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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 10/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1131 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 10/2006 /

  2. Umweltbewertung von Arzneimitteln

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1139 (2006))

    Ginnow B

    Umweltbewertung von Arzneimitteln / Ginnow B
    Umweltbewertung von Arzneimitteln Prof. Dr. Barbara Sickmüller und Britta Ginnow Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), Berlin Die „EMEA Guideline on the environmental risk assessment of medicinal products for human use“ wurde am 1. Juni 2006 vom Committee of Human Medicinal Products (CHMP) angenommen. Sie wird am 1. Dezember 2006 in Kraft treten. Mit dieser Guideline werden die Anforderungen für die Umweltbewertung von Arzneimitteln, die im Zulassungsantrag zu berücksichtigen sind, definiert. Trotz der deutlichen Aufwertung der Umweltbelange durch die geänderte EU-Richtlinie 2001/ 83/EC werden mögliche Umweltauswirkungen von Humanarzneimitteln aber kein Grund für eine Zulassungsversagung sein, da die von der Verwendung dieser Präparate ausgehenden Risiken für die Umwelt weiterhin nicht Bestandteil der über die Zulassung entscheidenden Risiko-Nutzen- Analyse sind. Diese Vorgabe wurde entsprechend in das Arzneimittelgesetz (AMG) übernommen und gilt somit für alle Zulassungsanträge. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) hat ein Template zum Environmental Risk Assessment auf der Stufe von Phase I erarbeitet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  3. Schulte-Sasse: Positivliste hat wenig Einfluß auf Kosten und Qualität der Arzneimittelversorgung / Pharma-Fachtagung 2000 in Berlin

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/243 (2000))

    Rahner E

    Schulte-Sasse: Positivliste hat wenig Einfluß auf Kosten und Qualität der Arzneimittelversorgung / Pharma-Fachtagung 2000 in Berlin / Rahner E

  4. Entwicklung der Hautfarbe

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1128 (2006))

    Reitz M

    Entwicklung der Hautfarbe / Reitz M
    Entwicklung der Hautfarbe Als Anpassung an seine frühe afrikanische Umwelt hatte der Mensch zunächst eine dunkle Hautfarbe, die ihn vor den schädlichen Folgen der intensiven UV-Bestrahlung seines Lebensraumes schützte. Nachdem der Mensch Afrika verließ und sich über die Erde verteilte, mußte er seine Hautfarbe jeweils an die UV-Bestrahlung seines Lebensraumes anpassen. Bei einer geringen UV-Bestrahlung hellte sich aufgrund einer notwendigen Vitamin-D-Produktion seine Haut auf. Die Hautfarbe ist deshalb kein rassenspezifisches Merkmal. Unabhängig von der Rasse leben dunkelhäutige Menschen in lichtintensiven und hellhäutige Menschen in weniger lichtintensiven Weltgegenden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. Arzneimittel-Atlas: Argumente gegen falsche Weichenstellungen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1123 (2006))

    Postina T

    Arzneimittel-Atlas: Argumente gegen falsche Weichenstellungen / Postina T

  6. Zwischenbericht für das EU Pharma Forum

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1125 (2006))

    Fink-Anthe C

    Zwischenbericht für das EU Pharma Forum / Fink-Anthe C

  7. Individual Case Safety Reports / Elektronische Meldung von Nebenwirkungsmeldungen und Nebenwirkungsdatenbanken - Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1268 (2006))

    Breitkopf S

    Individual Case Safety Reports / Elektronische Meldung von Nebenwirkungsmeldungen und Nebenwirkungsdatenbanken - Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten / Breitkopf S
    Individual Case Safety Reports Elektronische Meldung von Nebenwirkungsmeldungen und Nebenwirkungsdatenbanken − Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten Prof. Dr. Barbara Sickmüller1, Dr. Jenny Gebhardt2 und Dr. Simone Breitkopf1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e.V1., Berlin, und BPI Service GmbH2, Berlin Im Rahmen der nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie 2001/83/ EG und der Verordnung (EG) 726/ 2004 wird die elektronische Übermittlung von Nebenwirkungsmeldungen (Individual Case Safety Reports − ICSRs) von den deutschen Behörden auch von vielen pharmazeutischen Unternehmen gefordert werden, die derzeit noch durch die Regelung der „unbilligen Härte“ davon freigestellt sind. Um die für die Implementierung einer den Standards der ICH E2B Guideline entsprechenden Datenbanklösung anfallenden Kosten pro Firma zu reduzieren, hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) ein Projekt für eine gemeinschaftliche Pharmakovigilanz-Datenbank aufgesetzt, in der pharmazeutische Unternehmen ihre eigenen Nebenwirkungsmeldungen speichern, verwalten und über eine sog. Gateway-Software sicher versenden können. Durch die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards wird gewährleistet, daß die Daten der jeweiligen Unternehmen nur für dieses Unternehmen einsehbar sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  8. Sales Force Effectiveness / Teil 2: Neue Motivationsstrategien im Pharmavertrieb

