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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. Regulierung im Arzneimittelmarkt: Effizienzverluste und Qualitätsdefizite auch nach dem AMNOG

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 994 (2011))

    Bauer C

    Regulierung im Arzneimittelmarkt: Effizienzverluste und Qualitätsdefizite auch nach dem AMNOG / Bauer C
    Regulierung im Arzneimittelmarkt: Effizienzverluste und Qualitätsdefizite auch nach dem AMNOG Ergebnisse einer aktuellen wohlfahrtsökonomischen und ordnungspolitischen Untersuchung Cosima Bauer und Dr. Uwe May Bundesverband der Arzneimittelhersteller e. V. (BAH), Bonn Die Bundesregierung hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag auf eine „effiziente Neuordnung“ des Steuerungsinstrumentariums im Arzneimittelmarkt verständigt. Diese Absichtserklärung und die Aussagen von Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, er werde auf strukturelle Veränderungen und Deregulierung anstelle von reinen Kostendämpfungsmaßnahmen setzen, weckten Hoffnungen auf eine Trendwende in der Arzneimittelpolitik. Mit dem zum 1. Januar in Kraft getretenen AMNOG werden diese Hoffnungen jedoch – zumindest für den Generikamarkt – enttäuscht. Der Beitrag fasst die Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer detaillierten ordnungspolitischen und ökonomischen Analyse zum Regelungs- und Deregulierungsbedarf im GKV-Markt zusammen. Im Fokus steht die Frage, wo und in welcher Weise Über- und Fehlregulierung zu wirtschaftlichen Ineffizienzen und zu einer Beeinträchtigung der Versorgungsqualität führen. Auf dieser Basis wird abgeleitet, in welchen Bereichen für den Gesetzgeber und die Selbstverwaltung auch nach dem AMNOG aktueller Handlungsbedarf zur weiteren Gestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen besteht. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Der pharmazeutische Großhandel – Zeit für strategische Innovationen

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 990 (2011))

    Lange K

    Der pharmazeutische Großhandel – Zeit für strategische Innovationen / Lange K
    Der pharmazeutische Großhandel – Zeit für strategische Innovationen Dr. Katharina Lange ESMT European School of Management and Technology, Berlin Die wirtschaftlichen und politischen Beben, die den Markt des pharmazeutischen Großhandels seit fast 10 Jahren erschüttern, zeigen ihre langfristigen Wirkungen. In den letzten Jahren begann die Marktkonsolidierung, und ohne politische Gegenmaßnahmen sind weitere Entwicklungen dieser Art zu erwarten. Das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) kürzt die Rabatte des Großhandels, was die Unternehmen schmerzhaft trifft. Andererseits wirkt das Gesetz den freien wirtschaftlichen Kräften des Marktes entgegen und stabilisiert vorübergehend die bestehenden Strukturen des vollversorgenden pharmazeutischen Großhandels – die perfekte Zeit für strategische Innovationen. Dieser Artikel beleuchtet die Veränderungen des Arzneimittelmarktes auf allen Stufen der Wertschöpfungskette, von der Hersteller-, Großhandels- bis zur Apothekenstufe, und leitet Handlungsoptionen für die Unternehmen des pharmazeutischen Großhandels ab. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  3. In Wort und Bild 06/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 985 (2011))

    In Wort und Bild 06/2011 /

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 982 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2011 /

  5. Biologische Besonderheiten des Spargels

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 978 (2011))

    Reitz M

    Biologische Besonderheiten des Spargels / Reitz M
    Biologische Besonderheiten des Spargels Vom Spargel wird erwartet, dass die Stangen lang und dick sind. Mit modernen gentechnischen Methoden wurden deshalb Sorten gezüchtet, die ausschließlich aus männlichen Spargelpflanzen bestehen. Sie werden rein vegetativ vermehrt. Ohne besondere Labortechniken kann moderner Spargel nicht mehr fortgepflanzt werden und müsste aussterben. Es gibt rund 300 verschiedene Spargelarten, die der Gattung Asparagus angehören. Der wichtigste Speisespargel ist Asparagus officinalis. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  6. Klinische Prüfungen

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 975 (2011))

    Geursen R

    Klinische Prüfungen / Geursen R

  7. Lockerung der Zensur

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 973 (2011))

    Postina T

    Lockerung der Zensur / Postina T

  8. Produktinformationen 05/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 952 (2011))

    Produktinformationen 05/2011 /

  9. Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 944 (2011))

