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Sie sehen Artikel 7291 bis 7300 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 984 (2012))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Biologicals: der besondere Fall bei E&L-Studien · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Biologicals nehmen einen immer größeren Raum unter den Arzneimitteln ein. Aufgrund ihrer komplexen Struktur neigen sie zu intensiven Wechselwirkungen mit dem Primärpackmittel. So sind sie, neben ihrer starken Neigung zur Adsorption an Oberflächen, besonders anfällig gegenüber Leachables. In Ergänzung zu dem letzten Beitrag (s. Ausgabe 4/2012 dieser Zeitschrift), der sich der generellen Durchführung von Extractable und Leachable-Studien widmete, fokussiert der folgende auf die Besonderheiten von Biologicals.

  2. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms * Reprinted with permission by the American Association of Pharmaceutical Scientists. Originally published as: Brown, C, Friedel, H, Barker, A, Buhse, L, Keitel, S, et al. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms. AAPS PharmSciTech. 2011. Doi: 10.1208/s12249-011-9634. Please send comments to the Co-Chairs of

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 988 (2012))

    Brown11 C | Friedel H | Barker A | Buhse L | Keitel S | Cecil T | Kraemer J | Morris J | Reppas C | Stickelmeyer M | Yomota C | Shah V

    FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms * Reprinted with permission by the American Association of Pharmaceutical Scientists. Originally published as: Brown, C, Friedel, H, Barker, A, Buhse, L, Keitel, S, et al. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms. AAPS PharmSciTech. 2011. Doi: 10.1208/s12249-011-9634. Please send comments to the Co-Chairs of / Brown et al. · FIP/AAPS Joint Workshop Report · Brown11 C, Friedel H, Barker A, Buhse L, Keitel S, Cecil T, Kraemer J, Morris J, Reppas C, Stickelmeyer M, Yomota C, Shah V · Eli Lilly and Company1 und Bayer HealthCare AG2 und Food and Drug Administration/CDER/OPS3 und EDQM, Council of Europe4 und United States Pharmacopeia5 und PHAST6 und Irish Medicines Board7 und National & Kapodistrian University of Athens8 und National Institute of Health Science9 und FIP Scientific Secretary10
    In 2003, the FIP Dissolution Working group published a position paper on dissolution/drug release testing for special/novel dosage forms that represented the scientific opinions of many experts in the field at that time [ 1 ]. The position paper has supported activities, programs, and decisions in the scientific, technical, and regulatory community. Due to the rapid evolution of new practices and techniques for in vitro testing, the FIP Special Interest Group (SIG) on Dissolution/Drug Release decided to revise the previous paper and added proposals for further harmonization of in vitro release testing practices for different pharmaceutical dosage forms. This article ...

  3. Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 998 (2012))

    Döhling C | Daniels R

    Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut / Teil 1 · Döhling C, Daniels R · Pharmazeutische Technologie, Eberhard Karls Universität, Tübingen
    Hydrophile Creme Konservierung Lipophile Creme Mikrobiologische Kontamination Die mikrobiologische Qualität von Arzneimitteln ist ein wichtiger Faktor, um deren Unbedenklichkeit zu gewährleisten. Dies gilt im Besonderen für kutan anzuwendende Arzneimittel, da diese typischerweise auf geschädigte Haut, deren Barrierefunktion beeinträchtigt ist, aufgetragen werden. Das Europäische Arzneibuch schreibt für die mikrobiologische Qualität pharmazeutischer Zubereitungen Höchstzahlen für bestimmte Keime vor [ 1 ]. Diese werden unterschieden in die Gesamtzahl aerober Mikroorganismen (TAMC), sowie die Gesamtzahl an Hefen und Schimmelpilzen (TYMC). Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut dürfen maximal eine Keimbelastung von 2 x 10 2 aeroben Mikroorganismen und 2 x 10 1 Hefen und Schimmelpilzen je Gramm oder ...

  4. Green IT – Ansätze für nachhaltige Ressourcenkonzepte in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1005 (2012))

    Lenz C | Brillski D

    Green IT – Ansätze für nachhaltige Ressourcenkonzepte in der Pharmaindustrie / Lenz und Brillski • Green IT · Lenz C, Brillski D · BearingPoint GmbH, Public Services, Berlin
    Unternehmen adressieren Green IT aus verschiedenen Motivationen. Einsparungen vor dem Hintergrund zunehmender Ressourcenknappheit und -kosten, die Reduktion des Energieverbrauchs oder auch nur Imagegewinne spielen eine Rolle bei der Entscheidung, nachhaltige Verbrauchskonzepte mithilfe von IT zu etablieren. Dieser Ansatz des „Green durch IT“ bietet auch für Pharmaunternehmen ein großes Potenzial. In diesem Artikel werden Trends und Praxisbeispiele erläutert, wie mithilfe von IT bereits ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen geschaffen wird. Dabei wurden Pharma-Unternehmen als Best-Practice-Beispiele gewählt, es können ebenso Ansätze aus anderen Branchen adaptiert werden.

  5. Sartorius Stedim Biotech und Bosch Packaging Technology kooperieren bei Einwegfüllsystemen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1011 (2012))

    Sartorius Stedim Biotech und Bosch Packaging Technology kooperieren bei Einwegfüllsystemen / pharmind • Partner der Industrie
    Sartorius Stedim Biotech (SSB) und Bosch Packaging Technology (Bosch) haben ein globales Partnerschaftsabkommen für Einwegfüllsysteme bekannt gegeben. Laut Vereinbarung werden die beiden Unternehmen zusammen Einweglösungen entwickeln, die Bosch in seine Systeme zur sterilen Abfüllung von Medikamenten integrieren wird. SSB wird Bosch mit vorkonfigurierten Einweg-Transfer-Sets beliefern, die aus Bags, Filtern, Schläuchen und Konnektoren bestehen. Bosch wird diese Komponenten mit seiner sterilen Füll- und Isolatortechnik zu neuen sterilen Füllsystemen verbinden. Mit dieser Vereinbarung sichert sich Bosch die exklusiven Rechte über Vermarktung, Vertrieb und Service der Füllstation unter eigenem Namen. In diesem Zusammenhang präsentiert Bosch mit der neuen Produktlinie PreVAS (Pre-Validated, Pre-Assembled, Pre-Sterilized, ...

