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Sie sehen Artikel 10101 bis 10110 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Arzneimittelpreise - Meinungen und Vergleiche

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1054 (2004))

    Fink-Anthe C

    Arzneimittelpreise - Meinungen und Vergleiche / Fink-Anthe C

  2. Mechanismen der Artbildung

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1057 (2004))

    Reitz M

    Mechanismen der Artbildung / Reitz M
    Mechanismen der Artbildung Zu einer Art gehören Individuen, die untereinander fruchtbare Nachkommen zeugen können. Dabei gibt es entlang einer Zeitachse regelmäßig Neuentwicklungen. Bei einer allopatrischen Artbildung werden Populationen einer ursprünglichen Art isoliert und entwickeln sich dann eigenständig fort, bis zuletzt eine neue Art entsteht. Bei einer sympatrischen Artbildung entstehen unabhängig von einer Isolation Individuen mit Merkmalen und Eigenschaften, die eine erfolgreiche Kreuzung mit anderen Individuen der ursprünglichen Art nicht mehr zulassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2004

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1060 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2004 /

  4. Info-Börse 09/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1062 (2004))

    Info-Börse 09/2004 /

  5. In Wort und Bild 09/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1063 (2004))

    In Wort und Bild 09/2004 /

  6. Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung / Demoskopie und Schlußfolgerungen

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1069 (2004))

    May U

    Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung / Demoskopie und Schlußfolgerungen / May U
    Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung Demoskopie und Schlußfolgerungen Dr. rer. pol. Uwe May und Marion Ries Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Das Verhältnis der Bevölkerung zu Arzneimitteln ist ambivalent. Einerseits sind die Patienten von Nutzen, Notwendigkeit und Qualität der Arzneimittel überzeugt, andererseits ist ihre Einstellung gegenüber den Herstellern der Arzneimittel von Mißtrauen und Vorurteilen geprägt. Die Ansicht, Arzneimittel seien in Deutschland zu teuer und die Profite der Pharmaindustrie zu hoch, ist weit verbreitet. Nach Einschätzung der Bevölkerung tragen die Arzneimittelhersteller aus diesem Grund auch einen Großteil der Verantwortung für die Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Studie durchführen lassen, die das Verhältnis der Bevölkerung hinsichtlich Wertigkeit und Preis pharmazeutischer Erzeugnisse hinterfragen sollte. Die Umfrageergebnisse werden im folgenden dargestellt und Schlußfolgerungen daraus abgeleitet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  7. Compliant Manufacturing with SAP in the Pharmaceutical Industry / Extending software applications from top floor to shop floor streamlines compliant manufacturing processes for pharmaceutical companies

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1405 (2004))

    Sabogal J

    Compliant Manufacturing with SAP in the Pharmaceutical Industry / Extending software applications from top floor to shop floor streamlines compliant manufacturing processes for pharmaceutical companies / Sabogal J
    Compliant Manufacturing with SAP in the Pharmaceutical Industry Extending software applications from top floor to shop floor streamlines compliant manufacturing processes for pharmaceutical companies James Sabogala and Dr. Jürgen Thölkeb SAP Labsa, Newtown Square, PA (USA), and SAP AGb, Walldorf (Germany) Einsatz von SAP-Lösungen für Compliant Manufacturing in der Pharmaindustrie / „Erweiterung von ERP in die Fertigung“ Pharmaunternehmen stehen vor globalen Marktveränderungen, auf die es angemessen zu reagieren gilt - Preis- und Kostendruck, sinkende Margen, rückläufige Marktanteile von Originalpräparaten, zunehmende legislative Regularien. Das Qualitätsmanagement wird noch wichtiger, die Produktion muß präzise an die Nachfrage angepaßt sein, um unnötige Lagerhaltung ebenso zu vermeiden wie zu geringe Bestände. Neue Regularien wie etwa die Bestimmungen der FDA zur Validierung von Arzneimitteln (Federal Drug Association Part 11 Compliance) oder entsprechende Vorschriften der EU verlangen klar definierte Produktions- und Überwachungsprozesse. Neue Technologien und Methoden in der Herstellung wie etwa Radio Frequency Identification (RFID), Prozeßkontrolle mit analytischen Methoden (PAT) oder bedarfsorientierte Logistiknetzwerke erfordern zusätzliche Investitionen. Der folgende Beitrag erläutert Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Durch die Integration von Geschäftslösungen mit fertigungsnahen Anwendungen, einem “erweiterten ERP bis zur Fertigungshalle”, wird eine umfassende Produktions- und Lieferkettensteuerung in Echtzeit erreicht. Die Integration der Logi-stikprozesse und die Verwendung von Technologien wie RFID erhöhen die Flexibilität. Pharmahersteller werden dadurch schneller, steigern ihre Agilität und die Transparenz sämtlicher Fertigungsprozesse. Ein Beispiel-Szenario zeigt, wie ein Produzent mit der SAP-Lösung für Compliant Manu-facturing eine Kostensenkung um 10 % und die Übereinstimmung mit allen FDA-Regularien erreicht hat. Key words Compliance • Pharmaceutical manufacturing • Quality • SAP Manufacturing • Supply Chain Execution © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  8. Manufacturing Execution Systems to Optimize the Pharmaceutical Supply Chain

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1414 (2004))

