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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern / Teil 2: Begrenzungen des Erstattungsvolumens

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 303 (2002))

    May U

    Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern / Teil 2: Begrenzungen des Erstattungsvolumens / May U
    Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern Teil 2: Begrenzungen des Erstattungsvolumens*) Uwe May Referent für Gesundheitsökonomie und Statistik im Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Sofern staatliche Regulierungen des Gesundheitswesens fiskalischen Zielen dienten, betrafen sie häufig den Arzneimittelmarkt überproportional. Insbesondere bei der Konkretisierung des sozialrechtlichen Wirtschaftlichkeitsgebots mit Bezug auf die Arzneimittelversorgung finden Überlegungen, bestimmte Bereiche aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen zu entlassen und damit der Eigenverantwortung der Versicherten zuzuführen, verstärkt Beachtung. Empirische Erfahrungen in diesem Zusammenhang belegen, daß eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen dem Umfang ärztlicher Verordnungen und dem Selbstkauf rezeptfreier Arzneimittel durch die Patienten besteht. Bei restriktiven pharmapolitischen Eingriffen in den Verordnungsbereich war dieser Effekt z. T. beabsichtigt, wurde aber zumindest bewußt in Kauf genommen. In Ermangelung spezifischer Erkenntnisse und Untersuchungen dieser Frage unterliegen die Effekte, die dabei von einzelnen Regulierungsmaßnahmen wie z. B. Negativ- und Positivlisten auf den OTC-Markt und die Selbstmedikationsnachfrage ausgehen, im Vorhinein bestenfalls einer groben Bewertung. Kommt es hier zu Fehleinschätzungen, so kann dies einerseits zu gesundheitspolitisch unerwünschten Entwicklungen, andererseits aber auch zu ungeeigneten strategischen Entscheidungen der Arzneimittelhersteller führen. Die nachfolgenden Ausführungen, die Teilergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung des Autors zum Selbstmedikationsmarkt zusammenfassen, sollen zum Erkenntnisgewinn in dieser Frage beitragen. Die Überlegungen, die auf empirischen wie auch theoretischen Analysen beruhen, ziehen nationale und internationale Erfahrungen mit entsprechenden Regulierungsinstrumenten in Betracht.       © ECV · Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. Pharmaforschung auf dem Prüfstand

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite V/88 (2002))

    Fink-Anthe C

    Pharmaforschung auf dem Prüfstand / Fink-Anthe C

  3. Biofilme

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite V/91 (2002))

    Reitz M

    Biofilme / Reitz M
    Biofilme Biofilme sind Ansammlungen von Bakterien der unterschiedlichsten Arten, die in einer schützenden Matrix aus extrazellulären polymeren Substanzen (EPS) eingebettet sind. Innerhalb eines Biofilms entwickeln sich mikrobielle Lebensgemeinschaften, die zu einer Kommunikation fähig sind und aktiv auf ihre Umwelt einwirken. Praktisch alle Grenzflächen und auch extreme Lebensräume können durch einen Biofilm besiedelt werden. Selbst der Mensch beherbergt auf seinen Häuten und Schleimhäuten einen Biofilm, der bei Defekten zu Erkrankungen führt.       © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  4. Aktuelles 05/2002

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite V/94 (2002))

    Aktuelles 05/2002 /

  5. In Wort und Bild 05/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite V/103 (2002))

    In Wort und Bild 05/2002 /

  6. Qualität und Qualitätssicherung

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 297 (2002))

    Kaiser M

    Qualität und Qualitätssicherung / Kaiser M
    Qualität und Qualitätssicherung Einige grundlegende Gedanken Dr. Peter Michael Kaiser PMK Pharma Consulting, Hameln Die Begriffe Qualität, Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement(system) werden - auch in Fachkreisen - nicht immer widerspruchsfrei verwendet. Dies liegt im wesentlichen daran, daß selbst die „amtlichen“ Definitionen in den Normen, Richtlinien, Leitlinien nicht frei von Inkonsistenzen sind. In dem folgenden Artikel wird versucht, ausgehend von der ursprünglich philosophischen Interpretation des Begriffs „Qualität“ ein in sich widerspruchsfreies System von qualitätsrelevanten Tätigkeiten und Strukturen in einem Qualitätsmanagementsystem zu beschreiben, in dem die Begriffe formallogisch und inhaltlich aufeindander bezogen werden. Es geht dabei nicht um pedantische Wortklauberei, sondern darum aufzuzeigen, daß eine solche Klarstellung auch erhebliche praktische Konsequenzen in der Organisation von Managementstrukturen bis in die tägliche Arbeit hinein hat. Der Autor erhofft sich Diskussionsbeiträge.       © ECV · Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  7. Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV / Reformelemente in der Diskussion

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 412 (2002))

