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Sie sehen Artikel 7841 bis 7850 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht von der Börse 10/2010

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1742 (2010))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 10/2010 / Batschari A

  2. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 10/2010

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1738 (2010))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 10/2010 /
    Essentials aus dem Pharma und Sozialrecht Die GKV im Wettbewerb – Zu den Änderungen durch das AMNOG unter dem Blickwinkel der Anwendbarkeit des Kartellrechts Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers und Dr. iur. Christian Rybak Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin Nicht erst seit der Diskussion um die aktuelle Gesundheitsreform ist klar, dass sich das deutsche Gesundheitssystem in einem außerordentlich umfassenden Umwälzungsprozess befindet. Die Notwendigkeit, das System umzugestalten und für die Zukunft fit zu machen, hat auch mit den jüngsten Reformen letztlich nicht abgenommen und so wird die Frage einer Umstrukturierung des gesamten Systems auch in Zukunft noch für erheblichen Gesprächsstoff sorgen. Dabei kann als gesichert gelten, dass den künftigen Herausforderungen, denen sich das System gegenübersieht, nicht mit dem althergebrachten System begegnet werden kann. Neue Ansätze sind notwendig, um den Kostendruck auf Ausgabenseite einerseits und die Frage der Einnahmensicherung der GKV bzw. das Gesamtsystems andererseits hinreichend beantworten zu können. Gerade der Aspekt des Wettbewerbs ist es dabei, der im Mittelpunkt der jüngsten Reformvorhaben stand und auch in Zukunft stehen wird. Auch der Gesetzgeber hat nämlich erkannt, dass nur durch die konsequente Einführung wettbewerblicher Elemente das bestehende System eine nachhaltige Stärkung erfahren kann. Und so wurde bereits durch die Reformen in den 90er Jahren versucht, das Gesundheitswesen stärker zu liberalisieren und zunehmend wettbewerbliche Elemente einzuführen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. Aktivitäten des PDCO 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1734 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 10/2010 / Throm S

  4. Aktivitäten des COMP 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1731 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 10/2010 / Throm S

  5. Aktivitäten des CHMP 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1722 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 10/2010 / Throm S

  6. Advanced Therapy Medicinal Products / Regulatory framework and first experience

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1714 (2010))

    Vallon R

    Advanced Therapy Medicinal Products / Regulatory framework and first experience / Vallon R

  7. Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich / Einsatzmöglichkeiten des Target Costing

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1706 (2010))

    Eberhardt I

    Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich / Einsatzmöglichkeiten des Target Costing / Eberhardt I
    Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich Einsatzmöglichkeiten des Target Costing Dr. Ines Eberhardt Plaut Consulting GmbH, Ismaning Das Instrument des „Target Costing“ – auch Zielkostenrechnung genannt – wird von Unternehmen unterschiedlicher Branchen bereits seit Jahren mit Erfolg angewendet, um Kosten marktorientiert zu planen und zu steuern. In der pharmazeutischen Industrie hat sich das Verfahren noch nicht in der Breite durchsetzen können – obwohl sich auch hier bei professioneller Anwendung eine Reduzierung der Produktentwicklungskosten erreichen ließe. Target Costing zielt auf den Unternehmenserfolg. Die Kosten werden bei diesem Vorgehen nicht mehr als das Resultat der unternehmensinternen Aktivitäten angesehen. Vielmehr fungiert ein vom Markt abgeleiteter Zielwert als Kostenobergrenze, die für den jeweiligen Produktentwicklungsprozess eine Restriktion darstellt. Der Bestimmung von Kostenobergrenzen muss jeweils die Planung von Erfolgsgrößen – z. B. des Umsatzes – vorangehen. Bei der Ableitung der Kostenobergrenzen sind zwei Größen von Bedeutung: die „fortgeschriebenen Kosten“, die aus unternehmensinterner Sicht bei gegebenen Produkt-, Programm- und Prozess-Strukturen anfallen, sowie die „zulässigen Kosten“, die aus der Differenz zwischen geschätztem Marktpreis und geplantem Produkterfolg resultieren. Zwar lassen sich auch bei Anwendung des Target Costing-Ansatzes die spezifischen hohen Unsicherheiten, die Entwicklungsprozessen in der Pharmaindustrie inhärent sind, nicht vollkommen beseitigen. Möglich ist jedoch, einen steuernden Einfluss mit Risiko mindernder Wirkung auszuüben. Der Beitrag beschreibt – unter anderem anhand eines fiktiven Fallbeispiels – wie Target Costing in der pharmazeutischen Produktentwicklung genutzt und implementiert werden kann. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  8. Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1702 (2010))

