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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. Codierung und Serialisierung von Faltschachteln zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 454 (2014))

    Kleissendorf R

    Codierung und Serialisierung von Faltschachteln zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen / Kleissendorf • Serialisierungskonzepte · Kleissendorf R · PPT-Kleissendorf, Bergisch Gladbach
    Insbesondere im Sinne der Patientensicherheit sind Abwehrmaßnahmen gegen Arzneimittelfälschungen heutzutage unabdingbar. Die eindeutige Kennzeichnung jeder einzelnen Verkaufspackung ist ein möglicher Ansatz, das Eindringen gefälschter Arzneimittel in die legale Vertriebskette zu vermeiden. In diesem Beitrag wird eine Initiative des Europäischen Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (EFPIA) beschrieben, die einen 2D-MatrixCode vorsieht. Der europa- oder sogar weltweit einheitlichen Einführung dieses Codes steht jedoch die Tatsache entgegen, dass viele Länder bereits eigene Konzepte entwickelt haben. Der Autor stellt einige Beispiele für bereits umgesetzte Serialisierungskonzepte vor.

  2. Gas-Chromatographen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Gas-Chromatographen / pharmind • Produktinformationen
    Der GC-2025 Gas-Chromatograph von Shimadzu *) ist dank seines vollständig aus Metall gefertigten Gehäuses ein sehr robustes und einfach zu bedienendes Messgerät, in welchem nahezu alle kommerziell erhältlichen Kapillarsäulen verwendet werden können. Er verfügt über einen Split/Splitlos-Injektor und einen hochempfindlichen Flammenionisationsdetektor. Der kleinvolumige Säulenofen und die effiziente Isolierung verringern die benötigte Wärmemenge und den Wärmeverlust. Zusätzlich reduziert eine energiesparende Heizung im temperaturprogrammierten Betrieb den Stromverbrauch um bis zu 30 %, verglichen mit herkömmlichen Gas-Chromatographen. Automatische Shut-Down- und Start-Up-Funktionen sind ebenfalls verfügbar. Die Flusssteuerung des Trägergases sowie aller Brenngase erfolgt elektronisch mittels AFC „Advanced Flow Control“, welche einen maximalen Druck von ...

  3. News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 402 (2014))

    Steinhoff B

    News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products / Steinhoff • HMPC · Steinhoff B · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    The Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) met for the 54 th , 55 th and 56 th time at the EMA offices on 16-17 September 2013, 11-12 November 2013 and 27-28 January 2014, respectively. In the November 2013 meeting, the Committee re-elected Professor Dr Werner Knöss as Chair and elected Dr Marisa Delbò as the new vice-Chair, both with a 3-year mandate. During the mentioned three meetings, a large number of new guidance documents was adopted, e. g. draft and final monographs prepared in the Working Party on Community Monographs and Community List (MLWP). All drafts released for public consultation ...

  4. Messermühlen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Messermühlen / pharmind • Produktinformationen
    Die Grindomix Messermühlen von Retsch *) werden für die schnelle und reproduzierbare Zerkleinerung und Homogenisierung sowohl trockener als auch wasser-, fett- und ölhaltiger Proben eingesetzt. Spezielles Zubehör ermöglicht die Aufbereitung unter Trockeneis bzw. nach vorheriger externer Kühlung mit Flüssigstickstoff. Ein Vollmetallmesser und ein Mahlbehälter aus rostfreiem Stahl, sowie ein spezieller Deckel für Trockeneisanwendungen, der durch eine kleine Öffnung Überdruck entweichen lässt, sind eine funktionale Kombination für die kryogene Probenvermahlung. Die Messermühle GM 300 ermöglicht die Zerkleinerung von bis zu 4500 ml Probenmaterial und liefert repräsentative Mahlergebnisse schon nach wenigen Sekunden. Eine große Auswahl an Zubehör macht die Mühle vielfältig einsetzbar. Zur ...

  5. Etikettendruck

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Etikettendruck / pharmind • Produktinformationen
    Mit der MV-220 von Laetus *) steht dem Markt ein Offline-System zum automatischen Bedrucken und Serialisieren von Etiketten durch diverse Drucktechniken zur Verfügung. Durch das Serialisieren der Etiketten außerhalb der Verpackungslinie lassen sich Verpackungsaufträge flexibler und zeitlich unabhängig bearbeiten. Beim Markieren und Verifizieren vorbedruckter oder leerer Etiketten werden Maschine, Drucker und Kontrollkamera benutzerfreundlich von einem zentralen Panel gesteuert. Das Grundmodell des Gerätes ist auf das Bedrucken der Etikettenvorderseite ausgelegt; erweitert durch eine zusätzliche Druck-Einheit, können auch die Rückseiten von Etiketten bedruckt werden. Mit einer Leistung von bis zu zehn Etiketten pro Sekunde – abhängig von der gewählten Drucktechnik – ...

  6. Manufacture of Homoeopathic Preparations

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 388 (2014))

    Lipinski A | Beck-Dreschel A | Wehausen R | Hering J | Orth H | Striebel P | Steinhoff B

    Manufacture of Homoeopathic Preparations / Quality standards for raw materials and applicability of GMP requirements for the manufacture of homoeopathic preparations · Lipinski A, Beck-Dreschel A, Wehausen R, Hering J, Orth H, Striebel P, Steinhoff B · 1 Homöopathisches Laboratorium A. Pflüger GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück und Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Nussbaum und Wala Heilmittel GmbH, Bad Boll und Weleda AG Heilmittelbetriebe, Schwäbisch Gmünd und DHU Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe und Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn (all in Germany)
    Homoeopathic medicinal products are characterised by specific particularities. They contain one or more homoeopathic preparations as active substances/active pharmaceutical ingredients (API). They are produced from raw materials of natural or synthetic origin using specific homoeopathic manufacturing procedures, e. g. according to the European Pharmacopoeia or in the absence thereof to the German Homoeopathic Pharmacopoeia (HAB). This publication intends to demonstrate that for the different groups of raw materials used for the production of homoeopathic medicinal products, appropriate quality standards are followed. Furthermore it will be shown for which process steps GMP requirements are obligatory. Apart from the particularities of homoeopathy, Article ...

