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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1905 (2012))

    Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland / Vorläufiges Jahresfazit 2012 – Reformen und strukturelle Änderungen beeinflussen die Entwicklung des GKV-Arzneimittelmarktes ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Wie schon in den letzten Jahren wird auch in 2012 die Ausgabenentwicklung bei Arzneimitteln im GKV-Markt (GKV: Gesetzliche Krankenversicherung) maßgeblich durch gesundheitspolitische Maßnahmen beeinflusst. Das 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) wirkt über Herstellerzwangsrabatte und Preismoratorium weiter fort, da die entsprechenden Festlegungen auch in diesem Jahr gelten. Erste Ergebnisse der neu eingeführten Nutzenbewertung für neue Präparate liegen inzwischen vor und haben unterschiedliche Konsequenzen für die Marktpräsenz der entsprechenden Präparate in Deutschland gezeitigt. So zeigen sich manche Hersteller mit den Ergebnissen der Preisverhandlungen zufrieden, andere sehen sich nicht in der Lage, ihre Produkte weiterhin am deutschen Markt anzubieten. Da das Thema ...

  2. Pharma-Trends 2013

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1899 (2012))

    Sträter B

    Pharma-Trends 2013 / Ende des Preismoratoriums und des Zwangsrabatts? Rabatt für Generika 110 %! · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die Herbsttagung „Pharma Trends“ des Forum Instituts für Management hat inzwischen Tradition. Im November trafen sich Vertreter von Industrie, Krankenkassen und Politik in Berlin, um die Entwicklung für das Jahr 2013 zu analysieren. Die Preisentwicklung im Pharmamarkt stand besonders im Vordergrund. Bekanntlich ist zwischen dem Markt mit und ohne Festbetragsarzneimittel zu unterscheiden, weil die Marktgesetze in beiden Segmenten kaum unterschiedlicher sein könnten. In diesem Marktsegment finden sich wenn überhaupt nur wenige Festbeträge, jedenfalls solange alle Vertreter einer pharmakologisch vergleichbaren Gruppe von Substanzen noch unter Patent stehen. Naturgemäß ergeben sich dadurch in diesem Segment besonders hohe Preise, dies gilt vor allem ...

  3. Die Katastrophe von Pompeji

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1902 (2012))

    Reitz M

    Die Katastrophe von Pompeji / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    In den verschütteten Trümmern der römischen Stadt Pompeji wurde ein Fresko gefunden, das den Vesuv vor dem Ausbruch von 79 n. Chr. zeigt. Das Bild belegt, dass damals der gesamte Gipfel des Vesuvs weggesprengt wurde. Gewaltige Magmamengen wurden ausgeschleudert und manche Siedlung bis zu 20 Meter Höhe verschüttet. Der römische Naturforscher Plinius der Jüngere hatte den Ausbruch genau beschrieben und geholfen, den Wissenschaftszweig des Vulkanismus zu begründen.

  4. Lernt die Politik doch aus Fehlern?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1897 (2012))

    Postina T

    Lernt die Politik doch aus Fehlern? / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Das Gedränge war groß: Fast 14 Ärzte und Wissenschaftler, Krankenkassen- und Industrievertreter sowie drei Staatssekretäre posierten im Bundeswirtschaftsministerium fürs Gruppenbild. Anlass war die Vorstellung des Schlussberichts zum Nationalen Strategieprozess „Innovationen in der Medizintechnik“. Entsprechend entspannt wirkten die Beteiligten im November bei diesem Pressetermin. Immerhin lagen fast eineinhalb anstrengende Jahre hinter ihnen, in denen sie als Lenkungsausschuss die Arbeit von 116 Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen koordiniert hatten, die sich in fünf Arbeitsgruppen unterschiedlichsten Themen widmeten. Drei Ministerien waren zudem involviert: Neben dem Bundeswirtschaftsministerium das Bundesgesundheits- und das Bundesforschungsministerium. Ziel der ganzen Veranstaltung war, die deutsche Medizintechnik-Industrie international wettbewerbsfähig zu erhalten. Dieser Industriezweig steht ...

  5. Datenlogger

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1879 (2012))

    Datenlogger / pharmind • Produktinformationen
    Der neue Mini-Datenlogger MSR165 von CiK *) ermöglicht über ein halbes Jahr hinweg bis zu 1600 Messungen pro Sekunde im Bereich Beschleunigung (Stöße, Vibrationen) in allen drei Achsen. Damit kann er zur Transportüberwachung kritischer Güter, zur Verschleißreduzierung an Anlagen oder zur Performancesteigerung an Maschinen, der Auslegung von Lagern und Dämpfern, der Geräuschreduktion an Motoren oder dem Erkennen von Unwuchten eingesetzt werden. Darüber hinaus ist das Gerät mit Temperatur-, Feuchte-, Druck- und Lichtsensor verfügbar. Die Schocküberwachung ist bis ±15 g möglich, 32 Messwerte werden bereits vor dem Ereignis aufgezeichnet. Der MSR165 ist weltweit der einzige Datenlogger, der in dieser Kompaktheit ...

