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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. In-Use Stability of Medicinal Products Produced According to Homoeopathic or Anthroposophic Principles

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 395 (2012))

    Biber A | Blaha J | Boekhoff A | Brandenbusch K | Burgert R | Willing E | Steinhoff B

    In-Use Stability of Medicinal Products Produced According to Homoeopathic or Anthroposophic Principles / Biber et al. • In-Use Stability Testing · Biber A, Blaha J, Boekhoff A, Brandenbusch K, Burgert R, Willing E, Steinhoff B · Deutsche Homöopathie-Union GmbH & Co. KG1, Karlsruhe und Weleda AG Heilmittelbetriebe2, Schwäbisch Gmünd und WALA Heilmittel GmbH3, Bad Boll und Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG4, Nussbaum und Biologische Heilmittel Heel GmbH5, Baden-Baden und Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbH6, Bensheim und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. 7, Bonn (all Germany)
    The European “Note for Guidance on In-Use Stability Testing of Human Medicinal Products” (CPMP/QWP/2934/99) [ 1 ] defines the purpose of in-use stability testing as “to establish – where applicable – a period of time during which a multidose product can be used whilst retaining quality within an accepted specification once the container is opened”. In general, by nature of their physical form and chemical composition, multidose containers may pose a risk to their content with regard to e. g. degradation and/or microbiological contamination due to repeated opening and closing [ 1 ]. As homoeopathic and anthroposophic medicinal products – like ...

  2. Etablierung eines elektronisch gestützten Schulungssystems (E-Learning) in Pharma-Unternehmen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 389 (2012))

    Josewski A | Schulz U | Lerner-Hiller P | Brunke G | Cwientzek U | Cwigk S | Deitelhoff P | Ebeling L | Gaida-Schmidt G | Olk S | Skywa-Helmerichs I | Weigl M | Golly I

    Etablierung eines elektronisch gestützten Schulungssystems (E-Learning) in Pharma-Unternehmen / Ein Erfahrungsbericht · Josewski A, Schulz U, Lerner-Hiller P, Brunke G, Cwientzek U, Cwigk S, Deitelhoff P, Ebeling L, Gaida-Schmidt G, Olk S, Skywa-Helmerichs I, Weigl M, Golly I · Bundesverband der Arzneimittelhersteller e.V.1, Bonn und Merckle Recordati GmbH2, Ulm und MEDA Pharma GmbH & Co. KG3, Bad Homburg v.d.H. und Cassella-med GmbH & Co. KG4, Köln und Krewel Meuselbach GmbH5, Eitorf und APOGEPHA Arzneimittel GmbH6, Dresden und Yes Pharmaceutical Development Services GmbH7, Friedrichsdorf und Dr. Ebeling & Assoc. GmbH8, Hamburg und Trommsdorff GmbH & Co KG9, Alsdorf und A. Pflüger GmbH & Co. KG10, Rheda-Wiedenbrück und Hermes Arzneimittel GmbH11, Großhesselohe und WELEDA AG12, Schwäbisch Gmünd und LMU München13, München
    Dokumentierte und erfolgskontrollierte Schulungen der Mitarbeiter stellen für die Arzneimittelindustrie eine erhebliche Herausforderung dar. Die Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) 1) fordert, dass „die Betriebe über sachkundiges und angemessen qualifiziertes Personal in ausreichender Zahl verfügen“ müssen und dieses „über die bei den jeweiligen Tätigkeiten gebotene Sorgfalt nachweislich zu Anfang und danach fortlaufend zu unterweisen“ ist. Außerdem besteht die Verpflichtung, dass der Erfolg durchgeführter Schulungen zu prüfen ist (§ 4 Abs. 1 AMWHV). In vielen pharmazeutischen Unternehmen werden firmeninterne Unterweisungen in Form von Präsenzschulungen durchgeführt. Die Organisation und Durchführung von Präsenzschulungen sowie deren Dokumentation und Erfolgskontrolle stellen jedoch eine nicht unbeträchtliche zeitliche ...

