Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 4411 bis 4420 von insgesamt 11752

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11752 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Anwendungsmöglichkeiten der Monte-Carlo-Simulation in der Pharmabranche

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1729 (2016))

    Rederer E | Huber G | Dachtler M

    Anwendungsmöglichkeiten der Monte-Carlo-Simulation in der Pharmabranche / Rederer et al. • Anwendungsmöglichkeiten der Monte-Carlo-Simulation · Rederer E, Huber G, Dachtler M · 1Hochschule Neu-Ulm, Neu-Ulm und 2ratiopharm GmbH, Ulm und 3Gen-Plus GmbH & Co. KG, München
    In der pharmazeutischen Industrie müssen permanent Entscheidungen von großer Tragweite auf Basis höchst unsicherer Informationen getroffen werden: Soll z. B. ein Molekül weiterentwickelt werden, soll ein zweiter Anlauf der Formulierung unternommen werden, soll ein Projekt abgebrochen werden? In diesem Beitrag wird am Beispiel der Generikaentwicklung dargestellt, wie die Monte-Carlo-Simulation dabei helfen kann, die mit einer Entscheidung verbundenen Risiken und Konsequenzen systematisch zu analysieren.

  2. Merken

    Gestaltung einer nachhaltigen Kundenansprache im digitalen Wandel

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1724 (2016))

    Murray W | Barembruch S | Jost A

    Gestaltung einer nachhaltigen Kundenansprache im digitalen Wandel / Murray et al. • Nachhaltige Kundenansprache · Murray W, Barembruch S, Jost A · IMS HEALTH, Frankfurt
    Multi-Channel-Aktivitäten haben sich im Pharmamarketing als Instrumentarium zur gezielten Kundenansprache etabliert. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen jedoch: Die Ausrichtung der Kommunikation entlang der individuellen Kanalpräferenzen der Kunden bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück, wenn sie nicht auf übergeordneter Ebene strategisch verankert ist. Hier setzt das Orchestrated Customer Engagement (OCE) an. Als konsequente Weiterentwicklung des Multi-Channel-Managements vereint es alle auf den Kunden gerichteten Funktionseinheiten zu einem fein aufeinander abgestimmten Orchester. OCE ist damit mehr als eine technologische Lösung zur Planung und Steuerung aller Kundenaktivitäten – es ist ein Strategiemodell, das den Erfordernissen des Gesundheitsmarkts 4.0 Rechnung trägt.

  3. Merken

    Switch

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1713 (2016))

    Kroth E

    Switch / Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? · Kroth E · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Deutschland gehört seit Jahrzehnten zu den liberalsten Nationen, was die Entlassung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht angeht. Immer wieder wurden in der Vergangenheit Projekte zur Entlassung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht zuerst in Deutschland durchgeführt und dann auf andere Länder ausgedehnt. Seit einigen Jahren nimmt die Zahl der Entlassungen von Wirkstoffen aus der Verschreibungs- in die Apothekenpflicht – die sog. Switches – weltweit ab, unabhängig von der Struktur der jeweiligen Gesundheitssysteme und der Ausgestaltung der Selbstmedikation. Dies liegt primär daran, dass in den meisten der führenden Switch-Nationen die „einfachen“ Switches umgesetzt sind, so auch in Deutschland; die Listen der in ...

  4. Merken

    Kooperationen zwischen Medtech und Pharma

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1705 (2016))

    Fischer A

    Kooperationen zwischen Medtech und Pharma / Stolpersteine und Lösungsansätze aus Sicht eines KMU im Bereich Drug Delivery · Fischer A · Activoris Medizintechnik GmbH, Gemünden
    Medizintechnik (Medtech) und Pharma wachsen stärker zusammen. Gerätetechnologien verhelfen Wirkstoffen zu neuen Potenzialen und können dem Lebenszyklus eines Medikaments neuen Atem einhauchen. Doch gemeinsame Projekte zwischen Medtech und Pharma können es in sich haben. Technisch und klinisch unterschiedliche Entwicklungskonzepte, verschiedene Zulassungs- sowie Vermarktungswege müssen zwischen den Ingenieuren der Medtech-Welt und den pharmazeutischen Entwicklern in Einklang gebracht werden. Gemeinsame Projekte stellen hohe Anforderungen an das Verständnis der Anforderungen und der Systeme der jeweils „anderen Welt“.

  5. Merken

    Traditionelle pflanzliche Arzneimittel

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1697 (2016))

    Dittrich H | Nolte K | Staiger C | Wegener T | Steinhoff B

    Traditionelle pflanzliche Arzneimittel / Eine im europäischen Rechtsrahmen anerkannte Produktgruppe · Dittrich H, Nolte K, Staiger C, Wegener T, Steinhoff B · 1Bad Heilbrunner Naturheilmittel GmbH & Co. KG, Bad Heilbrunn und 2Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Salzgitter und 3Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, Niederdorfelden und 4Consulting Herbal Medicinal Products, Weinheim und 5Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Pflanzliche Arzneimittel können auf Basis der europäischen Richtlinien zugelassen („well-established medicinal use“) oder registriert („traditional use“) werden. Da traditionelle pflanzliche Arzneimittel im wissenschaftlich-regulatorischen Umfeld aufgrund ihrer vermeintlich nicht ausreichenden Wirksamkeitsdokumentation häufig eine geringere Wertschätzung erfahren, wird das tatsächliche „Evidenzniveau“ traditioneller pflanzlicher Arzneimittel näher untersucht. Anhand der Committee-for-Herbal-Medicinal-Products(HMPC)-Monographien kann gezeigt werden, dass für eine Anzahl der als „traditionell“ eingestuften pflanzlichen Arzneimittel neben der langjährigen medizinischen Erfahrung auch eine aussagekräftige Evidenz auf Basis entsprechender klinischer Studien vorliegt. Der für die Kennzeichnung traditioneller Arzneimittel vorgeschriebene ergänzende Pflichttext, nach dem das Arzneimittel ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist, ist deshalb so ...

