata-Coaching liegt auf kurzzyklischen Check-ins zur Verbesserung von quantitativ beschriebenen Zielzuständen. Deshalb funktioniert es sehr gut in Industriebereichen, die durch kurze sich wiederholende Prozessabfolgen gekennzeichnet sind, wie z. B. die Teilefertigung im Automobilbau, bei denen es sich um Produktionszyklen im Sekunden- bis Minutenbereich handelt. Bei längeren Zyklen, wie in der Pharmaproduktion, ist es oft schwieriger mit einem täglichen Coaching und den klassischen 5 Fragen zum Erfolg zu kommen.

  2. Jochen Reutter
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    Kata-Coaching in der Pharmaproduktion

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 197 (2021))

    Reutter J | Weber J | Neshat A

    Kata-Coaching in der Pharmaproduktion / Von Toyota kontinuierliche Verbesserung lernen und auf das GMP-Umfeld übertragen · Reutter J, Weber J, Neshat A · GSK Vaccines GmbH, Marburg
    Die Philosophie aus dem Toyota Production System (TPS) in Verbindung mit Kata-Coaching ist etwas Anderes als die pure Anwendung von Lean- und Six-Sigma-Werkzeugen. Die Kombination aus einer neuen Philosophie im Umgang mit dem Performance Management (PM), die Etablierung eines standardisierten und verzahnten PM-Prozesses gemeinsam mit dem Kata-Coaching zielt auf eine Kulturveränderung hin zur intrinsischen, kontinuierlichen Verbesserung. Eine bisher spannende Reise mit vielen kleinen und großen Erfolgen – das Team von GSK erwartet die nächsten Etappen mit Spannung.