Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 7081 bis 7090 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1790 (2012))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 3. bis 5. Oktober 2012 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 138. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss 16 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“: Eingekapselte humane retinale Pigment-Epithel-Zelllinie, die mit einem Plasmid-Vektor transfiziert wurde, der den humanen ziliären neurotropischen Faktor exprimiert, zur Behandlung der Makula-Telangiektasie vom Typ 2; Enpharma Ltd. Interleukin 12-sezernierende dendritische Zellen, die mit einem autologen Tumorlysat beladen sind, zur Behandlung von Gliomen; Activartis Biotech GmbH Milciclib maleat zur Behandlung von malignen Thymomen; Nerviano Medical ...

  2. Aktivitäten des CHMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1781 (2012))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP / Throm • CHMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 15. bis 18. Okt. 2012 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wählten die Anwesenden Dr. Ian Hudson, den Vertreter der englischen Zulassungsagentur MHRA, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden für die Dauer von 3 Jahren und begrüßten als neue Mitglieder Ondrej Slanar aus Tschechien, der Miloslav Salavec ersetzt, wobei dieser künftig als Stellvertreter fungiert, und Kristina Dunder aus Schweden, bisher stellvertretendes Mitglied, jetzt Nachfolgerin von Tomas Salmonson. Bei dieser Sitzung wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: fünf Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für: Amyvid ® mit 800 MBq/mL und 1900 MBq/mL Florbetapir (F ...

  3. Personenschutz durch Reinraumkleidung in der Zytostatika-Herstellung

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1774 (2012))

    Klein M

    Personenschutz durch Reinraumkleidung in der Zytostatika-Herstellung / Klein • Reinraumkleidung · Klein M · Berner International GmbH, Elmshorn
    Bei der Herstellung von Zytostatika-Zubereitungen in der Apotheke ist aufgrund der toxischen Eigenschaften dieser Arzneimittel die Verwendung einer zertifizierten persönlichen Schutzausrüstung (PSA) verpflichtend vorgeschrieben (Personenschutz). Gleichzeitig sind aseptische Herstellungsbedingungen auf Grundlage von Anhang 1 des GMP-Leitfadens einzuhalten (Produktschutz). Nach Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung sowie einer Angleichung in der entsprechenden BAK-Leitlinie gilt dies nicht nur für Apotheken mit Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, sondern auch für Zubereitungsarbeiten im üblichen Apothekenbetrieb. Aus beiden Schutzzielen resultieren spezielle, sich teilweise widersprechende Anforderungen an die zu verwendende Kleidung. Auf der einen Seite steht unter dem Aspekt des Personenschutzes eine lang anhaltende Undurchlässigkeit im Vordergrund und auf der ...

  4. Diskussion über Datenqualität und Masterdaten – stimuliert durch das XEVMPD

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1765 (2012))

    Unger-Bady M

    Diskussion über Datenqualität und Masterdaten – stimuliert durch das XEVMPD / Unger-Bady • XEVMPD · Unger-Bady M · Unger-Bady Consulting & Services, Berlin
    Das XEVMPD (eXtended EudraVigilance Medicinal Product Dictionary) hat in der Forderung nach regulatorischen Daten die Pharmafirmen wieder einmal aufgerüttelt und dabei schmerzlich bewusst gemacht, dass die Daten nicht ad hoc verfügbar sind! Im besten Fall sind sie auf verschiedenen Rechnersystemen eingepflegt, im schlechtesten Fall verstecken sie sich auf abgelegten Papierausdrucken dezentral archiviert. Insbesondere bei einem großen und internationalen Produktportfolio wird jetzt erneut der Ruf nach einem „vollintegrierten IT-system“ laut: denn wären alle Daten in einem System, so könnte man sie leicht abliefern. So zumindest lautet die Hoffnung. Auf dem Weg zu einer integrierten IT-Lösung stellt sich schnell heraus, dass weniger ...

  5. Wachsender Druck auf Generikapreise

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1759 (2012))

    Weißenfeldt F | Maag G

    Wachsender Druck auf Generikapreise / Weißenfeldt und Maag • Generikapreise · Weißenfeldt F, Maag G · IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main
    Pharmazeutische Hersteller von Generika sehen sich in Deutschland angesichts gesundheitspolitischer Einsparmaßnahmen, zuvorderst Rabattverträge, immer mehr unter Druck. In Analogie zur Automobilindustrie drängt sich die Frage auf, ob der dort bekannte „Lopez-Effekt“ heute auch für die Generikabranche festzustellen ist und welche Unterschiede sich im Vergleich zwischen dem deutschen und dem weltweiten Markt für generische Arzneimittel zeigen. Ferner werden Gestaltungsoptionen für Kostenträger, Leistungserbringer und Hersteller aufgezeigt.