  3. F&E-Produktivität mit guter Entscheidungsgrundlage verlässlich steigern

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 381 (2012))

    Ritter J

    F&E-Produktivität mit guter Entscheidungsgrundlage verlässlich steigern / Ritter • F&E-Produktivität · Ritter J · Partner Solution Matrix, Frankfurt am Main
    Wiegen und messen gehört zum Kerngeschäft der Pharmazie. Bei der betriebswirtschaftlichen Bewertung der Produktivität von Forschung und Entwicklung (F&E) besteht diese Selbstverständlichkeit nicht. Die Kosten für die Entwicklung und Zulassung eines Medikaments steigen seit Jahren um 8 % jährlich an. Inflationsbereinigt sind die F & E-Kosten pro Molekül, das auf den Markt gebracht wurde, in den letzten 60 Jahren um das Hundertfache angestiegen. Ein neues Medikament auf den Markt zu bringen, kostet derzeitig 2 Mrd. Euro und dauert länger als 10 Jahre. Verzögerungen in Phase III kosten z. B. bis zu 0,75 Mio. Euro am Tag, doch häufig sind gar nicht genug Projekte in ...

  4. Onkologie: Innovative Therapeutika und Behandlungsmethoden verändern Marktstrukturen

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 376 (2012))

    Andreu T | Frenzel A | Haas G | Zinsmeister C

    Onkologie: Innovative Therapeutika und Behandlungsmethoden verändern Marktstrukturen / Andreu et al. • Innovative Krebstherapien · Andreu T, Frenzel A, Haas G, Zinsmeister C · IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main und
    Verbesserungen in der Versorgung durch innovative Therapeutika und Behandlungsmethoden verlängern die Überlebenswahrscheinlichkeiten von Krebspatienten. Dies hat Veränderungen auf drei Ebenen zur Folge: für die Patienten, für die Behandlungsschemata der Ärzte, aber auch für die Versorgungsstrukturen. Aus diesem Wandel der Marktstrukturen ergibt sich für die pharmazeutischen Unternehmen ein Anpassungsbedarf für ihr Vertriebsmanagement und ihre Marktbearbeitung in Bezug auf neue Stakeholder.

  5. AMNOG: Deutschland an der Pharmawende

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 366 (2012))

    Cassel D

    AMNOG: Deutschland an der Pharmawende / Cassel • AMNOG · Cassel D · Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen, Duisburg
    Im Schatten der medialen Dauerthemen Energiewende und Eurorettung wird eine weitere politische Weichenstellung in Deutschland kaum wahrgenommen: die mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) seit Anfang dieses Jahres eingeleitete Wende in der Versorgung der Bevölkerung mit innovativen Arzneimitteln. Sicherlich sind die Desaster von Fukushima und Athen existenzielle Bedrohungen globalen Ausmaßes und in ihren Auswirkungen nur schwerlich mit der „Pharmawende“ in Deutschland vergleichbar. Aber existenziell bedrohlich ist auch, wenn Patienten mit bislang unheilbaren, vielfach letalen oder die Lebensqualität gravierend einschränkenden Krankheiten nicht mehr auf Rettung durch neuartige Pharmakotherapien hoffen können: weil Arzneimittel-Innovationen künftig gar nicht mehr oder nur noch verspätet bzw. eingeschränkt verfügbar ...

  6. Pro Generika

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 358 (2012))

    Pro Generika / pharmind • Aktuelles / In Wort und Bild
    Die Mitgliederversammlung von Pro Generika hat im Februar 2012 Wolfgang Späth (Vorstand Core Gx der Hexal AG) zum Vorstandsvorsitzenden und Dr. Sven Dethlefs (Geschäftsführer der TEVA/ratiopharm-Gruppe) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden von Pro Generika wiedergewählt.

