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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1702 (2010))

    Brückner M

    Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen / Brückner M
    Erfolgsaussichten beim Abschluss von Lizenzverträgen in der Pharmaindustrie Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Bessere Erfolgschancen bei engen Kooperationen Michael Brückner und Peter Wagner Accenture GmbH, Kronberg Die Produktivität von Forschung und Entwicklung (F&E) ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Organisation und Strukturen des Wissenschaftsbetriebs haben sich jedoch fundamental gewandelt: Längst sind aus den herstellereigenen, voll integrierten F&E-Bereichen firmenübergreifende Entwicklungsnetzwerke geworden, deren Mitglieder die Prozess- und -Wertschöpfungskette für F&E zerlegt, modularisiert und untereinander aufgeteilt haben. Auf dem Weg von der Idee zum Vermarktungserfolg rückt damit der Handel mit Molekülen und Wirkstoffen aller Entwicklungsstadien in den Mittelpunkt. Lizenzverträge werden zu wichtigen Hebeln für die strategische Ausrichtung und Unternehmenswertentwicklung. Doch woran erkennen Pharmaunternehmen die viel versprechenden Kandidaten – und wie müssen Lizenzverträge aussehen, um wirklich Erfolge zu bringen? © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich / Einsatzmöglichkeiten des Target Costing

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1706 (2010))

    Eberhardt I

    Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich / Einsatzmöglichkeiten des Target Costing / Eberhardt I
    Marktgesteuertes Kostenmanagement für F&E-Projekte im Pharmabereich Einsatzmöglichkeiten des Target Costing Dr. Ines Eberhardt Plaut Consulting GmbH, Ismaning Das Instrument des „Target Costing“ – auch Zielkostenrechnung genannt – wird von Unternehmen unterschiedlicher Branchen bereits seit Jahren mit Erfolg angewendet, um Kosten marktorientiert zu planen und zu steuern. In der pharmazeutischen Industrie hat sich das Verfahren noch nicht in der Breite durchsetzen können – obwohl sich auch hier bei professioneller Anwendung eine Reduzierung der Produktentwicklungskosten erreichen ließe. Target Costing zielt auf den Unternehmenserfolg. Die Kosten werden bei diesem Vorgehen nicht mehr als das Resultat der unternehmensinternen Aktivitäten angesehen. Vielmehr fungiert ein vom Markt abgeleiteter Zielwert als Kostenobergrenze, die für den jeweiligen Produktentwicklungsprozess eine Restriktion darstellt. Der Bestimmung von Kostenobergrenzen muss jeweils die Planung von Erfolgsgrößen – z. B. des Umsatzes – vorangehen. Bei der Ableitung der Kostenobergrenzen sind zwei Größen von Bedeutung: die „fortgeschriebenen Kosten“, die aus unternehmensinterner Sicht bei gegebenen Produkt-, Programm- und Prozess-Strukturen anfallen, sowie die „zulässigen Kosten“, die aus der Differenz zwischen geschätztem Marktpreis und geplantem Produkterfolg resultieren. Zwar lassen sich auch bei Anwendung des Target Costing-Ansatzes die spezifischen hohen Unsicherheiten, die Entwicklungsprozessen in der Pharmaindustrie inhärent sind, nicht vollkommen beseitigen. Möglich ist jedoch, einen steuernden Einfluss mit Risiko mindernder Wirkung auszuüben. Der Beitrag beschreibt – unter anderem anhand eines fiktiven Fallbeispiels – wie Target Costing in der pharmazeutischen Produktentwicklung genutzt und implementiert werden kann. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. Advanced Therapy Medicinal Products / Regulatory framework and first experience

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1714 (2010))

    Vallon R

    Advanced Therapy Medicinal Products / Regulatory framework and first experience / Vallon R

  4. Aktivitäten des CHMP 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1722 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 10/2010 / Throm S

  5. Aktivitäten des COMP 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1731 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 10/2010 / Throm S

  6. Aktivitäten des PDCO 10/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1734 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 10/2010 / Throm S

