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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem / Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 812 (2006))

    Geursen R

    Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem / Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande / Geursen R
    Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande Meike Kühl1 und Dr. rer. nat. Dr. med. Robert G. Geursen2 Customer Services Kühl1, Mannheim, und geursen-consulting2, Heidelberg Für europäische Bürger ist ein gut funktionierendes Gesundheitssystem so etwas wie ein Grundrecht. Um die Versorgung ihrer Bürger mit Gesundheitsleistungen und deren Finanzierung zu garantieren, hat die niederländische Regierung schon immer eine aktive Gesetzgebung verfolgt. Mit Beginn des Jahres 2006 hat man die bis dato existierenden gesetzlichen und privaten Krankenkassen in ein privatwirtschaftlich orientiertes Versicherungssystem umgestaltet. Seitdem setzt sich die Finanzierung der Gesundheitsversorgung aus drei Teilen zusammen. Der erste beruht auf dem Allgemeinen Gesetz für Außergewöhnliche Krankheitskosten (AWBZ oder „Algemeene Wet Bijzondere Ziektekosten“), welches alle Einwohner gegen besonders schwere Krankheitsrisiken absichert. Darunter fallen der Aufenthalt in Pflegeheimen, die Behindertenfürsorge, Pflege zu Hause sowie die Versorgung psychisch Kranker. AWBZ ist eine landesweite Einrichtung, in der alle Niederländer versichert sein müssen. Der zweite Teil „Basisverzekering“ wurde mit Beginn des Jahres 2006 neu geschaffen. Das Ziel war, einen Versicherungsschutz gegen Kosten der medizinischen Versorgung einzuführen und gleichzeitige Wahlfreiheit für den Versicherten zu garantieren. Kernelemente sind 1.) Versicherungspflicht: Jeder Niederländer ist verpflichtet, einen Versicherungsvertrag abzuschließen, und alle niederländischen Versicherungsunternehmen müssen jeden Antragsteller annehmen; 2.) Standardpaket: Das Gesundheitsministerium legt per Gesetz Qualität und Umfang des Versicherungsschutzes fest. Dazu gehören die medizinische Versorgung in der Allgemeinpraxis, Behandlung im Krankenhaus, Arzneimittel und medizinische Hilfsmittel; 3.) fixe Prämien: Eine Preisdifferenzierung bei gleicher Leistung ist nicht zulässig; 4.) Risikoausgleich: Die Versicherungsunternehmen erhalten Ausgleichszahlungen aus einem zentralen Fonds in Abhängigkeit vom Morbiditätsrisiko ihres jeweiligen Versichertenkreises. Den dritten Sektor stellen private Versicherungsverträge dar, welche auf freiwilliger Basis neben der AWBZ und der „Basisverzekering“ abgeschlossen werden können. In diesem Bereich variieren die Prämien in Abhängigkeit von Umfang und Risiko des Versicherungsschutzes. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  2. In Wort und Bild 07/2006

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 800 (2006))

    In Wort und Bild 07/2006 /

  3. Arzneimittel für Kinder - ein gesamtgesellschaftliches Problem / Stellt die neue Regulierung der EU eine Lösung dar?

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 807 (2006))

    Schweim H

    Arzneimittel für Kinder - ein gesamtgesellschaftliches Problem / Stellt die neue Regulierung der EU eine Lösung dar? / Schweim H

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 798 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2006 /

  5. Outsourcing in der Pharmaindustrie / Teil 2: Lohnherstellung/-freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, Portfolioanalyse

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 932 (2006))

    Klöpf D

    Outsourcing in der Pharmaindustrie / Teil 2: Lohnherstellung/-freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, Portfolioanalyse / Klöpf D
    Outsourcing in der Pharmaindustrie Teil 2: Lohnherstellung/-freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, Portfolioanalyse*) Dr. Stefan Sandner und Dorothee Klöpf DiapharmGruppe − Dr. Stefan Sandner GmbH, Münster Der erste Teil dieses Beitrages befaßte sich mit Möglichkeiten und Risiken des Outsourcings für die OTC-Industrie in den Bereichen Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs und Pharmakovigilanz. Der nachfolgende zweite Teil widmet sich weiteren Bereichen, in denen pharmazeutische Unternehmen auf Quellen außerhalb der eigenen Strukturen zur Versorgung mit Dienstleistungen zurückgreifen, nämlich insbesondere der Lohnherstellung und -freigabe, der Analytik, dem Marketing und dem Außendienst, der juristischen Beratung sowie der Portfolioanalyse. Im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen werden unter anderem On-going-Stabilitätstests sowie die isolierte Produktfreigabe unabhängig vom Lohnhersteller diskutiert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  6. Aktivitäten des CHMP 08/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 944 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 08/2006 / Throm S

  7. EMEA and EU Commission - Topical News / Proposal for a guidance on the "Definition of Investigational Medicinal Products (IMPs) and definition of Non Investigational Medicinal Products (NIMPs)" and Draft "Guidance on 'specific modalities' for non-com

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 941 (2006))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / Proposal for a guidance on the "Definition of Investigational Medicinal Products (IMPs) and definition of Non Investigational Medicinal Products (NIMPs)" and Draft "Guidance on 'specific modalities' for non-com / Friese B

  8. Durchführung von On-going-Stabilitätsprüfungen bei Arzneimitteln / Pragmatische Umsetzungsmöglichkeiten der Vorgaben in der Neufassung des EU-GMP-Leitfadens vom 1. Juni 2006

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 937 (2006))

    Podpetschnig-Fopp E

    Durchführung von On-going-Stabilitätsprüfungen bei Arzneimitteln / Pragmatische Umsetzungsmöglichkeiten der Vorgaben in der Neufassung des EU-GMP-Leitfadens vom 1. Juni 2006 / Podpetschnig-Fopp E

  9. EMEA and EU Commission - Topical News / New Texts relating to "Readability of the Label and Package Leaflet", the "Legal Status for the Supply to the Patient of Centrally authorised Medicinal Products" and "Revised Checking Process of Mock-ups and Sp

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1158 (2006))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / New Texts relating to "Readability of the Label and Package Leaflet", the "Legal Status for the Supply to the Patient of Centrally authorised Medicinal Products" and "Revised Checking Process of Mock-ups and Sp / Friese B

  10. Einspar- und Optimierungspotentiale in der Herstellung von sicheren Pharmaverpackungen durch RFID-Technologien / Betrachtungen von RFID versus Barcode

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 928 (2006))

    Fuchslocher M

    Einspar- und Optimierungspotentiale in der Herstellung von sicheren Pharmaverpackungen durch RFID-Technologien / Betrachtungen von RFID versus Barcode / Fuchslocher M
    Einspar- und Optimierungspotentiale in der Herstellung von sicheren Pharmaverpackungen durch RFID-Technologien Betrachtungen von RFID versus Barcode Dr. Markus Fuchslocher Siemens Business Services, München Jedes Jahr sterben mehr Menschen aufgrund falscher Medikamenteneinnahme als durch Verkehrsunfälle. Um Patienten vor Fälschungen und Falschbehandlungen zu schützen, kommen immer häufiger intelligente Funketiketten − sog. RFID (Radio Frequency Identification)-Chips − zum Einsatz. Auf Arzneimittelverpackungen, Ampullen oder Spritzen sorgen sie für eine bislang unerreichte Sicherheit. Eine entsprechende Verpakkungsanlage haben Siemens und Limmatdruck/Zeiler im Jahr 2006 vorgestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

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