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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. GMP-Warehousing von Arzneimitteln durch einen 3PL (Third Party Logistics)

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2160 (2011))

    Egger M

    GMP-Warehousing von Arzneimitteln durch einen 3PL (Third Party Logistics) / Egger M
    GMP-Warehousing von Arzneimitteln durch einen 3PL (Third Party Logistics) Dr. Martin Egger Pharmaserv GmbH & Co. KG, Marburg Entscheidungen für oder gegen ein Outsourcing folgen häufig Kriterien wie z. B. Kernprozessabgrenzung und Kritikalität der Leistung. Bei Outsourcing-Entscheidungen in der Fertigarzneimittellogistik steht für Hersteller in der jüngeren Vergangenheit darüber hinaus zunehmend im Vordergrund, eine Vereinfachung ihrer globalen Supply Chain herbeizuführen. Am Beispiel eines jüngst umgesetzten Outsourcing-Projekts eines Herstellers temperatursensibler Arzneimittel mit mehreren Werken soll die Wahl der Integrationstiefe eines 3PL (Third Party Logistics) beim Warehousing thematisiert und die daraus resultierende Vernetzung der Prozesse auch mit weiteren Logistikpartnern verdeutlicht werden. Für den Hersteller ist die Einhaltung vorgegebener Qualitätsstandards essentiell. Diese gilt es in der Projektphase durch Qualifizierung der Räume und Validierung der Prozesse sicherzustellen. Für die erforderliche Transparenz im Betrieb sorgen neben dem Monitoring der Räume für eine unterbrechungsfreie Kühlkette eine kontinuierliche Leistungsmessung des 3PL sowie ein detailliertes Reporting aller lager- und sendungsbezogenen Daten. Voraussetzung für das Gelingen eines derart vernetzten Partnerschaftsansatzes ist eine hohe Kompetenz in GMP und IT-Systemen beim 3PL sowie eine hohe Transparenz der Leistungserbringung. Beim Hersteller lassen sich Bestände konsolidieren und damit senken, globale Warenströme besser lenken, Prozesse standardisieren und durch Einsatz innovativer Lager- und Kommissioniertechniken professionalisieren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Global Drug Supply – Defining the New Road from Powder to the Patient

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2152 (2011))

    Korneck U

    Global Drug Supply – Defining the New Road from Powder to the Patient / Korneck U

  3. General Trends in Outsourcing / Business models of outsourcing activities in the pharmaceutical industry – current business and future trends

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2146 (2011))

    Schmitt S

    General Trends in Outsourcing / Business models of outsourcing activities in the pharmaceutical industry – current business and future trends / Schmitt S
    General Trends in Outsourcing Business models of outsourcing activities in the pharmaceutical industry – current business and future trends Dr. Siegfried Schmitt Parexel Consulting, Uxbridge, Middlesex, United Kingdom Allgemeine Trends im Outsourcing / Geschäftsmodelle zur Beschreibung von Outsourcing-Aktivitäten in der Pharma-Industrie Outsourcing ist ein essentieller Bestandteil des Geschäftsmodells der pharmazeutischen Industrie. Das gegenwärtige Wirtschaftsumfeld beeinflusst beide Seiten, Auftraggeber wie Auftragnehmer. Die Beziehung zwischen den Parteien wird durch das jeweils angewandte Geschäftsmodell bestimmt. Für viele Firmen im Outsourcing sind das Verständnis dieser Geschäftsmodelle, die Umsetzung moderner Compliance- und Geschäftskonzepte, sowie der Wille zur Innovation Grundvoraussetzung für den geschäftlichen Erfolg. Den Erfolg beeinflussen vor allem zwei Konzepte, Wissensmanagement und risikobasierte Compliance. Wer diese richtig anwendet, hat einen eindeutigen Vorsprung vor der Konkurrenz. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  4. Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2134 (2011))

    Schneider T

    Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld / Schneider T
    Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld Dr. Thomas Schneider und William John Murray IMS Health, Frankfurt/Main Sowohl vor dem Hintergrund gesundheitspolitischer Reformen als auch firmenspezifischer Einflüsse haben viele Pharmaunternehmen in Deutschland ihren Vertrieb neu aufgestellt. Alternative Strukturen in Form neuer Geschäftsmodelle, sog. „New Commercial Models“ mit neuen, spezifischeren Rollen im Vertrieb setzen sich durch. Darüber hinaus erfolgen sowohl Anpassungen von Außendienstkapazitäten als auch Umverteilungen von Ressourcen. Das Thema Außendienststeuerung und Erfolgsmessung kommt in diesem Zusammenhang auf den analytischen Prüfstand. Aus unseren Projekten sehen wir einen Trend hin zu einer holistischen Betrachtungsweise, die alle relevanten Kundengruppen parallel für die Ressourcenplanung berücksichtigt. Daneben gibt es die Tendenz zu verfeinerten Targetinganalysen, die stärker indikationsspezifisch ausgerichtet sind oder neue Parameter wie Einfluss auf Therapieentscheidungen und Innovationsverhalten berücksichtigen. Ähnliches gilt auch für die Erfolgsmessung im Zeitverlauf. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Das Milliardengeschäft Medikamentenbetrug und Arzneimittelfälschung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2138 (2011))

