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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1735 (2012))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • GKV-Arzneimittelmarkt ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Im September 2012 gehen die Ausgaben des GKV-Marktes so stark zurück wie in bisher keinem anderen Monat des Jahres: unter Einschluss von Impfstoffen um 7,7 % nach Wert (Apothekenverkaufspreis, AVP, abzüglich der von Herstellern und Apotheken geleisteten GKV-Zwangsrabatte, AVP abzgl. ZwR, ohne Berücksichtigung der Einsparungen aus Rabattverträgen) und um 7,8 % nach Menge in Packungen. Bei Ausschluss der Vakzine, die als Präventionsleistung bei der GKV über eine separate Kostenstelle verbucht werden, beläuft sich der Ausgabenrückgang auf 6,3 %, der Absatzrückgang bleibt mit 7,7 % nahezu gleich. Zu beachten ist für die Einordnung der Marktentwicklung ein statistischer Effekt, denn der September 2012 umfasst zwei Arbeitstage ...

  2. Die Lebenswolke

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1732 (2012))

    Reitz M

    Die Lebenswolke / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Leben entstand mit großer Wahrscheinlichkeit direkt auf der Erde. Bei den Voraussetzungen zur Lebensentstehung hatte jedoch der Weltraum einen großen Anteil. Die chemische Evolution, die der biologischen Evolution vorausging, erhielt erhebliche Unterstützung von der interstellaren Materie zwischen den Sternen. Zwischen den Sternen gibt es in der Milchstrasse eine Art von „Lebenswolke“. Dort können Aminosäuren und andere für die Entwicklung des Lebens wichtige organische Verbindungen nachgewiesen werden.

  3. Versorgung mit Wirkstoffen und Arzneimitteln gefährdet?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1729 (2012))

    Sträter B

    Versorgung mit Wirkstoffen und Arzneimitteln gefährdet? / Umsetzung der AMG-Novelle bereitet Probleme · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die europäische Union hat das System der Arzneimittelsicherheit – Pharmakovigilanz – grundlegend geändert und parallel dazu eine Arzneimittelrichtlinie zur Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen erlassen. Dieses Projekt ist lobenswert. Der nationale Gesetzgeber hat mit dem zweiten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften diese EG-rechtlichen Vorgaben in nationale Regelungen umgesetzt. Der Gesetzgebungsprozess ist abgeschlossen. Das Gesetz wurde am 25. 10. 2012 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Regelung zur Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen finden sich insbesondere in den Vorschriften zu den GMP-Anforderungen, zum Import in § 72 a AMG sowie in der Arzneimittelwirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV). Daneben wird die Gute Distributionspraxis (GDP) durch die Arzneimittelhandelsverordnung neu geregelt und implementiert – soweit so gut. ...

  4. Zusammenarbeit statt Dogmatismus

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1727 (2012))

    Postina T

    Zusammenarbeit statt Dogmatismus / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Am 18. Oktober fand auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim ein Symposium statt. „Schmerzübergreifende Versorgungsforschung – eine Stadt verbannt den Schmerz“ lautete der Titel. Im Mozartsaal des Kongresszentrums Rosengarten präsentierte das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster erste Ergebnisse einer Versorgungsstudie. Hochlöbliche Wissenschaftler, allesamt Koryphäen ihrer Zunft, legten dar, wie positiv sich eine lückenlose, integrierte Versorgung von Schmerzpatienten auf deren Lebensqualität und auf die Kosten im Gesundheitswesen auswirkt. Seit 2010 wird in der Modellstadt Münster untersucht, wo an den Schnittstellen von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Schmerzpraxen und Hospizen Wissens- und Versorgungslücken bestehen. 18 Kooperationspartner hat das Aktionsbündnis: Das Universitätsklinikum Münster ist dabei, ...

  5. Verband der Diagnostica-Industrie

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 0 (2012))

    Verband der Diagnostica-Industrie / pharmind • In Wort und Bild
    Auf der Tagung der Fachabteilung Life Science Research (LSR) im Verband der Diagnostica-Industrie e. V. (VDGH) wurde erneut der Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Die Fachabteilung LSR bestätigte Dr. Ralf Hermann (Eppendorf AG), Dr. Wolfgang Kronemeyer (Qiagen GmbH), Dr. Gerd Battermann (Merck KGaA) und Dr. Peter Quick (Promega GmbH) in ihren Ämtern. Zusätzlich wurden Dr. Hans-Joachim Müller (GE Healthcare Europe GmbH) und Dr. Thorsten Ebel (Sigma-Aldrich GmbH) in den Vorstand berufen. Erster Vorsitzender bleibt Dr. Ralf Hermann. Weiterhin wurden Dr. Peter Quick und Dr. Wolfgang Kronemeyer als Stellvertreter benannt. Die Fachabteilung LSR im VDGH entstand im Jahr 2006 als ...

