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Sie sehen Artikel 1671 bis 1680 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Anwendung und Vergleich unterschiedlicher Dissolutionmethoden

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 54 (2012))

    Klein S

    Anwendung und Vergleich unterschiedlicher Dissolutionmethoden / Teil 1: Auswahl des Gerätes · Klein S · Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Biopharmazie & Pharmazeutische Technologie, Greifswald
    Bereits 1897 beschrieben Noyes und Whitney erstmals die Faktoren, die die Auflösungsgeschwindigkeit von Feststoffen in ihren eigenen Lösungen beeinflussen [ 3 ]. Obwohl diese Arbeit aus dem 19. Jahrhundert sich nicht explizit mit der Auflösung von Arzneistoffen beschäftigte, stellt sie, nachdem Sie durch Nernst und Brunner noch etwas genauer spezifiziert wurde [ 4 ], einen wichtigen Grundpfeiler für das Verständnis des Auflöseprozesses von Arzneistoffen und der Wirkstofffreisetzung aus Arzneiformen und indirekt auch für die Entwicklung von in vitro Dissolutiontests dar. Da die Auflösung von Arzneistoffen nach peroraler Applikation eine essentielle Voraussetzung für deren orale Bioverfügbarkeit darstellt, sind Dissolutiontests heutzutage ein ...

  2. Forschung Reinraumbodensysteme

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 30 (2012))

    Keller M | Gommel U

    Forschung Reinraumbodensysteme / Partikel, VOC-Emissionen, chemische/biologische Beständigkeit und Reinigbarkeit · Keller M, Gommel U · Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Abteilung Reinst- und Mikroproduktion, Stuttgart
    Zur Schaffung kontrollierter hygienischer Umgebungen bedarf es als Infrastruktur entsprechende Reinraumlösungen an geeigneten Standorten mit möglichst niedriger mikrobiologischer Hintergrundsbelastung. Dies beinhaltet zu allererst eine extreme Reduzierung der Partikelkonzentration in der Luft. In normaler urbaner Umgebungsluft herrscht eine Partikelkonzentration pro Kubikmeter Luftvolumen von 0,5 bis 35 Milliarden Partikel mit einem Durchmesser > 0,5 µm. Durch aufwändige Filtrationstechniken kann diese Konzentration in sterilen GMP-A Fertigungsumgebungen auf unter 3520 Partikel/m 3 > 0,5 µm Durchmesser gesenkt werden, was in etwa einer Reinraumklasse ISO 5 nach DIN EN ISO 14644-1 entspricht [ 1 ], [ 2 ]. In der Life-Science-Industrie, die weitgehend nach den Vorgaben des EU GMP Annex ...

  3. Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 24 (2012))

    Hofmann J

    Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz / Hofmann • Hygienic Design · Hofmann J · Hygienic Design Weihenstephan, Freising
    Der Begriff „Hygienic Design“ wird im Deutschen Sprachgebrauch häufig übersetzt mit dem irreführenden Ausdruck „hygienisches Design“ [ 1 ]. Beim Hygienic Design dreht sich alles um die Konstruktion der Bauteile und der Anlagen, die so geartet sind, dass sich die Oberflächen einfach und schnell reinigen lassen. Wie der hygienische Zustand anschließend ist, muss der Betreiber festlegen und dies hängt von vielen weiteren Faktoren ab. Die Reinigungsvalidierung hilft dabei den sauberen und hygienischen Zustand einer Produktionsanlage zu definieren. Diese ist allerdings nur zuverlässig durchführbar, wenn sich die Anlage einfach reinigen lässt. Eine effektive und vollständige Reinigung zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen wird ...

