Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 6391 bis 6400 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bürstenloser Akku-Motor als Antrieb für COMBIFLUX

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 113 (2014))

    Bürstenloser Akku-Motor als Antrieb für COMBIFLUX / Produkte
    Mit dem FBM-B 3100 präsentiert die FLUX-GERÄTE GMBH *) den weltweit ersten bürstenlosen Akku-Motor für Pumpen. Konzipiert wurde er für die kleine, dichtungslose Fasspumpe COMBIFLUX. Zusammen mit ihr überzeugt er durch eine, für diesen Pumpentyp ausgesprochen hohe Förderleistung und sorgt für große Flexibilität in der Anwendung. Abhängig von der jeweiligen Pumpenausführung, lassen sich über die stufenlos regulierbare Drehzahl, Förderströme von 12 bis 60 l/min erzielen. So kann z. B. bei höchster Drehzahl ein 200-Liter-Fass in nur drei Minuten entleert werden. Bei niedrigster Drehzahl lassen sich 10 × 200-Liter-Fässer entleeren – und das mit nur einer Akku-Ladung. Ist der Lithium-Ionen Wechsel-Akku leer, lässt ...

  2. Serialisierung und Manipulationsschutz

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 113 (2014))

    Serialisierung und Manipulationsschutz / Produkte
    Neue Kennzeichnungslösungen Zahlreiche Neuheiten aus dem Beschriftungs- und Etikettierbereich präsentiert der Komplettanbieter von Kennzeichnungstechnik, die Bluhm Systeme GmbH *) , auf der Messe Interpack in Halle 4 am Stand E54. Die Markoprint-Tintenstrahldrucker sind für die Umsetzung aller gängigen Track & Trace Konzepte beispielsweise von der Initiative Securpharm® oder GS1 sowie für länderspezifische Anforderungen geeignet. Und auch 21 CFR Part 11 konform. Die neue Nonstop Printing Funktion erhöht die Anlagenverfügbarkeit und reduziert Stillstandzeiten. Die hierbei vollständige Nutzung der Tintenpatronen senkt die Verbrauchsmaterialkosten: Das vorbeugende Auswechseln einer halbvollen Kartusche bei ohnehin stattfindendem Stillstand der Anlage ist nicht mehr notwendig. Für den Manipulationsschutz ...

  3. Arzneimittelapplikation mittels Trinkhalm

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 112 (2014))

    Arzneimittelapplikation mittels Trinkhalm / Produkte
    Das Unternehmen DS-Technology *) hat mit dem Trinkhalm XStraw eine alternative Technologie zur vereinfachten Einnahme von Medikamenten auf den Markt gebracht. Vor allem Senioren mit Schluckbeschwerden gelingt etwa die orale Medikamenteneinnahme leichter. Und auch für die Applikation bei Kindern leistet der Strohhalm wertvolle Dienste, gilt es zum Beispiel Alternativen zu finden, wenn Tabletten unzerkaut verabreicht werden müssen. XStraw ist ein Trinkhalm, der mit Pellets befüllt ist. Diese winzigen Kügelchen im Trinkhalm schmeckt der Patient nicht und spürt sie kaum. Der Patient trinkt sein Lieblingsgetränk unter Zuhilfenahme des XStraws und nimmt währenddessen die exakte Medikamentenmenge zu sich. Der Trinkhalm wird ...

  4. Verpackungsreihe CEeasy stützt Drei-Punkte-Konzept

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 112 (2014))

    Verpackungsreihe CEeasy stützt Drei-Punkte-Konzept / Produkte
    Anwenderfreundliche Verpackungen gelten als eine wirksame Maßnahme, Patienten bei der verordnungsgemäßen Einnahme von Medikamenten zu unterstützen. Die internationale Verpackungsgruppe Edelmann *) hat darauf mit einem Drei-Punkte-Konzept reagiert, auf dem die Verpackungsreihe CEeasy basiert. Jedes Jahr könnten die Gesundheitsausgaben um durchschnittlich 19 Milliarden Euro geringer ausfallen, so die Zahlen von IMS. Die Kosten, die durch mangelnde Therapietreue entstehen, machen mit 13 Milliarden Euro den größten Anteil aus. Insbesondere bei chronischen Krankheiten kommt es laut Weltgesundheitsorganisation häufig vor, dass Patienten ihre Medikamente nicht wie vom Arzt verordnet einnehmen, sie vergessen oder die Einnahme abbrechen. Anwendungsfreundlich gestaltete Verpackungen können die Compliance und ...

