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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1208 (2012))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Sowohl die Ausgaben- als auch die Absatzentwicklung zeigt sich im Mai 2012 im unteren bzw. mittleren einstelligen Bereich rückläufig. Hier macht sich ein statistischer Effekt bemerkbar, da der Mai im Vergleich mit dem Vorjahresmonat zwei Arbeitstage weniger beinhaltete. Dies gilt sowohl unter Einbeziehung als auch unter Ausschluss der Marktzahlen für Impfstoffe. Die kumulierte Entwicklung von Januar bis Mai 2012 zeigt einen Anstieg der Ausgaben ohne Impfstoffe von 2,2 % auf 12,3 Mrd. Euro (Apothekenverkaufspreis, AVP, abzüglich der von Herstellern und Apotheken geleisteten GKV-Zwangsrabatte, AVP abzgl. ZwR, ohne Berücksichtigung der Einsparungen aus Rabattverträgen) und liegt damit bislang im Rahmen bzw. unter der ...

  2. Clinical Research made in Germany

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1212 (2012))

    Sicker T

    Clinical Research made in Germany / Weiterbildung als Option zur Qualitätsverbesserung · Sicker T · ZKS, Leipzig
    Steigende Anforderungen und Kosten sind ein Grund für die stagnierende Anzahl Neuanmeldungen klinischer Studien. Doch auch das nicht in ausreichender Zahl vorhandene qualifizierte Studienpersonal bremst die gewünschte positive Entwicklung in diesem Gebiet. Ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der Universität Leipzig für Mediziner und Naturwissenschaftler soll dazu beitragen, dass langfristig mehr erfolgreiche klinische Studien in Deutschland durchgeführt werden können.

  3. Produktinformationen 7/2012

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1181 (2012))

    Produktinformationen 7/2012 /
    Mit der Fast Air Lock ISS 1000 stellt Bosch Packaging Technology *) erstmals eine Schleuse vor, die für den schnellen und kontaminationsfreien Transfer von pharmazeutischem Zubehör konzipiert wurde. Mit der neuen Schleuse können beispielsweise mikrobiologische Materialien transferiert werden, wobei durch ein besonders effizientes Verdampfungsverfahren und eine optimierte Ladeeinheit die Zykluszeiten reduziert werden konnten. Die externe Tür der Schleuse lässt sich während des laufenden Isolatorbetriebs öffnen, die Biodekontamination kann unabhängig vom Betriebszustand des Hauptisolators stattfinden. Abhängig von der Beladungsmenge benötigt die ISS 1000 nur ungefähr 20 min für einen Zyklus. Die Luftzufuhr erfolgt aus dem Umgebungsraum, die Abluft wird direkt nach außen geleitet. ...

  4. Irgendwie hängt alles zusammen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1201 (2012))

    Postina T

    Irgendwie hängt alles zusammen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Manchmal gehören Dinge zusammen, die auf den ersten Blick miteinander gar nichts zu tun haben: die geplante Erhöhung des Apothekenhonorars und die Lieferengpässe bei bestimmten Arzneimitteln etwa. Gerade beschäftigen sich die Bundesländer und die einschlägigen Verbände mit einer Vorlage aus Berlin, mit der das federführende Bundeswirtschaftsministerium die Arzneimittelpreisverordnung zum Jahresanfang 2013 verändern will. Es geht um den Festzuschlag von 8,10 Euro, den die Apotheker bei rezeptpflichtigen Medikamenten pro Packung kassieren und von denen sie 2,05 Euro als Rabatt an die Krankenkassen weiterreichen müssen. Er soll auf 8,35 Euro angehoben werden. Neun Jahre lang hatte sich an diesem Festzuschlag nichts geändert, ...

  5. Substitution von biologischen Arzneimitteln – ein Update

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1203 (2012))

    Sträter B

    Substitution von biologischen Arzneimitteln – ein Update / Wegweisende Entscheidung der europäischen Zulassungsbehörde EMA · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    In der ersten Ausgaben von pharmind in diesem Jahr (Band 74, Nr. 1, 24 – 26, 2012) wurde unter der o. a. Überschrift ein Überblick gegeben zu der Frage der Substitution von Arzneimitteln. Die aktuelle Gesetzgebung zur Reform des Kartell- und Vergaberechts sowie die Umsetzung der EG-rechtlichen Vorgaben zur Pharmakovigilanz haben eine berichtenswerte Entwicklung genommen. In den o. a. Streiflichtern wurde der ruinöse Wettbewerb beschrieben, nachdem viele Unternehmen nicht selten 90 % Rabatt gewähren. Die Beschaffung der Rohstoffe ist inzwischen auf Indien und China konzentriert – eine Herstellung zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen ist in Deutschland kaum noch möglich. Der Preisverfall ist erschreckend. Dies hat inzwischen auch ...

  6. Ein merkwürdiges Experiment

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1205 (2012))

    Reitz M

    Ein merkwürdiges Experiment / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Der amerikanische Arzt Duncan MacDougall untersuchte ab 1901 das Körpergewicht von sterbenden Menschen und stellte fest, dass ein Mensch im Augenblick des Todes um etwa 21 Gramm leichter wird als vorher. Die Beobachtung kann bis heute nicht erklärt werden, und die Untersuchungen wurden auch bis heute nicht mehr aufgenommen. Da nach religiösen Vorstellungen die menschliche „Seele“ im Augenblick des Todes den Körper verlässt, wurde behauptet, MacDougall hätte versucht die „Seele“ zu wiegen. Bei Kontrolluntersuchungen mit sterbenden Hunden nahm das Körpergewicht im Augenblick des Todes nicht ab.