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1357 (2006))

    Dombrowski A

    Sales Force Effectiveness / Teil 2: Neue Motivationsstrategien im Pharmavertrieb / Dombrowski A
    Sales Force Effectiveness Teil 2: Neue Motivationsstrategien im Pharmavertrieb*) Dr. Andre Dombrowski und Hanno Wolfram IMS HEALTH, Frankfurt/Main Stetige und immer dynamischere Veränderungen im Umfeld der Gesundheitspolitik, reduzierte Handlungsspielräume, Verkleinerungen der Außendienstlinien und die daraus resultierende Verunsicherung im Außendienst fordern die Vertriebsführungskräfte in Pharmaunternehmen zunehmend in ihrer Aufgabe, Mitarbeiter nicht nur administrativ zu führen, sondern sie im besonderen Maße im Hinblick auf ihre Motivation in sich verändernden Rahmenbedingungen zu coachen bzw. anzuleiten. Im Rahmen einer Umfrage unter 71 Pharmaunternehmen mit rund 100 Teilnehmern, die vornehmlich mit vertrieblichen Führungsaufgaben befaßt sind, wurden aktuelle Stimmungsbilder und Trends erfaßt. Dabei wurde deutlich, daß Motivation und Veränderungsbereitschaft als wichtigste strategische Erfolgsfaktoren weiterhin an Bedeutung gewinnen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  9. Angewandte Forschung im Bereich der Arzneipflanzenproduktion als Garant für die Qualität von Phytopharmaka

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1362 (2006))

    Grohs B

    Angewandte Forschung im Bereich der Arzneipflanzenproduktion als Garant für die Qualität von Phytopharmaka / Grohs B
    Angewandte Forschung im Bereich der Arzneipflanzenproduktion als Garant für die Qualität von Phytopharmaka Übersicht über aktuelle Forschungsvorhaben Dr. Birgit Grohs1, Dr. Elmar Kroth1, 2 und Dr. Barbara Steinhoff2 Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH)1, Sinzig, und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)2, Bonn Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 befaßt sich die Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) im Auftrag ihrer Mitgliedsunternehmen aus dem mittelständischen pharmazeutischen Bereich mit der Generierung, Organisation und Durchführung vorwettbewerblicher Forschungsprojekte zu wirtschaftlich relevanten Fragestellungen im Bereich der Arzneimittelproduktion. Hierbei ist neben den Bereichen Analytik und Galenik auch die Gewinnung qualitativ hochwertiger Arzneipflanzen von Bedeutung, da diese die Grundlage für die Herstellung wirksamer, nebenwirkungsarmer und vom Verbraucher nachgefragter Phytopharmaka darstellen. Um dem letztgenannten Aspekt Rechnung zu tragen, wurde im Jahr 1995 die Arbeitsgruppe „Arzneipflanzenanbau“ gegründet. Deren Aufgabe besteht in der Diskussion und Evaluierung offener Fragestellungen im Bereich von Arzneipflanzenproduktion und -verarbeitung.Weiterhinwird durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Durchführung arznei- und gewürzpflanzenrelevanter Forschungsvorhaben durch ausgewiesene Forschungsstellen begleitet. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über abgeschlossene, laufende sowie in Planung befindliche Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Arznei- und Gewürzpflanzenproduktion sowie deren Ergebnisse. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  10. Quality Management in Clinical Research and the Value of Audits

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1369 (2006))

    Hattemer-Apostel R

    Quality Management in Clinical Research and the Value of Audits / Hattemer-Apostel R

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