  5. Supply Chain Visibility in der Pharmabranche

    Rubrik: Logistik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 102 (2014))

    Krebs T | Schön A

    Supply Chain Visibility in der Pharmabranche / Chancen und Grenzen neuester Gesetze und Technologien · Krebs T, Schön A · Miebach Consulting GmbH
    Supply Chain Visibility ist ein wesentlicher Baustein, mit dem Pharmaunternehmen die erforderliche Transparenz schaffen, um global vernetzte Lieferketten mit ihren physischen Warenflüssen und informatorischen Datenströmen nachverfolgen und steuern zu können. Vielen Pharmaunternehmen ist es allerdings noch nicht in Gänze „auf Knopfdruck“ möglich, ein klares Bild über die aktuellen Beschaffungs- und Distributionsvorgänge zu erhalten. Die Optimierung hin zur vollständigen End-to-End-Supply-Chain-Transparenz steht daher auf Platz 1 der Optimierungsthemen für Entscheider in der Pharmaindustrie, so das Ergebnis der Miebach-Studie von 2012 über Supply-Chain-Trends in der Pharmabranche (siehe Abb. 1 ). So gaben 96 % der Studienteilnehmer als wichtigstes Thema der Pharmalogistik die End-to-End-Supply-Chain-Transparenz an. 88 % ...

  6. Screening-Methoden zur Bewertung der Delaminationsneigung von Primärverpackungen

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 99 (2014))

    Haines D

    Screening-Methoden zur Bewertung der Delaminationsneigung von Primärverpackungen / Haines • Screening-Methoden zur Bewertung der Delaminationsneigung · Haines D · SCHOTT Pharmaceutical Systems, SCHOTT pharma services, SCHOTT North America, Duryea, PA (USA)
    Um die Ursachen der Glas-Delamination früh zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken, muss man zunächst verstehen, wie sich Glas chemisch zusammensetzt, welche Produktionsprozesse die Behälter durchlaufen und wie Medikamente mit Glasoberflächen chemisch reagieren. Zudem gilt: Pharmazeutische Behälter, selbst wenn sie aus demselben Typ 1 Glas bestehen, können sich signifikant unterscheiden. So führen Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung (um bis zu 10 Gewichtsprozent einzelner Elemente) auch zu unterschiedlichem physikalischen Verhalten. Dies betrifft hauptsächlich die Schmelz- und Arbeitstemperaturen, da Behälter mit höherem Siliziumgehalt (Typ 1A Glas) höhere Produktionstemperaturen erfordern. Die Mehrzahl pharmazeutischer Verpackungen besteht entweder aus Hütten- oder aus Röhrenglas. Hüttenglas weist chemisch ...

  7. Etikettieranlagen in Modulbauweise

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 92 (2014))

    Fischer U

    Etikettieranlagen in Modulbauweise / Im Pharmaumfeld fit für Spezialaufgaben · Fischer U · HERMA GmbH, Deizisau
    Kaum eine Branche muss sich inzwischen so komplexen Anforderungen bei Produktinformation und Kennzeichnung stellen wie die pharmazeutische Industrie. Dabei ist der pure Umfang der Information – obwohl er inzwischen auch schon ein beträchtliches Maß erreicht hat – nur ein Thema unter vielen. Die absolut zuverlässige Sicherstellung der Kennzeichnung, die lückenlose Rückverfolgbarkeit, Maßnahmen gegen Produktfälschungen und spätestens ab 2017 auch die EU-weit vorgeschriebene Serialisierung sind weitere Aspekte, die heute jeden Produktionsleiter vor gewaltige Aufgaben stellen. Eine Fülle von unterschiedlichen Technologien – für Druck, Identifikation, Etikettierung und Kontrolle – muss auf engstem Raum, nämlich in der eigentlichen Etikettieranlage, so zusammenspielen, dass auch ...

