Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 6241 bis 6250 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Hot Melt Coating for Controlling the Stability, Release Properties and Taste of Solid Oral Dosage Forms

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 258 (2014))

    Haack D | Koeberle M

    Hot Melt Coating for Controlling the Stability, Release Properties and Taste of Solid Oral Dosage Forms / Haack und Koeberle – Hot Melt Coating · Haack D, Koeberle M · Hermes Arzneimittel GmbH – Division HERMES PHARMA, Pullach und Hermes Arzneimittel GmbH – Division HERMES PHARMA, Pullach
    Pharmaceuticals and food supplements are often administered via the oral route, as it is the cheapest, simplest and safest approach available. However, many APIs must be effectively coated during the formulation process in order to successfully exert its functional effects after swallowing. There can be several reasons for this. For instance, many APIs are sensitive to environmental factors such as oxygen, light and humidity, the likes of which can lead to degradation. The internal microenvironment within the dosage form can also be important, with acidic, alkaline or functional excipients often causing API instability. Solid oral dosage forms must also display ...

  2. Kontinuierliches Regelgütemanagement in der Prozessindustrie

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 252 (2014))

    Wolff F

    Kontinuierliches Regelgütemanagement in der Prozessindustrie / Herausforderungen und Erfahrungen aus Anwendersicht · Wolff F · BASF SE, Ludwigshafen
    Ein effizienter Anlagenbetrieb in der Prozessindustrie erfordert aufgrund der zunehmenden Volatilität der Märkte und der damit einhergehenden, schwankenden Auslastung eine immer flexiblere Fahrweise. Diese kann dauerhaft nur durch kontinuierliche Optimierungen sichergestellt werden. In diesem Zusammenhang ist auch eine ständige Überprüfung und Anpassung der eingesetzten Regelungen notwendig, um Schwächen wie häufige Handeingriffe oder Oszillationen in bestimmten Betriebsbereichen zu erkennen und zu verringern. Typische Verbesserungsmaßnahmen reichen dabei von einfachem Reglertuning über die Einführung erweiterter Regelkreisstrukturen (z. B. Kaskadenregelungen) bis zu Instandhaltungsmaßnahmen an Ventilen oder dem Tausch unpassend dimensionierter Stellgeräte. Eine Anlage in der Prozessindustrie verfügt je nach Größe und Komplexität über mehrere hundert ...

  3. Serie: Sauberkeit und Reinigung in der Produktion

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 242 (2014))

    Kock H | Holz P | Sternberger-Rützel E

    Serie: Sauberkeit und Reinigung in der Produktion / Teil 3: Sauberkeitsprüfung von Maschinen und Anlagen – Equipment und Verfahren · Kock H, Holz P, Sternberger-Rützel E · Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg und Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach i.T.
    In vielen Produktionsprozessen ist die Sauberkeit von Maschinen und Anlagen ein wichtiges Thema. Mögliche Rückstände sind entweder bereits vor dem eigentlichen Prozess auf der Anlage vorhanden, oder die Rückstände entstehen direkt während der Produktion. Typische Verunreinigungen sind nach der Reinigung verbliebene Rückstände der zu entfernenden Substanzen sowie Rückstände des eingesetzten Reinigungsmittels. Besonders störend sind mikrobiologische Verunreinigungen durch Endotoxine oder Keime und Schimmelpilze. Im Folgenden werden unterschiedliche Verfahren mit und ohne Probenahme vorgestellt. Bevor ein Verfahren zur Reinigungsvalidierung eingesetzt werden kann, muss die verwendete analytische Methode validiert werden. Dabei sind im Wesentlichen drei Punkte zu beachten: die Spezifität, die Empfindlichkeit und ...

