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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Exzellentes Wissen erfordert exzellente Förderung / Der Pharmastandort Deutschland muss attraktiver für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 830 (2011))

    Stock H

    Exzellentes Wissen erfordert exzellente Förderung / Der Pharmastandort Deutschland muss attraktiver für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden / Stock H

  2. In Wort und Bild 05/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 823 (2011))

    In Wort und Bild 05/2011 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 820 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2011 /

  4. Paranthropus, der Nebenmensch

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 816 (2011))

    Reitz M

    Paranthropus, der Nebenmensch / Reitz M
    Paranthropus, der Nebenmensch Der Entwicklungsweg zum modernen Menschen verlief komplizierter als gedacht und lässt sich immer tiefer in die Vergangenheit zurückverfolgen. Es gab nicht nur verschiedene Arten von Vormenschen und echten Menschen, sondern auch Nebenmenschen. Nebenmenschen werden heute der Gattung Paranthropus und nicht der Gattung Homo zugeordnet. Nebenmenschen lebten ausschließlich von pflanzlicher Kost und besaßen sowohl mächtige Zähne als auch einen robusten Schädel. Sie sind vor rund 1,1 Mio. Jahren ausgestorben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  5. Zweifelhafte Anreize

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 813 (2011))

    Geursen R

    Zweifelhafte Anreize / Geursen R

  6. Konzept mit Hintergedanken

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 811 (2011))

    Postina T

    Konzept mit Hintergedanken / Postina T

  7. Produktinformationen 04/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 790 (2011))

    Produktinformationen 04/2011 /

  8. Partner der Industrie 04/2011

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 789 (2011))

    Partner der Industrie 04/2011 /

  9. Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 784 (2011))

    Manz J

    Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen / Manz J
    Mit Serialisierungslösungen gegen Arzneimittelfälschungen vorgehen Jürgen Manz Siemens IT Solutions and Services, München Sie haben soviel Wirkung wie bunte Smarties oder enthalten gar gesundheitsschädigende Wirkstoffe. Gefälschte Medikamente kosten jedes Jahr unnötig Geld, aber viel schlimmer noch: Hunderttausende Menschenleben. Bei 750 Mrd. US-Dollar, die jährlich weltweit in den Pharma-Markt fließen, sind Fälschungen ein lukratives Geschäft für Kriminelle. Wieviel Erfolg sie damit haben, zeigt eine Studie des Pharmaunternehmens Pfizer: Danach haben fast 40 % der Deutschen schon einmal Plagiate gekauft – und dafür schätzungsweise 2,7 Mrd. Euro ausgegeben. Topseller sind hierzulande vor allem Potenz- und Schlankheitspillen, Anabolika sowie Haarwuchsmittel, die mangels Wirkstoff bestenfalls das gewünschte Ergebnis verfehlen. Weit prekärer ist die Lage in Ländern der Dritten Welt, wo lebenswichtige Medikamente schnell lebensgefährlich werden, wenn sie gefälscht sind. Erst 2009 warnte die EU-Kommission vor einer enormen Zunahme von gefälschten Arzneimitteln. Zu dem Zeitpunkt waren bei Zollkontrollen gerade 34 Mio. Tabletten innerhalb von nur zwei Monaten beschlagnahmt worden. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen davon aus, dass zehn Prozent aller Medikamente weltweit gefälscht sind, in Entwicklungsländern sogar über 25 %. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Anwendung von RFID-Technologien im pharmazeutischen Umfeld

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 779 (2011))

    Michel M

    Anwendung von RFID-Technologien im pharmazeutischen Umfeld / Michel M
    Anwendung von RFID-Technologien im pharmazeutischen Umfeld Maren Michel1, Christoph Müller1 und Kristian Tolk2 Oncotec Pharma Produktion GmbH1, Dessau-Roßlau, und Centiveo GmbH2, Magdeburg Die Transparenz von logistischen Prozessen ist sowohl für die Oncotec Pharma Produktion GmbH, Dessau-Roßlau, als Lohnhersteller von Arzneimitteln als auch für die medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, Wedel bei Hamburg, als deren Auftraggeber von großer Bedeutung. Im Rahmen eines Projektes sollten mehrere Teile dieser Logistikkette mittels eines eindeutigen Kennzeichnungsverfahren optimiert werden. Der Fokus lag hierbei auf der Lösung für ein Behältermanagementsystem und der Integration einer Einzelgebindekennzeichnung für unkonfektionierte Vials im bestehenden Produktionsprozess. Um eine Produktidentifikation direkt am Vial zu gewährleisten, stehen derzeit diverse Tintendruck- oder Laserverfahren mit entsprechenden Codierungen – z. B. Data Matrix Code – zur Verfügung, die sowohl auf der Glasfläche, als auch auf den Verschlüssen der Primärpackmittel – z. B. Bördelkappe – aufgebracht werden können. Der Vergleich dieser Technologien untereinander und der Abgleich mit den Anforderungen an eine Kennzeichnung im Reinraum ergab, dass keines der bisher marktüblichen Kennzeichnungsverfahren mittels Tinte oder Laser die Gesamtheit der Bedingungen erfüllen konnte. Durch eine detaillierte Prozessanalyse der Firma Centiveo GmbH, Magdeburg, einem Systemhaus und Dienstleister für die Planung, Entwicklung, Umsetzung und den Betrieb von kundenspezifischen Identifikationslösungen, rückte die Kennzeichnung der Einzelgebinde durch die Nutzung von RFID-Transpondern in den Fokus des Projekts. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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