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Sie sehen Artikel 10131 bis 10140 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Die Vielfalt als Stärke

    Rubrik: Statements

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 4 (2026))

    Brakmann D

    Die Vielfalt als Stärke / 2025 – ein Jahr voller unerwarteter Herausforderungen · Brakmann D · Pharma Deutschland
    Für das Jahr 2025 gab es einen Plan: Wir hatten einen gesundheitspolitischen Endspurt der Ampelregierung erwartet – aber stattdessen ab Sommer einen schüchternen Neustart der neuen Regierung bekommen. Die hatte das massive und strukturelle Finanzierungsproblem der Krankenkassen geerbt und sich die Vollendung der Apothekenreform als erstes eigenes Gesetzgebungsverfahren ausgewählt. Bei Pharma Deutschland traf diese unvorhersehbare Situation auf einen klaren Aktionsrahmen. Ausgehend von den 3 großen Themenblöcken „Versorgung & Preise“, „Standort“ und „Innovation & Forschung“ und in Kombination mit den 3 politischen Handlungsebenen „EU“, „Bund“ und „Region“ war das Arbeitsfeld gut abgesteckt. Viele unserer Themen konnten wir in diesem Rahmen erfolgreich adressieren und ...

  2. 2026 als Schlüsseljahr

    Rubrik: Statements

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 6 (2026))

    Joachimsen K

    2026 als Schlüsseljahr / Das Jahr, in dem sich entscheidet, wohin unser Gesundheitswesen steuert · Joachimsen K · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI)
    2026 wird ein Schlüsseljahr für das deutsche Gesundheitswesen. Selten war die gesundheitspolitische Agenda so umfassend, selten die Erwartungshaltung so groß – und selten die Risiken globaler Verschiebungen so spürbar wie heute. 2025 war ein dynamisches Jahr: Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ließ bereits viel Gutes verheißen: Noch nie war die pharmazeutische Industrie so umfassend, so positiv und so zukunftsorientiert in einem Koalitionsvertrag verankert. Dass unsere pharmazeutische Industrie heute als „ Leitwirtschaft “ anerkannt wird – ist Ausdruck eines politischen Bewusstseins, das wir als BPI über Jahre hinweg mit Fakten, Dialog und intensiver Aufklärungsarbeit geprägt haben. Erstmals wurde uns als Branche ...

  3. 2026 – wenn Stillstand keine Option ist

    Rubrik: Statements

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 3 (2026))

    Steutel H

    2026 – wenn Stillstand keine Option ist / Steutel | 2026 · Steutel H · Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa)
    Die forschende Pharmaindustrie steht vor globalen Spannungen, zunehmender Regulierung und einem immer schärferen Wettbewerb um Forschung und Produktion. Deutschland muss sich jetzt als verlässlicher und innovationsfreundlicher Standort positionieren. Der Pharmadialog zwischen Bundesregierung und Industrie ist dabei das zentrale Forum, um Prioritäten zu klären und Blockaden zu lösen. So lassen sich gemeinsame Lösungen für Versorgung, Forschung und Wertschöpfung entwickeln. Weltweite wirtschaftliche Spannungen prägen die Bedingungen für die Arzneimittelproduktion und -versorgung: Protektionistische Tendenzen, wachsende Handelsbarrieren und verschärfter Standortwettbewerb belasten die Lieferketten. Für Europa bedeutet das: Es muss seine pharmazeutische Souveränität stärken und sich als verlässlicher Partner in einer fragmentierten Welt behaupten. Der ...

  4. Europa im Nebel

    Rubrik: Statements

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 8 (2026))

    Herzog A

    Europa im Nebel / Herzog | Europa im Nebel · Herzog A · PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
    Jahresausblicke sind üblicherweise wie ein Wetterbericht: Sie sollen Orientierung geben. Doch diesmal ist alles anders. Vor uns liegt dichter Nebel. Die Ursache: eine politische Großwetterlage, die sich täglich neu formt. Was gestern von höchsten politischen Vertretern verkündet wurde, klingt heute schon anders und ist morgen schon wieder Schnee von gestern. Prognosen werden zum Ratespiel. Die pharmazeutische Industrie bewegt sich, wie viele andere Branchen auf Sicht durch eine Nebelwand aus geopolitischen Spannungen, Handelskonflikten, gestörten Lieferketten, steigenden Energiekosten, hartnäckiger Inflation und einer regulatorischen Kaltfront. Europa war einmal wer: Von hier kamen vor 25 Jahren die Hälfte aller neuen Medikamente. Heute sind es nur ...

  5. Life-Sciences-Standort im Herzen Europas

    Rubrik: Statements

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 10 (2026))

    Buholzer R

    Life-Sciences-Standort im Herzen Europas / Wie die Schweiz ihre internationale Führungsrolle behaupten kann · Buholzer R · Interpharma – Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz
    Die Schweiz gilt seit Jahrzehnten als eine der weltweit führenden Life-Sciences-Nationen. Forschung, Entwicklung und Produktion pharmazeutischer Innovationen sind hier nicht nur Wirtschaftsfaktor, sondern Fundament des Wohlstands. Doch dieses Erfolgsmodell steht zunehmend unter Druck. Politischer Kostendämpfungsdrang, regulatorische Hürden und geopolitische Spannungen gefährden den Produktions- und Forschungsstandort sowie die Versorgungssicherheit. Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf einer obligatorischen Krankenversicherung, die über individuelle Prämien finanziert wird. Das führt zu einer besonderen Dynamik: Steigende Gesundheitsausgaben schlagen direkt auf die Haushalte der Bevölkerung durch. Entsprechend groß ist der politische Druck, Kosten zu begrenzen. In diesem Umfeld muss sich die Pharmaindustrie nicht nur wirtschaftlich behaupten, sondern auch ...