  6. Kinderarzneimittel in Europa – Besonderheiten pflanzlicher Arzneimittel

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1750 (2012))

    Veit M | Wolf D | Janhsen H

    Kinderarzneimittel in Europa – Besonderheiten pflanzlicher Arzneimittel / Veit et al. • Pflanzliche Arzneimittel für Kinder · Veit M, Wolf D, Janhsen H · Verein Kinderarzneimittel in Europa e. V.1, Kaufering und CardioSec Clinical Research GmbH2, Erfurt und medicines4children GmbH3, Erfurt
    Das Europäische Parlament und der Rat haben 2006 eine Verordnung über Kinderarzneimittel erlassen 1) . Ziel der Verordnung war eine Verbesserung der Behandlungssituation von Kindern durch: die Stärkung einer qualitativ hochwertigen, ethischen Forschung im Bereich Kinderarzneimittel, die Verbesserung der Verfügbarkeit von für Kinder zugelassenen Arzneimitteln, die Verbesserung der Information über den Gebrauch von Arzneimitteln an Kindern, jedoch ohne unnötige Kinderstudien und ohne Verzögerung der Zulassung von Erwachsenenarzneimitteln. Die Verordnung gibt vor, dass spätestens bei Einreichung des Zulassungsantrages für Arzneimittel ein bindender klinischer Entwicklungsplan für Kinder (“Paediatric Investigation Plan”, PIP) vorgelegt werden muss, der von einem speziell dafür bei der EMA ...

  7. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1735 (2012))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • GKV-Arzneimittelmarkt ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Im September 2012 gehen die Ausgaben des GKV-Marktes so stark zurück wie in bisher keinem anderen Monat des Jahres: unter Einschluss von Impfstoffen um 7,7 % nach Wert (Apothekenverkaufspreis, AVP, abzüglich der von Herstellern und Apotheken geleisteten GKV-Zwangsrabatte, AVP abzgl. ZwR, ohne Berücksichtigung der Einsparungen aus Rabattverträgen) und um 7,8 % nach Menge in Packungen. Bei Ausschluss der Vakzine, die als Präventionsleistung bei der GKV über eine separate Kostenstelle verbucht werden, beläuft sich der Ausgabenrückgang auf 6,3 %, der Absatzrückgang bleibt mit 7,7 % nahezu gleich. Zu beachten ist für die Einordnung der Marktentwicklung ein statistischer Effekt, denn der September 2012 umfasst zwei Arbeitstage ...

  8. In Wort und Bild 11/2012

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1737 (2012))

    In Wort und Bild 11/2012 /
    Am 26. September 2012 wurde in Köln im Rahmen der „AseptiKon 2012” der Wallhäußer-Preis 2011 für Arzneimittelqualität und -sicherheit an Dr. Klaus Haberer, Compliance Advice and Services in Microbiology GmbH, Köln, verliehen. Mit dem von CONCEPT HEIDELBERG initiierten und mit 5 000 Euro dotierten Preis werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die durch Publikationen oder ihr Lebenswerk einen wesentlichen Beitrag auf dem Gebiet der Arzneimittelqualität bzw. Arzneimittelsicherheit geleistet haben. Dr. Klaus Haberer erhielt den seit 1987 ausgelobten Wallhäußer-Preis für seine unter Mitarbeit von Herrn Dr. Hans van Doorne (Groningen University Institute for Drug Exploration (GUIDE)) verfasste Publikation „Biological Indicators, Tools to verify the Effect ...

  9. Arzneimittelpreise in Deutschland und ihre Bedeutung für den Weltmarkt

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1746 (2012))

    Sträter B

    Arzneimittelpreise in Deutschland und ihre Bedeutung für den Weltmarkt / Sträter • Weltweite Preisbildung bei Arzneimitteln · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Der deutsche Arzneimittelmarkt für Rx-Arzneimittel ist gespalten in solche mit und ohne Festbetrag. Festbeträge führen faktisch zu einer Preisdeckelung, unter der durch Rabattverträge eine dramatische Kostensenkung zugunsten der Krankenkassen erreicht wird. Für Parallelimporteure ist dieses Marktsegment eine Quelle für den Export aus Deutschland in andere Staaten.

  10. Die Lebenswolke

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1732 (2012))

    Reitz M

    Die Lebenswolke / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Leben entstand mit großer Wahrscheinlichkeit direkt auf der Erde. Bei den Voraussetzungen zur Lebensentstehung hatte jedoch der Weltraum einen großen Anteil. Die chemische Evolution, die der biologischen Evolution vorausging, erhielt erhebliche Unterstützung von der interstellaren Materie zwischen den Sternen. Zwischen den Sternen gibt es in der Milchstrasse eine Art von „Lebenswolke“. Dort können Aminosäuren und andere für die Entwicklung des Lebens wichtige organische Verbindungen nachgewiesen werden.

Sie sehen Artikel 7081 bis 7090 von insgesamt 12022