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Alle Beiträge aus der Zeitschrift pharmind (Ausgabe 11/2009)

  1. Merken

    Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1831 (2009))

    Postina T

    Grippe-Impfung oder: Ich glaub’ mein Schwein pfeift / Postina T

  2. Merken

    Kinder in Deutschland

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1834 (2009))

    Geursen R

    Kinder in Deutschland / Geursen R

  3. Merken

    Gen-Doping

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1838 (2009))

    Reitz M

    Gen-Doping / Reitz M
    Gen-Doping Durch sportliche Aktivitäten versucht der Mensch die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. In zahlreichen Disziplinen sind diese Grenzen bereits erreicht, und manche Sportler versuchen sie durch Doping zu überschreiten. Gen-Doping ist ein mit heutigen Methoden nicht nachweisbares Dilemma der Zukunft. Bei transgenen Tieren wurden bereits erste Erfahrungen gesammelt. Fremdes genetisches Material kann in Tiere eingeschleust werden, um sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  4. Merken

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1841 (2009))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2009 /

  5. Merken

    In Wort und Bild 11/2009

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1844 (2009))

    In Wort und Bild 11/2009 /

  6. Merken

    Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 2

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1854 (2009))

    Gögge I

    Aktuelle Aspekte zur Konzeption und Entwicklung pflanzlicher Gesundheitsprodukte / Teil 2 / Gögge I

  7. Merken

    Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1860 (2009))

    Friedli T

    Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie / Friedli T
    Implementierung von Programmen für Operational Excellence in der Pharmaindustrie Prof. Thomas Friedli1, Thomas Gronauer1 und Saskia Guetter2 Universität St. Gallen, Institut für Technologiemanagement1, St. Gallen (Schweiz), und Technische Universität Ilmenau2, Ilmenau (Germany) „Operational Excellence“ (OPEX) ist in vielen Branchen ein strategisches Instrument zur Verbesserung und Leistungssteigerung, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat. Die Pharmaindustrie liegt bisher in dieser Entwicklung zurück. Dennoch gewinnt das Thema durch den zunehmenden Druck auf die Produktionskosten eine neue Dimension. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass moderne Optimierungstechniken zwar weitgehend bekannt sind, eine nachhaltige und erfolgswirksame Umsetzung jedoch bei vielen Programmen bisher ausgeblieben ist. Das Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen hat erfolgreiche „Operational Excellence“-Initiativen auf Basis zweier internationaler Benchmarking-Studien sowie verschiedenen Interview- und Fallstudien untersucht. Die Analysen zeigen, dass sich erfolgreiche Initiativen durch drei Eigenschaften auszeichnen: einen ganzheitlichen und integrativen Ansatz, die Hinterlegung eines langfristigen Entwicklungspfades und die systematische Verfolgung des Anspruchs, Veränderungen über das ganze Unternehmen erreichen zu wollen. Um bei Entscheidungsproblemen beim Management von Produktionsstandorten und OPEX-Initiativen eine strukturierte Vorgehensweise zu ermöglichen, wurden ein Referenzmodell zur inhaltlichen Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von ganzheitlichen Produktionssystemen sowie ein flankierendes Managementmodell zur nachhaltigen Implementierung von OPEX-Programmen entwickelt. Beide im Folgenden vorgestellten Modelle sollen helfen, nachhaltige und erfolgswirksame Programme in die eigene Organisation integrieren zu können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  8. Merken

    Durchgängige Rückverfolgbarkeit in der Pharma Supply Chain und ihre Umsetzung mit SAP- und RFID-Lösungen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1870 (2009))

