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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 1

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 513 (2004))

    Schlander M

    Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 1 / Schlander M
    Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive Teil 1 Prof. Dr. Michael Schlander Hochschule für Wirtschaft Ludwigshafen (Management & Controlling) und Private Universität Witten/Herdecke (Fakultät für Medizin) Mit dem „GKV-Modernisierungsgesetz“ (GMG) wird erstmals eine über die Zulassung nach dem Arzneimittelgesetz hinausgehende Nutzenbewertung von pharmazeutischen Produkten eingeführt. Diese soll nach dem Willen des Gesetzgebers mittels eines dreistufigen Schemas ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Kosten erfolgen und im Ergebnis Produkte ohne „bedeutsamen höheren Nutzen“ der Festbetragsregelung der Stufe 2 unterwerfen. Diese Maßnahmen, die einem sektoralen Budgetdenken entspringen, versprechen aus gesundheitsökonomischer Perspektive weder eine rationale noch eine nachhaltige Lösung der Problematik steigender Arzneimittelausgaben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  2. Zur Funktion und Bedeutung des Generika-Wettbewerbs / Dargestellt am Beispiel des Patentablaufs von Simvastatin

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 516 (2004))

    Buchberger D

    Zur Funktion und Bedeutung des Generika-Wettbewerbs / Dargestellt am Beispiel des Patentablaufs von Simvastatin / Buchberger D
    Zur Funktion und Bedeutung des Generika-Wettbewerbs Dargestellt am Beispiel des Patentablaufs von Simvastatin Dr. Dietmar Buchberger, Hauptgeschäftsführer, und Dr. Andreas Jäcker, Geschäftsführer Wirtschaft Deutscher Generikaverband e.V., Berlin Simvastatin ist der bedeutendste Patentablauf der letzten Jahre und ein Paradebeispiel für die Funktionsweise des Generika-Wettbewerbs. Ziel des nachfolgenden Artikels ist es, am Beispiel Simvastatin die Dynamik und Funktionsweise des generischen Wettbewerbs anhand von Umsatzund Absatzzahlen von NDCHealth sowie anhand von Preisdaten aus der Winapo-Lauer-Taxe darzustellen und hieraus politische Schlüsse zu ziehen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  3. Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 3: Marktpotentialanalyse - Kundenanalyse

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 522 (2004))

    Müller S

    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 3: Marktpotentialanalyse - Kundenanalyse / Müller S

  4. Kundennahes Marketing für Pharmazeutika / Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen?

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 525 (2004))

    Gehrig W

    Kundennahes Marketing für Pharmazeutika / Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen? / Gehrig W
    Kundennahes Marketing für Pharmazeutika Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen? Dr. Walter Gehrig GEPEC - Gehrig Partner Executive Consultants AG, Zürich (Schweiz) Der nachstehende Artikel handelt von Kundennähe - einem Thema, das aktuell auch in der Pharmabranche in aller Munde ist. Er versucht in Umrissen aufzuzeigen, was getan werden muß, um solche aufzubauen und zu erhalten. Kundennähe entsteht nicht mehr nur durch mehr Werbung, mehr Messebesuche, einen größeren Außendienst. Kundennähe entsteht im Kopf der Marketing- und Verkaufsmitarbeiter und gründet auf guten Geschäftsbeziehungen. Beziehungen bedingen gegenseitiges Kennen und Schätzen der beteiligten Partner. Sie leben von regelmäßiger Kommunikation und Interaktion, die zu beider Vorteil gereichen. Dabei hilft ein Prinzip, das der Autor nach dem zweigesichtigen römischen Schutzgott Janus benannt hat und das das Marketing weg vom Primat des Produktes und hin zum Primat des Kunden führen soll. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  5. Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 531 (2004))

    Erharter M

    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung / Erharter M
    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung*) Reinhard Vocke und Martin Erharter Management Engineers GmbH + Co. KG, Düsseldorf Der nachfolgende vierte und letzte Beitrag der Publikationsserie zu Supply Chain Excellence in der Pharmaindustrie befaßt sich mit den Themen Prozeß-Design, Meßgrößen und Organisation. In die Definition neuer Prozesse nach dem international etablierten SCOR-Modell (Supply Chain Reference-Modell) fließen bei dem hier geschilderten Verfahren auch die Verbesserungsvorschläge aus dem im ersten Beitrag geschilderten Performance-Check ein. Bei der eigentlichen Festlegung der Soll-Prozesse plädieren die Autoren dafür, daß die operativ beteiligten Mitarbeiter eingebunden und von Anfang an für alle Ebenen verbindliche Steuerungsund Leistungsmeßgrößen festgelegt sind. Schließlich sollte darauf geachtet werden, Organisationsfragen in Supply Chain-Reengineering-Projekten grund-sätzlich erst nach Abschluß der Prozeß-Design-Phase zu klären. Die Konzentration auf zwei geschilderte Varianten helfe dabei, im Vorfeld zeitraubende Personaldiskussionen zu vermeiden und dennoch eine leistungsfä-hige, an den übergeordneten Supply Chain-Zielen und definierten Prozessen ausgerichtete Organisationsform zu finden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  6. EMEA and EU Commission - Topical News / Draft of the 2nd Revision of the "Guideline on the format and content of applications for designation as orphan medicinal products and on the transfer of designations from one sponsor to another"

