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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1954 (2011))

    Sydow S

    Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin / Sydow S
    Status Quo und Nutzen der Personalisierten Medizin Dr. Sabine Sydow vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin Bei der Personalisierten Medizin werden bestimmte Medikamente erst nach einem Vortest eingesetzt, durch den abgeschätzt werden kann, ob das Medikament dem Patienten wahrscheinlich helfen kann und keine problematischen Nebenwirkungen bereitet. Der größte medizinische Nutzen der Personalisierten Medizin besteht also darin, dass ein Patient rasch das für ihn am besten geeignete Medikament erhält. Darüber hinaus kann die Personalisierte Medizin auch die Kosteneffizienz im Gesundheitswesen durch eine effizientere Verwendung vorhandener Ressourcen erhöhen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. In Wort und Bild 11/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1946 (2011))

    In Wort und Bild 11/2011 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1944 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 11/2011 /

  4. Das Rätsel von Ascension

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1940 (2011))

    Reitz M

    Das Rätsel von Ascension / Reitz M
    Das Rätsel von Ascension Eine Unterart der Suppenschildkröten lebt vor der Atlantikküste von Brasilien. Zur Paarung und Eiablage machen sich die Tiere allerdings auf den Weg nach Ascension; eine über 2.000 km entfernte winzige Insel mitten im Südatlantik. Wie sie navigieren und den Weg dorthin finden, ist noch weitgehend ungeklärt. Vermutlich spielt eine Kombination von unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten eine Rolle. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Schuss vom Staat

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1937 (2011))

    Geursen R

    Schuss vom Staat / Geursen R

  6. Demnächst Preisverhandlungen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1935 (2011))

    Postina T

    Demnächst Preisverhandlungen / Postina T

  7. Produktinformationen 10/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1907 (2011))

    Produktinformationen 10/2011 /

  8. Erfahrungen mit der klassischen Herstellung von Kleinmengen im pharmazeutischen Betrieb

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1900 (2011))

    Janske U

    Erfahrungen mit der klassischen Herstellung von Kleinmengen im pharmazeutischen Betrieb / Janske U
    Erfahrungen mit der klassischen Herstellung von Kleinmengen im pharmazeutischen Betrieb Dr. Udo Janske Merck KGaA, Darmstadt In der Pharmaindustrie ist seit Jahren der Trend zu beobachten, dass sich durch sinkende Bestell-/Auftragsgrößen auf den Verpackungsmaschinen das Verhältnis von Umstell-, Rüst- und Produktionslaufzeit spürbar verschlechtert. Es stellt sich nun die Frage, welche Maßnahmen ein Betrieb durchführen kann, der eine durchschnittliche Auftragsgröße von 35.000 Packungen hat, allerdings neben Aufträgen von bis zu 400.000 Packungen auch Aufträge von weniger als 5.000 Packungen fertigen muss. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  9. Aktualisierung der Packungsbeilage in der täglichen Praxis / Mit effizienter, IT-gestützter Qualitätssicherung zur verständlichen und aktuellen Packungsbeilage

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1894 (2011))

    Göttel S

    Aktualisierung der Packungsbeilage in der täglichen Praxis / Mit effizienter, IT-gestützter Qualitätssicherung zur verständlichen und aktuellen Packungsbeilage / Göttel S
    Aktualisierung der Packungsbeilage in der täglichen Praxis Mit effizienter, IT-gestützter Qualitätssicherung zur verständlichen und aktuellen Packungsbeilage Sebastian Göttel Schema GmbH, Nürnberg Die Aktualisierung von Packungsbeilagen unterliegt vielfältigen Anforderungen. Um regulatorische Vorgaben wie die EU-Readability-Guideline einzuhalten, müssen die verschiedenen Bearbeiter die Dokumente konsistent und regelkonform aktualisieren. Die Rechtschreibprüfung in gängigen Textverarbeitungsprogrammen ist oft die einzige automatische Hilfe. In der Qualitätssicherung für Texte sind in den letzten Jahren einige computergestützte Verfahren praxisreif geworden. Diese ermöglichen eine automatisierte umfassende Qualitätssicherung bei gleichzeitiger Kostenkontrolle. Noch vor Durchführung von Lesbarkeitstests wird so ein hoher Erfüllungsgrad der regulatorischen Vorgaben sichergestellt. Im vorliegenden Beitrag werden diese innovativen Technologien und Methoden des „Computer Aided Authoring“ (computergestütztes Schreiben) zur Verwendung für die Aktualisierung von Packungsbeilagen vorgestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Validierung von SAP R/3 unter GAMP 5

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1886 (2011))

    Bothe M

    Validierung von SAP R/3 unter GAMP 5 / Bothe M
    Validierung von SAP R/3 unter GAMP 5 Maxim Bothe Nycomed GmbH, Konstanz Korrespondenz: Maxim Bothe, Nycomed GmbH, Byk-Gulden-Str. 2, 78467 Konstanz (Germany), e-mail: maxim.bothe@nycomed.com Die Validierung von SAP R/3 bei der Nycomed GmbH hat sich in den vergangenen Jahren in wesentlichen Aspekten vereinfacht. Auch wenn die von GAMP® 5 eingeführten Begriffe noch nicht komplett übernommen wurden, sind die grundlegenden Konzepte erfolgreich umgesetzt. Die folgenden Entscheidungen ermöglichen eine schnellere Implementierung auf gleichbleibend hohem Qualitätsniveau: • Fokussierung von Validierungsaktivitäten auf Bereiche mit identifiziertem hohem Risiko unter GxP- und Geschäftsprozess-Aspekten, • Reduzierung der Anzahl erstellter Dokumente durch Zusammenlegung von Inhalten, • Einführung automatisierter Methoden zur Testplanung und Testdurchführung mit Verringerung manueller Koordinationsaufwände, • konsequente Nutzung qualifizierter interner und externer Service-Anbieter, wobei diese nach dem eigenen Qualitätsmanagementsystem arbeiten, • Beschleunigung von Genehmigungszyklen durch Entkopplung der Dokumentenprüfung vom Unterschriftsumlauf. Key words Computervalidierung • GAMP® 5 • SAP R/3 © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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