  6. CAT – News

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1103 (2025))

    Wilken M

    CAT – News / Empfehlungen zu neuartigen Therapien von Nov. 2025 bis Mai 2025 · Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie
    ATMP Zulassung Arzneimittelüberwachung Wissenschaftliche Beratung Arzneimittelsicherheit Der Ausschuss für neuartige Therapien hat im Jahr 2025 nahezu monatlich Sitzungen abgehalten. Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) sind Arzneimittel für die Anwendung am Menschen auf der Basis von Gentherapie, somatischer Zelltherapie oder Tissue Engineering. Der Ausschuss für neuartige Therapien (Committee for Advanced Therapies, CAT) wurde mit der Verordnung (EG) 1394/2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien [ 1 ] bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam eingerichtet. Die Verordnung findet seit dem 30. Dez. 2008 Anwendung. Während seiner Plenarsitzung im Febr. 2025 verabschiedete der CAT einen positiven Entwurf einer Stellungnahme für Vyjuvek® (Beremagen geperpavec) zur ...

  7. Analysegeräte

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 959 (2025))

    Analysegeräte / Produkte
    HORIBA präsentiert das neue Biopharma-Analysegerät Veloci. Das System kann dank der A-TEEM TM -Technologie eine Korrektur des Inner-Filter-Effects vornehmen, wodurch zuverlässigere Datensätze für die weitere Analyse bereitgestellt werden. Dabei steht A-TEEM für simultane Absorptions-, Transmissions- und Fluoreszenzanregungs-Emissionsmatrix (EEM). Diese Innovation optimiert die Fluoreszenzspektroskopie und ermöglicht molekulare Fingerabdrücke. Basierend auf der Charge-Coupled-Device(CCD)-Technologie kann das Gerät nach Unternehmensangaben innerhalb von Millisekunden ein vollständiges Emissionsspektrum oder in weniger als 1 min eine vollständige Anregungs-Emissions-Matrix erfassen. Durch diese Funktionen bietet das System einen schnellen kostengünstigen und benutzerfreundlichen Ansatz für die Komponentenanalyse. www.horiba.com

  8. Neuer Managing Director bei VTU Engineering Schweiz

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 958 (2025))

    Neuer Managing Director bei VTU Engineering Schweiz / Personen | Unternehmen
    Die VTU-Gruppe hat im Juli 2025 die Ernennung von Maximilian Schrems zum neuen Managing Director bei VTU Engineering Schweiz bekannt gegeben. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Leitung komplexer Investitionsprojekte und seinem tiefgreifenden Know-how im pharmazeutischen Anlagenbau bringt Schrems gute Voraussetzungen mit, um die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens in der Schweiz maßgeblich voranzutreiben. Nach dem Abschluss seines Architekturstudiums an der ETH Zürich begann er seine berufliche Laufbahn bei Leutwyler Architekten. Die letzten Jahre war er bei der Pharmaplan AG als Director Investment Projects für die Abwicklung aller Investment-Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 20 Mio. Schweizer Franken verantwortlich sowie als stellvertretender Geschäftsführer tätig.

  9. groninger übernimmt Reinraumtechnik Ulm

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 958 (2025))

    groninger übernimmt Reinraumtechnik Ulm / Personen | Unternehmen
    Die groninger-Gruppe hat im Sept. 2025 die Reinraumtechnik Ulm GmbH (RTU) übernommen. Mit diesem Schritt erweitert das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Crailsheim nicht nur sein technologisches Portfolio, sondern stärkt zugleich seine Kompetenz im Bereich Reinraum- und Isolatorentechnologie. Im Zuge der Übernahme wird sich RTU-Gründer Dietmar Renz sukzessive aus der operativen Tätigkeit zurückziehen. Steffen Rieger wird nach der Integration in die groninger-Gruppe als Geschäftsführer der RTU weiterhin tätig sein. Auch die Reinraumtechnik Ulm bleibt als eigenständiges Unternehmen mit eigener Expertise und Standort in Ulm erhalten. „ Mit Reinraumtechnik Ulm gewinnen wir technologische Kompetenz hinzu “, sagte Jens Groninger, geschäftsführender Gesellschafter der ...

  10. Rottendorf-Wissenschaftspreise 2025 verliehen

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 958 (2025))

    Rottendorf-Wissenschaftspreise 2025 verliehen / Personen | Unternehmen
    Dr. Lukas Ernst, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie, Jena, ist im Okt. 2025 mit dem nationalen Wissenschaftspreis der Rottendorf-Stiftung ausgezeichnet worden. Ebenfalls im Okt. 2025 hat Dr. Lennart Brewitz, Department of Chemistry, University of Oxford, den internationalen Wissenschaftspreis der Rottendorf-Stiftung erhalten. Die Rottendorf-Preise werden alle 2 Jahre an jüngere Wissenschaftler verliehen und sind mit jeweils 10 000 Euro dotiert. Dr. Ernst wurde für seine Arbeit zur Biosynthese von komplizierten Inhaltsstoffen der Johanniskräuter geehrt. Dr. Brewitz erhielt den Preis für seine Forschung zur Untersuchung des therapeutischen und diagnostischen Potenzials sowie der Funktionen, Mechanismen und Strukturen krankheitsrelevanter menschlicher und viraler Enzyme, die posttranslationale Proteinmodifikationen katalysieren.

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