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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Entwicklung eines Naßzerkleinerungsprozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 350 (2006))

    Michaelis J

    Entwicklung eines Naßzerkleinerungsprozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich / Michaelis J
    Entwicklung eines Naßzerkleinerungs-prozesses für partikuläre Materialien im Submikron-Bereich Jacqueline Michaelisa, Irma Mikonsaarib, Ingrid Mülleraund Ulrich Teipelc Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen, Fachbereich Life Sciences, Studiengang Pharmatechnika, Sigmaringen, Fraunhofer Institut, Chemische Technologie (ICT)b, Pfinztal, und Fachhochschule Nürnberg, Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnologie und Fluidmechanikc, Nürnberg Korrespondenz: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Teipel, GSO Fachhochschule Nürnberg, Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnologie, Wassertorstr. 10, 90489 Nürnberg (Germany), e-mail: ulrich.teipel@fh-nuernberg.de Partikelgröße und Partikelgrößenverteilung sind Partikelmerkmale, die u. a. für Verarbeitungseigenschaften von Rohstoffen und für biopharmazeutische Eigenschaften von hergestellten Arzneimitteln von entscheidender Bedeutung sind. Unter der Grundoperation Zerkleinern versteht man das Zerteilen fester Körper in kleinere Partikel unter Einsatz von mechanischen Kräften, z. B. durch Brechen, Mahlen oder Zerschneiden. Zur Zerkleinerung von partikulären Materialien werden verschiedene Zerkleinerungsapparaturen eingesetzt. Für die Zerkleinerung von Stoffen im Feinstbereich eignen sich vorwiegend Rührwerkskugelmühlen, da diese im Vergleich zu alternativen Zerkleinerungsapparaten höhere Energiedichten erzielen und somit effizienter arbeiten. Ziel dieser Arbeit war die verfahrenstechnische Entwicklung eines Zerkleinerungsprozesses für Substanzen mit einer Endpartikelgröße im Submikron-Bereich. Hierzu wurde der Einfluß unterschiedlicher Betriebsparameter auf die zu erreichende Partikelgröße und die zu erzielende Reproduzierbarkeit untersucht. Als entscheidende Parameter haben sich die Mahlkörpergröße, das Mahlkörpermaterial, der Mahlkörperfüllgrad, die Rotordrehzahl sowie die Verweilzeit des eingesetzten Materials in der Beanspruchungszone herausgestellt. Key words Kugelmühlen • Partikelgröße • Rheologie • Zerkleinerung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  2. Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 288 (2006))

    Dietz B

    Patientenmündigkeit - Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis / Dietz B
    Patientenmündigkeit -Ausprägung und Einfluß auf das Arzt-Patienten-Verhältnis Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Stand und zu den Auswirkungen der Patientenmündigkeit in Deutschland Prof. Dr. Christian Homburg und Beatrix Dietz Universität Mannheim, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung In den Medien ist immer wieder vom souveränen oder mündigen Patienten die Rede. Jedoch sparen die Diskussionen weitgehend aus, was genau unter einem mündigen Patienten zu verstehen ist, wie mündig Patienten bereits heute schon sind und welche Auswirkungen damit einhergehen. Diese Fragen wurden zum ersten Mal in Deutschland im Rahmen einer Studie an der Universität Mannheim mit fast 1700 Patienten der Indikationsgebiete Diabetes, Adipositas, HIV/AIDS und Brustkrebs untersucht. Dabei zeigt sich, daß Patienten heute noch nicht als mündig bezeichnet werden können. Auch hat die Mündigkeit einen geringen Einfluß auf die Compliance und Zufriedenheit der Patienten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  3. Lieferantenauditierung im Rahmen der Computervalidierung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 180 (2006))

    Gröger M

    Lieferantenauditierung im Rahmen der Computervalidierung / Gröger M
    Lieferantenauditierung im Rahmen der Computervalidierung Michael Gröger Pharmaplan GmbH, Oberursel Im Rahmen der Erfüllung der GMP-Anforderungen muß ein pharmazeutischer Hersteller gewährleisten, daß der Qualitätsstandard von extern entwickelter Software den an die Pharmaindustrie gestellten Anforderung entspricht und somit die Produktqualität und -sicherheit der hergestellten Arzneimittel nicht gefährdet. Eine in der Praxis angewandte Methode zur Feststellung des Qualitätsstandards eines Lieferanten von computergestützten Systemen und seiner Produkte ist die Lieferantenauditierung. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  4. Globales System für die Überwachung, Auswertung und Implementierung von Monographieänderungen und neuen Monographien in den relevanten Pharmakopöen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 175 (2006))