    Halbig K

    Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie / Halbig K
    Keimzahlbestimmung mittels Durchflusszytometrie Katharina Halbig1, Dr. Thomas Beringer2 Labor L+S AG1, Bad Bocklet und Salutas Pharma GmbH2 , Barleben Bei traditionellen Analyseverfahren zum Nachweis von Mikroorganismen bedingt die erforderliche Inkubationszeit zur Vermehrung eine zeitliche Verzögerung. Je nach Testverfahren kann eine Auswertung frühestens nach 24 h Inkubation der Testansätze erfolgen. Um diese Inkubationszeit zu verkürzen oder gänzlich zu eliminieren, sind verschiedene alternative Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und Identifizierung von Mikroorganismen entwickelt worden. Unterschiedliche Analyseverfahren wie etwa ein ATP-Nachweis, Durchflusszytometrie, Massenspektrometrie oder das Erstellen von Fettsäureprofilen stehen den kulturellen Methoden gegenüber. Ein System, welches dem Nachweis und der Quantifizierung von Mikroorganismen dient und dabei völlig auf Inkubation verzichtet, ist das Micro PROTM der Firma Advanced Analytical Technologies, Inc. (AATI, Ames, USA). Das Gerät nutzt das Prinzip der Durchflusszytometrie zur Detektion von Mikroorganismen und bietet eine automatische Probenvorbereitung und -analyse. Gekoppelt mit abgestimmten Fluoreszenzfarbstoffen können wässrige Lösungen innerhalb von 4 min auf das Vorhandensein von Mikroorganismen untersucht werden. Vor der Einführung solch einer alternativen Methode in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle ist eine produktbezogene Methodenvalidierung durchzuführen, um sicherzustellen, dass die neue Methode qualitativ gleichwertige bzw. bessere Ergebnisse liefert als die Arzneibuchmethode. In der Ph. Eur. werden diesbezüglich Vorgehen und Kriterien definiert. Folgend wird die Eignung der Micro PRO-Analyse zur Bestimmung der Gesamtkeimzahl in gereinigtem Wasser (Aqua purificata) mittels der Erkenntnisse einer produktbezogenen Methodenvalidierung diskutiert. Die Durchflusszytometrie kann als richtungweisende Alternative zu konventionellen, inkubationsabhängigen Methoden benannt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Optimization of Sustained Release Paliperidone Matrix Tablet

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 936 (2011))

    Nanjwade B.K.; Udhani R

    Optimization of Sustained Release Paliperidone Matrix Tablet / Nanjwade B.K.; Udhani R
    Optimization of Sustained Release Paliperidone Matrix Tablet Basavaraj K. Nanjwade, Ritesh Udhani, Jatin Popat Department of Pharmaceutics, KLE University’s College of Pharmacy, JN Medical College, Belgaum, Karnataka, India Corresponding author: Dr. Basavaraj K. Nanjwade, Department of Pharmaceutics, KLE University’s College of Pharmacy JNMC Campus, Belgaum-590010 Karnataka (India), e-mail: bknanjwade@yahoo.com Optimierung einer Paliperidon-Matrixtablette mit verzögerter Freisetzung Ziel dieser Studie war die Formulierung einer verzögert freisetzenden Matrixtablette mit Hilfe von hydrophilen Polymeren. Die Wirkung von Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) und Polyethylenoxid (PEO) auf die Arzneistofffreisetzung wurde untersucht. Ein vollständiges (32 full factorial) Design wurde entwickelt, um das Freisetzungsprofil zu verbessern und um die Wirkung unabhängiger Variablen, der Menge von HPMC (X1) und von PEO (X2) auf abhängige Variablen zu untersuchen, d. h. es wurde die Arzneistofffreisetzung in Prozent nach 2 Jahren (Y1), 6 h (Y2) und 10 h (Y3) ermittelt. Für jeden Parameter wurde ein mathematisches Modell generiert. Das Modell erlaubte die Kurvendarstellung der Responsoberflächen sowie die Bestimmung optimaler Formulierungsbedingungen. Die Kombination der hydrophilen Matrices HPMC und PEO führte zu einer deutlichen Wirkstofffreisetzungsverzögerung von mehr als 12 h. Die Regressionsanalyse ergab unterschiedliche Koeffizienten, was unterschiedliche Wirkungen der Polymere auf die Freisetzung vermuten lässt. Die Freisetzungsprofile ließen initial einen Burst-Effekt erkennen, danach eine Freisetzungsverzögerung bis zu 12 h. Die hohe Linearität (R2 = 0 0,980) der In vitro-Arzneistofffreisetzungsprofile der optimierten Formulierung entspricht der Higuchi-Gleichung. Das Peppas-Modell zeigte einen niedrigen n-Wert, was kombinierte Diffusions- und Erosionsmechanismen, eine sogenannte anomale Diffusion vermuten lässt. Key words Anomalous diffusion • 32 Full factorial design • Paliperidone • Regression analysis • Response surface curves © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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