  4. Zerkleinern und Mahlen von Tabletten

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 238 (2014))

    Benes L

    Zerkleinern und Mahlen von Tabletten / Nur die richtige Methode führt zum Erfolg · Benes L · FRITSCH GmbH, Idar-Oberstein;
    Die Herstellung von Arzneimitteln unterliegt sehr strengen Richtlinien, und muss daher in Bezug auf Produktqualität höchsten Ansprüchen genügen. Bei der Produktion der unterschiedlichen Wirk- und Hilfsstoffe wird jeder Prozessschritt präzise kontrolliert. Um eine fehlerfreie Analytik zu gewährleisten, muss die Fehlerfortpflanzung direkt im ersten Schritt der Prozesskette unterbunden werden. Der erste Schritt ist dabei immer die Probenaufbereitung. Bei der Tablettenanalytik ist es konkret die Zerkleinerung. Der weitere Erfolg der Analyse ist also direkt abhängig von der Wahl der Methode und den einzustellenden Parametern. [ 1 ] Der Zerkleinerungsprozess gehört zu den Grundoperationen in der Pharmazie. Seit die Menschen ihre ersten Phytopharmaka ...

  5. Reinraum Dispergierer

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 644 (2014))

    Reinraum Dispergierer / pharmind • Produktinformationen
    Für die Herstellung von sterilen pharmazeutischen Produkten in Reinräumen bietet die Kinematica AG *) den Reinraum Dispergierer Megatron® MT-SV an. Der Eintrag von Fremdpartikeln ist bei diesem Gerät durch einen vollverkapselten wassergekühlten Hochfrequenz Drehstrommotor ausgeschlossen. Das schlüsselfertige System verfügt über ein Durchsatzvolumen von 1 000 l/h bis 25 000 l/h. Die Lieferung erfolgt mit den in der Pharmazie gewünschten Materialzertifikaten und Protokollen. Ausführungen für Systeme mit Reinraum-Dekontamination stehen auf Anfrage bereit. Das totraumfreie Design ermöglicht durch die SIP/CIP Reinigung eine sehr hohe Hygiene, selbst im Sperrdrucksystem bei Gleitlagerungen sowie bei allen produktberührten Teilen. Der vertikal angeordnete Rotor/Stator (Dispergier-Generator) befindet sich in ...

  6. Zellsiebe

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 644 (2014))

    Zellsiebe / pharmind • Produktinformationen
    Greiner Bio-One *) hat mit EASYstrainer ein Zellsieb für die Filtration von Zellsuspensionen und die Primärzellisolation entwickelt. Das Sieb eignet sich zur Zellaufbereitung für die Durchflusszytometrie oder im Rahmen der Primärzellgewinnung zur Abtrennung vereinzelter Zellen nach dem Organverdau. Der Griff direkt am Sieb verhindert Kontamination durch versehentliche Berührung des sterilen Filtermaterials. Die Blisterverpackung gewährleistet zusätzlich die sichere, aseptische Entnahme der Siebe aus der Verpackung. Das Design erlaubt eine zügige Filtration ohne Überlaufen. Darüber hinaus kommt das Sieb ohne seitliches Filtrationsgewebe aus. Diese spezielle Eigenschaft verhindert die Ansammlung von Filtrationsflüssigkeit zwischen Sieb und Röhrchen und die damit verbundene Gefahr einer ...

  7. Wasserdestillationsanlagen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 644 (2014))

    Wasserdestillationsanlagen / pharmind • Produktinformationen
    Die neue zweistufige Wasserdestillationsanlage Aquainject ® MD60C2 von Concept GMP Engineering *) ist speziell für den Aufbau und die Integration von dezentralen WFI-Systemen in Arzneimittel-Herstellungsbereichen mit einem Tagesbedarf an WFI (Water For Injection) von 300 L bis 1000 L entwickelt. Der in der Anlage wahlweise produzierte Reinstdampf (Pure Steam) kann zur Sterilisation des angeschlossenen WFI-Systems (WFI-Lagerung und -Verteilung), sowie zum Ausdampfen von Ansatzbehältern, Abfüllanlagen, Produkttransfer und Filtrationseinheiten bzw. SIP (Sterilization-In-Place) verwendet werden. Das neue Anlagenkonzept mit optimierter Auslegung der Anlagenkomponenten ermöglicht eine – hinsichtlich möglicher Parameterschwankungen im Speisewasser – stabile und energieeffiziente WFI-Erzeugung. Für die Pyrogenfreiheit sorgen effektive Separationselemente in ...