    Ahrens H

    Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV / Reformelemente in der Diskussion / Ahrens H
    Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV Reformelemente in der Diskussion Dr. Hans Jürgen Ahrens Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, Bonn Trotz Strukturreformen und widersprüchlichen Kostendämpfungsmaßnahmen krankt das deutsche Gesundheitswesen an fehlender Zielorientierung und ist die Effizienz der eingesetzten Mittel mangelhaft. Entscheidende Handlungsfelder zukünftiger Reformen sind Flexibilisierungen bei der Steuerung der Versorgung, die Finanzierungsbasis und das Leistungsangebot der GKV. Insbesondere im Arzneimittelsektor nach der überstürzten Aufhebung der Budgets Reformen unabwendbar: Versandapotheken und Internet-Handel, Positivliste und ein zielgenaues Richtgrößenkonzept mit Wirtschaftlichkeitsprüfungen stehen hier auf der Agenda. Angesichts erheblicher finanzieller Reserven bei einem Abbau der Über-, Unter- und Fehlversorgung ist die plakative Forderung „mehr Geld ins System“ der falsche Weg. Notwendig ist der Ausbau der wettbewerblichen Grundorientierung der GKV um die besten Versorgungsmöglichkeiten neben den klassischen Strukturmerkmalen „Bedarfsgerechte Versorgung“, „Solidarität“, „Parität“ und „Selbstverwaltung“.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  8. Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern / Teil 3: Effekte von Preisregulierungen

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 418 (2002))

    May U

    Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern / Teil 3: Effekte von Preisregulierungen / May U
    Effekte staatlicher Regulierungen auf das Nachfrageverhalten von OTC-Anwendern Teil 3: Effekte von Preisregulierungen*) Dr. Uwe May Referent für Gesundheitsökonomie und Statistik im Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Sofern staatliche Regulierungen des Gesundheitswesens fiskalischen Zielen dienten, betrafen sie häufig den Arzneimittelmarkt überproportional. Insbesondere bei der Konkretisierung des sozialrechtlichen Wirtschaftlichkeitsgebots mit Bezug auf die Arzneimittelversorgung finden Überlegungen, bestimmte Bereiche aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen zu entlassen und damit der Eigenverantwortung der Versicherten zuzuführen, verstärkt Beachtung. Empirische Erfahrungen in diesem Zusammenhang belegen, daß eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen dem Umfang ärztlicher Verordnungen und dem Selbstkauf rezeptfreier Arzneimittel durch die Patienten besteht. Bei restriktiven pharmapolitischen Eingriffen in den Verordnungsbereich war dieser Effekt z. T. beabsichtigt, wurde aber zumindest bewußt in Kauf genommen. In Ermangelung spezifischer Erkenntnisse und Untersuchungen dieser Frage unterliegen die Effekte, die dabei von einzelnen Regulierungsmaßnahmen wie z. B. Negativ- und Positivlisten auf den OTC-Markt und die Selbstmedikationsnachfrage ausgehen, im Vorhinein bestenfalls einer groben Bewertung. Kommt es hier zu Fehleinschätzungen, so kann dies einerseits zu gesundheitspolitisch unerwünschten Entwicklungen, andererseits aber auch zu ungeeigneten strategischen Entscheidungen der Arzneimittelhersteller führen. Die nachfolgenden Ausführungen, die Teilergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung des Autors zum Selbstmedikationsmarkt zusammenfassen, sollen zum Erkenntnisgewinn in dieser Frage beitragen. Die Überlegungen, die auf empirischen wie auch theoretischen Analysen beruhen, ziehen nationale und internationale Erfahrungen mit entsprechenden Regulierungsinstrumenten in Betracht.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  9. Selbstmedikation an der Schwelle zum neuen Jahrtausend / Bericht zur aktuellen Lage

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 424 (2002))

    Walluf-Blume D

    Selbstmedikation an der Schwelle zum neuen Jahrtausend / Bericht zur aktuellen Lage / Walluf-Blume D

  10. Zur Bewertung von Arzneimittelrisiken / Planung und Durchführung von Literaturrecherchen - Eine neue Herausforderung für die Pharmaindustrie

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 428 (2002))

    Dittberner H

    Zur Bewertung von Arzneimittelrisiken / Planung und Durchführung von Literaturrecherchen - Eine neue Herausforderung für die Pharmaindustrie / Dittberner H
    Zur Bewertung von Arzneimittelrisiken Planung und Durchführung von Literaturrecherchen - Eine neue Herausforderung für die Arzneimittelindustrie Barbara Giesel a, Dr. Friederike Klein a, Henrike Dittberner b, Dr. Eberhard Landsbeck b, Dr. Elmar Kroth c und Prof. Dr. Dr. Ines Golly d STADA R&D GmbH a, Bad Vilbel, ratiopharm GmbH b, Ulm, Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) c, Bonn, und Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, München d Mit der anstehenden Umsetzung der Verpflichtung zur regelmäßigen Erstellung und Vorlage von periodischen Berichten über die Sicherheit von Arzneimitteln (Periodic Safety Update Report - PSUR) in das deutsche Arzneimittelgesetz werden diese PSURs auch für rein national vertriebene Produkte verpflichtend werden; bereits heute werden solche Berichte in vielen Ländern innerhalb und außerhalb der EU verlangt. Integraler Bestandteil eines solchen PSUR ist eine wirksubstanzbezogene Recherche in der internationalen Fachliteratur in bezug auf neue Informationen zum Sicherheitsprofil der jeweiligen Substanz. Die Planung und Durchführung einer solchen regelmäßig durchzuführenden Literaturrecherche bedarf einer intensiven Abstimmung zwischen Auftraggeber und Rechercheur, um die Recherche erfolgreich und dennoch kostengünstig durchführen zu können. Hierzu sollen im folgenden Artikel grundlegende Informationen und Strategien vorgestellt werden, welche die anspruchsvolle Tätigkeit der Recherchespezialisten näher beleuchten.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

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