  7. Rechtsprechungsübersicht zum Arzneimittelrecht und zu angrenzenden Gebieten 2013

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 420 (2014))

    Hobusch S | Terbach M

    Rechtsprechungsübersicht zum Arzneimittelrecht und zu angrenzenden Gebieten 2013 / Hobusch und Terbach • Rechtsprechungsübersicht 2013 · Hobusch S, Terbach M · Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfsburg und Büsing, Müffelmann & Theye, Rechtsanwälte in Partnerschaft und Notare, Berlin
    Diese Rechtsprechungsübersicht knüpft an die Ausführungen von Hobusch/Terbach, pharmind Nr. 3/2013, S. 422 ff. sowie Nr. 4/2013, S. 630 ff. zu den Jahren 2011 und 2012 an. Humanarzneimittel waren im letzten Jahr erneut Gegenstand zahlreicher gerichtlicher Auseinandersetzungen in den Bereichen Arzneimittel-, Patent-, Marken-, Wettbewerbs- und Strafrecht. Im letzten Jahr sind auch einige interessante gesetzliche Regelungen in Kraft getreten, wie beispielsweise das 16. Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes vom 10.10.2013, BGBl. I S. 3813, und das Gesetz zur Novellierung patentrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze des gewerblichen Rechtsschutzes vom 19.10.2013, BGBl. I S. 3830. Diese noch jungen Regelungen haben naturgemäß keinen Eingang in die nachfolgend aufgeführten Gerichtsentscheidungen gefunden. ...

  8. 19. GMP-Konferenz: GMP und GDP Update

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 267 (2014))

    Schnettler R | Müller I | Junker R

    19. GMP-Konferenz: GMP und GDP Update / Bericht von einer Konferenz der Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit der DGGF (Deutsche Gesellschaft für Gute Forschungspraxis e. V.) und PTS Training Service am 03./04. Dezember 2013 in Düsseldorf · Schnettler R, Müller I, Junker R · PTS Training Service, Arnsberg und Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    Als erster Referent der Konferenz sprach Dr. Christian Jäkel (Fachanwalt der Kanzlei Dr. Jäkel, Lübben) über die neuesten Entwicklungen des Arzneimittelrechts. Im Mittelpunkt stand das dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 07.08.2013, BGBI. I, S. 3108. Die wichtigsten Änderungen und Ergänzungen der sogenannten AMG-Novelle betreffen: die neue Anzeigepflicht „Nichtvermarktung“ Anzeigepflicht erweitert: PASS/AWB AM-HandelsV: Prüfpflicht Arzneimittellieferung in Nicht-EU/EWR-Staaten. Nach § 29 Abs. 1 g AMG hat der Inhaber der Zulassung seit Inkrafttreten am 28.10.2013 eine unverzügliche Anzeigepflicht bei „Nichtvermarktung“ von Arzneimitteln gegenüber der zuständigen Bundesoberbehörde. Diese Änderung gilt nur für Humanarzneimittel. In Anlehnung an die Pharmakovigilanz-Richtlinie sind Gründe für das vorübergehende oder endgültige ...

  9. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 282 (2014))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Effizientere Arzneimittelentwicklung mit gut konzipierten Caco-2-Experimenten · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Die Anwendung der kombinatorischen Chemie zur Synthese großer molekularer Bibliotheken im Zusammenspiel mit Ultra-Hochdurchsatzscreening zur schnellen Identifikation pharmakologisch aktiver Substanzen versprach die Suche nach neuen Arzneistoffen zu optimieren und den Prozess der Arzneimittelentwicklung entscheidend zu verkürzen. Doch viele Wirkstoffkandidaten werden aufgrund einer unzureichenden intestinalen Absorption in einer späten Phase der Entwicklung aufgegeben. Um dies zu vermeiden, sollten nur die Wirkstoffe mit den höchsten Erfolgschancen auf eine ausreichende Bioverfügbarkeit in galenisch geeigneten Formulierungen eingearbeitet werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn schon in der präklinischen Entwicklungsphase detaillierte Kenntnisse zur Bioverfügbarkeit potentieller Wirkstoffkandidaten gewonnen werden. Dabei können gut konzipierte in vitro -Experimente im ...

  10. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 255 (2014))

    Ehlers A | Sasse U

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Was ist von der neuen Aut-idem-Liste zu erwarten? · Ehlers A, Sasse U · Rechtsanwaltssocietät Ehlers, Ehlers & Partner, München/Berlin
    Nach langen Verhandlungen haben nun der Deutsche Apothekerverband und der GKV-Spitzenverband im Hinblick auf die Aut-idem-Liste dem Beschluss der Schiedsstelle unter Leitung von Dr. Rainer Hess zugestimmt. Es stellt sich jetzt die Frage: Was ist von der Liste zu erwarten? Werden die Patienten davon profitieren? Mit Beschluss vom 28. Juni 2012 hat der Deutsche Bundestag die 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) verabschiedet. Hierin hat der Gesetzgeber dem GKV-Spitzenverband und dem Deutschen Apothekerverband die Möglichkeit eröffnet, eine Vereinbarung zu treffen, um den Austausch von Arzneimitteln gegen andere wirkstoffgleiche Arzneimittel auszuschließen. Gerade bei kritischen Erkrankungen setzte damit der Gesetzgeber ein Zeichen gegen eingetretene ...

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