  7. PAMAS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum und erschließt neue Geschäftsfelder

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1180 (2012))

    PAMAS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum und erschließt neue Geschäftsfelder / pharmind • Partner der Industrie
    Am 1. Juni 2012 jährt sich das Bestehen des Messinstrumentenherstellers PAMAS Partikelmess- und Analysesysteme GmbH zum 20. Mal. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Messinstrumente für die Partikelanalyse von Flüssigkeiten und beschäftigt heute Mitarbeiter an neun Firmenstandorten weltweit. Den Grund für den Erfolg seines Unternehmens sieht Firmengründer und Geschäftsführer Gerhard Schreck im steten Ausbau des firmeneigenen Know-hows und in der kontinuierlichen Erschließung neuer Märkte und Geschäftsfelder. Schon früh hatte Gerhard Schreck erkannt, dass es nur mit dem Ausbau von firmeneigenem Know-how gelingen würde, eine marktführende Position im Segment der Analysetechnik zu erlangen und diese auf Dauer zu sichern. „Schon bald nach ...

  8. Arzneimittelfälschungen: Problem, Risiken, Schutzmöglichkeiten

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1172 (2012))

    Piotrowiak R | Rabe K | Mehnert J

    Arzneimittelfälschungen: Problem, Risiken, Schutzmöglichkeiten / Piotrowiak et al. • Arzneimittelfälschungen · Piotrowiak R, Rabe K, Mehnert J · Life Science Industry Consulting1, Bad Oeynhausen und Raben-Apotheke2, Kronshagen und GALENpharma GmbH3, Kiel
    Über gefälschte Arzneimittel wurde erstmals im 17. Jahrhundert in Zusammenhang mit unechter Chinarinde berichtet [ 1 ]. In neuerer Zeit beschäftigen sich Gesundheitsbehörden und Unternehmen eigentlich erst seit etwas mehr als 20 Jahren mit diesem Thema, das wohl als eine der negativen Begleiterscheinungen der Globalisierung und der ausufernden organisierten Kriminalität betrachtet werden muss. Behörden und Verbände haben in dieser Zeit Arbeitsgruppen gebildet, wie die WHO Taskforce IMPACT (seit dem Jahr 2006), Handbücher verfasst (z. B. IMPACT The Handbook) und Regularien (z. B. die neue EU-Direktive 2011/62/EU vom 8.6.2011) veröffentlicht. Es wurden und werden auch unterschiedliche Ansätze für den Schutz vor Fälschungen entwickelt und z.T. ...

  9. Life-Cycle-Management von Arzneimitteln

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1163 (2012))

    Trebbien S | Langguth P | Neubert R | Stieneker F

    Life-Cycle-Management von Arzneimitteln / Ein optimiert geplanter Produktionsaufbau kann in einem früheren Markteintritt resultieren und Fehlinvestitionen vermeiden · Trebbien S, Langguth P, Neubert R, Stieneker F · 1Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik, Mainz und 2Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz und 3Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle
    Life-Cycle-Management Modularer Produktions- aufbau Produktion Prozessentwicklung Prozessoptimierung Simulation Das Life-Cycle-Management (LCM) ist in vielen großindustriellen Bereichen schon lange ein gängiges Verfahren zur Überwachung und Optimierung der Produktion und des Vertriebs von Produkten. Betrachtungen z. B. der Automobilindustrie, der Stahlindustrie oder der Kunststoffindustrie zeigen gut durchdachte, verknüpft geplante und schlanke Produktionsabläufe, die im Voraus simuliert und dadurch optimiert wurden. Da die pharmazeutische Industrie durch auslaufende Patente, Reformen im Gesundheitswesen und höhere Kosten für Neuzulassungen zunehmend unter finanziellen Druck gerät, ist die Optimierung bestehender Produktionen im Rahmen qualitätsgesicherter Maßnahmen und die Simulation von aktuellen und geplanten Lebenszyklen von Medikamenten eine Möglichkeit, um die ...

  10. Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1156 (2012))

    Döhling C | Daniels R

    Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut / Teil 2*Teil 1 siehe Pharm. Ind. 2012;74(6): 998–1004. · Döhling C, Daniels R · Pharmazeutische Technologie, Eberhard Karls Universität, Tübingen
    Um das Keimwachstum in und durch halbfeste Zubereitungen zu untersuchen, ist es notwendig, sterile Zubereitungen in einer keimarmen Umgebung zu verarbeiten. Andernfalls wäre mit einer unkontrollierten Fremdkontamination zu rechnen, wodurch eine exakte Aussage über die Veränderung der Keimzahl von Proben, die definiert beimpft wurden, während der nachfolgenden Lagerung nicht mehr möglich wäre. Die Untersuchungen lipophiler Cremes, deren Wasserphase vor der Herstellung gezielt beimpft wurde, zeigen sowohl bei der WWAS ( Abb. 5 ) als auch bei der LC ( Abb. 6 ), dass über den Untersuchungszeitraum eine stetige Reduktion der Keimzahl stattfindet. Hierbei ist kein eindeutiger Unterschied im Ausmaß der Keimreduktion zwischen ...

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