  7. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 10/2010

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1738 (2010))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 10/2010 /
    Essentials aus dem Pharma und Sozialrecht Die GKV im Wettbewerb – Zu den Änderungen durch das AMNOG unter dem Blickwinkel der Anwendbarkeit des Kartellrechts Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers und Dr. iur. Christian Rybak Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin Nicht erst seit der Diskussion um die aktuelle Gesundheitsreform ist klar, dass sich das deutsche Gesundheitssystem in einem außerordentlich umfassenden Umwälzungsprozess befindet. Die Notwendigkeit, das System umzugestalten und für die Zukunft fit zu machen, hat auch mit den jüngsten Reformen letztlich nicht abgenommen und so wird die Frage einer Umstrukturierung des gesamten Systems auch in Zukunft noch für erheblichen Gesprächsstoff sorgen. Dabei kann als gesichert gelten, dass den künftigen Herausforderungen, denen sich das System gegenübersieht, nicht mit dem althergebrachten System begegnet werden kann. Neue Ansätze sind notwendig, um den Kostendruck auf Ausgabenseite einerseits und die Frage der Einnahmensicherung der GKV bzw. das Gesamtsystems andererseits hinreichend beantworten zu können. Gerade der Aspekt des Wettbewerbs ist es dabei, der im Mittelpunkt der jüngsten Reformvorhaben stand und auch in Zukunft stehen wird. Auch der Gesetzgeber hat nämlich erkannt, dass nur durch die konsequente Einführung wettbewerblicher Elemente das bestehende System eine nachhaltige Stärkung erfahren kann. Und so wurde bereits durch die Reformen in den 90er Jahren versucht, das Gesundheitswesen stärker zu liberalisieren und zunehmend wettbewerbliche Elemente einzuführen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  8. Purified Water und Highly Purified Water / Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1804 (2010))

    Träger U

    Purified Water und Highly Purified Water / Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik / Träger U
    Purified Water und Highly Purified Water Planung, Ausführung und Aufbereitung nach dem Stand der Technik Ulrich Träger Wilhelm Werner GmbH, Leverkusen Korrespondenz: Dipl.-Ing. Ulrich Träger, Wilhelm Werner GmbH – Reinstwassertechnik, Maybachstraße 29, 51381 Leverkusen (Germany), ulrich.traeger@werner-gmbh.com Zur Aufbereitung von Purified Water (PW) und Highly Purifid Water (HPW) bieten sich unterschiedliche Verfahren an, die im Einzelnen auch richtungsweisend in den unterschiedlichen Pharmakopöen genannt werden. Der folgende Artikel zeigt einen Überblick der Verfahren nach dem aktuellen Stand der Technik, vor allem im Hinblick auf die mikrobiologischen Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Key words Elektroentionisierung • Highly Purified Water • Purified Water • Reverse Osmose • Sanitisierung, chemische, thermische • Ultrafiltration © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1797 (2010))

    Graf C

    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser / Graf C
    Energieeffiziente Herstellung von Pharmawasser Christian Graf PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH Korrespondenz: Christian Graf, Dipl. Ing. (FH) Biotechnologie, PAC Pharma-Anlagen-Consult GmbH, Am Flachmoor 7, 90475 Nürnberg (Germany), e-mail: christian.graf@pacgmbh.de Die Kosten für die Herstellung von Water for Injection (WFI) mittels Destillation werden in der Pharmabranche zweifellos am höchsten eingestuft. Der energieintensive Verfahrensschritt der Verdampfung ist ein Grund für die hohen Kosten. Alternativ ist es möglich, gemäß der United States Pharmacopeia (USP), WFI mittels Membranverfahren herzustellen. Als entscheidendes Argument hierfür werden die niedrigeren Herstellkosten genannt. Bei der Produktion von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) gibt es dagegen keine Diskussion über eine alternative Technik. Hier haben sich die Membranverfahren etabliert. Die Erzeugeranlagen unterscheiden sich grundsätzlich nur in der Kombination von Reverse Osmose (RO), Entgasung, elektrochemischer Deionisierung (Continuous Electro-Deionization, CEDI) und Ultrafiltration (UF). Energieeinsparpotentiale bei der Erzeugung von kaltem Pharmawasser werden nur in der Weiterentwicklung der Membrantechniken und der Verfahrenssteuerung gesehen. Alternative, gleichwertige Verfahren gibt es vermeintlich nicht. Die folgende Ausführung analysiert die Herstellkosten der unterschiedlichen Pharmawasserqualitäten anhand von Fallbeispielen. Wie diese Rechenbeispiele aufweisen, ist die Destillation nicht nur das wirtschaftlichste Verfahren zur Herstellung von WFI, sondern auch von PW und HPW. Key words Energieeffizienz • Destillation • Herstellkosten • Pharmawasser • Thermokompression • WFI © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Empfehlungen und Leitfaden zum Design von Pharmawasser- und -dampfsystemen

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1772 (2010))

    Sopp R

    Empfehlungen und Leitfaden zum Design von Pharmawasser- und -dampfsystemen / Sopp R

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