    Brückner M

    Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen / Brückner M
    Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen Michael Brückner und Peter Wagner Accenture GmbH, Kronberg Die Produktivität von Forschung und Entwicklung (F&E) ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Organisation und Strukturen des Wissenschaftsbetriebs haben sich jedoch fundamental gewandelt: Längst sind aus den herstellereigenen, voll integrierten F&E-Bereichen firmenübergreifende Entwicklungsnetzwerke geworden, deren Mitglieder die Prozess- und -Wertschöpfungskette für F&E zerlegt, modularisiert und untereinander aufgeteilt haben. Auf dem Weg von der Idee zum Vermarktungserfolg rückt damit der Handel mit Molekülen und Wirkstoffen aller Entwicklungsstadien in den Mittelpunkt. Lizenzverträge werden zu wichtigen Hebeln für die strategische Ausrichtung und Unternehmenswertentwicklung. Doch woran erkennen Pharmaunternehmen die viel versprechenden Kandidaten – und wie müssen Lizenzverträge aussehen, um wirklich Erfolge zu bringen? © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Neue Marktchancen für Pharmaunternehmen durch Zusammenarbeit mit Biotech-Unternehmen / Das Merck-Serono-Partnering-Konzept

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1696 (2010))

    Schnee E

    Neue Marktchancen für Pharmaunternehmen durch Zusammenarbeit mit Biotech-Unternehmen / Das Merck-Serono-Partnering-Konzept / Schnee E

  10. Untersuchungen zum Leseverhalten von Patienten bezüglich Packungsbeilagen / Ergebnisse einer Studie zum Leseverhalten von potentiellen Arzneimittelanwendern, durchgeführt von Januar 2009 bis Mai 2010 von der Consumer Health Care – Science & Services GmbH

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1688 (2010))

    Hiemer U

    Untersuchungen zum Leseverhalten von Patienten bezüglich Packungsbeilagen / Ergebnisse einer Studie zum Leseverhalten von potentiellen Arzneimittelanwendern, durchgeführt von Januar 2009 bis Mai 2010 von der Consumer Health Care – Science & Services GmbH / Hiemer U
    Untersuchung zum Leseverhalten von Patienten bezüglich Packungsbeilagen Ergebnisse einer Studie zum Leseverhalten von potenziellen Arzneimittelanwendern, durchgeführt von Januar 2009 bis Mai 2010 von der Consumer Health Care – Science & Services GmbH Dr. Ulrike Hiemer, Dr. Editha Räuscher und Prof. Marion Schaefer Consumer Health Care – Science & Services GmbH an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Berlin Die Packungsbeilage ist nach deutschem Recht jedem Fertigarzneimittel beigelegt und enthält für den Anwender umfassende Informationen, damit das Präparat sicher und richtig angewendet und die gewünschte Wirkung erzielt wird. Die Packungsbeilage soll verständlich sein, sie soll aufklären, aber auch Hinweise über das Produktrisiko liefern und somit den Verbraucher schützen. Gleichzeitig dient die Packungsbeilage der juristischen Absicherung des pharmazeutischen Unternehmers gegen Schadenersatzforderungen bei Arzneimittelschäden. Um über alle möglichen Risiken des Präparates zu informieren, muss die Packungsbeilage ständig den aktuellen Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft angepasst werden. Aus diesem Grund und durch die Einführung einer neuen Gliederung für die Packungsbeilage (QRD-Template) entstehen immer umfangreichere und für den Laien oft schwer verständliche Gebrauchsinformationen. Das kann bei zu langen und unverständlichen Packungsbeilagen die Non-Compliance begünstigen und medizinische und ökonomische Kosten verursachen, die vermeidbar wären [1]. Nicht oder falsch verstandene Packungsbeilagen können aber nicht nur die Compliance des Anwenders beeinträchtigen, sondern bis zu einer Verweigerung der Therapie führen. An der Optimierung von Packungsbeilagen besteht daher ein großes Interesse. Um dies zu erreichen, müssen auch detaillierte Kenntnisse über die Lesegewohnheiten der Anwender vorliegen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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