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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Thunecke M.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 2 Beiträge für Sie gefunden

  1. Dr. Johannes Zimmermann
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    Digital Transformation in Drug Discovery

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 749 (2019))

    Zimmermann J | Thunecke M

    Digital Transformation in Drug Discovery / Zimmermann and Thunecke • Digital Transformation · Zimmermann J, Thunecke M · Catenion, Berlin
    Seit Jahrzehnten hilft digitale Technologie in Form von Computational Chemistry, Text- und Data-Mining bei der Verbesserung vieler zeitraubender Schritte bei der Erforschung neuer Medikamente. In diesem Beitrag untersuchen die Autoren die nächste Generation der digitalen Transformation und ihren Einfluss auf die Suche nach neuen Targets: Werden künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und das Internet der Dinge (Internet of Things) in der Lage sein, die Suche nach neuen Medikamenten-Targets in der Pharmaindustrie zu revolutionieren? Warum investieren große Technologie-Unternehmen wie Google und IBM Millionen in die Zusammenarbeit mit Pharmafirmen? Haben diese Investitionen schon Ergebnisse gezeigt? Welchen Ansatz verfolgen KI-basierte Firmen wie Berg ...

  2. Dr. Markus Thunecke
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    Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1396 (2014))

    Thunecke M | Botschen F

    Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates / The method of choice · Thunecke M, Botschen F · Catenion, Berlin, Germany
    Die Arzneimittelentwicklung ist unbestritten ein riskantes Unterfangen, vor allem für Biotech-Unternehmen die neuartige wissenschaftliche Ansätze verfolgen. Das zusätzlich kleine Produktportfolio erhöht das Risiko auch auf Firmenebene zu scheitern beträchtlich. Das Durchführen standardisierter, fundierter Bewertungen von Entwicklungskandidaten leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Entscheidungsfindung zahlreicher Prozesse, z. B. Verteilung interner Portfolio-Investitionen, Kapitalbeschaffung, Festlegung von Projektstrategien oder Vorbereitung für Auslizensierungen. Auch das äußere Umfeld, das Bewertungen auf Projekt- und Portfolioebene beeinflusst, ändert sich. Im Zeitalter von Hyper-Wettbewerb in lukrativen Bereichen wie der Onkologie sind Merkmale wie klinische oder wirtschaftliche Differenzierung zu wesentlichen Anforderungen geworden. Auch die zunehmenden Technologie Bewertungen (HTA) von Erstattungssystemen verstärken diesen ...