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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Migration of Radiolysis Products from Radiation-sterilized Plastics

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 970 (2005))

    Welle F

    Migration of Radiolysis Products from Radiation-sterilized Plastics / Welle F
    Migration of Radiolysis Products from Radiation-sterilized Plastics Frank Welle Fraunhofer Institute for Process Engineering and Packaging IVV, Freising (Germany) Migration von Radiolyseprodukten aus strahlensterilisierten Kunststoffen Während der Sterilisation von Verpackungen für pharmazeutische Produkte mit ionisierenden Strahlen werden Abbauprodukte von Kunststoffen und Additiven gebildet. Daher kann sich die Migration von Verpackungsinhaltsstoffen in das pharmazeutische Produkt ändern. Bei HDPE steigt die Migration von Radiolyseprodukten mit der Bestarhlungsdosis an. Im Gegensatz dazu wird die Migration der Additive geringer, da die Additive abgebaut werden. Verglichen mit HDPE zeigt PEN keine signifikanten Veränderungen nach der Bestrahlung. Selbst nach einer relativ hohen Bestrahlungsdosis von 30 kGy wird nahezu der gleiche Gehalt an extrahierbaren Substanzen detektiert wie für die unbehandelte Referenzprobe. Key words Bestrahlung • Migration • Radiolyseprodukte © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  2. Höhere Flexibilität in der Pharmaverpackung durch sinkende Losgrößen und steigende Maschinenlaufzeiten

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 974 (2005))

    Blum R

    Höhere Flexibilität in der Pharmaverpackung durch sinkende Losgrößen und steigende Maschinenlaufzeiten / Blum R
    Höhere Flexibilität in der Pharmaverpackung durch sinkende Losgrößen und steigende Maschinenlaufzeiten Dr. Ralph Blum MediSeal GmbH, Schloss-Holte In zahlreichen Pharmaunternehmen stellt sich das Problem, daß sinkende Chargengrößen das Verhältnis von Rüst- zu Laufzeiten bei Verpackungsanlagen laufend verschlechtern. Der folgende Beitrag stellt die aktuell übliche 1:1-Verklettung von Blistermaschine, In line-Drucksystem und Karto-nierer in Frage und prüft Machbarkeit sowie Möglichkeiten von teilentkoppelten Verpackungsprozessen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  3. Verfahrenstechnische Optimierung von Behältergeometrien für die Tablettenproduktion

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1079 (2005))

    Glas U

    Verfahrenstechnische Optimierung von Behältergeometrien für die Tablettenproduktion / Glas U
    Verfahrenstechnische Optimierung von Behältergeometrien für die Tablettenproduktion Roland Schorra, Ulrich Glasb und Ingrid Müllerc Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, A Spiriva Launcha, A Pharma Production Ingelheimb, Ingelheim/Rhein, und Fachhochschule Albstadt−Sigmaringenc, Fachbereich Life Sciences, Studiengang Pharmatechnik, Sigmaringen Ein gutes Fließverhalten von Pulvermischungen stellt eine wichtige Voraussetzung für die Prozeßbeherrschung in der Tablettenproduktion dar. In der Praxis häufig anzutreffende Probleme sind Entmischungsvorgänge bei Abfüllschritten, Kernfluß, Zeitverfestigung und Brückenbildung. In der Regel können diese Probleme durch eine Optimierung der Geometrie der verwendeten Behältnisse positiv beeinflußt werden. Eine hierzu vor allem in anderen pulververarbeitenden Industrien benutzte Methodik ist die Verfahrenstechnische Siloauslegung nach Jenike, welche mit einfachen Mitteln die Bestimmung der für Massenfluß erforderlichen Trichterwandneigung sowie der minimalen Auslaufweiten zur Vermeidung von Brückenbildung ermöglicht. Key words Behältergeometrie, Auslaßdurchmesser · Pulverentmischung, Kernfluß, Massenfluß, Zeitverfestigung · Schüttkegelentmischung · Tablettenproduktion © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  4. Colored Capsules - a Contribution to Drug Safety

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1088 (2005))