  4. Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung bei der Herstellung nichtsteriler Darreichungsformen von Arzneimitteln

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 7 (2012))

    Schicht H

    Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung bei der Herstellung nichtsteriler Darreichungsformen von Arzneimitteln / Schicht • Behördliche Anforderungen · Schicht H · Contamination Control Consulting, Zumikon (Schweiz)
    Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung – das heißt im Wesentlichen Anforderungen an die Raumbegrenzungsflächen, an die Raumlufttechnik sowie an Prozessmedien wie z. B. die Wasseraufbereitung oder die Bereitstellung produktberührender Druckluft. Die jeweils zu erfüllenden Schutzziele bestimmen, welche Behörde für die Formulierung der Anforderungen die Verantwortung trägt und deren Einhaltung überwacht: den Anliegen des Produktschutzes, z. B. vor Kontaminationen, widmen sich die pharmazeutischen Aufsichtsbehörden; den Personenschutz, d. h. die Sicherheit und das gesundheitliche Wohlbefinden des Betriebspersonals haben die Fabrikinspektorate sicherzustellen; Umweltschutzämter sind verantwortlich dafür, daß allfällige Schadstoffemissionen der Produktionsgebäude keine Gefährdung für Mensch, Fauna und Flora in der Betriebsumgebung darstellen. Daneben dürfte in Zukunft ...

  5. MALDI-TOF Massenspektrometrie

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 18 (2012))

    Engelmann E | Kugler F

    MALDI-TOF Massenspektrometrie / Eine molekulare Identifizierungsmethode im GMP-Umfeld · Engelmann E, Kugler F · Labor L+S AG, Bad Bocklet
    Für die Herstellung und Prüfung steriler Erzeugnisse wie z. B. Arzneimittel gelten besondere Anforderungen, um das Risiko einer Kontamination mit Mikroorganismen möglichst gering zu halten. Zum Nachweis dieses Hygienestandards sind umfassende mikrobiologische Kontrollen der Umgebung (Luft, Oberflächen) sowie des Personals erforderlich. Werden im Rahmen eines Monitorings Keime nachgewiesen, muss überprüft werden, ob diese hygienisch relevant sind. Dazu ist deren eindeutige und möglichst rasche Identifizierung erforderlich. Gilt es doch, gegebenenfalls über zeitnah eingeleitete Hygienemaßnahmen Verschleppungen der Keime auf bzw. in das Produkt zu verhindern. Hier bietet die MALDI-TOF Massenspektrometrie mit schnellen Identifizierungsergebnissen einen großen zeitlichen Vorteil gegenüber herkömmlichen biochemischen und molekularbiologischen Methoden. ...

  6. Nanostrukturen für den Sterilisierungsnachweis – nicht nur bei medizinischen Produkten

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 50 (2012))

    Mayer A | Härtling T | Reitzig M

    Nanostrukturen für den Sterilisierungsnachweis – nicht nur bei medizinischen Produkten / Mayer et. al • Nanostrukturen für den Sterilisationsnachweis · Mayer A, Härtling T, Reitzig M · GigaTag GmbH, Oberpfaffenhofen und Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren, Institutsteil Dresden IZFP-D, Dresden
    Eine sichere und nachweisbare Sterilität von Verpackungen und Verpackungsinhalten spielt heutzutage in vielen Wirtschaftsbereichen eine wichtige Rolle. Besonders entscheidend ist das Erreichen von Keimfreiheit natürlich bei Medizinprodukten, um Infektionen von Patienten zu vermeiden. Die Sterilisation medizinischer Geräte ist jedoch nicht immer einfach. Beispielsweise verwenden Chirurgen bei ihren Operationen eine große Anzahl komplexer Instrumente. Diese zeichnen sich aufgrund ihrer vielseitigen Aufgabenstellungen häufig durch anspruchsvolle Geometrien aus. Unzugängliche Hinterschneidungen, Winkel und Hohlräume, in denen sich leicht Krankheitserreger einnisten können, sind dabei keine Seltenheit. Solche Öffnungen und Spalten benetzen schwer und können Kapillareffekte bewirken, welche das Entfernen von Spül- und Reinigungsflüssigkeiten erschweren. Diese ...