    König H

    Durchgängige Rückverfolgbarkeit in der Pharma Supply Chain und ihre Umsetzung mit SAP- und RFID-Lösungen / König H
    Durchgängige Rückverfolgbarkeit in der Pharma Supply Chain und ihre Umsetzung mit SAP- und RFID-Lösungen Helge König Partner, J&M Management Consulting AG, Mannheim Die Pharmaindustrie wird zunehmend mit der Anforderung zur durchgängigen Rückverfolgung, insbesondere auf Verkaufseinheitenebene, in den globalen Ver- und Entsorgungsnetzwerken konfrontiert. Die Motive und Ursachen dieser Anforderung sind branchenübergreifend vielfach vergleichbar. Jedoch sind die Rahmenbedingungen sehr branchenindividuell. Insbesondere in der Pharmaindustrie ergibt die Fülle an Einflussfaktoren sehr spezifische Supply-Chain-Ausprägungen. Bestehende und geplante Gesetze zum Schutz des Verbrauchers vor mangelhaften Medikamenten stellen beispielsweise einen sehr spezifischen Faktor dar. Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Anzahl an Plagiaten von pharmazeutischen Produkten. Auswirkungen haben diese Einflussfaktoren auf alle Akteure der Pharma Supply Chain (z. B. Produzenten, Lieferanten, Konsumenten, Dienstleister etc.), wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Im vorliegenden Artikel werden die spezifischen Anforderungen in der Pharmaindustrie zur Rückverfolgbarkeit von Produkten diskutiert. Weiterhin wird untersucht, welche Hard- und Softwarelösungen im Markt verfügbar sind, um Verkaufseinheiten in der Pharmaindustrie für eine lückenlose Rückverfolgung zu kennzeichnen. Betrachtet werden u. a. Alternativen zur Objektidentifikation mittels RFID-Tag oder Barcode sowie deren Reife zum Einsatz entlang der Supply Chain. Ebenso sind die verschiedenen Konzepte zur Datenhaltung in der Betrachtung enthalten. Aufbauend auf diesen Grundlagen wird aufgezeigt, wie diese Komponenten in der Pharmaindustrie zu einem effizienten Rückverfolgungssystem zu kombinieren sind. Hierbei wird insbesondere auf die Potentiale eines ganzheitlichen Prozessdesigns sowie einer integrierten Softwarelösung eingegangen. Als Beispiel einer integrierten Softwarelösung dient eine Systemlandschaft aus SAP ERP und der SAP-Auto-ID-Enterprise-Lösung. Die SAP-Auto-ID-Enterprise-Lösung wurde von der SAP speziell für Anforderungen einer ununterbrochenen Produktverfolgung auf Verkaufseinheitenbasis entwickelt. Ganzheitlich wird nachvollzogen, welche Stationen ein Pharmaprodukt, angefangen von der Beschaffung, über die Arznei- bzw. Medikamentenherstellung bis hin zur Distribution, einschließlich der inbegriffenen Lagervorgänge, durchläuft. Es wird eruiert, wie die einzelnen Akteure der Supply Chain einen lückenlosen Informationsfluss organisieren können. Abschließend wird ein kurzer Ausblick gegeben, welche Veränderungen zu erwarten und welche Entwicklungen für eine effiziente und ganzheitliche Rückverfolgbarkeit in der Pharmaindustrie anzustreben sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Merken

    Nachhaltige Wertschöpfung in der Pharmaindustrie / Herausforderungen und Realisierung eines „grünen“ Supply Chain Managements in der Praxis

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1877 (2009))

    Richert J

    Nachhaltige Wertschöpfung in der Pharmaindustrie / Herausforderungen und Realisierung eines „grünen“ Supply Chain Managements in der Praxis / Richert J
    Nachhaltige Wertschöpfung in der Pharmaindustrie Herausforderungen und Realisierung eines „grünen“ Supply Chain Managements in der Praxis Jürgen Richert J&M Management Consulting AG, Mannheim Der Wettbewerb nimmt immer weiter zu, der Generika-Markt wächst und damit nimmt der Wettbewerb um gleiche Indikationen zu. Die Bedeutung ethischen Konsums legt ebenfalls deutlich zu. Sechs von zehn Deutschen sehen „grüne“, klimafreundlich und verantwortungsvoll handelnde Unternehmen als Gewinner der aktuellen Wirtschaftskrise. Die Pharmabranche steht dabei traditionell unter besonders intensiver Beobachtung durch Gesellschaft und Politik, da sie eine hohe Verantwortung für die Gesundheit der Menschen trägt. Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Supply Chain ist daher für die Marktpositionierung von pharmazeutischen Unternehmen langfristig wichtig. Aber auch aus anderen Gründen gilt es, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette zu befassen. Der Trend zu mehr Klimaschutz verursacht zusätzliche Anforderungen an die Berichterstattung auf Organisationsebene und an die CO2-Auszeichnung auf Produktebene. Schließlich ist von steigenden Energiekosten auszugehen. Auch hier hilft es, die Supply Chain grün auszurichten und damit den Energiebedarf zu senken. Der folgende Beitrag beschreibt, wie Unternehmen ihre Wertschöpfungskette klimafreundlicher ausrichten können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Merken

    Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1884 (2009))

    Mentrup E

    Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen / Mentrup E
    Pharmazeutisch-technische Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen Dr. Edgar Mentrup Merz Group Services GmbH, Reinheim (Germany) Arzneimittelfälschungen sind eine wachsende Bedrohung auch für die westlichen Arzneimittelmärkte. Neben den notwendigen politischen und polizeilichen Maßnahmen ist der Einsatz von pharmazeutisch-technischen Maßnahmen notwendig, um Verbraucher und Unternehmer vor Arzneimittelfälschungen zu schützen. Offene und verdeckte Merkmale können in der gesamten Herstellungskette vom Wirkstoff über die Bulkware bis zum fertigen Produkt eingesetzt werden. Das konkrete Vorgehen muss auch die Gegebenheiten des Produktes, des Unternehmens und der Märkte berücksichtigen, um eine gute Balance zwischen Aufwand und Nutzen zu erreichen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  11. Merken

    EMEA and EU Commission – Topical News / Fees payable to the EMEA – Implementing Rules of the Management Board

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1890 (2009))

    Friese B

    EMEA and EU Commission – Topical News / Fees payable to the EMEA – Implementing Rules of the Management Board / Friese B

  12. Merken

    Aktivitäten des CHMP 11/2009

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1894 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 11/2009 / Throm S

  13. Merken

    Aktivitäten des COMP 11/2009

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1909 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 11/2009 / Throm S

  14. Merken

    Aktivitäten des PDCO 11/2009

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1910 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 11/2009 / Throm S

  15. Merken

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 11/2009

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1912 (2009))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 11/2009 /

  16. Merken

    Bericht von der Börse 11/2009

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1917 (2009))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 11/2009 / Batschari A

  17. Merken

    Bericht aus Großbritannien 11/2009

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1919 (2009))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 11/2009 / Woodhouse R

  18. Merken

    Bericht aus USA 11/2009

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1924 (2009))

    Ruppelt U

    Bericht aus USA 11/2009 / Ruppelt U

  19. Merken

    Patentspiegel 11/2009

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1929 (2009))

    Cremer K

    Patentspiegel 11/2009 / Cremer K

  20. Merken

    Relevante Änderungen in der „15. AMG-Novelle“ mit besonderem Fokus auf die Abschnitte zur Herstellung, Zulassung und Registrierung von Arzneimitteln / Eine kurze Zusammenfassung für den Praktiker

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1938 (2009))

    Podpetschnig-Fopp E

    Relevante Änderungen in der „15. AMG-Novelle“ mit besonderem Fokus auf die Abschnitte zur Herstellung, Zulassung und Registrierung von Arzneimitteln / Eine kurze Zusammenfassung für den Praktiker / Podpetschnig-Fopp E

  21. Merken

    Codieren und Lesen der Codierung von Behältnissen aus Glas für pharmazeutische und diagnostische Produkte / Teil 2

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1945 (2009))

    Wohland A

    Codieren und Lesen der Codierung von Behältnissen aus Glas für pharmazeutische und diagnostische Produkte / Teil 2 / Wohland A

  22. Merken

    Erzeugung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) ohne Destillation / Warum wird WFI in Europa noch destilliert? / Teil 2

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1950 (2009))

    Schmidt-Nawrot J

    Erzeugung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) ohne Destillation / Warum wird WFI in Europa noch destilliert? / Teil 2 / Schmidt-Nawrot J

  23. Merken

    Partner der Industrie 11/2009

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1958 (2009))

    Partner der Industrie 11/2009 /

  24. Merken

    Produktinformationen 11/2009

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1959 (2009))

    Produktinformationen 11/2009 /

  25. Merken

    Buchbesprechungen 11/2009

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1963 (2009))

    Buchbesprechungen 11/2009 /