  7. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 356 (2012))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Die Ausgaben für Arzneimittel (ausschließlich Impfstoffen) und Test-Diagnostika belaufen sich für den gesamten GKV-Markt im Jahr 2011 auf 29,2 Mrd. Euro (zu Apothekenverkaufspreisen, AVP). Bereits abgezogen sind hier die von den Pharmaherstellern zu leistenden Zwangsrabatte sowie die Nachlässe der Apotheken gegenüber der GKV. Unberücksichtigt sind Einsparungen aus Rabattverträgen und Patientenzuzahlungen. Im Vergleich mit dem Vorjahr gingen die Ausgaben für Arzneimittel um – 1,9 % zurück. Der Absatz nach Packungen erhöhte sich geringfügig um + 0,7 %. Bei der scheinbar geringen Absatzsteigerung ist zu berücksichtigen, dass in 2011 mehr größere Packungen verordnet wurden, und zwar vielfach im Rahmen von Rabattverträgen über patentfreie Medikamente. Die rückläufige Umsatzentwicklung ...

  8. Well-Established Use – WEU – und Schutz geistigen Eigentums

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 353 (2012))

    Sträter B

    Well-Established Use – WEU – und Schutz geistigen Eigentums / Bedeutung für die Forschung mit bekannten Stoffen und Phytopharmaka · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Im Regelfall werden Zulassungen für Arzneimittel mit neuen Stoffen auf ein sehr umfassendes Dossier gestützt, mit dem die Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen werden. Der Gesetzgeber eröffnet jedoch für Arzneimittel mit bekannten Stoffen ein vereinfachtes Verfahren, in dem Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durch sonstiges Erkenntnismaterial nachgewiesen werden können. Voraussetzung ist auch nach den EU-rechtlichen Vorgaben, dass die Arzneimittel mit diesen Wirkstoffen mindestens zehn Jahre in der Europäischen Union allgemein-medizinisch verwendet wurden, sog. well-established use. Der Europäische Gerichtshof stellt klar, dass für solche Anträge nur die Art des Nachweises unterschiedlich ist, nicht jedoch sind es die Anforderungen an den evidenzbasierten Nachweis. Bei ...

  9. Wohlfeile Argumente

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 351 (2012))

    Postina T

    Wohlfeile Argumente / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eigentlich geahnt, was er mit seiner lapidaren Aussage in der „Rheinischen Post“ anrichten würde? In einem Interview hatte er – eher beiläufig – die gesetzlichen Krankenkassen aufgefordert, ihre Versicherten in Form von Prämien an ihrer derzeit guten Finanzlage teilhaben zu lassen. Das Ergebnis war ein Aufschrei beim GKV-Spitzenverband, der diese – im Gesetz immerhin vorgesehene – Möglichkeit brüsk ablehnte, aber auch bei Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und der Pharma-Industrie, die ihrerseits von den Milliardenüberschüssen der GKV profitieren wollten. Der Ärger ist verständlich. Immerhin wurden gerade den Krankenhäusern mit dem GKV-Finanzierungsgesetz erhebliche Mittel für Investitionen entzogen. In der ...

  10. Deblisteranlagen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 230 (2012))

    Deblisteranlagen / Produkte
    Die von ICS entwickelte und von Propack Technology *) vertriebene C2 Deblisteranlage stellt die ideale Lösung dar für die hygienische Rückgewinnung von Tabletten und Kapseln aus Blisterverpackungen jeglicher Form, Größe und Anordnung. Die Tabletten werden mittels Formatstanzen herausgedrückt, welche die Blisternäpfe vollständig umstülpen, so dass das Produkt sanft ausgestoßen und seine Beschädigung vermieden wird. Eine einfache Handhabung, werkzeugloser Formatwechsel in zwei Minuten ohne Justierarbeiten sowie eine GMP-Konfomität mit CE-Kennzeichnung sind weitere Vorteile der Maschine.

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