    Savu S

    Das Milliardengeschäft Medikamentenbetrug und Arzneimittelfälschung / Savu S
    Das Milliardengeschäft Medikamentenbetrug und Arzneimittelfälschung Stefan Savu BearingPoint GmbH, Frankfurt a. M. Mit der neuen Direktive 2001/83/E gegen Arzneimittelfälschungen, die am 16. Februar 2011 durch das europäische Parlament angenommen worden ist, wurde ein wichtiger Grundstein für die Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen gelegt. Allerdings vergehen bis zur Umsetzung mindestens 18 Monate, da diesem Gesetz noch der Rat der EU-Regierungen zustimmen muss. Bis zur endgültigen Umsetzung in jedem EU-Mitgliedstaat besteht demnach noch genügend Zeit für die Fälscher an dem Milliardengeschäft Medikamentenbetrug und Arzneimittelfälschung teilzunehmen. Inzwischen ist der Handel mit gefälschten Arzneimitteln lukrativer geworden als der Drogenhandel. Der Fokus der Fälscher lag bisher vor allem auf Lifestyle-Medikamenten und HIV-Präparaten, da diese hochpreisigen Medikamente eine größere Gewinnmarge versprechen. Inzwischen werden aber auch Antibiotika, Antiphlogistika und Hustenmittel gefälscht; hier spielt das Volumen eine entscheidende Rolle. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  6. Das papierlose Labor

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2142 (2011))

    Schild A

    Das papierlose Labor / Schild A
    Das papierlose Labor Andreas Schild und Ulf Fuchslueger Vialis AG, Liestal (Schweiz) Laboratorien der Entwicklung und Qualitätskontrolle der pharmazeutischen Industrie befinden sich in einem immer stärker ausgeprägten Spannungsfeld zwischen regulatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Um diesen Anforderungen zu genügen, sind neue Wege des Prozess-, Daten- und Systemmanagements nötig. Dieser Artikel zeigt auf, dass das papierlose Labor, verstanden als ganzheitliche Prozessinitiative und nicht als Systemimplementierung, über diese Herausforderungen hinaus auch noch einen nachweisbaren Effizienzschub leisten kann. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  7. Aktivitäten des PDCO 11/2011

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2005 (2011))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 11/2011 / Throm S

  8. Die ersten verurteilenden Entscheidungen gegen niedergelassene Ärzte gemäß § 299 StGB – wohin geht die Reise?

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2010 (2011))

    Klümper M

    Die ersten verurteilenden Entscheidungen gegen niedergelassene Ärzte gemäß § 299 StGB – wohin geht die Reise? / Klümper M
    Die ersten verurteilenden Entscheidungen gegen niedergelassene Ärzte gemäß § 299 StGB – wohin geht die Reise? Dr. Mathias Klümper Lützeler Klümper Wachenhausen Rechtsanwälte, Düsseldorf und Hamburg Die rechtliche Aufarbeitung der Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Fachkreisangehörigen ist in Deutschland im Wesentlichen in „drei Wellen“ seit den 1980er Jahren erfolgt. Zunächst gab es in den 1980er Jahren erste gerichtliche Klarstellungen zur zulässigen Zusammenarbeit im Laborbereich durch die so genannten „Röntgenkontrastmittelentscheidungen“. Die strafrechtliche Bewertung der Zusammenarbeit mit Amtsträgern, etwa Klinikärzten, die an öffentlichen medizinischen Einrichtungen angestellt oder beamtet sind, gilt seit dem so genannten „Herzklappenskandal“ in den 1990er Jahren und den diesbezüglichen Gerichtsentscheidungen als geklärt und ist aus diesem Grunde – bis auf Korrekturen in Detailfragen – mehr oder weniger verstummt. In der „dritten Welle“ rechtlicher Aufarbeitung von Kooperationsbeziehungen ist nunmehr die Frage der Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Unternehmen der Pharma- und Medizinprodukteindustrie auf die Tagesordnung von Staatsanwaltschaften und Strafgerichten gelangt. Seit 2005 war sie bereits Gegenstand der theoretischen Diskussion in der juristischen Literatur. Sie hat aber durch erste Verurteilungen niedergelassener Ärzte eine neue Dimension erreicht und wird durch die anstehende Revisionsentscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) ihren Höhepunkt erreichen. Erstmals besteht ein konkretes strafrechtliches Risiko bei der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern von Industrieunternehmen und niedergelassenen Ärzten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 11/2011

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2018 (2011))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 11/2011 /
    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht Der Weg der Pharmaindustrie – Von der Idee der Customer Centricity bis hin zu den Entwicklungen in Zeiten des AMNOG Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers und Heike Stark Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin „Kundenzentrierung“ und „Umdenken“, mit diesen Themen beschäftigen sich Pharmaunternehmen seit einiger Zeit. Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hat hierzu neue Spielräume geschaffen und die Entwicklungen in der Praxis sind zum Teil bemerkenswert. In folgendem Beitrag werden anlässlich des ersten Integrierten Versorgungsvertrages (IV-Vertrages) mit Beteiligung eines Arzneimittelherstellers die gesetzgeberischen Beweggründe für die letzten Gesetzesänderungen bei der Integrierten Versorgung sowie die Ausgestaltung der neuen Rahmenbedingungen in der Praxis betrachtet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Haupt Pharma AG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2021 (2011))

    Haupt Pharma AG /

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