  8. Klimaschränke und Kühlbrutschränke

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 644 (2014))

    Klimaschränke und Kühlbrutschränke / pharmind • Produktinformationen
    Die neu von Memmert *) eingeführten Geräte, der Klimaschrank ICH und der Kühlbrutschrank ICP, verfügen über einen intuitiv bedienbaren Touchscreen, das sogenannte ControlCOCKPIT, Türgriffe die das vibrationsfreie Öffnen und Schließen der Tür auch mit dem Ellenbogen oder dem Fuß ermöglichen, sowie über Griffmulden für sicheren Transport zum und im Labor. Weiterhin sind beide Geräte mit dem TwinDISPLAY sowie modernen Kommunikationsschnittstellen und der Protokollierungs- und Dokumentationssoftware AtmoCONTROL ausgestattet. Das Luftmantel-Temperiersystem bringt sowohl Wärme als auch Kälte gleichmäßig und großflächig in den Arbeitsraum. Aufgrund der fein justierten Regelungstechnik wird der Temperatursollwert exakt erreicht. Für Stabilitätsprüfungen nach ICH Q1A deckt der Klimaschrank ...

  9. BioLAGO – Impulsgeber für die Life Sciences am Bodensee

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 643 (2014))

    BioLAGO – Impulsgeber für die Life Sciences am Bodensee / pharmind • Partner der Industrie
    Seit 2007 bringt das bodenseeweite Netzwerk BioLAGO Unternehmen und Wissenschaft in den Life Sciences aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein zusammen. Rund 80 Kooperationsprojekte zwischen seinen Mitgliedern hat der Verbund bereits begleitet, initiiert und erfasst. Ziel ist die Förderung von Innovation, Kommunikation und Kooperation. Die Life Sciences stellen eine wichtige Säule der Gesundheitswirtschaft dar, die in der Region Hochrhein-Bodensee rund 15 % der Arbeitsplätze repräsentiert. Die Bodenseeregion verfügt über ein vielschichtiges Life-Science-Umfeld mit Industrie (darunter Firmen wie Takeda, GATC Biotech, Vetter Pharma) sowie Forschungseinrichtungen (unter anderem Universität Konstanz, Biotechnologie Institut Thurgau (BiTG) und Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment (VIVIT)). ...

  10. Primärpackmittel aus Röhrenglas

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 634 (2014))

    Breunig A

    Primärpackmittel aus Röhrenglas / Ein Überblick zu Herstellungstechniken für Flaschen, Spritzen und Ampullen (Teil 1) · Breunig A · Nipro Glass Germany AG, Münnerstadt
    Primärpackmittel (PPM) aus Röhrenglas haben im Bereich der Arzneimittelverpackung einen hohen Stellenwert. Vergleicht man die Produktgruppen Flaschen, Spritzen und Ampullen, kann man feststellen, dass auch Ampullen nach wie vor eine wichtige Rolle bei Primärpackmitteln aus Röhrenglas spielen. Flaschen, in der Regel Injektionsflaschen für flüssige Parenteralia, haben ohnehin ihren festen Platz in dieser Packmittelkategorie. Die stürmische Entwicklung vorfüllbarer Einmalspritzen aus Glas, unabhängig davon, ob als Bulkware oder in der zur direkten Befüllung bereits gewaschenen und sterilisierten Form, ist weithin bekannt. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Primärpackmittel aus Röhrenglas beschrieben und es finden sich wichtige Einzelheiten zur Herstellung dieser Packmittelgruppe.

Sie sehen Artikel 6241 bis 6250 von insgesamt 12135