  8. Lasertechnologie: Multitalent an der Verpackungslinie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 88 (2014))

    Müller U

    Lasertechnologie: Multitalent an der Verpackungslinie / Müller • Lasertechnologie: Multitalent an der Verpackungslinie · Müller U · KBA Metronic GmbH, Veitshöchheim
    Gefälschte Medikamente sind eine Gefahr für die Gesundheit der Konsumenten und verursachen finanzielle Verluste bei den Herstellern. Deshalb legen die Pharmaunternehmen höchsten Wert darauf, die Fälschungssicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten. Das geschieht in Form von Daten, die einzelne Artikel eindeutig zuordenbar machen. Daneben gilt es auch, Verfallsdaten dauerhaft aufzubringen, damit z. B. Medikamente mit begrenzter Haltbarkeit nicht nach dem Verfallsdatum eingenommen werden. Eine bewährte Lösung, diese Informationen aufzubringen, ist die Laserkennzeichnung. Mit ihr lassen sich unterschiedliche Oberflächen sowohl im Stillstand als auch in der Bewegung dauerhaft und abriebfest markieren oder beschriften. Dabei kann eine Vielzahl von Materialien gekennzeichnet werden, einschließlich Papier, ...

  9. Packmittel-Alternativen für Systeme mit Delaminationsneigung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 84 (2014))

    Hladik B

    Packmittel-Alternativen für Systeme mit Delaminationsneigung / Hladik • Packmittel-Alternativen für Systeme mit Delaminationsneigung · Hladik B · SCHOTT Pharmaceutical Systems, Mainz
    Um eine möglichst homogene Innenoberfläche des Packmittels gewährleisten und dadurch seine chemische Beständigkeit verbessern, gibt es zwei prinzipielle Lösungsansätze: Eine Variante ist eine in einem Plasmareaktor generierte homogene Innenoberflächen-Beschichtung aus Siliciumdioxid. Dabei werden die Fläschchen zunächst gewaschen und dann in einem Wärmetunnel getrocknet. Anschließend kommen die Behältnisse in einen Plasma-Reaktor. In dem gepulsten Plasmaverfahren werden mehrere Siliciumdioxid-Lagen an der inneren Oberfläche der Behältnisse aufgebracht. Die homogene Schicht ist transparent und weist sehr gute Barriereeigenschaften auf. Die Behälter können in allen gängigen pharmazeutischen Verfahrensschritten wie Waschen, Autoklavieren, Sterilisieren oder Depyrogenisieren bei Temperaturen bis zu 350° C eingesetzt und wie unbeschichtete Fläschchen gefüllt, ...

  10. Eindeutig und fälschungssicher

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 78 (2014))

    Hähn M

    Eindeutig und fälschungssicher / In großen Schritten zur neuen Pharmacodierung · Hähn M · GS1 Germany GmbH, Bereich GS1 Standards & Products, Köln
    Wegweisende Entwicklungen in der Pharmabranche zeichnen sich ab: Mit Verabschiedung der EU-Richtlinie 2011/62/EU wurde der Grundstein für eine größere Patientensicherheit in Europas und damit auch in deutschen Apotheken gelegt. Der wesentliche Punkt der Direktive betrifft die Einführung von europaweit harmonisierten Sicherheitsmerkmalen, anhand derer die Verifizierung und Authentifizierung von Arzneimitteln ermöglicht wird. Diese Sicherheitsmerkmale sollen von den Herstellern auf den Packungen aufgebracht werden und es Großhändlern und Apothekern erlauben, deren Echtheit zu überprüfen und Manipulationen der äußeren Umhüllung zu erkennen. Da es sich hier um einzelne Packungen dreht, reicht die Identifikation des Arzneimittels über die in Deutschland gültige Pharmazentralnummer (PZN) als ...

Sie sehen Artikel 6391 bis 6400 von insgesamt 12135