  6. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2013

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1709 (2012))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2013 / pharmind • Partner der Industrie
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2013 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit 25000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Prof. Paul Martini (Bonn) gestiftet in Würdigung seiner ...

  7. European Institute for Pharma Logistics EIPL – Beratung für Pharmatransporte

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1708 (2012))

    European Institute for Pharma Logistics EIPL – Beratung für Pharmatransporte / pharmind • Partner der Industrie
    Der temperaturgeführte Transport von Arzneimitteln unterliegt immer strengeren Kriterien in Bezug auf die Produktsicherheit. Standards wie die EU-Richtlinie Good Distribution Practice (GDP), deren Novelle 2013 in Kraft treten soll, nehmen Transporteure wesentlich stärker in die Pflicht. Pharma-Spediteure stehen vor der Herausforderung, die strikten Lagerbedingungen gemäß GDP-Novelle auch beim Transport sicherzustellen – was nur durch eine entsprechende Fahrzeug-Ausrüstung und GDP-konforme Prozesse zu gewährleisten ist. Die EIPL European Institute for Pharma Logistics GmbH mit Sitz im Großraum Stuttgart unterstützt Kunden aus der Pharma- und Logistik-Branche bei dieser Aufgabe. Das im Frühjahr 2012 gegründete Institut übernimmt auf Kundenwunsch den Aufbau des kompletten Pharmalogistik-Prozesses. ...

  8. Fälschungssicherheit mit 2D-Code

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1702 (2012))

    Bartz B

    Fälschungssicherheit mit 2D-Code / Bartz • Fälschungssicherheit · Bartz B · GS1 Germany GmbH, Köln
    Produktpiraterie bei Arzneimitteln ist keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig nehmen aber auch die Anstrengungen zum Schutz von Medikamenten und damit zum Schutz des Patienten vor Fälschungen zu. Weltweite Maßnahmen setzen sich durch, zum Beispiel die Massenserialisierung per 2D-Code im Einsatz mit verschiedenen Modellen zum Aufspüren der Plagiate.

  9. Clinical Trial Supply Chain Management

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1694 (2012))

    Pfanner A | Vomberg A | Leinenbach F

    Clinical Trial Supply Chain Management / Ein maßgeblicher Wettbewerbsfaktor bei der Durchführung klinischer Studien · Pfanner A, Vomberg A, Leinenbach F · Lodestone Management Consultants GmbH, Garching b. München
    Die Lieferketten in pharmazeutischen Unternehmen sind meistens für die kommerziellen Produkte optimiert, damit Einkauf, Produktion und Vertrieb gut ineinandergreifen können. Weiterhin sind die Prozesse und Stammdaten harmonisiert. Allerdings können klinische Studien die Planung in Einkauf und Produktion erschweren, wenn diese z. B. unvorhergesehen Verpackungsmaschinen beanspruchen oder Zusatzstoffe aufbrauchen. Dabei können Engpässe auftreten, die die vorher festgelegten Abläufe ins Stocken geraten lassen. Dann ist es notwendig, auch diese Lieferketten effizient zu verwalten.

  10. Statistische Beurteilung der Freisetzungsprofile von Arzneistoffen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1686 (2012))

    Kavita S | Amrita B | Aditya M | Suckow K | Tejashri G

    Statistische Beurteilung der Freisetzungsprofile von Arzneistoffen / Analyse der Freisetzungsproben unter dem Einfluss verschiedener Verdünnungen und der Wirksamkeit der Vermischung · Kavita S, Amrita B, Aditya M, Suckow K, Tejashri G · 1C. U. Shah College of Pharmacy, S.N.D.T. Women's University, Santacruz (West), Mumbai, Indien und 2Shobhaben Pratapbhai Patel School of Pharmacy & Technology Management, Vile Parle (West), Mumbai, Indien und 3Eelctrolab, Goregaon (East), Mumbai, Maharashtra, Indien und 4Labswiss International AG, Muttenz, Schweiz
    Automatische Verdünnung und Vermischung Hochdosierte Arzneistoffe Manuelle Verdünnung und Vermischung UV-spekrophotometrische Analyse Wirkstofffreisetzungsstudien Der Dissolutions-Test ist eines der grundlegendsten Werkzeuge für die Entwicklung von Formulierungen neuer chemischer Wirkstoffe. Er ist eine Methode für die Bewertung der physiologischen Variabilität des Wirkstoffes in Abhängigkeit von einem gelösten Zustand. Der Dissolutions-Test ist ein äußerst wichtiges Hilfsmittel für die Entwicklung von festen oralen Darreichungsformen. Ursprünglich mehr gedacht als ein zusätzlicher, mehr diskriminierender Test für den Zerfallszeittest, wurde der Dissolutions-Test immer bedeutender in Verbindung mit der Entwicklung von „ in vitro–in vivo“ -Korrelationen. Er liefert nicht nur Informationen über Geschwindigkeit und Ausmaß der Wirkstoff-Absorption im ...

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