  7. Neuer CFO bei Schreiner

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 238 (2026))

    Neuer CFO bei Schreiner / Personen | Unternehmen
    Mark Wright fungiert seit Anfang 2026 als neuer Chief Financial Officer (CFO) der Schreiner Group. Er ist damit für die kaufmännischen Belange aller 4 Standorte in Oberschleißheim, Dorfen, New York und Shanghai verantwortlich. Wright, der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte und sich berufsbegleitend zum Immobilien-Ökonomen (IREBS) weiterqualifizierte, war zuvor 26 Jahre bei Giesecke+Devrient in unterschiedlichen kaufmännischen Führungsfunktionen tätig. Er folgte auf Karl Tschacha, der diese Funktion über 15 Jahre hinweg ausgeübt und die kaufmännischen Strukturen des international tätigen Familienunternehmens geprägt hat. Tschacha wechselte in die Rolle eines Senior Management Consultant und wird in 2026 seinem Nachfolger beratend zur Verfügung stehen.

  8. 2 neue Geschäftsführer bei Ruland Engineering

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 238 (2026))

    2 neue Geschäftsführer bei Ruland Engineering / Personen | Unternehmen
    Ruland Engineering & Consulting hat zum Jahresanfang 2026 die langjährigen Mitarbeiter Jürgen Schütze und Jens Schumann in die Geschäftsführung berufen. Beide führen seither zusammen mit Florian Klein das Unternehmen in die nächste Entwicklungsphase. Schütze legt seinen Fokus dabei auf Vertrieb, Digitalisierung und Integrierte Managementsysteme (IMS). Er begann 2007 noch während des Studiums zum Bachelor of Engineering bei Ruland. Nach zahlreichen Projekten und Führungsverantwortung in der Automatisierung wechselte er in den Vertrieb. Schumann verantwortet die technische Umsetzung. Er startete 2011 seine Laufbahn bei Ruland. Der Diplom-Ingenieur sammelte in internationalen Projekten des Sonderanlagenbaus Erfahrung in der Planung und Realisierung komplexer Anlagen in der Pharmaindustrie. ...

  9. Schraubenspindelpumpen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 239 (2026))

    Schraubenspindelpumpen / Produkte
    Jung Process Systems bietet Schraubenspindelpumpen der Marke HYGHSPIN an. Die Pumpen zeichnen sich durch hohe Effizienz, Flexibilität und Langlebigkeit aus. Alle Bauteile und die Pumpen selbst werden nach Herstellerangaben ausschließlich am Standort Kummerfeld gefertigt und montiert. Die zentralen Erfolgsfaktoren sind neben dem wirtschaftlichen Erfolg die Qualität, attraktive Lieferzeiten, der gute Service und die innovativen Fertigungsprozesse. Kontinuierliche Investitionen in moderne Fertigungstechnik bei Jung & Co. ermöglichen es den steigenden Kundenanforderungen global gerecht zu werden und Wachstumspotenziale nachhaltig zu nutzen. www.jung-process-systems.de

  10. Laborautoklaven

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 239 (2026))

    Laborautoklaven / Produkte
    Systec hat die neuen Systec DX- und VX-Serien von Laborautoklaven präsentiert. Laut Hersteller basieren die Geräte auf der Technologie der Systec HX-Serie und wurden hinsichtlich Design, Prozessarchitektur und Steuerung überarbeitet. Sie sollen präzisere und ressourcenschonendere Sterilisationsprozesse ermöglichen. Die DX-Serie umfasst kompakte Tischautoklaven (25 l bis 200 l), die VX-Serie bietet vertikale Standautoklaven (40 l bis 150 l) für größere Beladungshöhen. Beide Serien verfügen über digitale Schnittstellen, manipulationssichere Dokumentation und zahlreiche Anpassungsoptionen. Mit dem webbasierten Überwachungssystem Systec Connect DS können Prozesse zentral gesteuert und überwacht werden. Die neuen Modelle sollen die Effizienz und Sicherheit in Laboren steigern. www.systec-lab.de

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