  6. Merken

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1692 (2016))

    Marquardt B | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Arzneimittelbezogene Beschlüsse der ersten G-BA-Plenumssitzung im Nov. 2016 / Aktuelles zum Stand Entlassmanagement · Marquardt B, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Es ist zu beachten , dass die Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Deshalb können die Veröffentlichungsdaten und die Inkrafttretens-Daten auseinanderfallen. Zum 15.09.2016 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII – Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier : Ticagrelor (neues Anwendungsgebiet) veröffentlicht im BAnz AT 09.11.2016 B3 Zum 20.10.2016 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Verlängerung der Befristung der Geltungsdauer eines Beschlusses über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier Blinatumomab , veröffentlicht im ...

  7. Merken

    Hennig Arzneimittel

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1691 (2016))

    Hennig Arzneimittel / pharmind • In Wort und Bild
    Im Oktober übernahmen die beiden Brüder Holger Schleenhain und Dr. med. Kai Schleenhain die Geschäftsführung des mittelständischen Pharmaunternehmens Hennig Arzneimittel. Beide sind bereits seit 2006 als Geschäftsleitende Gesellschafter im Unternehmen tätig, nachdem sich die Elterngeneration zunehmend aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hatte. Mit der Übernahme der Geschäftsführung ist der Generationenwechsel abgeschlossen. Kennzeichnend für die vorausgegangen 10 Jahre war ein kontinuierliches Wachstum in allen Geschäftsbereichen, mit dem der Umsatz inzwischen sogar verdoppelt werden konnte. Ein Wachstum, das aus sich selbst heraus erreicht wurde, d. h. ohne den Zukauf umsatzstarker Fremdprodukte oder die Fusion mit anderen Unternehmen. Es ist vielmehr das Ergebnis einer nachhaltigen ...

  8. Merken

    GlaxoSmithKline

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1691 (2016))

    GlaxoSmithKline / pharmind • In Wort und Bild
    Brian McNamara wurde zum Vorstandsvorsitzenden von GSK Consumer Healthcare ernannt und tritt somit Emma Walmsleys Nachfolge an. Darüber hinaus wird er Mitglied des GSK-Corporate-Executive-Teams. McNamara bleibt weiterhin im Vorstand des Joint Ventures mit Novartis. Seit der Fusion ist er für das Europa- und Amerikageschäft verantwortlich. Davor arbeitete er seit 2004 bei Novartis und leitete dort die OTC-Abteilung. Seine Karriere begann McNamara bei Procter & Gamble für die er 16 Jahre tätig war.

  9. Merken

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1685 (2016))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Die GKV-Arzneimittelausgaben stiegen in den ersten 9 Monaten des Jahres um rund 4  %. Die Marktentwicklung ist wesentlich durch strukturelle Veränderungen, nämlich Wechsel im Verordnungsverhalten der Ärzte, beeinflusst. Dazu gehören z. B. Verordnungswechsel zu anderen Dosierungen und Packungsgrößen sowie zu innovativen Medikamenten. Diese Strukturkomponente erklärt hauptsächlich den Umsatzzuwachs. Die Verordnungsmenge steigt nur um knapp 2  %, die Arzneimittelpreise waren im Durchschnitt um fast 2  % rückläufig ( Abb.  1 ). Wachstums- und umsatzstärkste Gruppen sind mehrheitlich innovative Spezialtherapeutika, oftmals Biologika. Ein zweistelliger Rückgang ist bei Hepatitis-C-Arzneien festzustellen. Dass die Menge verglichen mit dem Umsatz weniger wächst, erklärt sich u. a. aus der Therapieetablierung rezeptpflichtiger patentgeschützter Arzneien, ...

  10. Merken

    Genetische Einheitlichkeit der Menschen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1682 (2016))

    Reitz M

    Genetische Einheitlichkeit der Menschen / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Alle Menschen dieser Erde stimmen zu 99,9  % in ihren DNA-Informationen überein. Sie gehören alle der Art Homo sapiens an und können untereinander fruchtbare Nachkommen zeugen. Durch ständige Vermischungen verschwinden zusätzlich die Rassengrenzen und es können sich vermutlich keine neuen Rassen mehr bilden. Damit der heutige Mensch in der Evolution zum Menschen wurde, mussten sich vermutlich nur wenige, dafür aber gezielte genetische Informationen verändern. Menschen und Menschenaffen unterscheiden sich genetisch nur minimal.

Sie sehen Artikel 4411 bis 4420 von insgesamt 11752