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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines / Advantages and disadvantages

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2032 (2010))

    Fuchs J

    New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines / Advantages and disadvantages / Fuchs J
    New Font Size Requirements in Package Inserts of Medicines Advantages and disadvantages Dr. Joerg Fuchs1,2, Tina Heyer1,3, Diana Langenhan1,3 und PD Dr. Marion Hippius3 1 PAINT-Consult��, Jena (Germany) 2 Department of Drug Regulatory Affairs at the Institute of Pharmacy, University of Bonn, Bonn (Germany) 3 Department of Clinical Pharmacology, Friedrich Schiller University, Jena (Germany) Neue Bestimmungen zur Schriftgröße bei Packungsbeilagen Die im Januar 2009 aktualisierte Readability Guideline enthält verschiedene Änderungen, die besonders die Packungsbeilagen betreffen, wie der Gebrauch der Mindestschriftgröße von 9 pt. Eine Lesbarkeitsteststudie mit zwei Packungsbeilagen, gedruckt in Schriftgrößen von 7 bis 16 pt, zeigte deutlich, dass die neue Mindestschriftgröße die Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser Patienteninformationen verbessern wird, da sie im Bereich des Optimums zwischen 9 und 11 pt liegt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. In Wort und Bild 12/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2023 (2010))

    In Wort und Bild 12/2010 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2018 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2010 /

  4. Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2014 (2010))

    Reitz M

    Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“ / Reitz M
    Wissenschaftliche Hintergründe zum „Stern von Bethlehem“ Der „Stern von Bethlehem“, der nach dem Evangelium von Matthäus zur Geburt Christi sichtbar war, ist vermutlich keine fromme Legende, sondern besitzt einen historischen Kern. Für die Gedankenwelt der Antike wurden am Himmel große Ereignisse stets durch besondere Konstellationen von Sternen angezeigt. Es wird diskutiert, dass zur Geburt Christi entweder ein Komet oder eine besondere Planetenkonjunktion sichtbar waren. Der historische Kern dieser Beobachtungen hebt auch hervor, dass Christus einige Jahre vor dem rechnerisch ermittelten Jahr der Geburt Christi geboren wurde. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  5. Kopfpauschale

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2011 (2010))

    Geursen R

    Kopfpauschale / Geursen R

  6. Gesundheitswesen in der Gerechtigkeitsfalle

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2009 (2010))

    Postina T

    Gesundheitswesen in der Gerechtigkeitsfalle / Postina T

  7. Produktinformationen 11/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1985 (2010))

    Produktinformationen 11/2010 /

  8. Partner der Industrie 11/2010

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1984 (2010))

    Partner der Industrie 11/2010 /

  9. Kostenvergleich zwischen Reinraum und Isolator als Prüfumgebung für die Durchführung der Prüfung pharmazeutischer Muster auf Sterilität

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1980 (2010))

    Krebsbach T

    Kostenvergleich zwischen Reinraum und Isolator als Prüfumgebung für die Durchführung der Prüfung pharmazeutischer Muster auf Sterilität / Krebsbach T
    Kostenvergleich zwischen Reinraum und Isolator als Prüfumgebung für die Durchführung der Prüfung pharmazeutischer Muster auf Sterilität Timo Krebsbach1, Hans-Jürgen Bässler2, Gernod Dittel3 1 Labor L+S AG, Bad Bocklet 2 SKAN AG, Basel 3 DITTEL Cleanroom-Engineering, Ried Korrespondenz: Dr. Timo Krebsbach, Labor L+S AG; Mangelsfeld 4, 97708 Bad Bocklet (Germany), e-mail: Timo.Krebsbach@Labor-LS.de Das Ziel der nachfolgend beschriebenen Fallstudie ist es, die Unterschiede zwischen der Prüfung von Testmustern auf Sterilität im Reinraum und im aseptisch betriebenen Isolator aufzuzeigen. Labor L+S betreibt beide Systeme parallel und ist damit in der Lage auf mehrere Jahre Erfahrung zurückzublicken. Dargestellt werden sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten. Es können Aussagen über das Kontaminationsrisiko beider Systeme mit Keimen getroffen werden, aus denen sich indirekt die Sicherheit beider Prozesse im Hinblick auf die Sterilität ableiten lässt. Key words Isolator • Prüfung auf Sterilität, Kosten • Reinraum © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Feste Lösungen auf Stärkebasis am Beispiel von Tramadol∙HCI

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1973 (2010))

    Wauer G

    Feste Lösungen auf Stärkebasis am Beispiel von Tramadol∙HCI / Wauer G
    Feste Lösungen auf Stärkebasis am Beispiel von Tramadol·HCl Gabriel Wauer, Hubert Rein Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn-Endenich (Germany) Korrespondenz: Dr. Hubert Rein, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Pharmazeutische Technologie, Gerhard-Domagk-Str. 3, D-52121 Bonn-Endenich (Germany), e-mail: Rein@uni-bonn.de Tramadolhaltige Stärkeextrudate wurden aus verschiedenen Stärken als Trägersystem hergestellt. Die Schmelzextrusion wurde bei Temperaturen oberhalb der Glasübergangstemperatur auf einem Einschneckenextruder durchgeführt. Sowohl die verwendete Stärke als auch der Wirkstoffanteil beeinflussen die Freisetzungsgeschwindigkeit. Röntgendiffraktometrische Untersuchungen veranschaulichen, dass Stärke und Wirkstoff im fertigen Extrudat in Form einer festen Lösung vorliegen. Tramadol·HCl besitzt einen Weichmachereffekt auf das Extrudat und senkt dementsprechend die Glasübergangstemperatur der extrudierten Stärke. Aus der Stärkematix wird Tramadol·HCl innerhalb von 5 bis 24 h freigesetzt – je nach Wirkstoffgehalt und Stärkeart. Die aufgeführten Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass sich Stärke als Ausgangsstoff für die Herstellung von Retardardformulierungen eignet. Key words Extrusion • Feste Lösung • Glasübergangstemperatur • Retardierung • Stärke • Tramadol·HCl © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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