  6. Sartorius weiht Produktionsstätte für Bioreaktoren in Guxhagen ein

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1878 (2012))

    Sartorius weiht Produktionsstätte für Bioreaktoren in Guxhagen ein / pharmind • Partner der Industrie
    Der Göttinger Pharmazulieferer Sartorius, ein international führender Labor- und Prozesstechnologieanbieter mit den Segmenten Bioprocess Solutions, Lab Products & Services und Industrial Weighing, hat im nordhessischen Guxhagen sein neues Werk für die Produktion von Bioreaktoren eingeweiht ( Abb. 1 ). Nach rund einjähriger Bauzeit wurde der Neubau in Anwesenheit des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, des Bürgermeisters von Guxhagen, Edgar Slawik, sowie zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft offiziell seiner Bestimmung übergeben. Rund 18 Mio. Euro wurden in das Werk investiert, in dem Sartorius Bioreaktoren und weiteres Produktionsequipment für Kunden aus der biopharmazeutischen Industrie herstellt. Auf einer Gesamtfläche von über 9 000 Quadratmetern bietet das ...

  7. Neubau einer Parenteralia-Fabrik

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1865 (2012))

    Schneider P | Sugiyama H | Schmidt R

    Neubau einer Parenteralia-Fabrik / Inbetriebnahme einer neuen Parenteralia-Fabrik: Strategie und Erfahrung · Schneider P, Sugiyama H, Schmidt R · F. Hoffmann-La Roche Ltd., Pharma Technical Operations Biologics, Sterile Drug Product Manufacturing Kaiseraugst, Switzerland
    Im Jahr 2005 fiel bei Roche die Entscheidung am Standort Kaiseraugst, Schweiz, etwa 15 km östlich von Basel, „auf der grünen Wiese“ einen Neubau zur Herstellung von parenteralen Darreichungsformen zu realisieren. Die neue Fabrik wird nach deren Inbetriebnahme die alte Produktionsstätte am Standort Basel ablösen, an der flüssige und gefriergetrocknete Darreichungsformen in Vials sowie Fertigspritzen hergestellt werden. 2007 erfolgte der erste Spatenstich für die neue Fabrik, für die das Unternehmen über 200 Mio. CHF investierte. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Inbetriebnahmeaktivitäten begann 2012 im Neubau der Parenteralia-Fabrik am Standort Kaiseraugst die kommerzielle Produktion für den globalen Markt. Dieser Beitrag beschreibt die ...

  8. Materialmix aus PVDF-HP und Edelstahl sichert die Qualität von Purified Water

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1860 (2012))

    Träger U

    Materialmix aus PVDF-HP und Edelstahl sichert die Qualität von Purified Water / Träger • Qualität von Purified Water · Träger U · Wilhelm Werner GmbH, Leverkusen
    Nach nahezu 20 Jahren Betriebszeit sah sich ein pharmazeutischer Hersteller aus kapazitiven und qualitativen Gründen gezwungen, das bestehende Pharmawassersystem zu erneuern. Um den Produktionsablauf nicht unnötig zu belasten entschied man sich für eine sukzessive Erweiterung in Teilschritten. Zunächst wurde eine neue, vollautomatisch bei 85 °C sanitisierbare Erzeugeranlage nach aktuellem Stand der Technik an das bestehende und bereits seit 20 Jahren ozonisierte Lager- und Verteilsystem angeschlossen und qualifizert. In einem weiteren Schritt wurde parallel eine neues Lager- und Verteilsystem installiert. Speziell hier entschied man sich aufgrund der überaus guten Erfahrung aus fast 20 Jahren Betriebszeit erneut für den innovativen Werkstoff PVDF (Polyvinylidenfluorid, ...

  9. Archivierung qualitätsrelevanter Daten in Pharmawassersystemen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1854 (2012))

    Oskedra Z

    Archivierung qualitätsrelevanter Daten in Pharmawassersystemen / Zentrale Aspekte einer sicheren Datenhaltung · Oskedra Z · Hager + Elsässer, Stuttgart
    Das Pharmawasser ist nur dann ein Produkt im Sinne der GMP, wenn der qualifizierte Wassererzeugungsprozess von einem validierten Datenstrom begleitet wird. Welche Prozessdaten für die Qualität des erzeugten Pharmawassers relevant sind, definiert der Anlagenbetreiber, wobei er in der Regel durch den Lieferanten der Anlage unterstützt wird. Von den zyklisch erfassten Prozess-Istwerten (Variablen) sind dies in Pharmawasseranlagen in erste Linie Leitfähigkeit, Temperatur, Durchfluss und TOC-Wert. Außer für die Variablen werden auch Archive für die Audit Trails und die GMP-relevanten Alarme gebildet. Die Aufzeichnung und Archivierung der Audit Trails, in denen die Bedieneingriffe gespeichert werden, nehmen eine Schlüsselrolle ein, denn in einem ...

  10. Direct Compression of Ibuprofen-containing Powder Blends

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1842 (2012))

    Saniocki I | Sakmann A | Leopold C

    Direct Compression of Ibuprofen-containing Powder Blends / Influence of the ibuprofen grade on the flow and compaction properties of an ibuprofen tablet formulation · Saniocki I, Sakmann A, Leopold C · University of Hamburg, Department of Chemistry, Division of Pharmaceutical Technology, Hamburg, Germany
    Compactability Deformation Behavior Flowability Heckel Plot Mean Particle Size Sticking Ibuprofen is a non-steroidal drug, which is widely used as an anti-inflammatory analgesic (NSAID). Solid oral dosage forms containing ibuprofen available on the market are tablets, granules, and soft gelatin capsules. Among these, tablets are the most frequently administered pharmaceutical dosage form, because tablets can easily be manufactured in large quantities, and they are easy to handle in terms of storage and distribution [ 1 ]. Further advantages over other dosage forms are the convenient way of administration to patients and the high stability of drug substances in dry formulations. ...

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