    Blumenthal R

    Manufacturing Execution Systems to Optimize the Pharmaceutical Supply Chain / Blumenthal R
    Manufacturing Execution Systems to Optimize the Pharmaceutical Supply Chain Rolf Blumenthal Werum Software & Systems AG, Lüneburg (Germany) Optimierung der Supply Chain in Pharmaunternehmen durch den Einsatz von Manufacturing Execution Systemen Ein Manufacturing Execution System (MES) ist ein System, mit dem die Pharmaindustrie signifikante Verbesserungen bei den Herstellungskosten und in der Compliance zu behördlichen Anforderungen erzielt. Begründet ist dies durch die Fähigkeit, Geschäftsprozesse in der Supply Chain der Produktion zu optimieren, die Produktqualität zu verbessern und die Sicherheit der Herstellungsprozesse zu erhöhen. Der folgende Beitrag gibt praktische Ratschläge, wie eine MES-Lösung in einem Pharmaunternehmen mit Erfolg eingeführt werden kann. Dazu durchleuchtet er verschiedene Produktionsstrukturen sowie deren Prozeßabläufe und bietet Kriterien, um Nutzen und Funktionsumfang eines MES-Systems zu bestimmen. Vermittelt und erläutert werden notwendige Funktionen und Schnittstellen sowie Einführungsstrategien. Fallbeispiele von implementierten MES-Systemen dokumentieren den erreichten Nutzen für die Unternehmen. Key words Biopharmaceutical manufacturing • Electronic batch recording • Electronic signature • Good Manufacturing Practice compliance • Manufacturing execution system • Pharmaceutical production • Supply chain © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  9. Laboratory Resource Planning for Quality Control of Pharmaceuticals

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1430 (2004))

    Bühl W

    Laboratory Resource Planning for Quality Control of Pharmaceuticals / Bühl W
    Laboratory Resource Planning for Quality Control of Pharmaceuticals Dr. Walter Bühla, Joachim Daniela, Dr. Martin Höyncka, Dr. Winfried Jänickeb, and Dr. Sabine Szarowskib Merckle GmbHa, Ulm (Germany), and OR Soft Jänicke GmbHb, Merseburg (Germany) Planung von Laborressourcen bei der Qualitätskontrolle pharmazeutischer Produkte Im nachfolgenden Beitrag wird beschrieben, wie sich die Produktionsplanung fester Arzneimittel durch eine untergeordnete Laborressourcenplanung (Arbeitskräfte, HPLC-Anlagen usw.) für die Qualitätskontrolle ergänzen lassen. Ziel dabei ist es, die Arbeit im Labor so zu organisieren, daß die Fertigprodukte rechtzeitig ausgeliefert werden können. Dargestellt wird, wie man Plan- und Fertigungsaufträge aus dem Produktionsplanungsmodul mit simulierten Prüfaufträgen aus dem Qualitätskontrolle-Modul in einem Addon zu PPS-Systemen zusammenführt. Mittels dieses Addons können die Datenobjekte in Browsern zusammengeführt und als Gantt-Charts visualisiert werden. Eine verbesserte Überschaubar-keit und eine automatisierte, technologisch zulässige Ressourcenbelegungsplanung lassen sich so erreichen. Ein dynamischer Pegging-Algorithmus wird genutzt, um zu einer produktionsstufen-übergreifenden Terminberechnung zu kommen. Grundlage des Beitrages ist eine Implementierung im SAP R/3-Umfeld. Key words Laboratory scheduling, duetime testing, personnel • SAP R/3, QM, PP-PI © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  10. A Supply Chain Management System in a Pharmaceutical Company / A case study at Bayer

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1436 (2004))

    Metz R

    A Supply Chain Management System in a Pharmaceutical Company / A case study at Bayer / Metz R
    A Supply Chain Management System in a Pharmaceutical Company A case study at Bayer Dr. Rudolf Metz, Dr. Georg Mogk, Hanjo Rossi, Dr. Phillip Schlichthärle, and Dr. Franz-Josef Tölle Bayer Technology Services, Leverkusen (Germany) Supply Chain-Management in einem Pharmaunternehmen / Eine Fallstudie von Bayer Mit einer elementaren ABC/XYZ-Analyse wurden zunächst die Bestände bei Bayer Health Care (BHC) wie auch bei Bayer insgesamt analysiert. Dadurch wurden Kandidaten für eine signifikante Reduzierung der Bestände identifiziert. Mit einer ereignisgesteuerten Simulation konnte abgesichert werden, daß trotz der Reduzierung der Bestände der geforderte Servicegrade eingehalten wird. Dabei wurden alle relevanten Nebenbedingungen wie Produktionskapazität, Anlagenverfügbarkeit, Partiegrößen oder Ausschußraten in dem Simulationsmodell berücksichtigt. Bedarfsprognosen und Produktionsaufträge wurden aus historischen Daten erzeugt. In Simulationen dieser Art können aber nur wenige alternative Szenarien untersucht werden. Das bei Bayer entwickelte System TIPOPT optimiert in einem nächsten Schritt die gesamte Supply Chain mit mehreren Produktions- und Distributionsstufen, indem es bei gegebenem Servicegrad die kostenoptimalen Bestände bestimmt. Dazu wird der Sicherheitsbestand optimal auf Vorprodukte, Zwischenprodukte aller Stufen und Endprodukte in Distributionszentren verteilt, wobei Partiegröße, Lieferzeiten, Produktionskapazitäten usw. berücksichtigt werden. Key words Complete supply chain • Inventory analysis • Inventory optimisation • Production capacity • Service grade © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

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