    Aguilar-Parrilla F

    Globales System für die Überwachung, Auswertung und Implementierung von Monographieänderungen und neuen Monographien in den relevanten Pharmakopöen / Aguilar-Parrilla F
    Globales System für die Überwachung, Auswertung und Implementierung von Monographieänderungen und neuen Monographien in den relevanten Pharmakopöen Francisco Aguilar-Parrillaa, Conrad Schroedera, Richard Renfrowb, Thomas Ruaneb und Yuriko Isotanic Schering AG, Compendial Affairsa, Berlin; Berlex Laboratoriesb, Wayne (USA), und Nihon Schering K.K.c, Osaka (Japan) Dieser Artikel beschreibt ein globales System für die Überwachung und Evaluierung von Änderungen, Änderungsvorhaben und neuen Monographien in den relevanten Pharmakopöen sowie die Verteilung der dadurch erhaltenen Informationen innerhalb eines internationalen pharmazeutischen Konzerns. Es wird ferner dargestellt, wie der Change Management-Prozeß initiiert wird, um diese Änderungen nach ihrem In-Kraft-Treten in den internen Prüfdokumenten zu implementieren. In dem Rahmen dieses globalen Systems existieren sog. „Regional Managers of Compendial Affairs“, die verantwortlich für die jeweilige Region sind und sog. „Compendial Coordinators“, die zuständig für den jeweiligen Standort des Konzerns sind. Die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Personen sowie zwischen ihnen und dem verantwortlichen Wissenschaftler während der Überwachung und Auswertung der Änderungen in den Monographien wird gleichfalls erläutert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. Das Y-Chromosom

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 268 (2006))

    Reitz M

    Das Y-Chromosom / Reitz M
    Das Y-Chromosom Im Gegensatz zum geschlechtsspezifischen X-Chromosom ist das für den Mann ebenfalls geschlechtsspezifische Y-Chromosom außergewöhnlich klein. Es enthält primär Gene zur Geschlechtsentwicklung und zur Steuerung der Fruchtbarkeit. Während der Evolution hat sich das Y-Chromosom permanent verkleinert und nur noch 5 % seiner DNA sind beim Menschen zu einer Rekombination mit der DNA des X-Chromosoms fä-hig. Das Y-Chromosom ist gleichzeitig auch ein molekularer Kalender und kann die Linie der väterlichen Abstammung anzeigen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  6. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 271 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2006 /

  7. In Word und Bild 03/2006

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 276 (2006))

    In Word und Bild 03/2006 /

  8. Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 281 (2006))

    Schramek N

    Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) / Schramek N
    Sicherheit von Arzneimitteln und nichtaktiven Medizinprodukten gegenüber der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) Dr. Nicholas Schramek und Dr. Gabriele Wanninger Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim Seit langem ist bekannt, daß Mensch und Tier unabhängig voneinander an verschiedenen transmissiblen spongiformen Enzephalopathien erkranken können. Die Variante der Creutz-feldt-Jakob-Krankheit (vCJK) wird nach heutigem Kenntnisstand vermutlich durch orale Aufnahme des Erregers der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie übertragen. Die iatrogene Übertragung des vCJK-Erregers z. B. durch kontaminierte Stoffe und Instrumente ist ebenfalls möglich. Es müssen daher Maßnahmen getroffen werden, die das Risiko der Übertragung von Erregern der vCJK durch Arzneimittel und Medizinprodukte so weit wie möglich minimieren. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die derzeit auf nationaler und europäischer Ebene gültigen Dokumente und Vorschriften be-züglich vCJK. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  9. Aktivitäten des CHMP 04/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 424 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 04/2006 / Throm S

  10. Aktivitäten des COMP 04/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 433 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 04/2006 / Throm S

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