    Stegemann S

    Colored Capsules - a Contribution to Drug Safety / Stegemann S
    Farbige Kapseln − ein Beitrag zur Arzneimittelsicherheit Sven Stegemann Capsugel, Arlesheim (Switzerland) Die eindeutige und unmiβverständliche Erkennung von Arzneimitteln ist die Grundlage für Compliance. Compliance ist einer der kritischen Faktoren für die Arzneimittelsicherheit und den Therapieerfolg. Da gerade ältere Menschen häufig mehrere Arzneimittel am Tag einnehmen müssen, sind viele verschiedene Differenzierungsoptionen notwendig, um eine eindeutige Identifikation der Arzneimittel zu erreichen. Die Unterscheidbarkeit kann durch Farbe, Form und Aufdruck erreicht werden. Nimmt man die sehr geringe Gröβe von Arzneimitteln in Betracht, wird klar, daβ weder die filigranen Aufdrucke noch die Formunterschiede eine ausreichende Unterscheidbarkeit schaffen. Farbwahrnehmung als Teil des frühen visuellen Systems ist ein automatischer Prozeβ, der nicht ignoriert werden kann und der über einen gewissen und ausreichenden Bereich auch mit dem Alter bestehen bleibt. Deshalb können Farben älteren Menschen die Bewältigung ihrer Medikamenteneinnahme in einem medizinischen Umfeld stark vereinfachen, etwa bei der Beratung durch den Apotheker, der Arzneimittelidentifikation und dem gezielten Einsatz (z. B. farbige Arzneimittel, farbige Patienteninformationen usw.). Durch die Möglichkeit verschiedene Farben zu kombinieren entsteht eine breite Palette von verschiedenen und unter sich voneinander unterscheidbaren Kombinationen. Neben dem Aspekt der Unterscheidbarkeit können Farben auch Informationen tragen, die den therapeutischen Effekt unterstützen. Die Verwendung von Farben sollte deshalb schon während der pharmazeutischen Entwicklung des Arzneimittels berücksichtigt werden. Key words Colored capsules · Drug safety © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  5. Herstellung von Wasser für den pharmazeutischen Gebrauch

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1101 (2005))

    Czermak P

    Herstellung von Wasser für den pharmazeutischen Gebrauch / Czermak P
    Herstellung von Wasser für den pharmazeutischen Gebrauch Tom Jünemanna, Sebastian Diersb, Peter Czermakc und Frank Runkelc Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, Qualitätssicherunga, Niederdorfelden, Rhein Biotech GmbH, Prozeßentwicklungb, Düsseldorf, und Institut für Biopharmazeutische Technologiec, Fachhochschule Gießen-Friedberg, Gießen Nachdem in Teil 1 dieser Veröffentlichung die Grundlagen der zur Erzeugung von Pharmawasser eingesetzten Technologien abgehandelt wurden, werden im folgenden Teil zwei verschiedene Wassersysteme einander gegenübergestellt. Die beiden Systeme sind dabei in einigen Punkten hinsichtlich Konstruktion und Sanitisierungskonzept unterschiedlich aufgebaut. In beiden Fällen handelt es sich um Systeme zur Erzeugung von Aqua purificata/Purified Water (AP/PW). Zugrundegelegt wird, sofern nicht anders erwähnt, das Europäische Arzneibuch. Die Eigenschaften des erzeugten Wassers werden im Rahmen dieses Vergleiches ebenfalls gegenübergestellt. Neben einer zusammenfassenden Darstellung der jeweiligen Anlagenkonzeption werden weiterhin Ausführungen zum Qualifizierungsaufwand beider Anlagen gemacht. Die Inspektion beider Anlagen und deren Qualifizierung durch die zuständigen Behörden ist ebenfalls Teil des Beitrages. Key words Destillation · Ionenaustauscher · Membranen · Reinstwasser · Trinkwasser · Umkehrosmose © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  6. Produktinformationen 09/2005

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1107 (2005))

    Produktinformationen 09/2005 /

  7. Mehrwertsteuer - eine

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 985 (2005))

    Postina T

    Mehrwertsteuer - eine / Postina T

  8. Informationen für die Gesundheit

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 987 (2005))

    Fink-Anthe C

    Informationen für die Gesundheit / Fink-Anthe C

  9. Fliegende Tiere

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 990 (2005))

    Reitz M

    Fliegende Tiere / Reitz M

  10. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV Arzneimittelmarkt

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 993 (2005))

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    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV Arzneimittelmarkt /

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