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 537 (2004))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / Draft of the 2nd Revision of the "Guideline on the format and content of applications for designation as orphan medicinal products and on the transfer of designations from one sponsor to another" / Friese B

  7. Aktivitäten des CPMP 05/2004

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 539 (2004))

    Throm S

    Aktivitäten des CPMP 05/2004 / Throm S

  8. Aktivitäten des COMP 05/2004

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 543 (2004))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 05/2004 / Throm S

  9. Process Automation in Managing Clinical Trials

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 631 (2004))

    Dorn R

    Process Automation in Managing Clinical Trials / Dorn R
    Process Automation in Managing Clinical Trials Rüdiger Dorn Oracle Deutschland GmbH, Dreieich-Sprendlingen (Germany) Automatisierung im Management klinischer Studien Sinkende Zulassungszahlen bei neuen Medikamenten und die laufend steigenden F&E-Kosten zwingen die Pharmaindustrie, über Automatisierungsmöglichkeiten in der klinischen Entwicklung nachzudenken. Informationstechnologie hilft dabei, die Produktivität der Entwicklungsabteilungen während Planung, Durchführung und Auswertung von klinischen Studien zu erhöhen. Während die Prozeßautomatisierung im traditionellen klinischen Daten-Management - papierbasierte Datenerfassung und Query Management - bereits vor Jahren begonnen hat, erreichen elektronische Datenerfassungssysteme direkt bei den Prüfärzten erst langsam Marktreife, und für die Zukunft wird erwartet, daß Datenanalyse und Studiendesign zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses gelangen. Internet-basierte Informationssysteme werden bei der zukünftigen Automatisierung eine entscheidende Rolle spielen und die Qualität von klinischen Daten, Studiendesigns und Entscheidungen im Entwicklungsprozeß weiter erhöhen. Im folgenden Beirag wird auf die bereits erfolgten Automatisierungsschritte eingegangen und untersucht, wie die Pharmaindustrie Informationstechnologie zur weiteren Produktivitätssteigerung einsetzen kann. Key words Electronic Data Capture • Clinical data management • Clinical Data Repository • Clinical trials • Clinical trial management • Investigator relationship management • Process automation © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  10. Data Warehousing in Clinical Research and Development / From clinical data to knowledge portals

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 637 (2004))

    Schlaps D

    Data Warehousing in Clinical Research and Development / From clinical data to knowledge portals / Schlaps D
    Data Warehousing in Clinical Research and Development From clinical data to knowledge portals Dr. Dieter Schlapsa,b and Dr. Thilo Schmida Computer Sciences Corporation (CSC)a, Wiesbaden (Germany), and Private University for Health Sciences, Medical Informatics and Technologyb, Innsbruck (Austria) Data Warehousing in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung / Von klinischen Daten zu Wissensportalen Data Warehousing in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung hat zum Ziel, die Daten und Ergebnisse abgeschlossener bzw. aktueller klinischer Studien mit anderen produkt- oder krankheitsbezogenen Daten zu verknüpfen, um beispielsweise neue klinische Fragestellungen aus den Bereichen Arzneimittelsicherheit und Wirksamkeit zu untersuchen. Im folgenden Beitrag wird erläutert, warum der Ansatz des Data Warehousing gerade für die pharmazeutische Forschung und Entwicklung von so großem Interesse ist und welche technischen Konzepte und Funktionalitäten hinter dieser Technologie stehen. Ein hypothetisches Szenario beschreibt die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen der Data Warehouse-Lösung für verschiedene Anwendergruppen im Unternehmen. Anschließend werden ein Data Warehouse (DWH)-spezifisches Vorgehensmodell zur Durchführung von DWH-Projekten skizziert und wesentliche Erfahrungen aus einer Reihe entsprechender Kundenprojekte diskutiert. Wissensportale erlauben eine wesentliche Erweiterung des Data Warehouses sowohl bezüglich der darin verwalteten Daten und Datenbeziehungen als auch bezüglich der betroffenen Anwendergruppen. Externe Daten aus verschiedensten Quellen können mit den firmeninternen Daten verknüpft und einem gemischten Publikum aus internen und externen Anwendern in spezifischer Form zur Verfü-gung gestellt werden. Es ist insgesamt absehbar, daß klinische Data Warehouse-Lösungen zu einer möglicherweise signifikanten Verbesserung von Initiierung, Planung und Durchführung klinischer Arzneimittelforschung beitragen werden. Key words Clinical data management • Clinical data warehousing • Knowledge portals © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

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