  6. Bildverarbeitungssysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Bildverarbeitungssysteme / pharmind • Produktinformationen
    Die Erfassung von Bildern mit bis zu 500 Frames pro Sekunde (fps) bei Durchlaufzeiten von weniger als 7 ms bietet das neue Bildverarbeitungssystem In-Sight 500 von Cognex *) , das sich als hochleistungsfähiges stationäres System präsentiert. In dem kleinen robusten Gehäuse der Schutzart IP65 ist auch die Beleuchtung integriert, die Stromversorgung erfolgt über die Schnittstelle Power over Ethernet (PoE). Das System ist mit der patentierten Cognex-VSOC-Technologie ausgestattet, bei der Bildsensor und Verarbeitungsprozessor auf einem einzigen Chip integriert sind. In-Sight 500 verfügt über eine einfach zu bedienende Programmieroberfläche und ein breit gefächertes Tool-Set der Bildverarbeitung sowie umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten wie Cognex Connect mit ...

  7. Das „beste Gesetz“ zeigt doch Schwächen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1031 (2012))

    Postina T

    Das „beste Gesetz“ zeigt doch Schwächen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Dass die Gewerkschaft IG Bergbau Chemie Energie (IG BCE) und die Chemiearbeitgeber traditionell einen besonders pragmatischen Umgang miteinander pflegen, ist hinlänglich bekannt. Bislang hat der Stil sich für beide Seiten ausgezahlt. Dennoch ist bemerkenswert, dass und wie die IG BCE sich nun explizit zu einem Teilbereich ihres Industriezweigs äußert, nämlich der pharmazeutischen Industrie. In ihrem Ende Juni in Berlin auf einer Fachtagung vorgestellten Positionspapier „Pharmastandort Deutschland“ analysiert sie die Lage der Branche und ihr gesundheitspolitisches Umfeld. Ergebnis: Sozialpolitik dominiert die Industriepolitik. Beides müsse wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden. Die Arzneimittelhersteller verdienten einen fairen Umgang und müssten als Vertragspartner sowie ...

  8. Kohne Pharma – Dienstleister in Regulatory Affairs

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 947 (2012))

    Kohne Pharma – Dienstleister in Regulatory Affairs / pharmind • Unternehmensprofile
    Pharmazeutische Unternehmen bewegen sich heutzutage in einem komplexen Umfeld. Die regulatorischen Anforderungen an Arzneimittel unterliegen ständigen Änderungen des europäischen Gesetzgebers und werden auch mit Inkrafttreten der 16. AMG-Novelle weiter steigen. Weiterhin spielen nationale Regelungen der betreffenden Gesundheitssysteme eine immer größere Rolle, wie die letzten Gesundheitsreformen und Rabattvertragsregelungen gezeigt haben. Hinzu kommt ein steigender internationaler Wettbewerb um Marktanteile und avisierte Umsatz- und Erlösziele zwischen den Pharmaunternehmen. Aufgrund dieser Situation sind sowohl kleine und mittelständische Betriebe als auch Großunternehmen immer wieder auf die Hilfe von externen Dienstleistern angewiesen. Diese sind in der Lage, mit langjähriger Erfahrung und Expertenwissen sowie mit variablen und schnell ...

  9. Bericht von der Börse

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 952 (2012))

    Batschari A

    Bericht von der Börse / Batschari • Börse · Batschari A · Kapstadt, Südafrika
    Ein weiterer Monat verunsicherter Börsen ist zu verzeichnen und ein Ende der Durststrecke ist derzeit nicht in Sicht. Zu viele „Baustellen“ belasten die Finanzmärkte, und auch die Konjunktur kommt international nicht richtig voran. Nervosität beherrschte die Märkte über weite Strecken des Berichtszeitraums. Nach wie vor gilt dabei der Euroraum als der Hauptstörenfried mit seinen ständigen neuen Hiobsbotschaften über die miserable Lage vor allem der Banken, aber auch der Konjunktur. Die Abstrafungsaktionen der großen Rating-Agenturen, die inzwischen fast wöchentlich Banken oder Staaten nahestehende Finanzinstitutionen herunterstufen, gießen immer neues Öl in den schwelenden Vertrauensbrand. Es wundert immer weniger, dass inzwischen deutlichere Auswirkungen ...

  10. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 956 (2012))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Die Phoenix-Gruppe hat ihr Geschäftsjahr 2011/2012 erfolgreich abgeschlossen und konnte ihre Position als einer der führenden Pharmahändler in Europa weiter festigen. Dies wurde der Öffentlichkeit am 14. Mai 2012 bekannt gegeben. 1) Die Umsatzerlöse blieben mit 21,7 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau, wobei sich die sehr gute Aufstellung in den osteuropäischen Ländern stabilisierend auswirkte. Das EBITDA lag bei 539 Mio. Euro (2010/2011: 577 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich auf 300,9 Mio. Euro. Das Konzernergebnis konnte um rund 50 % auf 221,4 Mio. Euro gesteigert werden. Insgesamt hat die Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr einen dreistelligen Millionenbetrag investiert, davon einen großen Teil in die Optimierung der ...

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